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	<title>Berechnung | Lukinski</title>
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		<title>Immobilie als Kapitalanlage: Worauf muss ich achten? &#8211; Experten Interview</title>
		<link>https://lukinski.de/immobilie-als-kapitalanlage-worauf-muss-ich-achten-interview-experten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 21:48:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
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					<description><![CDATA[Immobilie als Kapitalanlage &#8211; worauf muss ich achten? Alles zum Thema Kapitalanlage Immobilien – von der Rendite bis zur Standortwahl. Im Interview mit unseren Kapitalanlage-Experten besprechen wir alle wichtigen Kapitalanlage Optionen im Vergleich. Welche Geldanlage schneidet gut ab, welche birgt Risiken und welche Anlage bringt den meisten Profit? Haben Sie schon einmal an eine Immobilie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilie als Kapitalanlage &#8211; worauf muss ich achten? Alles zum Thema <a href="https://lukinski.de/kapitalanlage/">Kapitalanlage Immobilien</a> – von der Rendite bis zur Standortwahl. Im Interview mit unseren Kapitalanlage-Experten besprechen wir alle wichtigen Kapitalanlage Optionen im Vergleich. Welche Geldanlage schneidet gut ab, welche birgt Risiken und welche Anlage bringt den meisten Profit? Haben Sie schon einmal an eine Immobilie als Kapitalanlage gedacht? Tipp! Lesen Sie hier den 1 von 2 Teilen: <a href="https://lukinski.de/klassisch-exotisch-immobilie-kapitalanlage-geldanlage-interview/" data-type="post" data-id="10866">Klassisch oder exotisch investieren</a> &#8211; Welche Immobilie taugt als Kapitalanlage?</p>
<h2>Kapitalanlagen: Beliebte Geldanlagen</h2>
<blockquote><p>Das Interview mit unserem Anlage-Experten.</p></blockquote>
<p>Die erste Frage: Du hast viel Erfahrung mit unterschiedlichen Kapitalanlagen gesammelt! Gib uns doch bitte für die populärsten Kapitalanlagen je ein Pro und Kontra in Bezug auf Werthaltigkeit und Erfolg.</p>
<p>Dann lass uns zunächst darüber sprechen: Was sind denn die populärsten Kapitalanlagen zurzeit? Aktien, Bitcoins, Staatsanleihen, dies alles auch als Fonds (ETF), dann auch Edelmetalle und sogar Rohstoffe. Doch was ist mit &#8222;Beton-Gold&#8220;, also Häuser und Wohnungen, als Geldanlage?</p>
<h3>Aktien als Anlageform</h3>
<p>Fangen wir mal mit Aktien als Kapitalanlage an. Dafür sprechen sicher die großen Chancen auf große Kapitalerträge. Vor allem dann, wenn man auf das angelegte Geld nicht dringend angewiesen ist in seinem Alltag und unter Umständen etwas mehr Zeit hat, sein Geld &#8222;wegzugeben&#8220;.</p>
<p>Und da leuchtet auch schon das CONTRA auf: Wer sein Geld in Aktien anlegt, muss entweder sehr viel Wissen und Zeit haben, um auf die mitunter starken Kursschwankungen bei Aktien zu reagieren.</p>
<blockquote><p>Je höher die Gewinnchancen bei Aktienkursen sind, desto größer ist auch das <span style="text-decoration: underline;">Risiko, sein Geld zu verlieren</span>.</p></blockquote>
<p>Auf keinen Fall sollte man sein gesamtes Kapital in Aktien anlegen, schon gar nicht nur auf einen &#8222;Titel&#8220;, also Aktien von nur einem Unternehmen! Eine Verteilung auf mehrere Unternehmen oder besser Anlageformen ist in jeder Hinsicht das sicherste Mittel, um Ausfälle zu vermeiden.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15135" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2021/08/waehrungshandel-devisenhandel-euro-dollar-erklaert-beispiel-handel-geld-verdienen-boerse-geldscheine-apps-trading.jpg" alt="" width="1200" height="798" /></p>
<h3>Fonds bringen keine Anlagesicherheit: Nachteil</h3>
<p>Da sind wir auch schon bei den Fonds: Hier ist der große Vorteil, dass der Kapitalanleger beim Kauf sogenannter Fondsanteile sofort auf eine größere Bandbreite von Unternehmensanleihen setzt. Vereinfacht gesagt heißt das: wenn es einer Aktie im &#8222;Pott&#8220; (also dem Fond) schlecht geht, können die anderen Aktienwerte das herausreißen. Vorteil beim Fond: um die Stabilität und eine möglichst optimale Zusammensetzung der Wertpapiere kümmert sich ein Fondsmanager.</p>
<p>Nachteile: Der Fondsmanager will bezahlt werden. Darum sind die Kapitalerträge bei Fonds in der Regel nicht so hoch wie bei der Direktanlage. Auch bei Fonds gibt es keine Sicherheit, dass sich die Kapitalerträge und der Wert meiner Fondsanteile immer nur nach oben entwickeln. Notieren gleich mehrere Aktien im Fond schlecht, weil es den Unternehmen, die die Aktien ausgeben, nicht gut geht, dann zeigt auch der Wert eines Fonds nach unten.</p>
<h3>Sind Rentenanleihen / Staatsanleihen sicher?</h3>
<p>Frage: Aber da gibt es doch diese sogenannten &#8222;Rentenanleihen&#8220;. Die sind doch sehr sicher!</p>
<p>Das stimmt grundsätzlich schon, aber seit längerer Zeit sind die Kapitalerträge bei dieser Anlageform miserabel. Warum? Nun, weil Rentenpapiere oder auch Staatsanleihen genannt, nichts weiter sind als eine Art <a href="https://lukinski.de/viva-la-inflation-geldentwertung-immobilienfinanzierung-eigentuemer/" data-type="post" data-id="46408">Sparbuch</a>. Man leiht einem Staat sein Geld und der gibt dafür Zinsen.</p>
<p>Da das Zinsniveau aber sehr niedrig ist, gibt auch ein Staat auf seine ihm geliehenen Gelder wenig oder sogar gar kein Zinsen. Auch hier gibt es übrigens Fonds, die die Anleihen verschiedener Staaten mischen. Hier heißt es: Genau hinsehen, welche Papiere dort gemischt sind. Wer eine gesunde Mischung aus Risiko und Sicherheit haben will, sollte sich mit sogenannten Mischfonds befassen. Dort sind Aktien und &#8222;Renten&#8220; in unterschiedlichen Verhältnissen gemischt.</p>
<h3>Nachteile von Staatsanleihen</h3>
<p>Nachteil hier &#8211; wie überall im Wertpapiergeschäft: Gebühren für den Kauf der Anteile und ein meist sehr langer &#8222;Anlagehorizont&#8220;. Also der Zeitraum, in dem ich über mein Geld nicht verfügen müssen, sollte. Sonst wird&#8217;s mit dem Kapitalertrag oft ziemlich &#8222;mau&#8220;. Und noch etwas: Die Wertsteigerung von Aktien und deren Fonds erhalte ich oft nur, wenn ich die Papiere wieder verkaufe und dann eine hoffentlich eingetragene Wertsteigerung in meiner Kasse spüre. Wenn ich Glück habe, zahlt das Unternehmen auf meine Aktien sog. Dividenden. Da muss man aber schon sehr viele Aktien des Unternehmens haben, um damit reich zu werden.</p>
<p>Und schließlich: immer daran denken, dass ich auf die Kapitalerträge Steuern zahlen muss!</p>
<blockquote><p>Und dann kommt auch noch die <a href="https://lukinski.de/viva-la-inflation-geldentwertung-immobilienfinanzierung-eigentuemer/" data-type="post" data-id="46408">Inflation</a>. Tipp, Immobilien = Inflationsschutz.</p></blockquote>
<h3>Mehr Zahlen und Fakten?</h3>
<p>Interessante Daten und Fakten finden Sie auch hier:</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/geld-anlegen-kapitalanlage-zinsen-statistik/" data-type="post" data-id="10833">Geld anlegen / Kapitalanlage</a> &#8211; Statistiken</li>
<li><a href="https://lukinski.de/immobilien-statistik-haus-wohnung-kapitalanlage-demografie-und-quadratmeterpreis/" data-type="post" data-id="5768">Immobilienmarkt</a> &#8211; Statistiken</li>
<li><a href="https://lukinski.de/erbe-und-erbschaft-in-deutschland-immobilien-statistik-studien/" data-type="post" data-id="10775">Erbe und Erbschaft</a> &#8211; Statistiken</li>
</ul>
<h2>Gold oder Immobilie: Wo ist mein Geld sicher?</h2>
<p>Kurz noch zu Anlagen in Edelmetallen und Rohstoffen:</p>
<h3>Gold und Edelmetalle: Risikofaktoren</h3>
<p>Edelmetalle, vor allem Gold, gelten einigermaßen zu Recht als sichere Anlage. Aber: die Wertsteigerung ist nur in ausgeprägten Krisenzeit sehr hoch. Ansonsten steigt man zurzeit auf einem hohen Preisniveau ein und hat eine nur geringe, allerdings sichere, Wertentwicklung. Rohstoffe (z.B. Lithium) sind eine ganz komplizierte Geschichte. Hier gilt noch viel mehr als bei <a href="https://lukinski.de/vermoegensaufbau-immobilie-aktien-kryptowaehrung-kapitalaufbau-20-30-40-jahren-tipps/" data-type="post" data-id="42011">Aktien</a>: Das ist ausschließlich etwas für Experten mit einem großen Marktüberblick und Sachkenntnis. Das Risiko für Verluste seines Geldes ist hier besonders hoch.</p>
<h3>&#8222;Wirklich sichere Kapitalanlage&#8220; &#8211; Kapitalanlage Immobilie</h3>
<p>Frage: Gibt es so etwas wie eine &#8222;wirklich sichere Kapitalanlage&#8220;? Wie verhält es sich im Hinblick auf Sicherheit, zum Beispiel beim Vergleich von Aktien und Immobilien?</p>
<p>Grundsätzlich gilt die Regel: je höher die Sicherheit bei der Kapitalanlage, desto geringer ist die Möglichkeit, &#8222;das große Geld&#8220; zu machen. Sicherheit reduziert die Ertragschance. Tatsächlich sind Immobilien als Kapitalanlage schon eine sehr sichere Sache, wenn man einige grundlegende Dinge beachtet. Dazu gehört etwa die Überlegung, ob die Immobilie, in die man sein Kapital anlegen will, in einer Region mit großem Wertzuwachs liegt. Außerdem muss der Kaufpreis passen und der Zustand der Immobilie sollte so sein, dass man nicht noch &#8222;ohne Ende&#8220; Geld in die Modernisierung stecken muss.</p>
