Alex Fischer’s „Finanzielle Intelligenz“ Masterkurs: Coaching, Erfahrung, Inhalte
Was lernt man im Masterkurs „Finanzielle Intelligenz“? Der Kurs von Alex Fischer richtet sich an alle, die ihre Geldströme verstehen, ihre Kreditwürdigkeit professionalisieren und langfristig Vermögen aufbauen wollen — von Angestellten mit Karriereambitionen bis zu angehenden Immobilien-Investoren. Anders als reine Mindset-Bücher kombiniert der Masterkurs Psychologie des Geldes, harte Bank- und Kreditmechanik sowie steuerliche Grundlagen in einem Programm. Tipp! Das passende Buch von Alex Fischer gibt es aktuell für kurze Zeit kostenfrei: ➡️ „Reicher als die Geissens“ kostenlos sichern.
Masterkurs im Überblick: „Finanzielle Intelligenz“
Sie überlegen, ob sich das Coaching lohnt? Hier finden Sie die kompletten Eckdaten, alle Lernfelder thematisch geclustert, einen Vergleich zu Bodo Schäfer und Robert Kiyosaki, eine Selbsttest-Checkliste sowie Pro & Contra mit abschließender Bewertung.
Eckdaten auf einen Blick
- Format: Online-Masterkurs, On-Demand abrufbar
- Module: 30+ Lerneinheiten in 6 Themen-Clustern
- Sprache: Deutsch
- Voraussetzungen: Keine Vorkenntnisse nötig — auch für Einsteiger geeignet
- Plattform: Geschützter Mitgliederbereich mit Video, Audio und Begleit-PDFs
- Bonus: Buch „Reicher als die Geissens“ als Einstieg (zeitweise kostenfrei)
- Zielgruppe: Angestellte ab 40.000 € Bruttojahresgehalt, Selbstständige, Unternehmer, angehende Immobilien-Investoren, Erben
Für wen ist der Masterkurs? Typische Probleme
Der Kurs ist besonders relevant, wenn Sie sich in mindestens drei der folgenden Punkte wiedererkennen:
- Sie verdienen gut, aber am Monatsende bleibt nichts übrig (Parkinsonsches Gesetz)
- Sie tauschen weiterhin Zeit gegen Geld und sehen keinen Ausweg
- Ihre Bank hat Ihnen schon einmal einen Kredit verweigert oder schlechte Konditionen angeboten
- Sie wollen in Immobilien als Kapitalanlage investieren, wissen aber nicht, wie Sie die Finanzierung aufstellen
- Sie haben Angst vor Inflation, Wirtschaftskrisen oder Rentenlücke
- Sie zahlen nach Ihrem Empfinden zu viel Steuern und kennen keine legalen Hebel
- Ihnen fehlt eine klare Vermögensaufbau-Strategie über die nächsten 10–20 Jahre
- Sie möchten emotionale Blockaden rund um Geld auflösen („Reiche sind unanständig“)
- Sie wollen lernen, wie wirtschaftliche Zyklen entstehen und wie man sie für Investments nutzt
Wenn drei oder mehr Punkte zutreffen, ist der Kurs eine sinnvolle Option — vorausgesetzt, Sie sind bereit, das Wissen auch praktisch umzusetzen.
Masterkurs Themen: Geclustert nach Lernfeldern
Statt einer unübersichtlichen Liste sind die 30+ Lerneinheiten hier in sechs thematische Cluster sortiert. So sehen Sie auf einen Blick, welcher Bereich für Ihre Situation am wichtigsten ist.
