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	<title>Bewertung Archives - ℄ Immobilien</title>
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		<title>Mehrfamilienhaus kaufen ja / nein?! Die schnellste Bewertung der Welt (geht auch für Wohnungen)</title>
		<link>https://lukinski.de/mehrfamilienhaus-kaufen-ja-nein-schnellste-bewertung-welt-wohnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L_kinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2025 08:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du hörst von einem Bekannten, dass ein Mehrfamilienhaus verkauft werden soll? Dann willst du schnell wissen: Lohnt sich der Kauf oder nicht? Mit ein paar einfachen Zahlen kannst du das in wenigen Minuten selbst prüfen (Mehrfamilienhaus schnell bewerten) – ohne Gutachter oder Makler. Was brauchst du? Adresse, Kaufpreis, Jahresnettokaltmiete (JNKM), Sanierungsstand, Mietstand, Mietsteigerungspotenzial – let&#8217;s [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/mehrfamilienhaus-kaufen-ja-nein-schnellste-bewertung-welt-wohnungen/">Mehrfamilienhaus kaufen ja / nein?! Die schnellste Bewertung der Welt (geht auch für Wohnungen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du hörst von einem Bekannten, dass ein <a href="https://lukinski.de/mehrfamilienhaus-verkaufen-preis-ermitteln-steuern-mieter-spekulationssteuer/">Mehrfamilienhaus verkauft</a> werden soll? Dann willst du schnell wissen: Lohnt sich der Kauf oder nicht? Mit ein paar einfachen Zahlen kannst du das in wenigen Minuten selbst prüfen (<a href="https://lukinski.de/mehrfamilienhaus-bewerten-verkehrswert-wertermittlung-kaufpreis-immobilie/">Mehrfamilienhaus schnell bewerten</a>) – ohne Gutachter oder Makler. Was brauchst du? <strong>Adresse, Kaufpreis, Jahresnettokaltmiete (JNKM)</strong>, Sanierungsstand, Mietstand, Mietsteigerungspotenzial – let&#8217;s go! Mehr Videos? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Folge mir auf <a href="https://www.youtube.com/channel/UCB6atmJK79XXKL6jXUvffZQ?sub_confirmation=1" target="_blank" rel="noopener">YouTube x Lukinski Immobilien</a>.</p>
<h2>Mehrfamilienhaus bewerten in unter 5 Minuten</h2>
<p>Lass uns mit einem Case starten, der dir heute passieren könnte:</p>
<blockquote><p>Stell dir vor, ein Bekannter sitzt neben dir im Café und sagt: &#8222;Hier in der Straße will jemand ein Mehrfamilienhaus verkaufen, ich kannte die alte Dame, ihr Sohn kümmert sich jetzt darum. Ich frag mal nach für dich.&#8220; Einen Tag später bekommst du die Zahlen auf WhatsApp: 240.000 Euro Jahresmiete, Kaufpreis soll 8,5 Millionen sein, A-Lage. Klingt spannend – <strong>aber ist das wirklich ein guter Deal?</strong></p></blockquote>
<p>Wichtig ist: Du brauchst im ersten Schritt nur zwei Zahlen – den <a href="https://lukinski.de/kaufpreis-ermitteln-wichtigsten-kriterien-finanzierung-bonitaet-eigenkapital/">Kaufpreis (KP)</a> und die <a href="https://www.immobilien-erfahrung.de/jahresnettokaltmiete-immobilien-rendite-rechnung/" target="_blank" rel="noopener">jährliche Nettokaltmiete (JNKM)</a>. Damit kannst du sofort den <a href="https://lukinski.de/mietrendite-kaufpreisfaktor-erklaert-berechnen-schnelle-bewertung-vergleich/">Kaufpreisfaktor</a> und die <a href="https://lukinski.de/mietrendite-kaufpreisfaktor-erklaert-berechnen-schnelle-bewertung-vergleich/">Bruttomietrendite</a> berechnen. Beides sind die wichtigsten Kennzahlen, um zu erkennen, ob ein Investment überhaupt sinnvoll sein kann.</p>
<h3>Kostenlose Rechner für deine Schnellbewertung</h3>
<p>Egal ob Rendite oder Kaufpreisfaktor – nutze meine <a href="https://lukinski.de/rechner-kredit-kaufnebenkosten-zinsen-tilgung-miete-angebote-vergleichen/">kostenlosen Immobilienrechner</a> auf <a href="https://immobilienguru.one/" target="_blank" rel="noopener">Immobilien Guru</a> oder direkt den <a href="https://lukinski.de/rechner/rendite/kaufpreisfaktor/">Kaufpreisfaktor-Rechner</a>.</p>
<blockquote><p>Stream hier kostenlos – die schnellste Immobilien Bewertung der Welt! Mehr Videos? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Folge mir auf <a href="https://www.youtube.com/channel/UCB6atmJK79XXKL6jXUvffZQ?sub_confirmation=1" target="_blank" rel="noopener">YouTube x Lukinski Immobilien</a>.</p></blockquote>
<div class='avia-iframe-wrap'><iframe title="Die schnellste Bewertung der Welt &#x1f4a5; Mehrfamilienhaus kaufen ja / nein?!" width="1500" height="844" src="https://www.youtube.com/embed/nwWuOmBygmU?list=PLGHAbQjdV7IRX-XxvBdH4PEdRKVE-TSPf" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen loading="lazy"></iframe></div>
<h3>Kaufpreisfaktor und Bruttorendite berechnen</h3>
<p>Beispiel:</p>
<ul>
<li>Kaufpreis: 8.500.000 €</li>
<li>JNKM: 240.000 €</li>
</ul>
<p>Jetzt direkt loslegen:</p>
<blockquote><p>Kaufpreisfaktor = Kaufpreis / JNKM = 8.500.000 / 240.000 = <strong>35,4</strong></p></blockquote>
<p>Ein <a href="https://lukinski.de/mietrendite-kaufpreisfaktor-erklaert-berechnen-schnelle-bewertung-vergleich/">Kaufpreisfaktor</a> von 35 bedeutet: Es dauert über 35 Jahre, bis du den Kaufpreis über Mieteinnahmen wieder drin hast – ohne Kosten, ohne Zinsen, ohne Risiko.</p>
<h3>Bruttomietrendite berechnen</h3>
<blockquote><p>Rendite = JNKM / Kaufpreis = 240.000 / 8.500.000 = <strong>2,8 %</strong></p></blockquote>
<p>Klingt erst mal okay – aber das ist die <strong>Bruttorendite</strong>. Nach Kosten bleibt davon spürbar weniger übrig. Dazu gleich mehr.</p>
<h3>Kaufpreisfaktor nach Lage – die Bandbreite verstehen</h3>
<p>Ein Faktor von 35 ist nicht überall schlecht – und ein Faktor von 18 nicht überall gut. Hier die typischen Bandbreiten:</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Lage</th>
<th>Typischer Faktor</th>
<th>Bruttorendite</th>
<th>Strategie</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>A-Lage (München, Berlin Mitte, Hamburg)</td>
<td>28–38</td>
<td>2,6–3,6 %</td>
<td>Wertsteigerung</td>
</tr>
<tr>
<td>A-Lage Randbezirke / B-Städte</td>
<td>22–28</td>
<td>3,6–4,5 %</td>
<td>Mix</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="https://lukinski.de/b-lage-immobilien-vorteile-nachteile-direkter-cashflow-neues-video/">B-Lage</a></td>
<td>17–22</td>
<td>4,5–5,9 %</td>
<td>Cashflow + leichte WS</td>
</tr>
<tr>
<td><a href="https://lukinski.de/c-lage-immobilien-vorteile-nachteile-risikos-neues-video/">C-Lage</a></td>
<td>12–17</td>
<td>5,9–8,3 %</td>
<td>Reiner Cashflow</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Die magische Grenze: warum erst ab ~5,5 % Bruttorendite gerechnet wird</h2>
<p>Wenn du mit <a href="https://lukinski.de/immobilienkredit-mit-ohne-eigenkapital-teil-voll-110-finanzierung-vergleich/">Fremdkapital</a> arbeitest – und das tun fast alle – musst du die laufenden Kosten gegenrechnen. Hier die ehrliche Aufschlüsselung:</p>
<h3>Was frisst deine Rendite wirklich auf?</h3>
<ul>
<li><strong>Zins:</strong> aktuell ca. 3,5 % p.a. auf den Darlehensbetrag</li>
<li><strong>Instandhaltung:</strong> 1,0 % (Neubau) bis 4,0 % (unsanierter Altbau) – Faustregel Mittelwert: 2,0 %</li>
<li><strong>Verwaltung:</strong> 250–350 € pro Wohneinheit p.a. (ca. 0,3–0,5 % vom KP)</li>
<li><strong>Mietausfallpauschale:</strong> 2 % der JNKM (Leerstand, Mietnomaden)</li>
<li><strong>Tilgung:</strong> 1–3 % – das ist <em>kein Verlust</em>, sondern Vermögensaufbau</li>
</ul>
<blockquote><p>Daumenregel: Erst ab einer <strong>Bruttorendite über 5,5 %</strong> trägt sich das Objekt selbst. Bei 2,8 % zahlst du jeden Monat drauf – trotz voller Mieteinnahmen.</p></blockquote>
<h3>Brutto vs. Netto – der entscheidende Unterschied</h3>
<p>Beispiel auf 4 Mio. € Kaufpreis bei 240.000 € JNKM (= 6 % brutto):</p>
<ul>
<li>Bruttomieteinnahmen: 240.000 €</li>
<li>– Instandhaltung 2 %: −80.000 €</li>
<li>– Verwaltung: −10.000 €</li>
<li>– Mietausfall 2 %: −4.800 €</li>
<li>= <strong>Nettomieteinnahmen: ca. 145.000 €</strong></li>
<li>Nettomietrendite: 145.000 / 4.000.000 = <strong>3,6 %</strong></li>
</ul>
<p>Aus 6 % Brutto werden also schnell 3,6 % Netto. Diese Zahl gehört in jeden Pitch.</p>
<h3>Wie viel solltest du höchstens zahlen?</h3>
<p>Drehe die Formel um. Du willst mindestens 6 % Bruttorendite?</p>
<blockquote><p>Maximaler Kaufpreis = JNKM / gewünschte Rendite = 240.000 / 0,06 = <strong>4.000.000 €</strong></p></blockquote>
<p>Bei 6 % dürfte das Objekt also maximal 4 Mio. € kosten. Bei 8 % sogar nur 3 Mio. €.</p>
<h3>Beispiel: Du willst 8 %</h3>
<blockquote><p>Kaufpreis = 240.000 / 0,08 = 3.000.000 €</p></blockquote>
<p>Alles, was darüber liegt, ist finanziell nicht attraktiv – oder du musst den Kaufpreis herunterhandeln.</p>
<h2>Kaufnebenkosten – der vergessene Faktor</h2>
<p>Achtung: Der reine Kaufpreis ist nie der Endpreis. Beim Mehrfamilienhaus kommen <a href="https://lukinski.de/rechner-kredit-kaufnebenkosten-zinsen-tilgung-miete-angebote-vergleichen/">Kaufnebenkosten</a> von 8–12 % obendrauf:</p>
<ul>
<li><strong>Grunderwerbsteuer:</strong> 3,5 % (Bayern) bis 6,5 % (NRW, Brandenburg)</li>
<li><strong>Notar + Grundbuch:</strong> ca. 1,5–2,0 %</li>
<li><strong>Maklercourtage:</strong> 0–7,14 % (verhandelbar, oft hälftig)</li>
</ul>