<p>Wie bei der Aktie sollte man auch bei der Immobilie davon ausgehen, dass man für das Erzielen von Kapitalerträgen eine lange Anlagezeit im Blick haben sollte. Aber immerhin sind Gewinne, die man beim Verkauf einer Immobilie nach zehn Jahren erzielt, steuerfrei! Bei einer Immobilie &#8211; wenn ich sie vermiete &#8211; bekomme ich meine Mieteinnahmen. Die muss ich zwar auch versteuern, aber ich kann die Steuerlast senken, wenn ich unter anderem Ausgaben für <a href="https://lukinski.de/modernisierung-weg-einer-immobilie/" data-type="post" data-id="4492">Modernisierung</a> usw. dagegen rechne. Ganz grob gesagt heißt das: Der Staat unterstützt mich bei der Werterhaltung und Werterhöhung meiner Kapitalanlage.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15135" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2021/04/maxvorstadt-muenchen-bayern-wohnen-leben-immobilien-kaufen-wohnung-grundstueck-haus-mehrfamilienhaus-altbau-himmel.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
<h2>Wert einer Immobilie richtig messen</h2>
<p>Frage: Sicher braucht man einiges Grundwissen, um mit Kapitalanlage &#8211; egal welchen &#8211; Gewinne zu erwirtschaften. Wie entsteht eigentlich der <a href="https://lukinski.de/bewertungsfaktor-einer-immobilie/" data-type="post" data-id="4429">Wert einer Immobilie</a> und wie wird er gemessen?</p>
<p>Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich mache es hier mal kurz und einfach: Eine Rolle spielt der Wert des Grundstücks (meist in € pro Quadratmeter). Dazu kommt die Größe des Hauses, wie alt es ist und in welchem Zustand sich das Haus befindet. Auch das Alter der technischen Anlagen (<a href="https://lukinski.de/heizung-solar-oel-gas-warmepumpe-pellets-kosten-arten-staatliche-foerderung/" data-type="post" data-id="22992">Heizung</a>, Wasser- und Stromleitungen) spielt eine Rolle. Essenziell: die Lage! Es macht einen großen Unterschied, ob das Haus in der Nähe begehrter Städte oder ganz weit davon entfernt liegt. B</p>
<p>Wenn man eine <a href="https://lukinski.de/wohnung-kaufen-kosten-makler-vermietung-eigentumswohnung/" data-type="post" data-id="3154">Eigentumswohnung</a> als Kapitalanlage kaufen will, gilt so ziemlich das Gleiche. Etwas anders ist es bei Immobilien, die der Kapitalanleger nicht selbst bewohnt. Bei einer vermieteten Wohnung oder gar einem Mietshaus kommt als Bewertungsgrundlage noch der sogenannte <a href="https://lukinski.de/ertragswertverfahren-wohnung-haus-mehrfamilienhaus-immobilienbewertung/" data-type="post" data-id="190">Ertragswert</a> hinzu. Diesen zu berechnen, ist in jedem Fall Sache von Immobilien-Experten.</p>
<h3>Profitables Immobilieninvestment: 3 Faktoren</h3>
<p>Frage: Was macht ein profitables Immobilieninvestment aus? Auf welche drei Faktoren sollte man achten?</p>
<p>Ganz gleich, ob man in der Immobilie selbst wohnen möchte oder sie vermietet: Wer in eine Immobilie investiert, sollte zusehen, dass sie eine für ihren Zweck optimale Lage hat. Dazu gehört meist die Nähe zu Geschäften des täglichen Bedarfs und zu öffentlichen Einrichtungen wie Schulen usw.</p>
<p>Zweitens sollte die <a href="https://lukinski.de/immobilien-lage-investieren-lukinski-rating-kapitalanlage-atlas-deutschland/" data-type="post" data-id="46522">Lage</a> so sein, dass sie über viele Jahre hinweg gleichbleibend oder sogar stärker werdend begehrt ist. Wenn auch in &#8211; sagen wir &#8211; 25 Jahren immer noch Zuzug in die Region meiner Immobilie zu erwarten ist, dann sichert das eine ordentliche Wertsteigerung und leichte Verkaufsmöglichkeit.</p>
<p>Schließlich müssen Kaufpreis und Zustand der Immobilie zusammenpassen. Ich sage also bewusst nicht, dass eine Immobilie immer besonders billig oder teuer sein muss, um etwas für sein Geld zu bekommen. So kann ich etwa Nachteile in der Lage oder im Zustand der Immobilie durch einen geringeren Kaufpreis ausgleichen. Eine besonders teure Immobilie hingegen muss schon eine Menge an Vorzügen haben, damit ich in ihr eine lukrative Kapitalanlage bekomme.</p>
<p>Für nicht selbst genutzte Immobilien &#8211; und das meint man in der Regel, wenn man von Immobilien als Kapitalanlage spricht &#8211; gilt das alles ebenfalls. Hier sollte man vor allem auf das sogenannte &#8222;Mietausfall-Risiko&#8220; schauen. Der Kapitalanleger sollte sich zeigen lassen, wie häufig Mieter in dem Haus/der Wohnung wechseln und ob es Leerstände gibt. Denn nur ein vermietetes Objekt taugt als Kapitalanlage.</p>
<h3>Krisenzeiten und Gold: Deine Erfahrungen?</h3>
<p>Frage: In Krisenzeiten wird immer Gold als sichere Kapitalanlage empfohlen. Was sind da Deine Erfahrungen? Wie bewertest Du das Risiko und die Chancen, mit Gold-Anlagen Gewinne zu erwirtschaften?</p>
<p>Angedeutet habe ich das ja schon weiter oben: Ich halte von Gold als Anlage sehr wenig bis nichts. Es gibt sehr aussagefähige Statistiken, die zeigen, dass die Wertentwicklung von Gold im Vergleich zu Immobilien bei gleicher Anlagedauer deutlich schwächer ist. Vielleicht ist aber der größte Unterschied, dass ich den Gewinn aus einer Anlage in Gold erst dann erziele, wenn ich das Gold wieder verkaufe. Ansonsten liegt das Gold im Tresor und wirft in dieser Zeit kein Geld ab.</p>
<p>Das &#8222;Beton-Gold&#8220; hingegen, also eine (Vermiet-)Immobilie, bringt mir auch Geld, wenn ich es nicht verkaufe. Monat für Monat bekomme ich Miete. Das ist, wenn man so will, der Zinssatz für mein angelegtes Kapital. Habe ich die Immobilie richtig gewählt, dann bekomme ich bei Verkauf noch einen ordentlichen Gewinn obendrauf &#8211; oft sogar steuerfrei.</p>
<h3>Wie funktioniert so ein Fond?</h3>
<p>Frage: Bei vielen Deutschen sind mittlerweile Fondsanlagen sehr beliebt. Wie funktioniert so ein Fond? Wie arbeitet ein Immobilienfonds?</p>
<p>Ein Fond ist zu verstehen wie ein Topf, in dem viele Anteile an Unternehmen oder auch Immobilien versammelt sind. Diese Anteile bleiben solange in diesem Topf, wie sie eine positive Wertentwicklung haben bzw. eine entsprechend sichere Aussicht darauf. Ist unter diesen Anteilen irgendwann ein &#8222;faules Ei&#8220;, wird es heraus genommen und durch ein neues, besseres ersetzt. Da macht ein Fondmanager, der jeden Tag prüft, wie sich die einzelnen Werte im Fond entwickeln.</p>
<p>Jetzt gibt es &#8211; sowohl bei Aktien als auch bei Immobilienfonds &#8211; offene und geschlossene Systeme. Der Unterschied liegt darin, dass bei einem &#8222;geschlossenen Fond&#8220; die Anzahl der ausgegebenen Anteilsscheine bzw. die eingeworbene Kapitalsumme begrenzt ist. Wenn die gewünschte Zahl erreicht ist, wird der Fond geschlossen. Das wird dann problematisch, wenn die Unternehmen oder Immobilien, deren Werte den Fond ausmachen, in wirtschaftliche Schieflage geraten. Wenn also die Unternehmen keine Gewinne mehr erzielen oder die Immobilien keine Mieteinnahmen mehr haben. Da kein neues Kapital mehr in den Fond hineinkommen kann, werden die ursprünglich eingelagerten Gelder &#8211; also das Kapital der Anleger &#8211; genutzt, um die Kosten der Unternehmen/Immobilien zu begleichen. Schlimmstenfalls ist das Geld dann schlicht verloren.</p>
<h2>Gewinne aus Kapitalanlagen: Abgaben und Rendite</h2>
<p>Frage: Was passiert mit dem Gewinn, den meine Kapitalanlage bringt? Welche steuerlichen und rechtlichen Dinge muss ich beachten? Wie errechnet sich die <a href="https://lukinski.de/mietrendite-kaufpreisfaktor-erklaert-berechnen-schnelle-bewertung-vergleich/" data-type="post" data-id="46441">Rendite</a> und was bleibt von meinem Gewinn übrig?</p>
<h3>Mietrendite, Gewinn und &#8222;Ihr Mieter bezahlt&#8220; die Kosten</h3>
<p>Auch hier wieder eine einfache Antwort: Gewinne aus Kapitalanlagen müssen in Deutschland versteuert werden. Wie und in welcher Höhe weiß ein Steuerberater am besten. Grundsätzlich gibt es Freibeträge, also Teile des Gewinns aus Kapitalanlagen, den ich nicht versteuern muss. Wenn man aber größere Beträge anlegt und daraus auch spürbare Gewinne erhält, kommt man um die Versteuerung nicht herum.</p>
<p>Bei Immobilien, die ich kaufe um sie zu vermieten, gibt es immerhin die Möglichkeit, die erzielten Mieteinnahmen mit Investitionen in die Immobilie zu verrechnen. Das hat den Vorteil, dass ich den Wert der Immobilie erhalte, vielleicht sogar steigere. Der eigentliche Gewinn ergibt sich, wenn ich die Immobilie nach Ablauf einer Frist von mindestens zehn Jahre wieder verkaufe und die Immobilie eine Wertsteigerung erfahren hat. Die Differenz zu Kauf- und Verkaufspreis fließt steuerfrei in meine Tasche. Bei einer selbst bewohnten Immobilie unabhängig vom Zeitraum zwischen Kauf und Verkauf, bei der vermieteten Immobilie nach zehn Jahren.</p>
<h3>Formel: Rendite einer Immobilie (Kapitalanlage / Vermietung)</h3>
