Buchgrundschuld zu Untermauerung der Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers

Buchgrundschuld – Die Buchgrundschuld ist ein gängiges Mittel um die Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers zu untermauern und dient zur Kreditsicherung. Heutzutage hat die Grundschuld der früher vorherrschende Hypothek fast völlig den Rang abgelaufen und gehört dementsprechend zu den Grundpfandrechten. Ein Grundstück kann so belastet werden, sodass an denjenigen zu dessen Gunsten die Belastung erfolgt, eine bestimmte Summe aus dem Grundstück zu zahlen ist. Das bedeutet also, dass die Grundschuld ein dingliches Recht ist, und sie dem Gläubiger ermöglicht, eine unmittelbare Zwangsvollstreckung zu betreiben.

Buchgrundschuld im Überblick: Die neue Hypothek

  • Dient zur Kreditsicherung
  • Hat Hypothek fast vollkommen verdrängt
  • Gehört zu den Grundpfandrechten
  • Ermöglicht dem Gläubiger eine unmittelbare Zwangsvollstreckung

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Immobilienfinanzierung

Darlehen - Ein Darlehen ist per Definition ein schuldrechtlicher Vertrag bei dem der Kreditgeber dem Kreditnehmer Geld oder eine Sache vorübergehend zur Verfügung stellt und dieser anschließend den zur Verfügung gestellten Wert plus die abgemachten Darlehenszinsen zurückzahlt. Im Vergleich zum Kredit geht es bei Darlehen meistens um ein größeres Volumen und dieses wird über eine längere Zeitspanne verliehen.

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