<blockquote><p>Bei 4 Mio. € Kaufpreis musst du also realistisch <strong>4,3–4,5 Mio. €</strong> Kapitaleinsatz einplanen. Diese Nebenkosten verschlechtern deine Rendite zusätzlich um ca. 0,3–0,5 Prozentpunkte.</p></blockquote>
<h2>Cashflow-Realitätscheck – was bleibt am Monatsende?</h2>
<p>Schnellrechnung für ein MFH zu 4 Mio. € mit 80 % Finanzierung:</p>
<ul>
<li>Eigenkapital (20 % + Nebenkosten): ca. 1,2 Mio. €</li>
<li>Darlehen: 3,2 Mio. € → Zins 3,5 % + Tilgung 2 % = 5,5 % Annuität</li>
<li>Annuität p.a.: 176.000 €</li>
<li>Nettomieteinnahmen p.a.: ca. 145.000 €</li>
<li><strong>Operativer Cashflow: −31.000 € p.a.</strong> (vor Steuer, vor AfA)</li>
<li>Nach AfA (2 %) und Steuervorteil: meist ±0 bis leicht positiv</li>
</ul>
<blockquote><p>Erkenntnis: Auch bei 6 % Bruttorendite ist der Deal in den ersten Jahren oft nur &#8222;schwarze Null&#8220;. Der Vermögensaufbau läuft über Tilgung + Wertsteigerung, nicht über Cashflow.</p></blockquote>
<h2>Mietsteigerungspotenzial – der versteckte Hebel</h2>
<p>Ein Faktor von 30 kann ein Top-Deal sein – wenn die Mieten 30 % unter Marktniveau liegen. Das ist bei Altbestand mit Langzeitmietern sehr häufig.</p>
<blockquote><p>Beispiel: 240.000 € JNKM heute, Marktmiete wäre 320.000 €. Nach Mieterwechsel und Modernisierung steigt die Rendite von 2,8 % auf 3,8 % – und der Verkehrswert mit. Das ist die <strong>Königsdisziplin</strong>: kaufen, aufwerten, vermieten, halten.</p></blockquote>
<p>Frage daher immer:</p>
<ul>
<li>Wie alt sind die Mietverträge? (Indexmiete? Staffelmiete?)</li>
<li>Wie weit liegen die Mieten unter Mietspiegel?</li>
<li>Gibt es Modernisierungspotenzial (§ 559 BGB Mieterhöhung nach Modernisierung)?</li>
<li>Wie hoch ist die <a href="https://lukinski.de/mietspiegel-deutschland-stadte-bundeslaender-vergleich-immobilienboerse/">ortsübliche Vergleichsmiete</a>?</li>
</ul>
<h2>Checkliste: Welche Zahlen fragst du beim Verkäufer ab?</h2>
<p>Bevor du ein Angebot abgibst – diese Punkte musst du kennen:</p>
<ul>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Kaufpreis</strong> + Vorstellung Verhandlungsspielraum</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>JNKM</strong> – Aufstellung pro Einheit (Soll- und Ist-Miete)</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Wohn- und Nutzfläche</strong> in m² (gesamt + pro Einheit)</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Baujahr</strong> + letzte Kernsanierung</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Energieausweis</strong> (Effizienzklasse, Endenergiebedarf)</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Heizung</strong> (Typ, Baujahr, GEG-Konformität)</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Dach + Fassade</strong> (Zustand, letzte Sanierung)</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Mieterstruktur</strong> (Mietdauer, Alter, soziale Lage)</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Leerstand</strong> aktuell + letzte 3 Jahre</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Instandhaltungsrücklage</strong> (sofern vorhanden)</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Grundbuchauszug</strong> (Lasten, Dienstbarkeiten, Wegerecht)</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Bodenrichtwert</strong> + Grundstücksgröße</li>
<li><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Erbbaurecht?</strong> (Killer-Kriterium für viele Käufer)</li>
</ul>
<h2>Sind 8,5 Millionen ein guter Deal? Renditeobjekt vs. Investmentobjekt</h2>
<p>Auf immobilien-erfahrung.de bin ich ausführlich darauf eingegangen: <a href="https://www.immobilien-erfahrung.de/rendite-investment-immobilie-cashflow-wertsteigerung-vergleich-empfehlung/" target="_blank" rel="noopener">Unterschied Rendite- und Investmentimmobilien</a>.</p>
<p>Der Unterschied liegt im Fokus: Bei einer <strong>Renditeimmobilie</strong> zählt, was monatlich auf dein Konto kommt – also positiver Cashflow durch Mieteinnahmen, meist in <a href="https://lukinski.de/b-lage-immobilien-vorteile-nachteile-direkter-cashflow-neues-video/">B-Lagen</a> und <a href="https://lukinski.de/c-lage-immobilien-vorteile-nachteile-risikos-neues-video/">C-Lagen</a>. Bei einer <strong>Investmentimmobilie</strong> setzt du auf langfristige Wertsteigerung und Verkaufserlös – meist in <a href="https://lukinski.de/a-lage-immobilien-vorteile-nachteile-gewinn-im-verkauf-neues-video/">A-Lage</a> wie Berlin, Köln, Düsseldorf, Hamburg, München.</p>
<blockquote><p><strong>Du willst direkt Cash?</strong> Variante 1 bringt dir laufende Einnahmen. <strong>Du willst Longterm mehr Cash?</strong> Variante 2 verlangt Geduld, Kapital und Marktkenntnis – dafür winkt später ein großer Gewinn (und ggf. nach <a href="https://lukinski.de/spekulationssteuer-immobilie-vermietet/">10 Jahren steuerfrei</a>).</p></blockquote>
<p>Noch besser:</p>
<blockquote><p><strong>Wenn du günstig in A-Lage kaufst und aufwertest: Cashflow + Longterm Cash = Königsklasse. Kaufen, aufwerten, Miete steigern, Wertsteigerung mitnehmen.</strong></p></blockquote>
<h2>FAQ – die häufigsten Fragen zur MFH-Schnellbewertung</h2>
<h3>Ab welchem Kaufpreisfaktor lohnt sich ein Mehrfamilienhaus?</h3>
<p>Als grobe Faustregel: Ein Faktor unter 20 ist klassischer Cashflow-Bereich, 20–25 ist Mischkalkulation, über 25 brauchst du subst</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/mehrfamilienhaus-kaufen-ja-nein-schnellste-bewertung-welt-wohnungen/">Mehrfamilienhaus kaufen ja / nein?! Die schnellste Bewertung der Welt (geht auch für Wohnungen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Immobilie bewerten: Faktoren, Online, Kostenlos &#8211; Wohnung, Haus &#038; Mehrfamilienhaus</title>
		<link>https://lukinski.de/immobilie-bewerten-faktoren-online-kostenlos-wohnung-haus-mehrfamilienhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L_kinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 02:27:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immobilie bewerten &#8211; Wie kann ich eine Immobilie bewerten? Für eine erste Einschätzung nutzen Sie unseren kostenlosen Immobilienwert Rechner mit drei Bewertungsverfahren. Die Gründe für eine Wertermittlung sind vielfältig. Bei der Immobilien Bewertung geht es um hohe Summen und alle Parteien sind an einer professionellen Analyse interessiert. Liegt der Wert Ihrer Immobilie im richtigen Rahmen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/immobilie-bewerten-faktoren-online-kostenlos-wohnung-haus-mehrfamilienhaus/">Immobilie bewerten: Faktoren, Online, Kostenlos &#8211; Wohnung, Haus &amp; Mehrfamilienhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilie bewerten &#8211; Wie kann ich eine Immobilie bewerten? Für eine erste Einschätzung nutzen Sie unseren kostenlosen <a href="https://lukinski.de/rechner/immobilien-bewertung/">Immobilienwert Rechner</a> mit drei Bewertungsverfahren. Die Gründe für eine Wertermittlung sind vielfältig. Bei der Immobilien Bewertung geht es um hohe Summen und alle Parteien sind an einer professionellen Analyse interessiert. Liegt der Wert Ihrer Immobilie im richtigen Rahmen, erzeugt dies eine hohe Nachfrage, womit letztlich derjenige Interessent gefunden wird, der den besten Preis zahlt. Verschenken Sie kein Geld!</p>
<h2>Immobilienbewertung: Schritt für Schritt erklärt</h2>
<p><a href="https://lukinski.de/deutschland/berlin/">Berlin</a>, <a href="https://lukinski.de/deutschland/hamburg/">Hamburg</a>, <a href="https://lukinski.de/deutschland/muenchen/">München</a>, <a href="https://lukinski.de/deutschland/koeln/">Köln</a>, <a href="https://lukinski.de/deutschland/duesseldorf/">Düsseldorf</a>, <a href="https://lukinski.de/deutschland/frankfurt/">Frankfurt</a> &#8211; Aus Erfahrung können wir sagen, dass eine objektive und gründliche Immobilienbewertung über den Verkaufserfolg entscheidet. Liegt der Preis zu niedrig, verschenken Sie Geld, ein zu hoher <a href="https://lukinski.de/kaufpreis-berechnen-nebenkosten-steuern-notar-grundbuch-checkliste-beispiel/" data-type="post" data-id="47843">Kaufpreis</a> verprellt die echten Kaufinteressenten. Das Festsetzen des richtigen Angebotspreises ist einer der wichtigsten Punkte beim <a href="https://lukinski.de/immobilie-verkaufen-wohnung-haus-villa-mehrfamilienhaus-ablauf-kosten-tipps/" data-type="post" data-id="27737">Immobilienverkauf</a>.</p>
<p>Bevor wir tiefer in die Materie Bewertung von Lage, Bausubstanz, Verkehrswert &amp; Co. Den <a href="https://lukinski.de/verkehrswert-ermitteln-marktwert-bestimmen-verkaufspreis-berechnen/">Verkehrswert berechnen</a> können Sie mit verschiedenen Methoden – hier im Detail. kommen, zunächst grundlegende 3 Fragen, die uns in Beratungsgesprächen mit Kunden erreichen:</p>
<ul>
<li>Wie kann ich eine Immobilie bewerten?</li>
<li>Wer bestimmt den Verkehrswert einer Immobilie?</li>
<li>Wie bewertet die Bank eine Immobilie?</li>
</ul>
<p>Tipp! Später im Artikel finden Sie noch wesentlich detailliertere Informationen zu allen Verfahrenstypen der Wertermittlung von Immobilien.</p>
<h3>Veräußerung: Alter, Anlage, Erbschaft &amp; Veränderungen</h3>
<p>Gründe für einen Immobilienverkauf gibt es viele. Anlageüberlegungen, eine <a href="https://lukinski.de/erbschaft-immobilie-wichtigsten-aspekte-erbschein-kosten/">Erbschaft</a> oder die Veränderungen der Lebensumstände können ausschlaggebend sein. Kommt Nachwuchs hinzu, wünscht sich die Familie eine größere Immobilie.</p>