<p>Die Rendite schließlich ist der Ertrag, den mein Kapital in einem bestimmten Zeitraum einbringt. Zur Berechnung werden alle Einnahmen und Kosten herangezogen, die ich für meine Kapitalanlage aufbringen muss. Eine sehr einfache Rechnung bei Immobilien ist die Bruttomietrendite. Hier mal die Formel:</p>
<blockquote><p>100 x Jahresnettokaltmiete / Kaufpreis des Objekts = Bruttomietrendite in %</p></blockquote>
<p>Nettomietrenditen und Eigenkapitalrenditen sind ebenfalls gängige Größen zur Bestimmung der Werthaltigkeit einer Immobilie als Kapitalanlage. Ich empfehle immer, sich von seinem Makler die entsprechenden Werte ausrechnen zu lassen und damit auch verschiedene Immobilien in ihrer Qualität als Kapitalanlage zu vergleichen. Das ist sehr spannend!</p>
<h3>Steuern sparen mit Holding-Modell</h3>
<p>Besonders beliebt im Kontext einer <a href="https://lukinski.de/immobilien-holding-schachtelprivileg-wenig-steuern-verkauf/">Immobilien Holding</a> mit Steuervergünstigung in Deutschland dank <a href="https://lukinski.de/immobilien-holding-schachtelprivileg-wenig-steuern-verkauf/">Schachtelprivileg</a>. So zahlen Sie bei <a href="https://lukinski.de/share-deal-bei-immobilien-firma-verkaufen-statt-immobilie-steuern-sparen/">Share Deals</a> nur 1,54% Steuern. Hier als kleine Infografik visualisiert:</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-15135" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/01/london-bridge-tower-city-stadt-realtor-makler-real-estates-immobilie-kaufen-mieten-verkaufen-kapitalanlage-investment-day-sunrise.jpg" alt="" width="800" height="800" /></p>
<h2>Ja oder nein? Immobilie als Kapitalanlage</h2>
<p>Frage: Wenn ich mich dann für eine Immobilie als Kapitalanlage entschieden habe &#8211; und das wird ja immer beliebter in Deutschland &#8211; wo soll ich mich nach einem passenden Objekt umschauen? Die großen <a href="https://lukinski.de/vergleich-metropolen-deutschland-berlin-hamburg-muenchen-lukinski-rating/" data-type="post" data-id="46544">Städte in Deutschland</a> sind ja durch die große Nachfrage schon sehr teuer geworden, oder?</p>
<p>Das ist leider &#8211; aus Sicht der Käufer &#8211; wahr. Natürlich gibt es immer wieder auch im direkten Ballungsraum &#8222;Schnäppchen&#8220;. Dazu muss man aber entweder selbst den &#8222;richtigen Riecher&#8220; haben, oder einen Immobilienmakler, der sehr dicht im Markt vernetzt ist.</p>
<p>Wer sich für ein Haus oder eine Wohnung etwas abseits der Zentren interessiert, sollte aber immer darauf achten, dass die Verkehrsanbindung gut ist und im Ort selbst eine gute Infrastruktur an Schulen, Geschäften usw. vorhanden ist. Dann nämlich werden auch auf längere Sicht weiter Menschen dort wohnen und Immobilien kaufen wollen. Das wiederum bedeutet steigende Preise und damit eine gute Wertsteigerung der Immobilie als Kapitalanlage.</p>
<h3>Lesen Sie hier Teil 1: &#8222;Kapitalanlage Immobilie&#8220;</h3>
<p>Tipp! Lesen Sie hier den 1 von 2 Teilen: Klassisch oder exotisch investieren &#8211; Welche Immobilie taugt als Kapitalanlage?</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/klassisch-exotisch-immobilie-kapitalanlage-geldanlage-interview/" data-type="post" data-id="10866">Klassisch oder exotisch investieren</a></li>
</ul>
<h3>Video &#8211; So entsteht Beton, bevor es zu &#8222;Gold&#8220; wird</h3>
<div class='avia-iframe-wrap'><iframe loading="lazy" title="Beton: Das Graue Gold | Wie geht das? | NDR Doku" width="1500" height="844" src="https://www.youtube.com/embed/bFNtp2IhTLI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen loading="lazy"></iframe></div>
<h2>Wo investieren? Lukinski Rating</h2>
<p>Immobilien Lage &#8211; Lage macht den Unterschied, zwischen Investitionen mit Ziel Rendite (direkte Einnahmen, meist B- und C-Lagen) oder in eine Investment Immobilie (&#8222;Spekulation&#8220; auf Wertsteigerung, A-Lagen). Das aktuelle Lukinski Rating 09/21 zur Attraktivität von Städten in Deutschland, über 40.000 Einwohnern. Danach wird es interessant, denn wir werfen einen Blick auf die Hidden Champions, mit top <a href="https://lukinski.de/top-a-ratings-hidden-champions-kapitalanlagen-deutschland-lukinski-rating/" data-type="post" data-id="46548">Lukinski A+ Rating</a> und <a href="https://lukinski.de/risk-champions-schlechteste-d-ratings-deutschland-d-lukinski-rating/" data-type="post" data-id="46549">D- Rating</a> und höherem Risiko.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/immobilien-lage-investieren-lukinski-rating-kapitalanlage-atlas-deutschland/" data-type="post" data-id="46522">Wo investieren?</a> &#8211; Städte, Lage und Ratings</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Makler Kosten: Provision, Courtage für Kauf, Verkauf und Vermietung</title>
		<link>https://lukinski.de/makler-kosten-provision-courtage-kauf-verkauf-vermietung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 22:42:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Makler Provision erklärt &#8211; Ist ein Makler an der Abwicklung des Kaufprozesses beteiligt, wird eine Maklerprovision fällig. Mehr zu den Aufgaben eines Immobilienmaklers und wann sich die Beauftragung wirklich lohnt. Die genaue Höhe für Ihr Bundesland ermittelt unser Maklerprovision Rechner – inklusive Aufteilung zwischen Käufer und Verkäufer.Diese ist eine der Kaufnebenkosten, die Sie auf jeden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Makler Provision erklärt &#8211; Ist ein <a href="https://lukinski.de/makler-kauf-verkauf-vermietung-aufgaben-kosten-provision-immobilienmakler/">Makler</a> an der Abwicklung des Kaufprozesses beteiligt, wird eine Maklerprovision fällig.  Mehr zu den <a href="https://lukinski.de/makler-kauf-verkauf-vermietung-aufgaben-kosten-provision-immobilienmakler/">Aufgaben eines Immobilienmaklers</a> und wann sich die Beauftragung wirklich lohnt. Die genaue Höhe für Ihr Bundesland ermittelt unser <a href="https://lukinski.de/rechner/verkaufen/maklerprovision/">Maklerprovision Rechner</a> – inklusive Aufteilung zwischen Käufer und Verkäufer.Diese ist eine der Kaufnebenkosten, die Sie auf jeden Fall auf den finalen Kaufpreis dazu addieren sollten. Die Höhe der Maklerprovision variiert je nach <a href="https://lukinski.de/immobilienwert-berechnen-kostenlos-kauf-kapitalanlage-verkauf-vermietung/" data-type="post" data-id="28952">Immobilienwert</a> und <a href="https://lukinski.de/makler-provision-erklaert-hoehe-kosten-bundesland-immobilienkauf/">Bundesland</a>. Hier ein schneller Blick auf die Provision bei 1) Vermietung, sowie 2) Kauf als Privatperson und 3) gewerblichen Kauf einer Immobilie inklusive Makler Kosten Rechner.</p>
<h2>Maklerprovision: Kosten und Aufteilung</h2>
<p>Maklerprovision &#8211; Mehr als 80 Prozent aller zum Verkauf oder zur <a href="https://lukinski.de/hausvermietung-energieausweis-nebekosten/" data-type="post" data-id="3389">Vermietung bestimmten Immobilien</a> werden vermakelt. Das bedeutet, dass der Eigentümer einen <a href="https://lukinski.de/immobilienmakler-beauftragen-aufgaben-vorteile-uebersicht/">Immobilienmakler beauftragt</a>, das Angebot zu inserieren und alle Aufgaben bis zum Vertragsabschluss in seinem Auftrag zu realisieren. Bei einer professionellen Vermakelung handelt es sich um eine Dienstleistung, die zwischen dem Auftraggeber und dem Immobilienmakler vereinbart wird. Nach erbrachter Dienstleistung fällt eine Provision, die sogenannte Maklercourtage an.</p>
<p>Ist bei Ihrem Immobilienkauf ein <a href="https://lukinski.de/makler-kauf-verkauf-vermietung-aufgaben-kosten-provision-immobilienmakler/">Makler </a>involviert, werden Kosten fällig. Diese werden Maklerprovision genannt. Die Höhe der Provision hängt sowohl von der <a href="https://lukinski.de/kaufpreis-ermitteln-wichtigsten-kriterien-finanzierung-bonitaet-eigenkapital/" data-type="post" data-id="47716">Höhe des Kaufpreises</a> ab, als auch vom Bundesland. Bei Privatkaufen wird diese Maklerprovision dann zwischen Käufer und Verkäufer zu 50/50 geteilt. Bei gewerblichen Käufen ist diese Aufteilung individuell verhandelbar.</p>
<ul>
<li>Privatkauf: 50/50 zwischen Käufer und Verkäufer</li>
<li>Gewerblicher Kauf: Frei verhandelbar</li>
<li>Vermietung: <a href="https://lukinski.de/bestellerprinzip-bei-der-vermittlung-eines-mietobjekts/">Bestellerprinzip</a></li>
</ul>
<h2>Maklerkosten Rechner</h2>
<p>Berechnen Sie hier die Maklerkosten für alle 16 Bundesländer.</p>
<p><span data-mce-type="bookmark" style="width: 0px;overflow: hidden;line-height: 0" class="mce_SELRES_start">﻿</span><span data-mce-type="bookmark" style="width: 0px;overflow: hidden;line-height: 0" class="mce_SELRES_start">﻿</span><span data-mce-type="bookmark" style="width: 0px;overflow: hidden;line-height: 0" class="mce_SELRES_start">﻿</span></p>
<div><span style="font-size: 12px">Mehr Rechner finden Sie auf <a href="https://immoguru.one/" target="_blank" rel="noopener">immoguru.one</a></span></div>
<h2>Gebühren nach Bundesland: Tabelle</h2>
