Brexit: Spezielles Risiko für Banken der Immobilienbranche – Immo Nachrichten

Brexit – In dieser Woche geht es auch in den Immobilien News um das Thema Brexit. Das Manager Magazin schreibt darüber, dass Analysten aufzeigen, dass es ein spezielles Risiko für die Aareal Bank, die Deutsche Pfandbriefbank sowie die Deutsche Hypothekenbank geben könnte. Diese Banken sind insbesondere auf die Finanzierung von Gewerbeimmobilien-Deals auf dem britischen Immobilienmarkt konzentriert. Die Frankfurter Allgemeine berichtet, dass die Regierung Ihr Ziel für Neubauten durch den Mangel an Baugrund weit verfehlt. Wohnungsmangel ist eine der großen sozialen Fragen dieser Zeit. Obwohl die Politik dies erkannt hat, werden immer weitere Hindernisse im Wohnungsbau geschaffen.

Brexit-Risiken für deutsche Hypothekenbanken

Der Brexit beschäftigt die Medien und die Menschheit mit der Frage wie es weitergehen wird. Was bedeutet das für die Immobilienbranche? Die US-Ratingagentur Moodys hat einige deutsche Hypothekenbanken betrachtet, sollte es zu einem EU Austritt der Briten kommen. Analysten bemerken ein spezielles Risiko für die Aareal Bank, die Deutsche Pfandbriefbank sowie die Deutsche Hypothekenbank. Alle drei sind auf die Finanzierung von Gewerbeimmobilien-Deals spezialisiert und im Besonderen auf dem britischen Immobilienmarkt engagiert.

Drei deutsche Banken sind gefährdet

Für die Aareal Bank, die Deutsche Pfandbriefbank sowie die Deutsche Hypothekenbank kann es daher nach Ansicht der Analysten gefährlich werden. Wieso kann es gefährlich werden für diese Banken? Wenn ein Brexit ohne vertragliche Grundlage mit der EU geschlossen wird, was nach den jüngsten Abstimmungsniederlagen der Premierministerin Theresa May immer möglicher erscheint. Ein „harter Brexit“ berichtet Moodys, macht erhebliche Verwerfungen auf dem Immobilienmärkten Großbritanniens möglich. Es werden starke Preisrückgänge diesbezüglich erwartet.

Anleger an der Börse reagieren unterschiedlich

Unterschiedliche Reaktionen sind an der Börse von Anlegern zu beobachten. Die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank verlor 0,6 Prozent an Wert, die Aareal Bank legte um 0,8 Prozent zu. Ein Kursdruck ist schon seit Monaten zu erkennen, welcher auch dem Brexit-Risiko zugeordnet wird. Die Abstimmungsniederlagen halten den Markt in Spannung und es bleibt unsicher wie die Entwicklung sich letztendlich zeigen wird.

Mangel an Baugrund: Regierung verfehlt ihr Ziel für Neubauten weit

Das Ziel von 375.000 neuen Wohnungen wird die Bundesregierung in diesem Jahr offensichtlich nicht erreichen. Voraussichtlich wird die Zahl um 250.000 liegen. Dies berichtet der Branchenverband BFW nach der Konjunkturumfrage unter 1600 mittelständischen Mitgliedsunternehmen. Wohnungsmangel ist eine der großen sozialen Fragen dieser Zeit. Obwohl die Politik dies erkannt hat, werden immer weitere Hindernisse im Wohnungsbau geschaffen. Pro Jahr müssten die Baufertigstellungen um 50% steigen, damit das Ziel der Bundesregierung erreicht wird.