<p>Im Alter möchten viele in ein kleineres Objekt wechseln, um beispielsweise Kosten für die Instandhaltung zu sparen.</p>
<p>Diese Gründe sprechen für einen Verkauf der Immobilie:</p>
<ul>
<li>Investition in andere Anlageobjekte</li>
<li>Erbschaft</li>
<li>Scheidung</li>
<li>Familiennachwuchs</li>
<li>Alter</li>
<li>Kosteneinsparung</li>
</ul>
<h3>Emotionale Bindung führt oft zu hohen Kaufpreisen</h3>
<p>Immobilieneigentümer haben oft eine starke Verbundenheit zu ihrem Objekt. Viel Zeit, Arbeit und Liebe wurden in Haus oder Wohnung gesteckt. Daher hat die Immobilie einen hohen persönlichen Wert, der sich im gewünschten Kaufpreis niederschlägt. Bei zu hohem Preis winken jedoch viele Käufer gleich ab. Erfolg bringt die richtige Balance.</p>
<p>Wer zum <a href="https://lukinski.de/11-tipps-besichtigungstermin-beachten/" data-type="post" data-id="22935">Besichtigungstermin</a> erscheint, ist bereits mit Argumenten gewappnet, den Kaufpreis zu drücken. Mängel werden gesucht und der potenzielle Interessent begutachtet schließlich nur, wie viel Arbeit er noch in die Immobilie stecken muss. Kurzum:</p>
<blockquote><p>Liegt der geforderte Preis weit über dem realistischen Marktwert, werden Sie nicht verkaufen.</p></blockquote>
<p>Für eine kurze Verkaufsdauer und das Erzielen des besten Kaufpreises ist eine richtige Einschätzung des Marktpreises entscheidend.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24767" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/01/eigenkapital-bau-immobilie-immobilien-investieren-mehrfamilienhaus-vermietung-wohnung-kaufen.jpg" alt="" width="1200" height="900" /></p>
<h2>Welche Immobilien werden wie bewertet?</h2>
<p>In der folgenden Tabelle haben wir für die Immobilienarten und ihre üblichen Bewertungsverfahren zusammengestellt. Mit dem Bewertungsverfahren für das &#8222;Gegenrechnen&#8220; findet eine Überprüfung der zuvor ermittelten Werte statt:</p>
<h3>Wohnungen (eigengenutzt)</h3>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/vergleichswertverfahren-vorteile-nachteile-richtlinien-bewertungsgesetz/" data-type="post" data-id="201">Vergleichswertverfahren</a></li>
<li>Gegenrechnen mit: <a href="https://lukinski.de/ertragswertverfahren-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-immobilienbewertung/" data-type="post" data-id="190">Ertragswertverfahren</a> oder <a href="https://lukinski.de/sachwertverfahren-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-immobilienbewertung/" data-type="post" data-id="200">Sachwertverfahren</a></li>
</ul>
<h3>Wohnungen (fremdvermietet)</h3>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/ertragswertverfahren-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-immobilienbewertung/" data-type="post" data-id="190">Ertragswertverfahren</a></li>
<li>Gegenrechnen mit: <a href="https://lukinski.de/vergleichswertverfahren-vorteile-nachteile-richtlinien-bewertungsgesetz/" data-type="post" data-id="201">Vergleichswertverfahren</a> oder <a href="https://lukinski.de/sachwertverfahren-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-immobilienbewertung/" data-type="post" data-id="200">Sachwertverfahren</a></li>
</ul>
<h3>Wohnhaus (eigengenutzt)</h3>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/sachwertverfahren-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-immobilienbewertung/" data-type="post" data-id="200">Sachwertverfahren</a></li>
<li>Gegenrechnen mit: <a href="https://lukinski.de/ertragswertverfahren-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-immobilienbewertung/" data-type="post" data-id="190">Ertragswertverfahren</a></li>
</ul>
<h3>Wohnhaus (vermietet, z. B. Mehrfamilienhaus)</h3>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/ertragswertverfahren-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-immobilienbewertung/" data-type="post" data-id="190">Ertragswertverfahren</a></li>
<li>Gegenrechnen mit: <a href="https://lukinski.de/sachwertverfahren-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-immobilienbewertung/" data-type="post" data-id="200">Sachwertverfahren</a></li>
</ul>
<h3>Grundstück (unbebaut)</h3>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/vergleichswertverfahren-vorteile-nachteile-richtlinien-bewertungsgesetz/" data-type="post" data-id="201">Vergleichswertverfahren</a></li>
<li>Gegenrechnen mit: [Keine]</li>
</ul>
<h3>Grundstück (unbebaut, aber vermietet)</h3>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/vergleichswertverfahren-vorteile-nachteile-richtlinien-bewertungsgesetz/" data-type="post" data-id="201">Vergleichswertverfahren</a></li>
<li>Gegenrechnen mit: <a href="https://lukinski.de/ertragswertverfahren-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-immobilienbewertung/" data-type="post" data-id="190">Ertragswertverfahren</a></li>
</ul>
<h2>Immobilie bewerten lassen?! Ja. Unbedingt.</h2>
<p>Möchten Sie ein <a href="https://lukinski.de/haus-verkaufen-ohne-makler-unterlagen-steuern-kosten-was-beachten/" data-type="post" data-id="3373">Haus verkaufen</a>, dann ist unsere Empfehlung: Holen Sie sich Experten für eine fundierte Wertermittlung. Ist der Preis zu günstig, verlieren Sie bares Geld. Wir geben Ihnen eine grobe Bewertung zur ersten Einschätzung.</p>
<blockquote><p>Ich bewerte Ihre Immobilie <a href="https://lukinski.de/kontakt/bewertung/" data-type="page" data-id="31271">kostenlos: Immobilienbewertung</a></p></blockquote>
<p>Möchten Sie Ihre <a href="https://lukinski.de/immobilie-bewerten-lassen-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-und-grundstueck-kostenlos/">Immobilie bewerten lassen</a>, reicht in der Regel ein Kurzgutachten aus. Solch eine Experten Bewertung geht über eine standardisierte Wertermittlung hinaus und wird zur wesentlichen Grundlage beim Bestimmen des besten Angebotspreises.</p>
<p>In solch einer Wertermittlung berücksichtigen Experten zudem die regionalen Besonderheiten, Angebot und Nachfrage. Sie helfen Ihnen, den aktuellen Verkehrswert Ihrer Immobilie zu bestimmen. Vertrauen Sie auf erfahrene Ansprechpartner und erzielen Sie den bestmöglichen Verkaufspreis für Ihr Objekt.</p>
<h2>Wertermittlung beim Immobilienverkauf</h2>
<p>Egal ob <a href="https://lukinski.de/deutschland/berlin/">Berlin</a>, <a href="https://lukinski.de/deutschland/hamburg/">Hamburg</a>, <a href="https://lukinski.de/deutschland/muenchen/">München</a>, <a href="https://lukinski.de/deutschland/koeln/">Köln</a>, <a href="https://lukinski.de/deutschland/duesseldorf/">Düsseldorf</a>, <a href="https://lukinski.de/deutschland/frankfurt/">Frankfurt</a>, die Bewertung läuft nach immer gleichen Verfahren. Alle wichtigen Informationen zur Wertermittlung beim Immobilienverkauf für Sie zusammengefasst:</p>
<h3>Ertragswertverfahren: Aufteilung Verkehrs- &amp; Gebäudeertragswert</h3>
<p>Das Ertragswertverfahren teilt das Objekt in den Verkehrswert des Bodens und den Gebäudeertragswert auf.</p>
<blockquote><p>Bodenwertverzinsungsbetrag = 7 Prozent * 100.000 Euro = 7.000 Euro</p></blockquote>
<blockquote><p>Gebäudeertragswert = 5.600 Euro * 12,50 (Vervielfältiger) = 70.000 Euro</p></blockquote>
<p>Dazu gehören Mieteinnahmen, Instandhaltungskosten und Kosten zur Bewirtschaftung von Grundstück und Gebäude. Gegenübergestellt werden demnach der Mietertrag abzüglich der Bewirtschaftungskosten und dem Bodenwert inklusive seiner Verzinsung.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/ertragswertverfahren-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-immobilienbewertung/" data-type="post" data-id="190">Ertragswertverfahren</a></li>
</ul>
<h3>Sachwertverfahren: Wert für den Neuaufbau einer Immobilie</h3>
<p>Die Berechnung ermittelt zunächst mit dem Bodenrichtwert den Verkehrswert des Bodens, danach wird der Gebäudesachwert addiert.</p>
<p>Der Gebäudesachwert ergibt sich aus den Gebäudeherstellungskosten abzüglich eventueller Altersminderungen. Bodensachwert (Vekehrswert des Bodens) und Gebäudesachwert werden addiert und mit einem Sachwertfaktor multipliziert.</p>
<blockquote><p>Sachwert = (100.000 Euro + 150.000 Euro) * 0,5 = 125.000 Euro</p></blockquote>
<p>Die Berechnung des Sachwertfaktors erfolgt in Abhängigkeit vom Gebäudetyp, dem vorläufigen Sachwert sowie dem Bodenrichtwert. Der so ermittelte Gesamt-Sachwert gibt an, welche finanziellen Mittel für einen Neuaufbau der Immobilie aufzuwenden wären.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/sachwertverfahren-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-immobilienbewertung/" data-type="post" data-id="200">Sachwertverfahren</a></li>
</ul>
<h3>Vergleichswertverfahren: Vergleich ähnlicher Immobilien</h3>
<p>Das Vergleichswertverfahren vergleicht Ihre Immobilie mit ähnlichen Objekten. Zur Anwendung kommt es insbesondere beim Immobilienverkauf von Eigentumswohnungen und Wohnhäusern. Mehr dazu: <a href="https://immobilienguru.one/die-aufgaben-eines-immobilienmaklers" target="_blank" rel="noopener">Die Aufgaben eines Immobilienmaklers</a> Auch für unbebaute Grundstücke kann der Vergleichswert ermittelt werden.</p>