<p>Je nachdem, in welchem Bundesland sich die Immobilie befindet, werden also unterschiedlich Hohe Gebühren fällig. Prinzipiell können Sie mit einer Maklerprovision zwischen 3,57% und 7,14%.</p>
<blockquote><p>Maklerprovision: 3,57% &#8211; 7,14%</p></blockquote>
<p>Für Privatkäufe gelten also diese Werte:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="86"><strong>Bundesland</strong></td>
<td width="86"><strong>Provision</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Baden-Württemberg</td>
<td>3,57 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Bayern</td>
<td>3,57 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Berlin</td>
<td>7,14 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Brandenburg7,14</td>
<td>7,14 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Bremen</td>
<td>5,95 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Hamburg</td>
<td>6,25 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Hessen</td>
<td>5,95 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Mecklenburg-Vorpommern</td>
<td>3,57 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Niedersachsen</td>
<td>3,57 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Nordrhein-Westfalen</td>
<td>3,57 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Rheinland-Pfalz</td>
<td>3,57 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Saarland</td>
<td>3,57 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Sachsen</td>
<td>3,57 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Sachsen-Anhalt</td>
<td>3,57 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Schleswig-Holstein</td>
<td>3,57 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Thüringen</td>
<td>3,57 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Wer zahlt den Makler?</h2>
<blockquote><p>Das Bestellerprinzip ist aktuell nur bei <span style="text-decoration: underline">Vermietungen</span> gültig.</p></blockquote>
<h3>Immobilie mieten: Wer zahlt? &#8211; Exkurs &#8222;Bestellerprinzip&#8220;</h3>
<p>Wer die Provision zahlt, hängt von der Art der Beauftragung und vom Auftragsgrund ab. Verkaufen Sie Ihre Immobilie über einen Makler, zahlt im Regelfall der Käufer. Bei Vermietungen gilt seit 2015 das <a href="https://lukinski.de/bestellerprinzip-bei-der-vermittlung-eines-mietobjekts/" data-type="post" data-id="4421">Bestellerprinzip</a>, so dass der Rechnungsempfänger und Provisionszahler identisch mit der Person ist, die eine Maklerdienstleistung beauftragt hat. Seit Einführung des Besteller Prinzips sind potenzielle Mieter von der Entrichtung einer Maklerprovision entlastet.</p>
<blockquote><p>Vermietung = Bestellerprinzip</p></blockquote>
<p>Vorher wurde diese Gebühr zuzüglich zur Mietkaution fällig, die ebenfalls bei Vertragsabschluss anfällt und dem Eigentümer eine Mietausfallsicherheit bringt.</p>
<h3>Immobilie kaufen: Wer zahlt? &#8211; Frei verhandelbar</h3>
<p>Lang war die Maklerprovision in Deutschland nicht klar geregelt. In den letzten Jahrzehnten hat es sich eingespielt, dass der Käufer die Provision des Maklers beim Immobilienkauf trägt. Damit wurden die Kosten zu 100% auf den Käufer umgewälzt.</p>
<blockquote><p>Bei Kauf / Verkauf ist Höhe der Maklerprovision frei verhandelbar</p></blockquote>
<p>Seit 2020 gibt es ein <a href="https://lukinski.de/maklerprovision-privatkauf-neues-gesetz-verkaeufer-zahlt-courtage/" data-type="post" data-id="32887">neues Gesetzt zur Maklerprovision bei Privatkauf</a>. Das neue Gesetz (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__656c.html" target="_blank" rel="noopener">§ 656c BGB</a>), mit Wirkung zum 23. Dezember 2020, beschließt nun, dass der Verkäufer mindestens die Hälfte der Maklerprovision tragen muss. Wenn Sie eine Immobilie kaufen, rechnen Sie die Provision für den Immobilienmakler in Ihre <a href="https://lukinski.de/nebenkosten-immobilienkauf-berechnen-steuern-gebuehren-provisionen-grundstueck-haus-wohnung/">Kaufnebenkosten</a> ein.</p>
<p>Kurz, für <span style="text-decoration: underline">Privatkauf</span>:</p>
<ul>
<li>Verkäufer muss min. 50% der Maklerkosten tragen</li>
</ul>
<p>Kurz, für gewerblichen Kauf (zb. über <a href="https://lukinski.de/immobilien-gmbh-vermoegensverwaltende-gmbh-vorteile-nachteile-kosten-immobilienkauf/">vermögensverwaltende GmbH</a>):</p>
<ul>
<li>Frei verhandelbar zwischen</li>
</ul>
<p>Je teurer die Objekte, desto geringer die Maklergebühr. Beim Kauf von Mehrfamilienhäusern oder dem Kauf einer Villa, die typischerweise über 1 Million Euro liegen, sinken die Maklergebühren ein wenig. Lesen Sie hier mehr: <a href="https://lukinski.de/villa-verkaufen-maklerprovision-wie-hoch/">Maklerprovision für eine Villa</a>.</p>
<p>Regelung für Privatkauf (nicht gewerblicher Immobilienhandel) &#8211; Die neue Regelung gilt nur bei Privatkäufen. Wenn Sie also gewerblich eine Immobilie kaufen, unterliegen Sie nicht dieser Neuerung im BGB. Die §§ 656c und 656d gelten nur, wenn der Käufer ein Verbraucher ist. Für private Immobilienkäufer ändert sich damit einiges, schließlich macht die Maklercourtage einen Großteil der <a href="https://lukinski.de/nebenkosten-immobilienkauf-berechnen-steuern-gebuehren-provisionen-grundstueck-haus-wohnung/" data-type="post" data-id="1373">Kaufnebenkosten</a> aus. Beim <a href="https://lukinski.de/haus-kaufen-finanzplanung-makler-provision-kredite-nebenkosten/" data-type="post" data-id="7840">Hauskauf</a>, aber auch beim <a href="https://lukinski.de/wohnung-kaufen-kosten-makler-vermietung-eigentumswohnung/" data-type="post" data-id="3154">Wohnungskauf</a> und <a href="https://lukinski.de/grundstueck-kaufen-bauflaeche-baugrundstueck-bauantrag/" data-type="post" data-id="23013">Grundstückskauf</a>, werden damit bis zu 7,14% für den Käufer fällig.</p>
<blockquote><p>Privatkauf = Trennung der Kosten: Jeweils 50%</p></blockquote>
<h2>Berechnung der Maklerprovision: Was kostet ein Makler?</h2>
<p>Bei der Provision, also der Maklercourtage, handelt es sich um einen prozentual errechneten Betrag, der von der Kaufsumme abhängig ist. Beim Hausverkauf bzw. Wohnungskauf gibt es keine gesetzliche Regelung über die Höhe der Maklerprovision, so dass diese ein frei verhandelbarer Wert ist.</p>
<p>Die üblichen Provisionszahlungen an den Makler liegen zwischen 3,45 und 7,14 Prozent des Angebotspreises und sind ein Bestandteil der Kaufnebenkosten. Im Internet finden Sie viele Informationen darüber, dass die <a href="https://lukinski.de/makler-provision-erklaert-hoehe-kosten-bundesland-immobilienkauf/">Provision in den meisten Bundesländern</a> geteilt und nicht allein vom Käufer getragen wird.</p>
<p>In der Realität beteiligt sich der Eigentümer größtenteils nicht an der Provision und überlässt die Bezahlung der Maklerleistung allein dem Käufer. Wie viel Prozent Provision veranschlagt werden, hängt von der Forderung des Immobilienmaklers und von den marktüblichen Courtagen im Bundesland ab.</p>
<h3>Verhandlung der Provision (gewerbliche Transaktion)</h3>
<p>Verhandlungen über die Provision sind zwar möglich (gewerbliche Käufer / Verkäufer), führen größtenteils aber nur zum Erfolg, wenn es sich um ein schwer zu vermittelndes Objekt mit geringer Nachfrage handelt.</p>
<p>Ehe Sie eine Immobilie erwerben und das Zustandekommen eines Vertrags für Maklerdienstleistungen bestätigen, können Sie sich in einem <a href="https://lukinski.de/vergleich-immobilienmaklern-kompetenz-leistungsumfang/" data-type="post" data-id="323">Vergleich</a> über die unterschiedlichen Provisionen nach Bundesland, sowie über die verschiedenen Praktiken in der Bezahlung der Courtage informieren.</p>
<h2>Wann muss Provision gezahlt werden?</h2>
<p>Generell besteht ein <a href="https://lukinski.de/maklervertrag-inhalt-rechte-pflichten-provision-kuendigung/">Maklervertrag</a> immer aus zwei Verträgen, von denen eine Ausführung mit dem Eigentümer geschlossen, und die andere Vereinbarung mit dem Kaufinteressenten getroffen wird.</p>
<p>Laut §126 BGB ist ein Maklervertrag und damit die Grundlage der Provisionszahlung nur in schriftlicher Form gültig. Mündliche Vereinbarungen bleiben unberührt und haben weder für den Auftraggeber noch für den Käufer eine verbindliche Position.</p>
<p>Viele Kaufinteressenten fragen sich, wann der Vertrag zwischen ihnen und dem Immobilienmakler eigentlich zustande kommt und wie er gültig sein kann, ehe eine handschriftliche Unterzeichnung erfolgt. Fakt ist, dass Sie dem Vertrag zustimmen müssen, ehe ein Immobilienmakler für Sie tätig wird. Die Zustimmung bedarf keiner schriftlichen Unterzeichnung, sondern wird vom Käufer anhand der Akzeptanz der AGB des Maklers bestätigt.</p>
<h3>Regelungen zur Provision im BGB</h3>
<p>Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 126 Schriftform:</p>
<ol>
<li>Ist durch Gesetz schriftliche Form vorgeschrieben, so muss die Urkunde von dem Aussteller eigenhändig durch Namensunterschrift oder mittels notariell beglaubigten Handzeichens unterzeichnet werden.</li>