Cluster 1: Mindset & Psychologie des Geldes
| Lerneinheit | Konkretes Learning |
|---|---|
| Grundwissen und Einstellungen zum Thema Geld | Verständnis der Prinzipien, denen Geld folgt |
| Wie musst Du SEIN, um Geld nicht abzustoßen? | Innere Haltung, die finanziellen Erfolg anzieht |
| Die Spannungsbilanz | Anziehungskraft auf Geld und Kontakte entwickeln |
| Deine Gegenspieler auf dem Weg zur finanziellen Freiheit | Innere und äußere Hindernisse identifizieren |
| Das schlechte Gewissen spricht aus der Anklage | Schuldgefühle als Entscheidungs-Bias erkennen |
Cluster 2: Geld-Gesetze & Vermögens-Definition
| Lerneinheit | Konkretes Learning |
|---|---|
| Was ist Investition, was ist Ausgabe? | Cashflow-positive vs. cashflow-negative Geld-Entscheidungen |
| Definition Vermögen | Vermögen = passiver Cashflow, nicht Kontostand |
| Wichtige Regeln und Gesetze des Geldes | Geld als Energie, Selbstvertrauen als Multiplikator |
| Das Parkinsonsche Gesetz | Warum Ausgaben mit Einnahmen mitwachsen — und wie man das durchbricht |
| Wie lohnenswert sind Rücklagen WIRKLICH? | Tagesgeld, Festgeld, Lebensversicherung im Realzins-Check |
Cluster 3: Kreditwürdigkeit & Bank-Beziehungen
| Lerneinheit | Konkretes Learning |
|---|---|
| Kreditwürdigkeit Basics | Welche Kennzahlen Banken wirklich prüfen (DSCR, Eigenkapitalquote, Bonität) |
| So baut man Kreditwürdigkeit bei Banken auf | Verhalten, Auftritt und Unterlagen für maximale Bonität |
| Was ist PR und wie nutze ich sie? | Sichtbarkeit als Bonitäts-Treiber nutzen |
| Zahlungsfähigkeit aufbauen und beibehalten | Liquiditäts-Management: Einnahmen > Ausgaben dauerhaft sicherstellen |
Cluster 4: Investment-Wissen & Hebel-Strategien
| Lerneinheit | Konkretes Learning |
|---|---|
| Wie man viel investieren kann, wenn man wenig hat | Fremdkapital-Hebel über Banken — Praxis-Beispiel: 50.000 € EK steuern 250.000 € Investment |
| Wissenswertes zu Guthaben und Schulden | Inflation als stiller Schulden-Tilger — Realzins-Mechanik |
| Warum viel Guthaben und Schulden Phantome sind | Bilanz vs. Cashflow — wo wirklich Vermögen entsteht |
| DAX Kursindex / Performanceindex | Warum der DAX optisch besser aussieht, als er ist |
| Was sind Leerverkäufe? | Short-Selling-Mechanik und ihre Risiken |
Cluster 5: Krisen, Konjunktur & Marktzyklen
| Lerneinheit | Konkretes Learning |
|---|---|
| Konjunkturelle Entwicklungen voraussehen | Geldmengen-Zyklus, Zinszyklus, Immobilien-Schweinezyklus |
| Der richtige Umgang mit Krisen | Antizyklisches Investieren — wann kaufen, wann halten, wann verkaufen |
| Die Problematik steigender Statistiken | Warum exponentielles Wachstum oft kippt |
| Entstehung des Geldes und der „Fluch“ | Fiat-Money, Schuldgeldsystem, Notenbankpolitik |
Cluster 6: Praxis, Karriere & Lebensführung
| Lerneinheit | Konkretes Learning |
|---|---|
| Zeit gegen Geld tauschen — wie man aufhört | Übergang vom Angestellten zum Cashflow-Empfänger |
| Was Du liefern musst für Dein Wunscheinkommen | Wertbeitrag-Logik: Einkommen folgt Lieferung |
| Liefergesichtspunkt: Was ist gebraucht und gewünscht? | Markt-Bedürfnis vor Eigeninteresse |
| Tipps für geschäftlichen und privaten Erfolg | Praxis-Heuristiken aus 30+ Jahren Unternehmertum |
| Ratschlag zum Thema Ratschläge | Filter-Kriterien: Wer darf Ihnen Geld-Rat geben? |
| Was man von Abraham Lincoln lernen kann | Resilienz, Beharrlichkeit, langfristiges Denken |
Drei Kern-Konzepte aus dem Kurs — vertieft
Investition vs. Ausgabe — der Cashflow-Test
Die wichtigste Unterscheidung im gesamten Kurs: Eine Investition bringt Ihnen langfristig Geld — eine Ausgabe kostet Sie Geld. Das klingt trivial, ist es aber nicht. Beispiel: Eine vermietete Eigentumswohnung mit positivem Cashflow nach Zins, Tilgung und Bewirtschaftung ist eine Investition. Die selbstgenutzte Immobilie ist — strenggenommen — eine Ausgabe, weil sie monatlich Geld kostet, statt es einzubringen. Diese Unterscheidung ändert sofort, wie Sie Ihr nächstes Auto, Ihren nächsten Urlaub und Ihre nächste Wohnung bewerten. Mehr dazu: Immobilien als Kapitalanlage.