<blockquote><p>Quadratmeterpreis des Vergleichsobjektes = 300.000 Euro / 100 qm = 3.000 Euro pro qm</p></blockquote>
<blockquote><p>Kaufpreis der zu bewertenden Immobilie = 3.000 Euro * 200 qm = 600.000 Euro</p></blockquote>
<p>Beim Vergleich werden lediglich Objekte in ähnlichen Lagen und mit vergleichbarem Zuschnitt berücksichtigt. Die in die Wertermittlung eingehenden Immobilien sollten aus unmittelbarer Nähe des Wohnobjektes stammen. Das Vergleichswertverfahren gilt als besonders wirklichkeitsnah. Es wird sehr häufig bei der Wertermittlung von Grundstücken angewendet, denn die Lagen sind regional relativ gut vergleichbar.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/vergleichswertverfahren-vorteile-nachteile-richtlinien-bewertungsgesetz/" data-type="post" data-id="201">Vergleischwertverfahren</a></li>
</ul>
<h3>Formelsammlung für Immobilien Eigentümer</h3>
<p>Mieten, kaufen, wohnen, hier finden Sie alle wichtigen Formeln für Sie als Eigentümer. In unserer Formel Sammlung Immobilie finden Sie Berechnungen und Beispiele für Kauf, Verkauf und Vermietung. Miet- bzw. Kaufpreismultiplikator, Bruttorendite, Eigenkapitalrendite, Objektrendite, Rücklagen für Instandsetzung und vieles mehr. H Zur <a href="https://lukinski.de/immobilien-rendite-erklaert-vermoegen-aufbauen-definition-formel-rendite-immobilie/">Rendite berechnen Immobilien</a> mit Definition und Formel in unserem Ratgeber.ier kommen Sie zurück zur Übersicht:</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/immobilienwert-berechnen-kostenlos-kauf-kapitalanlage-verkauf-vermietung/" data-type="post" data-id="28952">Formelsammlung Immobilien</a></li>
</ul>
<h2>Kosten: Finale Bewertung von Haus und Wohnung</h2>
<p>Für die Kalkulation wird zunächst eine grobe Bewertung vorgenommen. Der Preis für die finale Bewertung orientiert sich demnach, in den meisten Fällen, am geschätzten Wert der zu bewerteten Immobilie.</p>
<p>Bei einem Immobilienwert, der unter einer Grenze von 150.000 Euro liegt, können Sie mit ungefähren Kosten von 1.500 Euro rechnen. Bei einer <a href="https://lukinski.de/mehrfamilienhaus-bewerten-verkehrswert-wertermittlung-kaufpreis-immobilie/">Bewertung von Mehrfamilienhäusern</a> mit einem Immobilienwert über 1 Million hebt sich das angesetzt Honorar auf 3.000 Euro.</p>
<ul>
<li>Unter 150.000 Euro Wert, circa 1.500 Euro</li>
<li>Über 1.000.000 Euro Wert, ,circa 3.000 Euro</li>
</ul>
<h3>Zusatzkosten: Wegerecht &amp; Co.</h3>
<p>Da zusätzlich ein Wegerecht beurteilt wurde, kann ein Aufschlag von 20 Prozent = 360 Euro in Rechnung gestellt werden. Damit wären Sie bein einer Immobilie unter 150.000 Euro bei einem Honorar von 1.500 Euro für die Immobilienbewertung plus 360 Euro für die Bearbeitung des Wegerechts, total liegen die Kosten bei 1.860 Euro netto.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24767" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2018/08/immobilienkredit-unterschrift-bausparvertrag-bank-vergleich-finanzierung-mehrfamilienhaus-grosser-kredit.jpg" alt="" width="1280" height="853" /></p>
<h3>Wertgutachten (Kosten)</h3>
<p>Sofern gesetzliche Vorgaben nicht zur Bestellung eines Sachverständigen zwingen, erhalten Sie mit einer Immobilienbewertung eine realistische Bewertung Ihres Objekts im regionalen und überregionalen Markt. Zeitnah und präzise erstellen wir die Wertermittlung zu Grundstücken, Wohn- und Gewerbeobjekten.</p>
<p>Soll das Wertgutachten jedoch bei Gericht vorgelegt werden, wie beispielsweise bei einer Scheidung, sind kostenpflichtige Sachverständige hinzuziehen. Vor Ort wird das Wohn- oder Mietobjekt in Augenschein genommen. In der Regel werden sowohl eine schriftliche und eine digitale Kopie des Gutachtens ausgestellt.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/wertgutachten-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-immobilienbewertung/" data-type="post" data-id="204">Wertgutachten</a></li>
</ul>
<h2>Wohnung bewerten</h2>
<p>Wohnungsbewertung und Wertfaktoren &#8211; Sie haben eine Eigentumswohnung und möchten wissen, was sie wert ist? Natürlich können Sie mit dieser Frage sofort zu einem Gutachter und/oder Makler gehen. Die genaue Wertermittlung wird allerdings spätestens dann wichtig, wenn Sie die Wohnung verkaufen oder vererben wollen. Dann kommt der Fachmann ins Spiel. Um den Wert Ihrer Wohnung zu ermitteln, spielen zunächst eine Reihe von &#8222;weichen&#8220; Einflussfaktoren eine Rolle.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/wohnung-bewerten-kaufpreis-berechnen-eigentumswohnung-verkaufen/" data-type="post" data-id="9683">Wohnung bewerten</a></li>
</ul>
<p><a href="https://lukinski.de/wohnung-bewerten-kaufpreis-berechnen-eigentumswohnung-verkaufen/" data-type="post" data-id="9683"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24767" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/02/furniture-moebel-eigentumswohnung-luxusmakler-muenchen-munich-wohnung-haus-kaufen-immobilienmakler-wohnzimmer-ausstattung-1.jpg" alt="" width="1280" height="768" /></a></p>
<h2>Haus bewerten</h2>
<p>Wurde das Haus vor nicht allzu langer Zeit gekauft, bieten Baukosten oder der Kaufpreis erste Richwerte bei der Hausbewertung. Wichtigstes Kriterium ist jedoch die Lage.  Tipps zur <a href="https://lukinski.de/haus-bewerten-kaufpreis-grob-bewerten-schaetzen-lassen-wertermittlung/">Hauswert ermitteln</a> und den gängigen Verfahren finden Sie hier.Die Immobilienpreise unterschieden sich regional zum Teil erheblich. Als Experten für den Immobilienverkauf in den Regionen Rheinland-Pfalz und Hessen können wir über den Immobilienvergleich schnell eine realitätsnahe Einschätzung geben.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/haus-bewerten-kaufpreis-grob-bewerten-schaetzen-lassen-wertermittlung" data-type="post" data-id="186">Haus bewerten</a></li>
</ul>
<p><a href="https://lukinski.de/haus-bewerten-kaufpreis-grob-bewerten-schaetzen-lassen-wertermittlung" data-type="post" data-id="186"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24767" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/02/interior-einrichtung-eingang-empfang-villa-luxusmakler-muenchen-munich-wohnung-haus-kaufen-immobilienmakler-stadtvilla-1.jpg" alt="" width="1280" height="720" /></a></p>
<h2>Mehrfamilienhaus bewerten</h2>
<p>Wenn Sie Ihr <a href="https://lukinski.de/mehrfamilienhaus-verkaufen-preis-ermitteln-steuern-mieter-spekulationssteuer/">Mehrfamilienhaus verkaufen</a> wollen, dann kommt es auf eines an: Ein fundierter, marktorientierter, realistischer Kaufpreis. Die zentralen Fragen von Eigentümern: Was ist meine Immobilie wert? Wie berechnet man den Wert eines Mehrfamilienhauses? Damit Sie einen ersten Eindruck von der Komplexität um Lage, Verkehrswert, Vergleichsimmobilien, Bausubstanz &amp; Co. bekommen, haben wir diesen Ratgeber zum Thema Mehrfamilienhaus bewerten für Sie geschrieben.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/mehrfamilienhaus-bewerten-verkehrswert-wertermittlung-kaufpreis-immobilie/" data-type="post" data-id="28761">Mehrfamilienhaus bewerten</a></li>
</ul>
<p>Noch ein Tipp! Lage, Jahresnettokaltmiete + Kaufpreis: So können Sie ein</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/mehrfamilienhaus-kaufen-ja-nein-schnellste-bewertung-welt-wohnungen/">Mehrfamilienhaus schnell bewerten</a></li>
</ul>
<p><a href="https://lukinski.de/mehrfamilienhaus-bewerten-verkehrswert-wertermittlung-kaufpreis-immobilie/" data-type="post" data-id="28761"></a></p>
<h2>Grundstück bewerten</h2>
<p>Verkehrswert, Wertermittlung und Kaufpreis bestimmen &#8211; Wie bewertet man ein Grundstück? Wie berechnet man den Verkehrswert eines Grundstückes Wer darf eine Immobilie bewerten? Wer gibt Auskunft über Bodenrichtwert?</p>
<p>Mehr dazu hier:</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/grundstueck-bewerten-verkehrswert-wertermittlung-kaufpreis-bestimmen/" data-type="post" data-id="28798">Grundstück bewerten</a></li>
</ul>
<h2>Rendite Berechnen: Formel Sammlung</h2>
<p>Immobilienwert berechnen &#8211; Mieten, kaufen, wohnen, hier finden Sie alle wichtigen Formeln für Sie als Eigentümer. In unserer Formel Sammlung Immobilie finden Sie Berechnungen und Beispiele für Kauf, Verkauf und Vermietung. Miet- bzw. Kaufpreismultiplikator, Bruttorendite, Eigenkapitalrendite, Objektrendite, Rücklagen für Instandsetzung und vieles mehr.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/immobilienwert-berechnen-kostenlos-kauf-kapitalanlage-verkauf-vermietung/" data-type="post" data-id="28952">Immobilienwert berechnen: Formel Sammlung</a></li>
</ul>
<h3>Laufende Kosten und Rücklagen</h3>
<ul>
<li>Hausverwaltung für Ihre Immobilie</li>
<li>Reparatur-, Instandhaltung- und <a href="https://lukinski.de/sanierung-immobilie-haus-instandsetzung-modernisierung-wertsteigerung/" data-type="post" data-id="3108">Sanierungskosten</a></li>
<li>Wartungskosten, die nicht regelmäßig anfallen</li>
<li>Telefonate, Schriftverkehr, Konto und Zinsen</li>
<li>Anteilige Nebenkosten für leere Wohnungen</li>
<li>Rechtsschutz- und Mietausfallversicherungen</li>
</ul>
<h3>Mietmultiplikator (Kaufpreisfaktor)</h3>