<li>Bei einem Vertrag muss die Unterzeichnung der Parteien auf derselben Urkunde erfolgen. Werden über den Vertrag mehrere gleichlautende Urkunden aufgenommen, so genügt es, wenn jede Partei die für die andere Partei bestimmte Urkunde unterzeichnet.</li>
<li>Die schriftliche Form kann durch die elektronische Form ersetzt werden, wenn sich nicht aus dem Gesetz ein anderes ergibt.</li>
<li>Die schriftliche Form wird durch die notarielle Beurkundung ersetzt.</li>
</ol>
<p>Eine Provision wird erst fällig, wenn es zum Kaufvertragsabschluss und damit zur vollständig erbrachten Dienstleistung des Immobilienmaklers kommt. Entscheiden Sie sich nach einer Besichtigung gegen die favorisierte Immobilie, fallen keine Gebühren für die bis dato erbrachte Maklerleistung an. Erst wenn Sie den <a href="https://lukinski.de/kaufvertrag-immobilie-notar-aufgaben-kosten-nebenkosten-ablauf/">Kaufvertrag</a> unterzeichnen, sind Sie an die ab dem ersten Blick auf das <a href="https://lukinski.de/expose-erstellen-unterlagen-fotos-strategie-checkliste/">Exposé</a> bekannte <a href="https://lukinski.de/maklerprovision-privatkauf-neues-gesetz-verkaeufer-zahlt-courtage/" data-type="post" data-id="32887">Maklercourtage</a> gebunden und zahlen die Provision in einem Zeitraum von 7 bis 14 Tagen nach der Fälligkeit des Objektpreises.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Immobilie als Kapitalanlage in Berlin: Investition, Grundstückspreise und Wertentwicklung</title>
		<link>https://lukinski.de/immobilie-als-kapitalanlage-in-berlin-investition-grundstueckspreise-und-wertentwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L_kinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2023 12:21:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[10 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Berechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Inland]]></category>
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		<category><![CDATA[Kaufpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerfrei]]></category>
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					<description><![CDATA[Immobilie als Kapitalanlage in Berlin &#8211; Der Immobilienmarkt in Berlin zieht Investoren weltweit an, nicht zuletzt aufgrund der einzigartigen Wertsteigerung, die er über die Jahre gezeigt hat. Die Kombination aus moderaten Mieteinnahmen und substantieller Wertsteigerung bietet ein ausgezeichnetes Investitionspotenzial. Steuerliche Anreize erhöhen die Attraktivität Berlins für private und gewerbliche Immobilieninvestoren. Lassen Sie uns einen Blick [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilie als Kapitalanlage in Berlin &#8211; Der <a href="https://lukinski.de/deutschland/berlin/">Immobilienmarkt in Berlin</a> zieht Investoren weltweit an, nicht zuletzt aufgrund der einzigartigen Wertsteigerung, die er über die Jahre gezeigt hat. Die Kombination aus moderaten Mieteinnahmen und substantieller Wertsteigerung bietet ein ausgezeichnetes Investitionspotenzial. Steuerliche Anreize erhöhen die Attraktivität Berlins für private und gewerbliche Immobilieninvestoren. Lassen Sie uns einen Blick auf die Preisentwicklung der letzten 10 Jahre in Berlin werfen (Spoiler +147%).</p>
<h2>Deutschlands AAA-Lage: Berlin</h2>
<p>Wer seine erste Immobilie kauft, sucht nach sofortiger Rendite. Wer Zeit hat, der kann in Berlin beeindruckende Gewinne mitnehmen. Steuerfrei für Eigennutzer schon nach 3 Jahren. Für Eigennutzer, für Investoren, Berlin ist der Place to be in Deutschland und daran wird sich nichts ändern.</p>
<blockquote><p>Berliner Immobilienmarkt: Ein Markt mit außergewöhnlichem Wertzuwachs.</p></blockquote>
<p>Das macht Berlin nicht nur zum Place to be, sondern auch zum Hotspot. Die <a href="https://lukinski.de/berlin-teuersten-strassen-luxus-penthouse-villas-hohe-quadratmeterpeise/">teuersten Straßen in Berlin</a> liegen vor allem in Mitte und im Südwesten, bis Wannsee und Potsdam. In keiner anderen deutschen Stadt wird mehr investiert. Doch wie haben sich die Käuferpreise (für Häuser) entwickelt?</p>
<blockquote><p>Ein Blick auf die Kaufpreisentwicklung der letzten 10 Jahre und was Sie für Ihre Kapitalanlage in Berlin daraus lernen können.</p></blockquote>
<p>Sie suchen eine oder mehrere Kapitalanlagen in Berlin? Schreiben Sie mir oder rufen Sie an: <a href="https://lukinski.de/lukinski/">Kontakt</a>.</p>
<blockquote><p>Warum lieben viele inländische und ausländische Investoren Berlin?</p></blockquote>
<h2>Der beeindruckende Anstieg der Immobilienwerte in Berlin</h2>
<p>Die Entwicklung der Immobilienpreise in den letzten 10 Jahren ist bemerkenswert: Von einem Durchschnittswert von 2.070 Euro pro Quadratmeter sind die Preise auf 5.114 Euro pro Quadratmeter gestiegen, was einer Steigerung von beeindruckenden 147% entspricht (offizielle Daten: <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/535562/umfrage/kaufpreis-fuer-ein-und-zweifamilienhaeuser-in-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Statistisches Bundesamt</a>). Selbst in kürzeren Zeiträumen wie 5 Jahren (Steigerung um 51% auf 3.378 Euro/m²) und 3 Jahren (Steigerung um 20% auf 4.249 Euro/m²) zeigt sich das enorme Wachstumspotenzial des Berliner Immobilienmarktes.</p>
<h3>Berlin: +147 % Preissteigerung in 10 Jahren</h3>
<p>Die Zahlen verdeutlichen die langfristige Wertschöpfung von Berliner Immobilien:</p>
<ul>
<li><strong>10 Jahre:</strong> Anstieg von 2.070 €/m² auf 5.114 €/m², was einem Wertzuwachs von 147% entspricht.</li>
<li><strong>5 Jahre:</strong> Wertsteigerung von 3.378 €/m² auf 5.114 €/m², eine Zunahme von 51%.</li>
<li><strong>3 Jahre:</strong> Verbesserung von 4.249 €/m² auf 5.114 €/m², eine Erhöhung um 20%.</li>
</ul>
<h3>Steuerfrei verkaufen: Beispiel Eigennutz</h3>
<p>Steuern sparen in Deutschland ist gar nicht so schwer. Zum Beispiel durch Eigennutz. Berechnen Sie die Wertsteigerung, ein großartiges Investment mit viel Sicherheit.</p>
<ul>
<li><strong>Investitionssumme: </strong>13 Mio. Euro</li>
<li><strong>Steuerfreier Verkauf</strong> nach 3 Jahren bei privater Nutzung möglich.</li>
<li>Bei nicht vermieteten Immobilien kann ein Anstieg von 13,0 Mio. Euro auf 15,6 Mio. Euro realisiert werden, was einem</li>
<li><strong>Wertzuwachs</strong> von 20,3% oder <strong>+2,639 Mio. Euro in 3 Jahren</strong> entspricht.</li>
</ul>
<p>PS:</p>
<ul>
<li><strong>Langfristige Vermietung:</strong> Kombination aus Mieteinnahmen und Wertzuwachs kann nach 10 Jahren (<a href="https://lukinski.de/spekulationssteuer-immobilie-verkauf-grundstueck-wohnung-haus-hoehe-frist/"><a href="https://lukinski.de/spekulationssteuer/">Spekulationssteuer berechnen</a></a>) zu erheblichen Vermögenssteigerungen führen.</li>
</ul>
<h3>Mietrendite im Vergleich zur Wertsteigerung</h3>
<p>Trotz einer aktuellen Mietrendite von lediglich 1,2% bei einer durchschnittlichen Kaltmiete von 13.500 Euro pro Monat, verdeutlicht die langfristige Wertentwicklung das wahre Gewinnpotenzial. Über einen Zeitraum von 5 Jahren summiert sich die Miete auf 810.000 Euro und über 10 Jahre auf 1.620.000 Euro, was die Immobilie nicht nur zu einem laufenden Einkommensstrom, sondern auch zu einem wertvollen Vermögensaufbau macht.</p>
<p>Investieren können Sie in <a href="https://lukinski.de/berlin-miethaeuser-50-immobilien-kapitalanleger-rendite-off-market/">Berliner Mietshäuser</a> oder auch in private Immobilien zum Eigennutz, wie <a href="https://lukinski.de/off-market/">Villen in Berlin</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-38982" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2021/03/pflegeimmobilie-kapitalanlage-geldanlage-wohnungen-investieren-berlin-potsdam-seniorenheim-ruhesitz-pflegestufen-umbau-sanierung-immobiile-schloss-mit-kirche.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
<p>Stadthäuser, Wohn- und Geschäftshäuser in Berlin.</p>
<p>Exklusive Villen im Südwesten von Berlin.</p>
<h2>Steuerliche Vorteile für private Nutzung und Vermietung</h2>
<p>Eine der größten Attraktionen des Berliner Immobilienmarkts sind die steuerlichen Anreize. Für den privaten Gebrauch ermöglicht das deutsche Steuersystem einen steuerfreien Verkauf nach nur drei Jahren. Geregelt durch die <a href="https://lukinski.de/spekulationssteuer-immobilie-verkauf-grundstueck-wohnung-haus-hoehe-frist/">Spekulationssteuer</a>. Dies bedeutet, dass eine nicht vermietete Immobilie, die für 13 Millionen Euro erworben wurde, nach einem Wertzuwachs von 20,3% für 15,6 Millionen Euro verkauft werden kann – ein steuerfreier Gewinn von 2,639 Millionen Euro.</p>
<h2>Strategische Investmentansätze für Vermieter</h2>
<p>Für Vermieter offenbart die zehnjährige Haltefrist für einen steuerfreien Verkauf eine langfristige Investitionschance. Durch die Kombination aus Mieteinnahmen und Wertzuwachs kann ein Vermieter nach 10 Jahren ein signifikantes Vermögenswachstum realisieren. Dies unterstreicht die Wichtigkeit, den richtigen Zeitpunkt für Kauf und Verkauf zu wählen, um die Marktchancen optimal zu nutzen.</p>