Die Gesetze des Geldes praktisch nutzen
Geld folgt nach Fischer eigenen Gesetzen — vergleichbar mit physikalischen Prinzipien. Wer sie kennt, kann sie nutzen; wer sie ignoriert, wird von ihnen „überfahren“. Konkretes Beispiel: Das Parkinsonsche Gesetz besagt, dass Ausgaben mit den Einnahmen wachsen. Wer 3.000 € verdient und 3.000 € ausgibt, wird bei 6.000 € Einkommen meist 6.000 € ausgeben — und ist genauso pleite. Lösung: Pay-Yourself-First-Prinzip — feste Sparquote (z. B. 20 %) wird VOR allen Ausgaben automatisch in Investments umgeleitet.
Bonität als Investor-Asset
Eine starke Kreditwürdigkeit ist für Immobilien-Investoren wichtiger als das Eigenkapital selbst. Mit 50.000 € EK und 700 Punkten Schufa-Score lassen sich problemlos 250.000–400.000 € Immobilieninvestments hebeln — ohne Bonität geht praktisch nichts. Der Kurs vermittelt, wie Sie Ihre Bonität systematisch aufbauen: saubere Schufa, plausible Selbstauskunft, Bank-Vertrauen durch konsistentes Verhalten, professionelle Unterlagen. Ergänzend: Immobilienfinanzierung und Immobilien-Investor werden.
Vergleich: Alex Fischer vs. Bodo Schäfer vs. Robert Kiyosaki
Drei der bekanntesten Finanzbildungs-Marken im Vergleich:
| Kriterium | Alex Fischer | Bodo Schäfer | Robert Kiyosaki |
|---|---|---|---|
| Schwerpunkt | Immobilien, Steuern, Bonität | Mindset, Sparquote | Cashflow, Assets vs. Liabilities |
| Praxis-Tiefe DE-Markt | Sehr hoch (deutsches Steuer- & Bankwesen) | Mittel | Niedrig (US-Fokus) |
| Bank- & Kreditwissen | Stark | Schwach | Schwach |
| Steuerliche Hebel | Stark (AfA, Spekulationsfrist, GmbH-Strukturen) | Kaum | Kaum (US-Recht) |
| Mindset-Anteil | 30 % | 70 % | 50 % |
| Eignung für DE-Investoren | Sehr gut | Gut für Einstieg | Inspirativ, nicht umsetzbar 1:1 |
Fazit des Vergleichs: Wer im deutschsprachigen Raum konkret in Immobilien investieren will, findet bei Fischer die höchste Praxisrelevanz. Schäfer ist stärker im reinen Mindset, Kiyosaki primär als Inspirations-Quelle nutzbar.
Selbsttest: Lohnt sich der Kurs für Sie?
Beantworten Sie diese sieben Fragen ehrlich:
- Bin ich bereit, mindestens 30 Minuten täglich für 6–8 Wochen in den Kurs zu investieren?
- Will ich konkret Vermögen aufbauen — oder suche ich nur Inspiration?
- Bin ich offen, meine Sicht auf Geld, Schulden und Banken grundlegend zu hinterfragen?
- Habe ich ein Einkommen oder Eigenkapital, mit dem ich nach dem Kurs auch handeln kann?
- Bin ich bereit, mein Konsumverhalten anzupassen (Sparquote, Investment-Quote)?
- Plane ich mittelfristig Investments in Immobilien, Aktien oder unternehmerische Beteiligungen?
- Akzeptiere ich, dass Vermögensaufbau Jahre, nicht Wochen dauert?
Bei 5+ „Ja“-Antworten ist der Kurs eine gute Investition. Unter 4: Erst das kostenfreie Buch lesen, dann entscheiden.
FAQ: Die häufigsten Fragen zum Masterkurs
Wie lange dauert der Masterkurs „Finanzielle Intelligenz“?
Der Kurs ist als On-Demand-Format konzipiert und kann im eigenen Tempo absolviert werden. Realistisch sollten Sie 6–8 Wochen einplanen, wenn Sie tä





