<p>In Immobilien Exposés finden Sie fast immer Angaben zur Bruttorendite, teilweise auch zum Mietmultiplikator. Der Mietmultiplikator (Kaufpreisfaktor) ist eine einfache Kennzahl um verschiedene Objekte, auf den schnellen Blick, miteinander vergleichen zu können.</p>
<p>So berechnen Sie den Mietmultiplikator:</p>
<blockquote><p>Mietmultiplikator = Kaufpreis / Jahreskaltmiete</p></blockquote>
<p>Beispiel:</p>
<p>Ein <a href="https://lukinski.de/luxusimmobilie-los-angeles-strandhaus-eigentumswohnung-villa/" data-type="post" data-id="23685">Appartement in Los Angeles</a> kostet 1.000.000 Euro und bringt jährliche Mieteinnahmen von 52.000 Euro, hat einen Mietmultiplikator von 19,2:</p>
<blockquote><p>Mietmultiplikator = 100.000 Euro / 5.500 Euro = 19,2</p></blockquote>
<h3>Bruttorendite</h3>
<p>Die Bruttorendite in Prozent ist das Gegenstück zum Multiplikator.</p>
<p>So berechnen Sie die Bruttorendite:</p>
<blockquote><p>Bruttorendite = Jahreskaltmiete x 100 / Kaufpreis</p></blockquote>
<p>Beispiel:</p>
<p>Ihr Apartment in Los Angeles erwirtschaftet jährliche Mieteinnahmen von umgerechnet 52.000 Euro, der Kaufpreis lag bei 1.000.000 Euro. Die Bruttorendite liegt bei 5,2:</p>
<ul>
<li>Bruttorendite = 52.000 x 100 / 1.000.000 = 5,2</li>
</ul>
<h3>Bruttomietrendite</h3>
<p>So berechnen Sie die Bruttomietrendite:</p>
<blockquote><p>100 x Jahresnettokaltmiete / Immobilienkaufpreis = Bruttomietrendite in %</p></blockquote>
<p>Beispielrechnung für die Bruttomietrendite:</p>
<ol>
<li>Schritt: 3.000.000 Euro Kaufpreis + 350.000 Euro Nebenkosten = 3.350.000 Euro</li>
<li>Schritt: Nettokaltmiete pro Jahr = 150.000</li>
<li>Schritt: 150.000 Euro / 3.350.000 Euro x 100 = 4,47 % Bruttomietrendite</li>
</ol>
<h3>Nettomietrendite</h3>
<p>So berechnen Sie die Nettomietrendite:</p>
<ol>
<li>Schritt: Kaufpreis + Kaufnebenkosten</li>
<li>Schritt: Nettokaltmiete – (jährliche) Verwaltungskosten – (jährliche) Instandhaltungskosten = Jahresreinertrag</li>
<li>Schritt: Jahresreinertrag / Investitionskosten</li>
</ol>
<p>Beispielrechnung für die Nettomietrendite:</p>
<ol>
<li>Schritt: 3.000.000 Euro Kaufpreis + 350.000 Euro Nebenkosten = 3.350.000 Euro</li>
<li>Schritt: 150.000 Euro Nettokaltmiete – 20.000 Euro Verwaltung – 70.000 Euro Instandhaltung = 60.000 Euro Jahresreinertrag</li>
<li>Schritt: 60.000 Euro Jahresreinertrag / 3.350.000 Euro Investitionskosten x 100 = 1,79 Prozent Nettomietrendite</li>
</ol>
<h3>Eigenkapitalrendite</h3>
<p>Die Eigenkapitalrendite berechnen Sie mit der folgenden Rendite-Formel:</p>
<blockquote><p>Ertrag nach Steuern x 100 / gebundenes Eigenkapital</p></blockquote>
<h3>Objektrendite</h3>
<p>Die Objektrendite berechnet sich wie folgt:</p>
<blockquote><p>Mietreinertrag &#8211; Unterhaltskosten &#8211; Steuerlast = Objektrendite</p></blockquote>


<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/immobilie-bewerten-faktoren-online-kostenlos-wohnung-haus-mehrfamilienhaus/">Immobilie bewerten: Faktoren, Online, Kostenlos &#8211; Wohnung, Haus &amp; Mehrfamilienhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lukinski Rating Deutschland: Kapitalanlage Immobilie &#8211; Städte-Liste</title>
		<link>https://lukinski.de/lukinski-rating-deutschland-bewertungen-staedte-liste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L_kinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 12:49:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageform]]></category>
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		<category><![CDATA[Eigentumswohnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lukinski.de/?p=46967</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Lukinski Rating Deutschland ordnet fast 700 Städte nach ihrem Investment-Potenzial — von A+ Hidden Champions bis D Risk Champions. Wer eine Immobilie als Kapitalanlage sucht, steht vor der Grundfrage: Setze ich auf Nettorendite oder auf langfristige Wertsteigerung? Die Antwort hängt direkt vom Standort ab — und genau dafür existiert dieses Rating. In diesem Ratgeber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/lukinski-rating-deutschland-bewertungen-staedte-liste/">Lukinski Rating Deutschland: Kapitalanlage Immobilie &#8211; Städte-Liste</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lukinski Rating Deutschland ordnet fast 700 Städte nach ihrem Investment-Potenzial — von A+ Hidden Champions bis D Risk Champions. Wer eine <a href="https://lukinski.de/immobilie-als-kapitalanlage-worauf-muss-ich-achten-interview-experten/">Immobilie als Kapitalanlage</a> sucht, steht vor der Grundfrage: Setze ich auf <a href="https://lukinski.de/nettorendite/">Nettorendite</a> oder auf langfristige Wertsteigerung? Die Antwort hängt direkt vom Standort ab — und genau dafür existiert dieses Rating. In diesem Ratgeber zeigen wir, wie Sie die Bewertungen lesen, welche Städte typischerweise in welche Klasse fallen, mit welchen Kennzahlen Sie jede Stadt einordnen und wie Sie typische Anfängerfehler bei der Standortwahl Ihrer <a href="https://lukinski.de/erste-immobilie-kaufen-haus-wohnung-kapitalanlage-eigennutzer/">ersten Immobilie</a> vermeiden.</p>
<h2>Was das Lukinski Rating bewertet — und was nicht</h2>
<p>Das Rating bündelt strukturelle Standortfaktoren in einer Note: Bevölkerungsentwicklung, Wirtschaftskraft, Infrastruktur, Arbeitsmarkt und Mietpreisdynamik. Betrachtet werden zwei Zeiträume parallel — die letzten zehn Jahre als Kurzzeit-Trend und die letzten 30 Jahre als Langzeit-Fundament. Daraus entsteht eine Note, die kurzfristige Hypes herausfiltert und echte strukturelle Stärke sichtbar macht.</p>
<h3>Die fünf Kernfaktoren im Detail</h3>
<ul>
<li><strong>Bevölkerungsentwicklung:</strong> Wachstum oder Schrumpfung der Einwohnerzahl, inkl. Altersstruktur und Wanderungssaldo</li>
<li><strong>Wirtschaftskraft:</strong> BIP pro Kopf, Arbeitslosenquote, Steueraufkommen, Großarbeitgeber-Anker</li>
<li><strong>Infrastruktur:</strong> Verkehrsanbindung, Bildung, Gesundheit, Digitalisierung</li>
<li><strong>Mietpreisdynamik:</strong> Entwicklung der Kaltmiete pro m² über zehn und 30 Jahre, vergleichbar zum <a href="https://lukinski.de/mietspiegel/">Mietspiegel</a></li>
<li><strong>Kaufpreisniveau:</strong> Verhältnis €/m² zum Bundesdurchschnitt, abgeglichen mit dem <a href="https://lukinski.de/bodenrichtwert/">Bodenrichtwert</a></li>
</ul>
<h3>Was das Rating bewusst ausblendet</h3>
<p>Mikrolagen innerhalb einer Stadt, einzelne Objektqualität oder die individuelle <a href="https://lukinski.de/immobilienfinanzierung-kredit-arten-zinsen-vergleich-kostenlose-rechner/">Immobilienfinanzierung</a> sind nicht Teil der Bewertung. Eine A+ Stadt schützt nicht vor einem schlechten Objekt in einer schlechten Straße — und in einer C-Stadt kann das richtige Mehrfamilienhaus deutlich besser performen als der Stadtdurchschnitt. Das Rating ist also eine Vorauswahl, kein Freibrief.</p>
<h3>Stadt-Rating vs. Stadtteil-Rating: Der entscheidende Zusatz-Filter</h3>
<p>Berlin ist im Rating ein A-Standort — doch Mitte, Prenzlauer Berg und Charlottenburg sind faktisch A+, während Marzahn-Hellersdorf, Hellersdorf und Teile von Spandau eher als C einzustufen sind. Dasselbe gilt für Hamburg (Eppendorf vs. Billstedt), Frankfurt (Westend vs. Griesheim) oder Leipzig (Südvorstadt vs. Grünau). Wer nur das Stadt-Rating nutzt, kauft im schlimmsten Fall ein D-Objekt zu A+ Preisen.</p>
<ul>
<li><strong>Faustregel:</strong> Innerhalb einer A-Stadt unterscheiden sich Stadtteile um bis zu zwei Rating-Klassen</li>
<li><strong>Indikatoren Stadtteil-Qualität:</strong> Kaufkraftindex, Sozialhilfequote, Schulnoten-Durchschnitt, Leerstandsquote</li>
<li><strong>Praxis:</strong> Stadt-Rating für Vorauswahl, Stadtteil-Recherche für Objektentscheidung</li>
</ul>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2026/04/lukinski-real-estates-black.png" alt="Lukinski Real Estates" loading="lazy"/></figure>
<h2>Die Rating-Skala im Direktvergleich: Rendite vs. Wertsteigerung</h2>
<p>Jede Rating-Klasse folgt einer eigenen Investment-Logik. A-Standorte sind Wertsteigerungs-Investments mit niedriger laufender Rendite, C- und D-Standorte sind Cashflow-Investments mit höherem Risiko. Die folgende Tabelle zeigt typische Kennzahlen pro Klasse — Bruttorenditen, <a href="https://lukinski.de/kaufpreisfaktor/">Kaufpreisfaktoren</a> und realistische €/m²-Spannen.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Rating</th>
<th>Bruttorendite</th>
<th>Kaufpreisfaktor</th>
<th>€/m² (Bestand)</th>
<th>Strategie</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>A+ / A</td>
<td>2,5 – 3,5 %</td>
<td>28 – 40</td>
<td>5.500 – 12.000 €</td>
<td>Wertsteigerung, Inflationsschutz</td>
</tr>
<tr>
<td>A-</td>
<td>3,5 – 4,5 %</td>
<td>22 – 28</td>
<td>3.800 – 6.500 €</td>
<td>Mischstrategie</td>
</tr>
<tr>
<td>B+ / B</td>
<td>4,0 – 5,5 %</td>
<td>18 – 25</td>
<td>2.500 – 4.500 €</td>
<td>Cashflow + moderate Wertsteigerung</td>
</tr>
<tr>
<td>B-</td>
<td>5,0 – 6,5 %</td>
<td>15 – 20</td>
<td>1.800 – 3.200 €</td>
<td>Reiner Cashflow</td>
</tr>
<tr>
<td>C+ / C / C-</td>
<td>6,0 – 8,5 %</td>
<td>12 – 17</td>
<td>900 – 2.000 €</td>
<td>Hochrendite, Leerstandsrisiko</td>
</tr>
<tr>
<td>D / D-</td>
<td>8,0 – 12 %+</td>
<td>8 – 13</td>
<td>400 – 1.200 €</td>