<h2>Schlussfolgerung: Langfristige Perspektiven im Berliner Immobilienmarkt</h2>
<p>Die Datenlage spricht eine deutliche Sprache: Der <a href="https://lukinski.de/deutschland/berlin/">Berliner Immobilienmarkt</a> bietet enormes Potenzial für Investoren, die eine langfristige Perspektive einnehmen. Obwohl die Mietrenditen momentan moderat sein mögen, sorgen die kontinuierliche Wertsteigerung und die steuerlichen Vorteile dafür, dass sich Geduld und strategisches Vorgehen auszahlen. Berlin bleibt somit eine Top-Adresse für Immobilieninvestoren mit Weitblick.</p>
<h3>Mehr über Investments in Berlin</h3>
<p>Lesen Sie hier mehr über Investments in Berlin:</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/villa-kaufen-berlin-luxusimmobilie-kapitalanlage-ablauf-kosten-off-market/">Villa kaufen in Berlin</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/berlin-teuersten-strassen-luxus-penthouse-villas-hohe-quadratmeterpeise/">Teuerste Straße von Berlin</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/immobilie-als-kapitalanlage-worauf-muss-ich-achten-interview-experten/">Immobilie als Kapitalanlage</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/off-market/">Off Market Immobilien Berlin</a></li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-38982" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/10/stiftung-familienstiftung-vermoegen-berlin-mitte-architektur-altbau-exklusive-eigentuemswohnungen-vermieten-immobilien-gmbh-oder-stiftung-ratgeber.jpg" alt="" width="1200" height="708" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hypothekenzinsen weltweit: Ländervergleich &#038; warum Deutschland günstig ist</title>
		<link>https://lukinski.de/hochsten-hypothekenzinsen-weltweit-immobilien-zinsen-erklart-ubersetzung-liste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 11:03:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[anpassbarer Zinssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Berechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[effektiver Jahreszins]]></category>
		<category><![CDATA[fester Zinssatz]]></category>
		<category><![CDATA[Guide]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothek]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienkredit]]></category>
		<category><![CDATA[interest]]></category>
		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[mortgage]]></category>
		<category><![CDATA[Rangordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lukinski.de/?p=32378</guid>

					<description><![CDATA[Hypothekenzinsen im Vergleich: Japan 0,5 %, Deutschland 3,5–4,5 %, USA 6–7,5 %, Türkei 30 %+ — Ursachen, historische Entwicklung und wie man in Deutschland günstig finanziert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Hypothekenzinsen</strong> variieren weltweit enorm — von unter 1 Prozent in Japan bis über 30 Prozent in einigen Schwellenländern. Auch innerhalb Europas gibt es deutliche Unterschiede: Schweizer zahlen weniger als deutsche Käufer, während britische und amerikanische Käufer variabel mit dem Markt schwanken. Was die Zinsen treibt, wo Immobilienkäufer am meisten zahlen — und was das für Deutschland bedeutet.</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="768" class="wp-image-350349" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/02/furniture-moebel-eigentumswohnung-luxusmakler-muenchen-munich-wohnung-haus-kaufen-immobilienmakler-wohnzimmer-ausstattung-1.jpg" alt="Hypothekenzinsen weltweit Vergleich" /></figure>
<h2>Hypothekenzinsen im internationalen Vergleich</h2>
<p>Kein anderes Thema beschäftigt Immobilienkäufer weltweit so sehr wie die Zinshöhe. Das folgende Ranking zeigt die wichtigsten Märkte — von den günstigsten bis zu den teuersten Hypothekenzinsen weltweit:</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Land</th>
<th>Zinssatz (ca.)</th>
<th>System</th>
<th>Besonderheit</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Japan</td>
<td>0,5–1,5 %</td>
<td>Variabel</td>
<td>BOJ-Niedrigzinspolitik</td>
</tr>
<tr>
<td>Schweiz</td>
<td>1,5–2,5 %</td>
<td>Fest / SARON</td>
<td>SNB-Leitzins strukturell niedrig</td>
</tr>
<tr>
<td>Dänemark</td>
<td>2,0–3,5 %</td>
<td>Fest (lange Laufzeit)</td>
<td>Weltweit bestes Hypothekensystem</td>
</tr>
<tr>
<td>Deutschland</td>
<td>3,0–4,5 %</td>
<td>Fest (5–20 Jahre)</td>
<td>Hohe Zinssicherheit durch Pfandbrief</td>
</tr>
<tr>
<td>Frankreich</td>
<td>3,0–4,5 %</td>
<td>Fest</td>
<td>Ähnliche Struktur wie Deutschland</td>
</tr>
<tr>
<td>UK</td>
<td>4,5–6,0 %</td>
<td>Meist 2–5 Jahre fest</td>
<td>Kurze Zinsbindung, hohes Risiko</td>
</tr>
<tr>
<td>Australien</td>
<td>5,5–7,0 %</td>
<td>Variabel dominiert</td>
<td>RBA hat Zinsen stark erhöht</td>
</tr>
<tr>
<td>USA</td>
<td>6,0–7,5 %</td>
<td>30 Jahre fest oder ARM</td>
<td>Sehr lange Zinsbindung möglich</td>
</tr>
<tr>
<td>Brasilien</td>
<td>10–14 %</td>
<td>Variabel</td>
<td>SELIC-Leitzins strukturell hoch</td>
</tr>
<tr>
<td>Türkei</td>
<td>30–45 %</td>
<td>Variabel</td>
<td>Extrem hohe Inflation treibt Zinsen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<blockquote>
<p>Dänemark gilt international als Vorbild — mit einem ausgereiften Hypothekensystem, das günstigen Langfristzins mit hoher Liquidität verbindet. Deutschland ist im europäischen Vergleich mit seiner langen Zinsbindung konservativ, aber sicher.</p>
</blockquote>
<h2>Was treibt die Höhe der Hypothekenzinsen?</h2>
<p>Hypothekenzinsen sind kein Zufallsprodukt. Vier Hauptfaktoren bestimmen, wie teuer oder günstig eine Immobilienfinanzierung in einem Land ist:</p>
<h3>1. Leitzinsen der Notenbanken</h3>
<p>Der wichtigste Einflussfaktor: Wenn die EZB, die Fed oder die Bank of England den Leitzins erhöht, steigen die Hypothekenzinsen — mit wenigen Monaten Verzögerung. Die Zinswende 2022–2023 hat Hypothekenzinsen in Deutschland von unter 1 % auf über 4 % getrieben. Für eine fundierte <a href="https://lukinski.de/baufinanzierung/">Baufinanzierung</a> ist der EZB-Leitzins deshalb die wichtigste Planungsgröße.</p>
<h3>2. Inflation und Inflationserwartungen</h3>
<p>Langfristige Kredite müssen die erwartete Inflation einpreisen. In Ländern mit hoher Inflation — Türkei, Argentinien, Brasilien — sind Hypothekenzinsen entsprechend hoch. Sonst würden Banken real Geld verlieren. Deutschland profitiert hier von der stabilen Preisentwicklung im Euroraum.</p>
<h3>3. Kreditrisiko und Bonitätssystem</h3>
<p>In Ländern mit stabilen Rechtssystemen und hoher Bonität der Kreditnehmer sind die Zinsen niedriger. Deutschland hat mit dem Grundbuch-System und dem Pfandbriefmarkt eine der stabilsten Absicherungen weltweit — das hält die Risikoprämien gering. Mehr dazu in unserem <a href="https://lukinski.de/immobilienfinanzierung/">Ratgeber zur Immobilienfinanzierung</a>.</p>
<h3>4. Zinsbindungsmodell</h3>
<p>Ein 10-jähriger Festzinskredit ist teurer als ein 2-jähriger, weil die Bank das Zinsrisiko länger trägt. In den USA ist der 30-jährige Festzins der Standard — in Deutschland werden 5–15 Jahre bevorzugt, in UK oft nur 2–5 Jahre. Wer in Deutschland eine <a href="https://lukinski.de/hypothek/">Hypothek</a> aufnimmt, kann die Laufzeit und Bindungsdauer frei wählen.</p>
<h2>Das deutsche Hypothekensystem im Detail</h2>
<p>Das deutsche System gilt international als eines der solidesten:</p>
<ul>
<li><strong>Pfandbrief:</strong> Banken refinanzieren Hypothekenkredite über Pfandbriefe — das hält die Kosten strukturell niedrig</li>
<li><strong>Grundschuld:</strong> Als Sicherungsinstrument flexibler als die klassische Hypothek und in Deutschland Standard</li>
<li><strong>Festzinsbindung:</strong> 5–20 Jahre üblich — schützt Käufer effektiv vor Zinsschwankungen</li>
<li><strong>Volltilgerdarlehen:</strong> Kredit wird vollständig innerhalb der Laufzeit getilgt — in anderen Ländern selten</li>
<li><strong>Kein Variable Rate Shock:</strong> In UK und USA müssen viele Käufer alle 2–5 Jahre zu neuen Konditionen umschulden — in Deutschland die Ausnahme</li>
<li><strong>KfW-Förderung:</strong> Energieeffiziente Neubauten können günstigere KfW-Konditionen erhalten und so die effektive Zinslast senken</li>
</ul>
<blockquote>
<p>Wer in Deutschland eine Immobilie finanziert, profitiert von einem der ausgereiftesten Hypothekensysteme Europas — stabiler Pfandbriefmarkt, lange Zinsbindung, Volltilgung. Das hat seinen Preis gegenüber der Schweiz, schützt aber langfristig vor Schocks.</p>
</blockquote>
<h2>Historische Entwicklung der deutschen Hypothekenzinsen</h2>
<p>Die historische Perspektive zeigt: Heutige Zinsen von 3,5–4,5 % sind nicht außergewöhnlich hoch — sie fühlen sich nur hoch an nach der Nullzinsphase:</p>
<ul>
<li><strong>1990:</strong> ca. 9–10 % (Wiedervereinigungsboom)</li>
<li><strong>2000:</strong> ca. 7 %</li>
<li><strong>2010:</strong> ca. 4 %</li>
<li><strong>2020/2021:</strong> ca. 0,9 % (historischer Tiefstand)</li>
<li><strong>2023:</strong> ca. 4,3 % (nach der Zinswende)</li>
<li><strong>Aktuell:</strong> ca. 3,5–4,5 % (Tendenz leicht fallend)</li>
</ul>
<blockquote>