Mehr News aus den vergangenen Tagen:

Immobilien News: Manager Magazin: Geldanlage in unruhigen Zeiten – Vom Immobilienboom profitieren

Neue Schlagzeilen gibt es diese Woche auch vom Manager Magazin wie „Geldanlage in unruhigen Zeiten: Vom Immobilienboom profitieren – ohne Wohnungen zu kaufen“. Finanzredakteur des Manager Magazins Mark Böschen rät, Immobilieninvestments versprechen Stabilität, auch wenn die Konjunktur unsicher ist. Sowie „Auch Grand City Properties will zukaufen: Deutsche Wohnen kauft rund 3000 Wohnungen hinzu“. Weitere Schlagzeilen:

Focus Online berichtet über die staatliche Wohnungsbauprämie

Diese Woche schaut Focus Online mit besonderem Blick auf die politischen Entwicklungen im Immobilienmarkt. Die Umweltministerin will strengere Vorgaben: Eine Millionen Haushalten droht teurer Umbau von Kaminen und Schornsteinen. Und es geht um staatliche Förderung: Eine reformierte Wohnungsbauprämie hilft mehr als das Baukindergeld. Weitere News vom Focus Online:

IM Immobilienmanager: Rock und Planworx bauen Freiraumkonzept im Raum München

Diese Woche bei IM Immobilienmanager unter anderem Artikel über „New Flag mietet 10.300 Quadratmeter Logistikneubau bei Ingolstadt“ und „Colliers: Bereich Residential Investment wächst“. Mehr Neuigkeiten finden Sie hier:

Frankfurter Allgemeine: Mangel an Baugrund – Regierung verfehlt Ihr Ziel für Neubauten

Spannendes gibt es die Woche von der Frankfurter Allgemeinen, zum Beispiel „Mangel an Baugrund: Regierung verfehlt ihr Ziel für Neubauten weit“. Das gesetzte Ziel von 375.000 Wohnungen wird die Bundesregierung in diesem Jahr offensichtlich nicht erreichen. Voraussichtlich wird die Zahl um 250.000 liegen. Wohnungsmangel ist eine der großen sozialen Fragen dieser Zeit. Weitere Themen sind „Mieten steigen rasant: Kaum freie Wohnungen in Frankfurt“. Mehr News aus den vergangenen Tagen:

Das Handelsblatt berichtet über Recycling gegen steigende Baukosten

Dagegen berichtet Handelsblatt diese Woche über „Konjunktursorgen drücken die Stimmung in der Immobilienbranche“ und „Wie Recycling gegen steigende Baukosten helfen kann“. Mehr Schlagzeilen der Woche:

Stern: Immobilienfinanzierung – 70.000 Euro sparen  bei den Zinsen

Der Blog von Stern beschäftigt sich mit „Wanderungsbewegungen: Exodus der Familien: Wie die Wohnungsknappheit die Städte verändert“. Wohin geht der Trend, rein in die Stadt oder lockt eher das Landleben? Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln hat sich die Wanderungsbewegung in Deutschland genauer angesehen. Weitere Themen sind „Immobilienfinanzierung: Wie Sie beim Hauskauf 70.000 Euro sparen, nur bei den Zinsen. Und „Bestellerprinzip: Maklerkosten beim Hauskauf: Werden Immobilien durch diese Änderungen günstiger. Hier Informationen zu den Neuigkeiten:

Wohnraum ist Mangelware: Preiswerte Wohnungen nicht leicht zu finden

Vor allem in Ballungsräumen und Großstädten ist es nicht  leicht Wohnraum zu finden. Insbesondere für Familien immer eine große Herausforderung. Hier ein Bericht des WDR über die schwierige Situation des Wohnraumbedarfs.

Haufe berichtet über erhöhte Förderung für bezahlbare Wohnungen in Bayern

Neu von Haufe in dieser Woche ist unter anderem „Bayern erhöht Förderung für bezahlbare Wohnungen“. Für die Förderung von bezahlbaren Wohnungen sollen von der bayerischen Landesregierung für den Doppelhaushalt 2019/2020 weitere 1,7 Milliarden Euro eingeplant werden. Das Kommunale Wohnraumförderungsprogramm wird bis 2025 verlängert. Weiter geht es mit dem Thema „Für verzögerte oder mangelhafte Sanierung haftet nicht die WEG“. Weitere Immobilien News für Mieter, Käufer und Verkäufer:

T-Online: Immobilienfinanzierung – Die fünf häufigsten Fehler bei einem Baudarlehen