<td>Spekulativ, nur mit Erfahrung</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<blockquote><p>Die einfachste Regel im Standort-Investment: Je höher die Bruttorendite, desto niedriger die Wertsteigerung — und umgekehrt. Wer beides gleichzeitig sucht, kauft im B+ Segment.</p></blockquote>
<h2>Städte-Liste: Beispielzuordnung nach Rating-Klasse</h2>
<p>Die folgende Übersicht zeigt typische Beispielstädte pro Klasse. Wichtig: Die exakte Klassifizierung kann sich durch demografische und wirtschaftliche Entwicklungen verschieben — die Liste dient der Orientierung, nicht als verbindliche Empfehlung. Eine vollständige Datenbank aller fast 700 Städte finden Sie im Hauptverzeichnis des Ratings.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Klasse</th>
<th>Typische Beispielstädte</th>
<th>Charakteristik</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>A+</td>
<td>München, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf</td>
<td>Top-7-Metropolen, hohe Liquidität, hohes Preisniveau</td>
</tr>
<tr>
<td>A</td>
<td>Berlin, Köln, Heidelberg, Freiburg, Wiesbaden</td>
<td>Großstädte mit starker Nachfrage, moderater Renditedruck</td>
</tr>
<tr>
<td>A-</td>
<td>Münster, Bonn, Mainz, Karlsruhe, Regensburg, Ingolstadt</td>
<td>Universitäts- oder Konzernstädte, stabiler Sweet Spot</td>
</tr>
<tr>
<td>B+</td>
<td>Leipzig, Dresden, Nürnberg, Augsburg, Mannheim, Erlangen</td>
<td>Aufstrebende Großstädte, bestes Risiko-Rendite-Verhältnis</td>
</tr>
<tr>
<td>B / B-</td>
<td>Hannover, Bremen, Bielefeld, Erfurt, Kiel, Aachen</td>
<td>Solide Mittelstädte, gute Cashflow-Profile</td>
</tr>
<tr>
<td>C</td>
<td>Wuppertal, Gelsenkirchen, Magdeburg, Halle, Chemnitz</td>
<td>Strukturwandelregionen, hohe Brutto-Rendite, demografisches Risiko</td>
</tr>
<tr>
<td>D</td>
<td>Salzgitter, Pirmasens, Görlitz, Suhl, Hoyerswerda</td>
<td>Schrumpfende Städte, spekulatives Profil, Nischenstrategie</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Hinweis: Die Zuordnungen sind illustrativ. Innerhalb jeder Klasse gibt es Spannweiten, und einige Städte sind im Übergang — siehe Abschnitt &#8222;Klassenwechsel&#8220; weiter unten.</em></p>
<h2>A+ Hidden Champions: Wertsteigerung statt Cashflow</h2>
<p>München, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf — die A+ Standorte gelten als sicherste Anlagen, sind aber für Einsteiger oft eine Falle. Ein Kaufpreisfaktor von 35 bedeutet: Die Bruttorendite liegt bei nur etwa 2,9 %. Nach Tilgung, Zinsen und <a href="https://lukinski.de/instandhaltungsrucklage/">Instandhaltungsrücklage</a> ist der laufende <a href="https://lukinski.de/cashflow/">Cashflow</a> oft negativ — Sie zahlen jeden Monat zu.</p>
<h3>Wann A+ trotzdem Sinn ergibt</h3>
<ul>
<li><strong>Hohe Eigenkapitalquote:</strong> Mindestens 40 % <a href="https://lukinski.de/eigenkapital/">Eigenkapital</a>, damit der Cashflow nicht ins Negative dreht</li>
<li><strong>Inflationsschutz:</strong> Wer Vermögen vor Inflation schützen will, nicht aktiv aufbauen</li>
<li><strong>Erbschaftsplanung:</strong> Lange Haltedauer, später <a href="https://lukinski.de/erbschaftssteuer-immobilien-freibetraege-steuersaetze-strategien/">Erbschaftssteuer-Strategien</a> nutzen</li>
<li><strong>Liquidität:</strong> Wiederverkauf in A+ Lagen ist auch in Krisen möglich</li>
<li><strong>Mietersicherheit:</strong> Hohe Bonität der Mieter, niedrige Mietausfallquote</li>
</ul>
<h3>Typische Falle — präzise durchgerechnet</h3>
<p>Ein Käufer finanziert eine 65 m²-Wohnung in München zu 6.150 €/m² (Kaufpreis 400.000 €) mit 80.000 € Eigenkapital. Bei 18 €/m² Kaltmiete (1.170 € Monatsmiete, 14.040 € jährlich) und einer Annuität von etwa 18.500 € jährlich (3,8 % Zins, 2 % Tilgung auf 320.000 €) entsteht ein laufender Verlust von rund 4.500 € pro Jahr — bevor Hausgeld, nicht-umlagefähige Anteile und Mietausfallpuffer einkalkuliert sind. Realistisch bleibt nach allen Nebenkosten ein Negativ-Cashflow von 6.000 bis 8.000 € jährlich. Die Wertsteigerung muss diesen Verlust über die gesamte Haltedauer mehr als ausgleichen — das funktioniert in München historisch, ist aber kein Naturgesetz.</p>
<h3>Stille Risiken in A+ Lagen</h3>
<ul>
<li><strong>Mietpreisbremse + Mietendeckel-Diskussion:</strong> politische Risiken stärker als in B/C</li>
<li><strong>Hohe Hausgelder:</strong> oft 4 – 5 €/m² in Premiumlagen, davon nicht umlagefähig 1,50 – 2 €/m²</li>
<li><strong>Sanierungsdruck:</strong> Altbau-Bestand mit hoher Energie-Ineffizienz</li>
<li><strong>Wertkorrektur-Risiko:</strong> nach Zinswende stärkste Preisrückgänge in Top-Lagen</li>
</ul>
<h2>Die B+ Lücke: Das beste Risiko-Rendite-Verhältnis</h2>
<p>Der Insider-Bereich des Ratings sind die B+ und A- Standorte: Leipzig, Dresden, Nürnberg, Münster, Karlsruhe, Mannheim, Bonn, Augsburg, Erlangen. Hier finden Sie Kaufpreisfaktoren zwischen 20 und 25 bei stabiler Mietnachfrage und realistischer Wertsteigerung von 2 – 4 % pro Jahr. Das Verhältnis aus laufender Rendite und Substanzaufbau ist in dieser Klasse strukturell am besten.</p>
<h3>Warum B+ für viele Investoren der Sweet Spot ist</h3>
<ul>
<li><strong>Mietpreisbremse oft moderater</strong> als in Top-7 Metropolen</li>
<li><strong>Geringere Konkurrenz</strong> durch institutionelle Investoren</li>
<li><strong>Kaufnebenkosten:</strong> 9 – 12 % je nach Bundesland — vorab mit dem <a href="https://lukinski.de/kaufnebenkosten/">Kaufnebenkosten-Rechner</a> kalkulieren</li>
<li><strong>Studentenstädte</strong> mit stabiler Vermietung über Konjunkturzyklen hinweg</li>
<li><strong>Wertsteigerungs-Reserve</strong> durch Aufholeffekt gegenüber A-Städten</li>
<li><strong>Großarbeitgeber-Anker:</strong> Siemens (Erlangen), BMW (Regensburg), SAP (Walldorf-Mannheim) stabilisieren Mietnachfrage strukturell</li>
</ul>
<h3>Beispielrechnung B+ Standort Leipzig</h3>
<p>Eine 75 m²-Wohnung in Leipzig zu 220.000 € (≈ 2.930 €/m²) mit 9 €/m² Kaltmiete (8.100 € jährlich) ergibt eine Bruttorendite von rund 3,7 % bei einem Faktor von etwa 27. Bei einer hochwertigen Lage mit 11 €/m² steigt die Rendite auf 4,5 %. Mit 25 % Eigenkapital (55.000 €) und 3,8 % Zins liegt der Cashflow je nach Tilgungssatz neutral bis leicht positiv. Wichtig: Das Mietniveau in Leipzig hat sich in 15 Jahren mehr als verdoppelt — der eigentliche Hebel liegt in der Mietsteigerung über die Haltedauer. Vergleichen Sie Ihre Werte mit der lokalen <a href="https://lukinski.de/mietrendite/">Mietrendite</a>, bevor Sie investieren.</p>
<h3>Anker-Faktor: Was eine B+ Stadt strukturell stabilisiert</h3>
<ul>
<li><strong>Universität mit 20.000+ Studierenden:</strong> dau<br />
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Top A / A+ Ratings: Hidden Champions für Kapitalanlagen in Deutschland &#8211; Lukinski Rating</title>
		<link>https://lukinski.de/top-a-ratings-hidden-champions-kapitalanlagen-deutschland-lukinski-rating/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L_kinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 13:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Top A / A+ Ratings markieren die deutschen Städte mit der robustesten Wertentwicklung — also genau die Lagen, in denen eine Immobilie als Kapitalanlage langfristig zum Vermögensbaustein wird, statt nur monatlichen Cashflow zu liefern. Das hat einen Preis: Wer hier einsteigt, akzeptiert Kaufpreisfaktoren jenseits der 30 und Bruttorenditen unter 3,5 %. Belohnt wird das durch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Top A / A+ Ratings markieren die deutschen Städte mit der robustesten Wertentwicklung — also genau die Lagen, in denen <a href="https://lukinski.de/immobilie-als-kapitalanlage-worauf-muss-ich-achten-interview-experten/">eine Immobilie als Kapitalanlage</a> langfristig zum Vermögensbaustein wird, statt nur monatlichen Cashflow zu liefern. Das hat einen Preis: Wer hier einsteigt, akzeptiert <a href="https://lukinski.de/kaufpreisfaktor/">Kaufpreisfaktoren</a> jenseits der 30 und Bruttorenditen unter 3,5 %. Belohnt wird das durch Wertzuwachs, Inflationsschutz und nach 10 Jahren steuerfreien Verkauf gemäß § 23 EStG. Dieser Ratgeber zeigt, welche Städte derzeit A+ tragen, welche Eigenkapital-Realität dahintersteckt, welche Mikrolage-Kriterien wirklich zählen und wann der Einstieg sinnvoll ist — und wann besser nicht. Wer noch unsicher ist, ob <a href="https://lukinski.de/erste-immobilie-kaufen-haus-wohnung-kapitalanlage-eigennutzer/">die erste Immobilie</a> wirklich in einer A+-Lage stehen sollte, findet hier die Entscheidungsgrundlage.</p>
<h2>Was ein A+ Rating wirklich bedeutet</h2>
<p>Ein A+ Rating im Lukinski-Modell signalisiert das stabilste Verhältnis aus demografischer Entwicklung, Kaufkraft, Infrastruktur und Preistrend der letzten Dekaden. Diese Städte verlieren in Krisen weniger Wert und gewinnen im Aufschwung überdurchschnittlich — die typische Kombination, die institutionelle Anleger suchen.</p>
<blockquote><p>A+ ist kein Rendite-Rating, sondern ein Sicherheits- und Wertsteigerungs-Rating. Wer monatlichen Überschuss sucht, ist hier falsch. Wer in 15 Jahren das Doppelte auf dem Papier sehen will, ist hier richtig.</p></blockquote>
<h3>Die typischen Kennzahlen einer A+ Lage</h3>