<p>Der historische Durchschnitt der deutschen Hypothekenzinsen seit 1980 liegt bei etwa 6 %. Aktuelle Zinsen von 3,5–4 % sind damit historisch betrachtet immer noch günstig — auch wenn sie sich nach der Nullzinsphase hoch anfühlen.</p>
</blockquote>
<h2>Wie man in Deutschland günstige Konditionen bekommt</h2>
<p>Wer die richtigen Stellschrauben kennt, kann bei der Immobilienfinanzierung erheblich sparen:</p>
<ol>
<li><strong>Eigenkapital erhöhen:</strong> Ab 20 % Eigenkapitalquote sinken die Zinsen deutlich, ab 40 % nochmals spürbar</li>
<li><strong>Zinsbindung strategisch wählen:</strong> 5 Jahre sind günstiger als 15 Jahre — aber mit Anschlussrisiko</li>
<li><strong>Mehrere Banken vergleichen:</strong> Unterschiede von 0,3–0,8 % sind normal — bei 300.000 € Kredit macht das über 10 Jahre bis zu 24.000 € aus</li>
<li><strong>Sondertilgungsrecht verhandeln:</strong> 5 % p.a. kostenfreie Sondertilgung ist Standard, mehr ist verhandelbar</li>
<li><strong>KfW-Förderung prüfen:</strong> Energieeffizienzgebäude können günstigere KfW-Konditionen bekommen</li>
<li><strong>Forward-Darlehen nutzen:</strong> Wer eine bestehende Finanzierung verlängert, kann bis zu 5 Jahre im Voraus den Zins sichern</li>
</ol>
<h2>Häufige Fragen zu Hypothekenzinsen weltweit</h2>
<h3>Welches Land hat die niedrigsten Hypothekenzinsen?</h3>
<p>Japan hat traditionell die niedrigsten Hypothekenzinsen weltweit (0,5–1,5 %). In Europa führt die Schweiz (1,5–2,5 %) gefolgt von Dänemark. Deutschland liegt mit 3,5–4,5 % im europäischen Mittelfeld — deutlich günstiger als USA oder Australien.</p>
<h3>Warum sind Hypothekenzinsen in den USA so hoch?</h3>
<p>US-Hypothekenzinsen von 6–7,5 % sind durch den hohen Fed-Leitzins und das lange Zinsbindungsmodell (30 Jahre) bedingt. Die Fed hat die Zinsen zur Inflationsbekämpfung stark erhöht. Dazu trägt das US-System der staatlich garantierten Hypothekenpapiere (Fannie Mae, Freddie Mac) eine strukturelle Risikoprämie ein.</p>
<h3>Wann fallen die Hypothekenzinsen in Deutschland wieder?</h3>
<p>Die EZB hat begonnen, den Leitzins zu senken — was die Hypothekenzinsen langsam drückt. Wer eine <a href="https://lukinski.de/baufinanzierung/">Baufinanzierung</a> plant, sollte jetzt Konditionen vergleichen. Zinsen unter 3 % sind in den nächsten Jahren unwahrscheinlich, aber eine schrittweise Annäherung ist möglich.</p>
<h3>Was ist der Unterschied zwischen Hypothekenzins und Sollzins?</h3>
<p>Der Sollzins ist der reine Zinssatz für das Darlehen. Der effektive Jahreszins (APR) enthält zusätzlich alle Nebenkosten wie Bearbeitungsgebühren und gibt die wahre Kreditkostenlast an. Beim Vergleich verschiedener Angebote immer den effektiven Jahreszins heranziehen — nicht den nominalen Sollzins.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>9 Tipps zum Baugeld: So finanzieren Sie Ihre neue Immobilie richtig</title>
		<link>https://lukinski.de/9-tipps-baugeld-finanzieren-neue-immobilie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2023 11:00:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen, erfordert nicht nur Leidenschaft, sondern auch eine kluge Finanzierungsstrategie. Unser Immobilienkredit Vergleich erklärt die verschiedenen Optionen und aktuelle Zinsen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie Ihre Traumimmobilie kaufen können. Wir geben Ihnen Tipps zur Budgetplanung, Standortwahl, Tilgung, Angebotsvergleich und zur Vermeidung von finanziellen Stolperfallen. Erfahren Sie, wann es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen, erfordert nicht nur Leidenschaft, sondern auch eine kluge Finanzierungsstrategie. Unser <a href="https://lukinski.de/immobilienfinanzierung-kredit-arten-zinsen-vergleich-kostenlose-rechner/">Immobilienkredit Vergleich</a> erklärt die verschiedenen Optionen und aktuelle Zinsen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie Ihre Traumimmobilie kaufen können. Wir geben Ihnen Tipps zur Budgetplanung, Standortwahl, Tilgung, Angebotsvergleich und zur Vermeidung von finanziellen Stolperfallen. Erfahren Sie, wann es sich lohnt, zu kaufen statt zu mieten und wie Sie von niedrigen Zinsen profitieren können.</p>
<h2>Finanzierung richtig angehen: Traumimmobilie kaufen</h2>
<p>Was heißt Baugeld? Sie haben zum ersten Mal davon gehört, hier eine kurze, einfache Erklärung:</p>
<blockquote><p>&#8222;Baugeld&#8220; ist eine informelle Bezeichnung für Kredite oder Darlehen, die speziell für den Kauf oder den Bau von Immobilien, insbesondere Wohnhäusern, verwendet werden.</p></blockquote>
<p>Bevor wir zu den Tipps kommen, hier noch ein essenzieller: Vergleichen Sie Angebote!</p>
<h3>Immobilienkredit Vergleich: Empfehlung + Rechner</h3>
<p>Tipp! Hier geht es direkt zum Check, mit kostenlosem Rechner und Empfehlungen:</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/baufinanzierung-rechner-anbieter-vergleich-kostenloser-check/">Baufinanzierung Vergleich</a></li>
</ul>
<h2>Ermitteln Sie Ihre Ausgangssituation &#8211; Tipp 1</h2>
<p>Bevor Sie mit der Suche beginnen, sollten Sie Ihr Budget und Ihre Ansprüche genauestens festlegen. Dazu gehören die Wohnfläche, die Anzahl der Räume, die Bauweise und Ausstattung, die Lage, die Architektur, der Nahverkehr und die Entfernung zu wichtigen Orten, wie dem Arbeitsplatz oder Schulen. Wenn Sie sich Ihren Ansprüchen sicher sind, klären Sie Ihr Budget. Wie viel Eigenkapital können Sie aufbringen?</p>
<p>Wichtig ist es auch zu ermitteln, wie hoch die zukünftigen <a href="https://lukinski.de/kaufpreis-ermitteln-wichtigsten-kriterien-finanzierung-bonitaet-eigenkapital/">Monatskosten maximal sein dürfen</a> und wie viel Sie sich wirklich leisten können. Vergleichen Sie dazu Ihre momentanen monatlichen Fixkosten und Ausgaben. Wenn Sie sich eine Übersicht geschaffen haben, haben Sie einen ungefähren Einblick darein bekommen, wonach Sie suchen können.</p>
<p>Extra-Tipp: Lernen Sie hier, wie Sie den <a href="https://lukinski.de/kaufpreis-ermitteln-wichtigsten-kriterien-finanzierung-bonitaet-eigenkapital/">maximalen Kaufpreis ermitteln</a>.</p>
<h2>Berechnen Sie eine Tilgung mit ein &#8211; Tipp 2</h2>
<p>Bei Miete und Zinsen handelt es sich um echte Kosten, bei einer Tilgung wird aber das Geld als eine Art Ratensparplan eingesetzt. Das heißt, Ihre Darlehensschuld sinkt, während Ihr Nettovermögen aber steigt. Sie sollten also auch die Tilgung, die Sie monatlich für den Kredit aufbringen, müssen, mit in Ihre Rechnungen einbeziehen. Denke Sie daran, in wie vielen Jahren Sie die Verschuldung beglichen haben möchten und rechnen Sie mit diesem Wert. Denken Sie daran, dass die Miete, die Sie monatlich zahlen, keine Wertanlage ist, während die Tilgung Ihr Nettovermögen trotzdem monatlich steigen lässt.</p>
<h3>Wie sieht ein Teilungsplan aus?</h3>
<p>In meiner neuen <a href="/app/">Immobilien App</a> habe ich ein kleines Tool, das Ihnen beispielhaft Tilgungspläne für alle Summen berechnet. <a href="https://immobilienguru.one/rechner/tilgungsplan/" target="_blank" rel="noopener">Tilgungsplan von Immobilien Guru (App)</a>.</p>
<p><iframe style="width: 100%; height: 1600px; border: 0px;" src="https://immobilienguru.one/tool/tilgungsplan.html" data-mce-fragment="1" loading="lazy"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe></p>
<div><span style="font-size: 12px;">Mehr Rechner finden Sie auf <a href="https://lukinski.de/go/guru-de/" target="_blank" rel="noopener">immobilienguru.one</a></span></div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-25064" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2022/05/taschenrechner-formel-rendite-haus-wohnung-in-den-lagen-a-b-c-vergleich-lernen-zuhause.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
<h2>Finden Sie eine gute Lage &#8211; Tipp 3</h2>
<p>Bei der Suche nach einer Immobilie ist die Lage ein entscheidender Parameter. Sie sollten dabei eine Prestigelage oder Trendviertel eher vermeiden, da die Preise dort unangemessen hoch sind. Suchen Sie daher nicht nach der Trendlage von heute, sondern nach der von morgen. Somit kann der Wert Ihres Grundstückes in ein paar Jahren aufgrund der Lage sogar noch steigen. Außerdem sollte die Lage weitere wichtige Aspekte erfüllen. Nicht nur Anbindungen an wichtige Geschäfte wie Supermärkte, Apotheken oder die Post sollten berücksichtigt werden, sondern auch die Entfernung zu wichtigen Orten, wie der Schule oder Ihrem Arbeitsplatz.</p>
<p>Verzichten Sie lieber auf eine tolle Immobilie, die dafür weit von Ihrem Arbeitsplatz entfernt liegt, denn die täglichen Anfahrten kosten Sie nur Nerven und Geld, dass Sie besser in die Finanzierung einer anderen Immobilie stecken könnten.</p>
<p>Extra-Tipp: Lernen Sie hier die verschiedenen Immobilienlagen kennen:</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/immobilien-lage-a-b-c-lage-haus-wohnung-definition-beispiel-vergleich/">A, B, C Lage einer Immobilie</a></li>
</ul>
<h2>Vergleichen Sie möglichst viele Angebote &#8211; Tipp 4</h2>