Diese Woche hat T-Online Themen wie „Neuregelung geplant – SPD: Vermieter sollen Grundsteuer alleine tragen“ und „Bezahlbare Miete – Sieben Tipps, wie Sie noch eine günstige Wohnung finden“. Leicht ist es nicht eine günstige Wohnung zu finden. Auf der Suche nach einer preiswerten Wohnung spielen nicht nur die Ausstattung und Lage eine Rolle. Hier gibt es Tipps, um die Situation gut zu reflektieren und neue Wege zu finden. Weitere neue Themen der Woche:

Süddeutsche Zeitung: Was tun wenn ein Wohnungsinteressent nicht genügend Deutsch spricht

Im Blog der Süddeutschen Zeitung geht es in dieser Woche um folgende Themen: „Wenn die Worte fehlen“: Was tun wenn ein Wohnungsinteressent nicht genügend Deutsch spricht? In Seminaren kann man Immobilienenglisch lernen. „Moskaus Gold „, der russische Staat und Oligarchen verstecken Geld in London, die Abgeordneten des Parlaments wollen das nicht länger hinnehmen. „Neues Baugebiet in Moosen“. Ein Aufstellungsbeschluss des Gemeinderates wurde für ein weiteres Baugebiet in Moosen gefasst. Updates und News vom Blog:

Bundesanzeiger: Wo sind die Immobilienpreise besonders stark gestiegen

Diese Woche geht es unter anderem bei dem Bundesanzeiger um das Thema „Wo die Preise besonders stark gestiegen sind“. Ein Hauskauf war in den vergangenen Jahren in den allermeisten Fällen ein gutes Geschäft. Nicht nur in den Städten sondern auch auch abseits zeigt eine neue IW Studie. Auch kleine Städte wie Wolfsburg und Ratingen können sich über einen starken Wertzuwachs freuen.  Interessantes gibt es zum Thema „Die neue Stadtflucht“. Neue Schlagzeilen und Trends hier:

Wohnungsnot in Bayern: Was kann man sich noch leisten?

Die Immobilien- und Mietpreise steigen seit Jahren. München ist ein gutes Beispiel das Menschen oft jahrelang ohne Erfolg einen neuen Wohnraum suchen. Wer kann sich gutes Wohnen noch erlauben? Was kann man tun? Hier ein Bericht des BR über die schwierige Situation in Bayern, die exemplarisch für viele Städtesituationen steht.

Berlin.de: Härtere Gangart gegen das Ferienwohnungsportal Airbnb

Neue Artikel und Posts von Berlin.de in dieser Woche sind unter anderem „Lompscher will härter gegen Ferienwohnungsportale vorgehen“. Private Homesharer müssen sich bei den Behörden registrieren lassen. Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher kündigt eine härtere Vorgehensweise gegen Airbnb an, damit eine Registrierungspflicht eingehalten wird. Das Verwaltungsgericht München hatte Airbnb dazu verurteilt Auskunft über seine Gastgeber zu geben. Und weitere Themen wie „Weniger Zwangsräumungen in Berlin“. Mehr Neuigkeiten der Woche:

Immobilien Zeitung: Investoren lieben vor allem Büros

Diese Woche hat Immobilien Zeitung interessante Themen wie „Wohnprojekte auf dem Rückzug, Büros auf dem Vormarsch“ und „Investoren lieben vor allem Büros“ im Magazin. Die Posts und mehr Tipps gibt es hier:

Spiegel: Stiftung Warentest zu Immobilienkrediten – Falsche Wahl kann viel Geld kosten

Bei Spiegel geht es in dieser Woche um „Umstrittener Konzern: Deutsche Wohnen kauft fast 3000 weitere Immobilien“ und „Immobilienmarkt vor dem Brexit: Londons Luxustürme wackeln“. Desweiteren wird über die Stiftung Warentest zum Thema Immobilienkredite berichtet. Die Wahl der falschen Bank kann 70.000 Euro kosten. Stiftung Warentest hat in ihrer neuen Ausgabe der Zeitschrift Finanztest die Konditionen gängiger Finanzierungsmodelle berichtet: Mehr News aus dieser Woche:

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