<p>Wer A+ verstehen will, muss die Kennzahlen kennen, an denen Banken, Makler und institutionelle Investoren diese Standorte messen. Die folgenden Werte sind Erfahrungswerte aus Spitzenlagen — keine Garantien, aber valide Orientierungspunkte für die eigene Kalkulation.</p>
<ul>
<li><strong>Kaufpreisfaktor:</strong> 28 bis 40 (gemessen an der Jahresnettokaltmiete)</li>
<li><strong>Bruttorendite:</strong> 2,5 % bis 3,5 % p.a.</li>
<li><strong>Nettorendite nach Kosten:</strong> häufig nur 1,5 % bis 2,2 %</li>
<li><strong>Wertzuwachs (10-Jahres-Schnitt):</strong> 5 % bis 8 % p.a. in Spitzenlagen</li>
<li><strong>Leerstandsrisiko:</strong> nahezu null, oft Wartelisten bei Neuvermietung</li>
<li><strong>Bank-Anforderung Eigenkapital:</strong> 25–35 %, plus Kaufnebenkosten cash</li>
<li><strong>Kapitaldienstfähigkeit (DSCR):</strong> Banken verlangen häufig 1,1–1,2 — Mieteinnahmen müssen Annuität plus Reserve decken</li>
</ul>
<h3>Was die Mikrolage entscheidet — der Insider-Filter</h3>
<p>Eine Stadt ist nie pauschal A+. Innerhalb einer A+ Stadt gibt es A+, A und sogar B Mikrolagen. Profis screenen Objekte deshalb nicht nach Stadtnamen, sondern nach harten Mikrolage-Kriterien:</p>
<ul>
<li><strong>S-Bahn / Regionalbahn unter 800 m Fußweg</strong> — alles darüber kostet bis zu 15 % Wertabschlag</li>
<li><strong>Grundschule und weiterführende Schule unter 1,5 km</strong> — entscheidend für Familien als zahlungskräftigste Mietergruppe</li>
<li><strong>Vollversorger (Rewe, Edeka) unter 700 m</strong> — Standardanforderung im gehobenen Segment</li>
<li><strong>Keine angrenzenden Gewerbegebiete, Hochspannung, Bahntrasse</strong></li>
<li><strong>Bauflächenknappheit im Umkreis von 2 km</strong> — Schutz vor Konkurrenzbebauung</li>
<li><strong>Milieuschutz / Erhaltungssatzung</strong> — gut für Wertstabilität, aber Achtung bei Modernisierungsumlagen</li>
<li><strong>Sanierungsgebiet</strong> — kommunales Vorkaufsrecht prüfen, Genehmigungspflicht beim Verkauf</li>
</ul>
<figure><img decoding="async" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2024/11/young-female-executive-explaines-new-strategy-blonde-employee-glasses-smiling-indoor-portrait-multicultural-collective-working-project-office-using-laptop.jpg" alt="A+ Lagen Deutschland Rating-Übersicht" loading="lazy"/><figcaption>A+ Lagen Deutschland — Rating-Übersicht</figcaption></figure>
<h2>Top 10 A+ Städte in Deutschland</h2>
<p>Die folgende Übersicht listet die zehn am stärksten bewerteten Standorte aus der aktuellen Rating-Analyse. Auffällig: Sechs der zehn Plätze gehen an Speckgürtel-Städte rund um Berlin und München — also nicht an die Metropolen selbst, sondern an deren wachstumsstärkere Trabanten.</p>
<ul>
<li><strong>Pendlerströme:</strong> tägliche Bewegung zehntausender Berufstätiger zwischen Speckgürtel und Metropole</li>
<li><strong>Bauflächenknappheit Kernstadt:</strong> drückt Nachfrage in den Umlandring</li>
<li><strong>Familiennachfrage:</strong> Eigenheim-Suchende mit gehobenem Einkommen ziehen ins Grüne</li>
<li><strong>Preis-Wachstums-Gap:</strong> Speckgürtel ist 30–50 % günstiger, holt aber prozentual stärker auf</li>
</ul>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Rang</th>
<th>Stadt</th>
<th>Bundesland</th>
<th>Rating-Wert</th>
<th>Profil</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>1</td>
<td>Bernau bei Berlin</td>
<td>Brandenburg</td>
<td>25,2</td>
<td>Berliner Speckgürtel Nord</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Falkensee</td>
<td>Brandenburg</td>
<td>22,3</td>
<td>Berliner Speckgürtel West</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>Oranienburg</td>
<td>Brandenburg</td>
<td>17,7</td>
<td>S-Bahn-Anschluss Berlin</td>
</tr>
<tr>
<td>4</td>
<td>Potsdam</td>
<td>Brandenburg</td>
<td>17,0</td>
<td>Landeshauptstadt, Premium</td>
</tr>
<tr>
<td>5</td>
<td>Bad Kreuznach</td>
<td>Rheinland-Pfalz</td>
<td>16,6</td>
<td>Rhein-Main-Pendlergürtel</td>
</tr>
<tr>
<td>6</td>
<td>Dachau</td>
<td>Bayern</td>
<td>15,8</td>
<td>München-Umland</td>
</tr>
<tr>
<td>7</td>
<td>Landshut</td>
<td>Bayern</td>
<td>15,3</td>
<td>Wirtschaftszentrum Niederbayern</td>
</tr>
<tr>
<td>8</td>
<td>Gießen</td>
<td>Hessen</td>
<td>15,2</td>
<td>Universitätsstadt</td>
</tr>
<tr>
<td>9</td>
<td>Goslar</td>
<td>Niedersachsen</td>
<td>14,8</td>
<td>Tourismus + Welterbe</td>
</tr>
<tr>
<td>10</td>
<td>Ostfildern</td>
<td>Baden-Württemberg</td>
<td>14,6</td>
<td>Stuttgart-Umland</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Insider-Vergleich: Metropole vs. Speckgürtel</h3>
<p>Die folgende Tabelle zeigt, warum Profis im Berliner Norden und Westen kaufen, statt im Stadtgebiet selbst. Die Spalten sind grobe Erfahrungswerte aus Investoren-Mandaten — nie 1:1 übertragbar, aber strukturell typisch.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Kennzahl</th>
<th>Berlin Innenstadt</th>
<th>Falkensee / Bernau</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Quadratmeterpreis</td>
<td>6.500–9.000 €</td>
<td>3.800–5.200 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Kaufpreisfaktor</td>
<td>32–42</td>
<td>26–32</td>
</tr>
<tr>
<td>Bruttorendite</td>
<td>2,3–2,9 %</td>
<td>3,1–3,7 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Wertzuwachs 10 J.</td>
<td>3–5 % p.a.</td>
<td>5–8 % p.a.</td>
</tr>
<tr>
<td>Mietpreisbremse</td>
<td>ja, streng</td>
<td>nein / weniger streng</td>
</tr>
<tr>
<td>Milieuschutz häufig</td>
<td>ja</td>
<td>nein</td>
</tr>
<tr>
<td>Bauflächenreserve</td>
<td>nahezu keine</td>
<td>begrenzt, aber vorhanden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Speckgürtel hat den niedrigeren Einstiegspreis, die bessere Bruttorendite UND das höhere Wertsteigerungspotenzial — bei deutlich weniger regulatorischem Risiko. Genau diese Kombination erklärt, warum Bernau und Falkensee im Rating vor Potsdam und Dachau liegen.</p>
<h2>Rechenbeispiel: A+ Lage vs. B-Lage im 10-Jahres-Vergleich</h2>
<p>Der Reiz von A+ erschließt sich nur, wenn man Cashflow und Wertentwicklung gemeinsam betrachtet. Folgendes Szenario zeigt eine 80 m²-Eigentumswohnung — einmal in einer A+ Stadt, einmal in einer soliden B-Stadt — bei 25 % Eigenkapital, 3,8 % Sollzins, 2 % Tilgung und 10 Jahren Haltedauer.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Kennzahl</th>
<th>A+ Lage (z.B. Falkensee)</th>
<th>B Lage (z.B. Magdeburg)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Kaufpreis</td>
<td>480.000 €</td>
<td>200.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Kaufnebenkosten (ca. 10 %)</td>
<td>48.000 €</td>
<td>20.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Eigenkapital nötig</td>
<td>168.000 €</td>
<td>70.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Darlehenssumme</td>
<td>360.000 €</td>
<td>150.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Annuität p.a. (3,8 % / 2 %)</td>
<td>20.880 €</td>
<td>8.700 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Jahresnettokaltmiete</td>
<td>14.400 €</td>
<td>10.800 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Bruttorendite</td>
<td>3,0 %</td>
<td>5,4 %</td>
</tr>
<tr>
<td>AfA-Effekt p.a. (2 %, Gebäudeanteil 80 %)</td>
<td>+ 7.680 € steuermindernd</td>
<td>+ 3.200 € steuermindernd</td>
</tr>
<tr>
<td>Cashflow nach Steuer (mtl., 42 % GrenzSatz)</td>
<td>− 180 €</td>
<td>+ 175 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Wertzuwachs p.a. (Annahme)</td>
<td>5,5 %</td>
<td>1,5 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Wert nach 10 Jahren</td>
<td>~ 820.000 €</td>
<td>~ 232.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Wertzuwachs absolut</td>
<td>+ 340.000 €</td>
<td>+ 32.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Steuer auf Verkaufsgewinn (nach 10 J., § 23 EStG)</td>
<td>0 €</td>
<td>0 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der A+-Investor zahlt zehn Jahre lang aus eigener Tasche zu — und realisiert am Ende einen steuerfreien Wertzuwachs, der die Zuzahlungen um ein Vielfaches übersteigt. Voraussetzung: ausreichend Liquidität für die Durststrecke. Wer den <a href="https://lukinski.de/cashflow/">Cashflow</a> und die Annahmen nicht sauber vorab durchrechnet, gerät in A+ Lagen schnell in finanzielle Schieflage.</p>
<h3>Stresstest: Was, wenn der Wertzuwachs ausbleibt?</h3>
<p>Die Annahme von 5,5 % p.a. ist optimistisch. Realistisch sollte jeder A+ Investor mindestens drei Szenarien rechnen — auch das Worst-Case. Die folgende Tabelle zeigt, wie sich der Endwert der A+ Beispielwohnung (480.000 € Kaufpreis) bei unterschiedlichen Wertentwicklungen verhält.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Szenario</th>
<th>p.a. Wertzuwachs</th>
<th>Wert nach 10 J.</th>
<th>Wertzuwachs absolut</th>
<th>Bewertung</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Best Case</td>
<td>7,0 %</td>
<td>944.000 €</td>
<td>+ 464.000 €</td>
<td>steuerfreier Vermögenssprung</td>
</tr>
<tr>
<td>Base Case</td>
<td>5,5 %</td>
<td>820.000 €</td>
<td>+ 340.000 €</td>
<td>Investment-These intakt</td>
</tr>
<tr>
<td>Mid Case</td>
<td>3,0 %</td>
<td>645.000 €</td>
<td>+ 165.000 €</td>
<td>Zuzahlungen kompensiert</td>
</tr>
<tr>
<td>Worst Case</td>
<td>1,0 %</td>
<td>530.000 €</td>
<td>+ 50.000 €</td>
<td>Zuzahlungen knapp gedeckt</td>
</tr>
<tr>
<td>Stagnation</td>
<td>0,0 %</td>
<td>480.000 €</td>
<td>0 €</td>