<p>Je mehr Angebote Sie anfordern und vergleichen, desto mehr Auswahl haben Sie und desto eher finden Sie Ihre Traumimmobilie. Scheuen Sie sich nicht vor einer ausgiebigen Suche und schauen Sie sich viele Immobilien an. Suchen Sie nicht nur auf <a href="https://lukinski.de/immobilienportal-berlin-immobiliensuche-leicht-gemacht-unsere-favoriten/">Immobilienportalen</a>, sondern auch in Zeitungsangeboten, fragen Sie Ihre Freunde und Bekannte und halten Sie immer die Augen offen. Die Mühen bei der Suche werden sich für Sie auf lange Sicht gesehen definitiv bezahlt machen.</p>
<p>Extra-Tipp: Auch hier helfen etwa <a href="https://lukinski.de/angebotsvergleichsrechner-zins-tilgung-gebuehren-vergleich-online-rechner/">Angebotsvergleichsrechner</a>.</p>
<h2>Wählen Sie eine langfristige Finanzierung &#8211; Tipp 5</h2>
<p>Wichtig bei einer langfristigen Finanzierung ist, dass Sie sich die Niedrigzinsen möglichst lange sichern. Am besten für die nächsten 15 Jahre oder länger. Dies gewährleistet ihnen eine solide Tilgungsrate. Setzten Sie je nach Kaufpreis 20% <a href="https://lukinski.de/eigenkapital-immobilienkauf-monatliche-belastung-rollierendes-eigenkapital/">Eigenkapital</a> oder weniger ein und wählen Sie ein klassisches <a href="https://lukinski.de/annuitaetendarlehen-vorteile-nachteile-tilgungsplan-erklaerung/">Annuitätendarlehen</a>.</p>
<blockquote><p>Bei diesem Darlehen sollte die Tilgung etwa 2% betragen.</p></blockquote>
<p>Fällt diese höher aus, ist auch Ihre Rendite höher im Falle einer eintreffenden Inflation. Ist diese aber geringer, erfüllen sie nicht den gewissen Tilgungsumfang, den Sie benötigen, um bei einer Anschlussfinanzierung nicht in Schwierigkeiten zu geraten. Sollten Sie zusätzlich noch einem weiteren Darlehen, wie beispielsweise ein Förderdarlehen aufnehmen, müssen die Laufzeiten übereinstimmen, da ihnen sonst bei einem Verkauf <a href="https://lukinski.de/vorfaelligkeitsentschaedigung/">VFE Rechner</a>en drohen können.</p>
<h2>Holen Sie sich mehrere Finanzierungsangebote &#8211; Tipp 6</h2>
<p>Natürlich ist es am unkompliziertesten und einfachsten das Darlehen einfach bei der Hausbank aufzunehmen und die Finanzierung darüber abzuwickeln. Jedoch gibt es große Unterschiede, was die <a href="https://lukinski.de/finanzierungsangebot-anfordern-immobilie-wohnung-hauskauf-baufinanzierung/">Finanzierungsangebote</a> von verschiedenen Banken angeht. Aus diesem Grund sollten Sie sich mindestens zwei verschiedene Angebote einholen, wenn nicht sogar noch mehr, um herauszufinden, welche Bank ihnen die fairsten und besten Konditionen bietet.</p>
<p>Verlieren Sie dabei nie den Gedanken, dass das Darlehen über eine lange Laufzeit geht und somit eine Zinsersparnis von 0,2% pro Jahr schon einen riesengroßen Unterschied für Sie machen kann.</p>
<h3>Tipp! Baufinanzierung im Vergleich</h3>
<p>Gute Anbieter, gute Konditionen, gute Kapitalanlage. Vergleichen Sie hier kostenlos und online verschiedene Anbieter und Ihre aktuellen Zinsen, Konditionen miteinander:</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/baufinanzierung-rechner-anbieter-vergleich-kostenloser-check/">Baufinanzierung Vergleich</a></li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-25064" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/06/tag-immobilien-aktie-realtime-aktienkurs-analyse-news-baufirma-schoenes-neues-haus-mehrfamilienhaus-verkauft-grundstuck-sanierung-neu-vermietung.jpg" alt="" width="1200" height="793" /></p>
<h2>Vermeiden sie Extravaganzen &#8211; Tipp 7</h2>
<p>Gerade bei niedrigen Zinsen, verleitet es Sie sich eine Immobilie zu kaufen, die etwas ganz Besonderes ist, eine individuelle Architektur hat und sich von dem Rest abhebt. Natürlich ist es ein tolles Gefühl eine Immobilie zu besitzen, die individuell einzigartig ist und niemand sonst so besitzt. Jedoch sollten Sie sich nicht vom Schein blenden lassen. Auch wenn Sie sich ein XXL-Eigenheim durch den Minizins leisten können, sollten Sie immer Ihre Ansprüche berücksichtigen.</p>
<p>Ein großes Haus macht viel Arbeit und verschlingt eine Menge an Geld und das alles nur, damit Sie Zimmer haben, die Sie gar nicht brauchen? Bleiben Sie bei der Immobiliensuche lieber auf dem Teppich und nutzen Sie den Zinsvorteil dafür Geld zu sparen, oder sich einen Traum wie den eigenen Pool im Garten zu erfüllen, anstatt sich eine Immobilie anzuschaffen, die Sie in dem Maße gar nicht benötigen.</p>
<h2>Scheuen Sie sich nicht vor Verschuldung &#8211; Tipp 8</h2>
<p>Eine Verschuldung ist eine große Entscheidung, wenn Sie sich aber für eine &#8218;gute Verschuldung&#8216; entscheiden, gewinnen Sie am Ende sogar Geld dazu.</p>
<p>Die Hausfinanzierung gehört zu diesen &#8218;guten Schulen&#8216;, da Sie Wohnkosten sparen und sich gut gegen eine <a href="https://lukinski.de/inflationsrisiko-minimieren-vermoegen-aufbauen-immobilie-geldanlagen-vergleich/">Inflation schützen</a>. Sie gewinnen am Ende reales Vermögen hinzu und verlieren keines, wie bei einer Investition in Konsumgüter. Tilgen Sie aus diesem Grund nicht zu schnell und bleiben Sie bei einer anfänglichen Tilgung von 2% und einer Laufzeit von 15 Jahren. So brauchen Sie auch keine Angst vor steigenden Zinsen zu haben.</p>
<h2>Kaufen Sie, wenn die Mieten teurer werden &#8211; Tipp 9</h2>
<p>Wenn die Miete für Wohnräume teurer ist, als der Kauf von einem vergleichbaren Objekt, lohnt es sich auf lange Sicht gesehen ein Objekt zu kaufen und nicht zu mieten. Wenn die <a href="https://lukinski.de/bauzinsen/">Bauzinsen Vergleich</a>en niedrig sind, trifft dieses sogar meistens schon ab dem Tag des Ankaufs zu. Ein kleines Beispiel zu Verdeutlichung. Dabei hilft zum Beispiel immer ein Blick auf <a href="https://lukinski.de/immobilien-statistik-haus-wohnung-kapitalanlage-demografie-und-quadratmeterpreis/">Immobilien Statistiken</a>, insbesondere den aktuellen Mietpreisindex, der die Steigerung im Vergleich zu den Vorjahren zeigt.</p>
<h3>Rechenbeispiel: Kurz in Fakten</h3>
<ul>
<li>Miete für 100-Quadratmeter-Wohnung: 880 Euro/Monat</li>
<li><a href="https://lukinski.de/rechner/finanzierung/kaufpreis/">Kaufpreis</a> der gleich großen Eigentumswohnung: 300.000 Euro</li>
<li><a href="https://lukinski.de/rechner/finanzierung/eigenkapital/">Eigenkapital</a>: 50.000 Euro, benötigtes Darlehen: 250.000 Euro</li>
<li>Zinssatz für das Darlehen: 2% pro Jahr, entspricht 5.000 Euro Zinsen pro Jahr</li>
<li>Monatliche Zinsen für das Darlehen: 417 Euro</li>
<li>Zusätzliche monatliche <a href="https://lukinski.de/rechner/verwalten/instandhaltungsrucklage/">Kosten für Instandhaltung</a> und Hausverwaltung: 150 Euro</li>
<li>Gesamtkosten des Eigentumserwerbs pro Monat: 567 Euro</li>
<li>Einsparung im Vergleich zur Miete: 313 Euro/Monat oder 3.756 Euro/Jahr</li>
<li><a href="https://lukinski.de/rechner/rendite/nettorendite/">Rendite auf Eigenkapital</a>: 7,5% pro Jahr, steuerfrei</li>
<li>Vergleich mit Sparkonto: 1% Zinsen, steuerpflichtig</li>
</ul>
<h3>Rechenbeispiel: Berechnung erklärt</h3>
<p>Angenommen, Sie leben in einer 100-Quadratmeter-Wohnung zur Miete, und Ihre monatliche Miete beträgt 880 Euro netto kalt. Sie überlegen, eine gleich große Eigentumswohnung in vergleichbarer Lage zu kaufen, die insgesamt 300.000 Euro kostet. Ihr Eigenkapital beträgt 50.000 Euro, und Sie benötigen ein Darlehen von 250.000 Euro zu einem Zinssatz von 2% pro Jahr.</p>
<p>Die Zinsen für das Darlehen betragen zu Beginn 5.000 Euro pro Jahr, was 417 Euro pro Monat entspricht. Dies erscheint auf den ersten Blick weniger als Ihre aktuelle Kaltmiete. Doch Sie sollten auch die Kosten für Instandhaltung und Hausverwaltung berücksichtigen, die etwa 150 Euro im Monat ausmachen.</p>
<blockquote><p>Ihre monatlichen Gesamtkosten belaufen sich nun auf 567 Euro.</p></blockquote>
<p>Durch den Kauf anstelle der Miete sparen Sie also 313 Euro pro Monat oder 3.756 Euro pro Jahr, die Sie sonst für die Kaltmiete ausgegeben hätten. Diese Ersparnis entspricht einer Rendite von 7,5% pro Jahr auf Ihr Eigenkapital, und das auch noch steuerfrei! Im Vergleich dazu würden Sie bei einem Sparkonto mit 1% Zinsen und Steuern auf die Zinserträge wesentlich weniger verdienen.</p>
<p>Dieses Beispiel verdeutlicht, wie sich der Kauf im Vergleich zur Miete finanziell lohnen kann und wie Sie von Ihrer Investition profitieren können.</p>
<h2>Haus kaufen: Worauf achten?</h2>
<p>Der Traum vom Eigenheim, selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden, Individualität und Gestaltungsfreiheit locken. Doch der Weg zum Eigenheim ist komplex, erfordert sorgfältige Planung und Wissen. In diesem Ratgeber finden Sie wertvolle Tipps und Tricks, um Stolperfallen zu vermeiden.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/haus-kaufen-finanzplanung-makler-provision-kredite-nebenkosten/">Haus kaufen</a></li>
</ul>
<p><a href="https://lukinski.de/haus-kaufen-finanzplanung-makler-provision-kredite-nebenkosten/"></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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