<td>Verlust = Summe Zuzahlungen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Faustregel: Erst wenn auch das Worst-Case-Szenario tragbar ist, ist die A+ Investition seriös kalkuliert. Wer auf Best Case angewiesen ist, kauft auf Hoffnung — nicht auf Strategie.</p>
<h2>Steuerlicher Hebel: Warum A+ erst nach 10 Jahren glänzt</h2>
<p>Der zentrale Steuerhebel bei A+ Investments liegt in der <a href="https://lukinski.de/spekulationsfrist/">Spekulationsfrist</a> nach § 23 EStG. Wer eine vermietete Immobilie länger als zehn Jahre hält, verkauft den Wertzuwachs steuerfrei — unabhängig von der Höhe.</p>
<h3>Das ändert die Rechnung fundamental</h3>
<p>Die steuerliche Behandlung verändert die Gesamtrendite einer A+ Investition dramatisch. Was vor Jahr 11 noch ein hoch besteuerter Spekulationsgewinn wäre, wird ab dem Tag nach Ablauf der Frist zum vollständig steuerfreien Vermögenszuwachs — und zwar ohne Obergrenze.</p>
<ul>
<li><strong>Vor 10 Jahren Verkauf:</strong> persönlicher Steuersatz auf den gesamten Gewinn (oft 35–45 %)</li>
<li><strong>Nach 10 Jahren Verkauf:</strong> 0 € Steuer auf den Wertzuwachs</li>
<li><strong>Bei 340.000 € Wertzuwachs:</strong> Ersparnis von rund 120.000–150.000 €</li>
<li><strong>AfA-Abschreibung:</strong> 2 % bzw. 3 % p.a. auf den Gebäudeanteil — mindert die laufende Steuerlast</li>
<li><strong>Zinsen + Kosten:</strong> voll als Werbungskosten gegen Mieteinnahmen ansetzbar</li>
</ul>
<h3>Exit-Strategien jenseits des klassischen Verkaufs</h3>
<p>Verkaufen ist nicht der einzige Weg, eine A+ Wertsteigerung zu monetarisieren. Erfahrene Investoren nutzen oft elegantere Pfade:</p>
<ul>
<li><strong>Beleihung statt Verkauf:</strong> nach 10 Jahren ist die Wohnung ggf. doppelt so viel wert — die Bank gibt frisches Eigenkapital für das nächste Objekt frei, ohne dass der bestehende Bestand angefasst wird</li>
<li><strong>Schenkung an Kinder:</strong> alle 10 Jahre 400.000 € Freibetrag pro Kind und Elternteil — Vermögensübertragung steueroptimiert</li>
<li><strong>Übertragung in Familien-GmbH / vermögensverwaltende GmbH:</strong> für Großportfolios, mit deutlich reduzierter Besteuerung der laufenden Mieteinnahmen</li>
<li><strong>Halten auf Lebenszeit:</strong> Erbschaft mit zehnjähriger Steuerstundung und ggf. Ver<br />
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/top-a-ratings-hidden-champions-kapitalanlagen-deutschland-lukinski-rating/">Top A / A+ Ratings: Hidden Champions für Kapitalanlagen in Deutschland &#8211; Lukinski Rating</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>B- / B / B+ Ratings: Immobilien Standorte in Deutschland &#8211; Lukinski Rating</title>
		<link>https://lukinski.de/b-ratings-immobilien-standorte-deutschland-lukinski-rating/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L_kinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2024 14:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lukinski.de/?p=46563</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alle B-Ratings zeigen Städte mit solider Entwicklung. Hier können Sie auch Rendite Immobilien finden, die unmittelbar für Erträge sorgen, die Ihre monatlichen Belastungen um Tilgung, Zinsen und Instandhaltung decken. Im Idealfall mit zusätzlichem Extra, für aktiven Vermögensaufbau. B- / B / B+ Ratings in Deutschland Lukinski Rating &#8211; Sie wollen zum ersten Mal in Immobilien [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle B-Ratings zeigen Städte mit solider Entwicklung. Hier können Sie auch Rendite Immobilien finden, die unmittelbar für Erträge sorgen, die Ihre monatlichen Belastungen um Tilgung, Zinsen und Instandhaltung decken. Im Idealfall mit zusätzlichem Extra, für aktiven Vermögensaufbau.</p>
<h2>B- / B / B+ Ratings in Deutschland</h2>
<p>Lukinski Rating &#8211; Sie wollen zum ersten Mal in Immobilien investieren und wissen noch nicht wo? Hier finden Sie die B- / B / B+ Ratings aus unserer Analyse <a href="https://lukinski.de/immobilien-lage-investieren-lukinski-rating-kapitalanlage-atlas-deutschland/" data-type="post" data-id="46522">Immobilien Lage | Lukinski Rating</a>. Eine Übersicht aller Städte in Deutschland von A-Z, finden Sie hier: Stadt Rating.</p>
<p>Tipp: Hier finden Sie außerdem <a href="https://lukinski.de/top-a-ratings-hidden-champions-kapitalanlagen-deutschland-lukinski-rating/" data-type="post" data-id="46548">A-Ratings</a>, <a href="https://lukinski.de/c-ratings-immobilien-standorte-risiko-deutschland-lukinski-rating/" data-type="post" data-id="46564">C Ratings</a> und <a href="https://lukinski.de/risk-champions-schlechteste-d-ratings-deutschland-d-lukinski-rating/" data-type="post" data-id="46549">D Ratings</a>.</p>
<h3>Städte-Liste mit allen B+</h3>
<p>Alle B+ Ratings, alphabetisch sortiert. Die exakte Bewertung können Sie zum Vergleich der Spalte &#8222;Wert&#8220; einnehmen. Das allgemeine Rating finden Sie unter &#8222;Note&#8220;. &#8222;Kurzzeit&#8220; bezieht sich auf den Trend der letzten 10 Jahre, Langzeit betrachtet die letzten 30 Jahre.</p>
<h3>Städte-Liste mit allen B</h3>
<p>Die Liste der Städte mit B-Rating, alphabetisch sortiert.</p>
<p>!function(){&#8222;use strict&#8220;;window.addEventListener(&#8222;message&#8220;,(function(a){if(void 0!==a.data[&#8222;datawrapper-height&#8220;]){var e=document.querySelectorAll(&#8222;iframe&#8220;);for(var t in a.data[&#8222;datawrapper-height&#8220;])for(var r=0;r&lt;e.length;r++)if(e[r].contentWindow===a.source){var i=a.data[&quot;datawrapper-height&quot;][t]+&quot;px&quot;;e[r].style.height=i}}}))}();</p>
<h2>Deutschland Rating: Kapitalanlage Standort-Vergleich</h2>
<p>Aktuelle Lukinski Ratings:</p>
<h3>A / A+ Ratings: Hidden Champions</h3>
<p>A / A+ Ratings heißt, ziemlich sichere Wertentwicklung. Perfekt für Investment Immobilien mit wenig Rendite aber hohen, späteren Wiederverkaufswert. Gleichzeitig ein starker Inflationsschutz. Allerdings in Metropolen wie München, nichts für Immobilien Einsteiger ohne ausreichend Eigenkapital.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/top-a-ratings-hidden-champions-kapitalanlagen-deutschland-lukinski-rating/" data-type="post" data-id="46548">A / A+ Ratings in Deutschland</a></li>
</ul>
<h3>C- / C / C+ Ratings</h3>
<p>Alle C-Ratings zeigen Städte mit geringeren Wachstumsraten. Hier sind Immobilien als Kapitalanlagen schon eher mit Vorsicht zu genießen, denn das Leerstand Risiko ist größer. Heißt: Jeden Monat, in dem Ihre Rendite Immobilie nicht vermietet ist, bezahlen Sie drauf. Außerdem ist die Wertsteigerung der Immobilie sehr gering, bis kaum vorhanden.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/c-ratings-immobilien-standorte-risiko-deutschland-lukinski-rating/" data-type="post" data-id="46564">C- / C / C+ Ratings in Deutschland</a></li>
</ul>
<h3>D- / D Ratings: Risk Champions</h3>
<p>Städte mit D-Rating haben hohes Risiko, denn Ihre gesamte Struktur stagniert extrem oder reduziert sich sogar. Wirtschaft, Einwohner, Infrastruktur, dass alles sind Indikatoren. D-Ratings sind definitiv nichts für Einsteiger. Hier braucht es nicht nur Erfahrung, sondern auch sehr gute Ortskenntnisse um die wenigen, ertragreichen Objekte zu finden. Wertsteigerung werden Sie hier aber so gut wie nie erfahren.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/risk-champions-schlechteste-d-ratings-deutschland-d-lukinski-rating/" data-type="post" data-id="46549">D- / D Ratings in Deutschland</a></li>
</ul>
<h3>Metropolen (17) ab 500.000 Einwohner</h3>
<p>Hier finden Sie alle 17 Metropolen, mit mehr als 500.000 Einwohnern. Die Top 8 sollten Sie unbedingt vermeiden, für Ihre erste Kapitalanlage, denn hier gibt es kein oder nur sehr schwer Rendite zu holen. Berlin, Hamburg, München &amp; Co.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/vergleich-metropolen-deutschland-berlin-hamburg-muenchen-lukinski-rating/" data-type="post" data-id="46544">Rating: Metropolen ab 500.000 Einwohnern</a></li>
</ul>
<h3>Großstädte (67) bis 500.000 Einwohner</h3>
<p>Oft interessanter als die Metropolen, die zahlreichen Großstädte in Deutschland. Von Ost (Leipzig) bis West (Bonn), Nord (Rostock) und Süden (Nürnberg). Hier finden Sie mit A- und B-Ratings gute Rendite Immobilien.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/grossstadt-deutschland-einwohner-wo-investieren-lukinski-rating/" data-type="post" data-id="46545">Rating: Großstädte bis 500.000 Einwohner</a></li>
</ul>
<h3>Städte bis 100.000 Einwohner</h3>
<p>Ihr Vorteile in Städten zwischen 40.000 bis 100.000 Einwohnern? Sie haben weniger nationale und internationale Konkurrenz. Insbesondere, wenn Sie vor Ort wohnen, ein guter, strategischer Vorteil, auch für Immobilien Einsteiger. Welches Rating hat Ihre Stadt? Finden Sie es hier heraus:</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/staedte-einwohnern-immobilien-standorte-lukinski-rating/" data-type="post" data-id="46576">Rating: Städte bis 100.000 Einwohner</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/b-ratings-immobilien-standorte-deutschland-lukinski-rating/">B- / B / B+ Ratings: Immobilien Standorte in Deutschland &#8211; Lukinski Rating</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
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