<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fristen Archives - ℄ Immobilien</title>
	<atom:link href="https://lukinski.de/tag/fristen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 15 Feb 2026 11:50:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>Vermietet oder unvermietet kaufen? Vorteile und Nachteile für Käufer</title>
		<link>https://lukinski.de/vermietet-unvermietet-kaufen-vorteile-nachteile-kaeufer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 09:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenbedarf]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenbedarfskündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigennutz]]></category>
		<category><![CDATA[Fristen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Hauskauf]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Leerstand]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Nachteile]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Umlagefähige Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Unvermietet]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietet]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteile]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungskauf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lukinski.de/?p=47695</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immobilie kaufen: Vermietet oder unvermietet? &#8211; Sie haben ein Objekt gefunden, dass Ihren persönlichen Zielen also zusagt, doch es ist vermietet? Kein Problem. Auch ein vermietetes Objekt können Sie sowohl für den Eigennutz, als auch als Kapitalanlage kaufen. Natürlich steht Ihnen auch jeder Zeit frei, ein leerstehendes Objekt zu erwerben. Erfahren Sie hier alle Vorteile [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/vermietet-unvermietet-kaufen-vorteile-nachteile-kaeufer/">Vermietet oder unvermietet kaufen? Vorteile und Nachteile für Käufer</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://lukinski.de/immobilie-kaufen-wohnung-haus-villa-mehrfamilienhaus-ablauf-kosten-tipps/" target="_blank" rel="noopener" data-type="post" data-id="33196">Immobilie kaufen</a>: Vermietet oder unvermietet? &#8211; Sie haben ein Objekt gefunden, dass Ihren persönlichen Zielen also zusagt, doch es ist vermietet? Kein Problem. Auch ein vermietetes Objekt können Sie sowohl für den Eigennutz, als auch als <a href="https://lukinski.de/immobilie-als-kapitalanlage-worauf-muss-ich-achten-interview-experten/" target="_blank" rel="noopener" data-type="post" data-id="10824">Kapitalanlage</a> kaufen. Natürlich steht Ihnen auch jeder Zeit frei, ein leerstehendes Objekt zu erwerben. Erfahren Sie hier alle Vorteile und Nachteile beim Kauf einer vermieteten und nicht vermieteten Immobilie!</p>
<h2>Eigennutz: Vermietet oder unvermietet kaufen?</h2>
<p>Gehen wir also davon aus, Sie möchten die <a href="https://lukinski.de/erste-immobilie-kaufen-haus-wohnung-kapitalanlage-eigennutzer/" data-type="post" data-id="46254">Immobilie für den Eigennutz</a> erwerben. Das bedeutet, Sie möchten Ihre <a href="https://lukinski.de/immobilie-kaufen-wohnung-haus-villa-mehrfamilienhaus-ablauf-kosten-tipps/" data-type="post" data-id="33196">Immobilie kaufen</a>, dort direkt einziehen und vielleicht sogar je nachdem neu gestalten. Dann eignet sich in diesem Fall eine unvermietete Immobilie am Besten. Sie sparen Zeit, da Sie keinem Mieter kündigen müssen, so wie Kosten und Aufwand.</p>
<blockquote><p>Vorteile bei nicht vermieteter Immobilie: Weniger Kosten, Zeit und Aufwand</p></blockquote>
<p>Doch was tun, wenn Sie das Objekt Ihrer Träume gefunden haben und es vermietet ist? Dann bedarf es einer <a href="https://lukinski.de/eigenbedarfskuendigung-kuendigung-eigenbedarf-kauf-vermieteten-immobilie/" data-type="post" data-id="47708">Eigenbedarfskündigung</a>.</p>
<h3>Eigenbedarfskündigung: Gesetzliche Frist, Ausnahmen &#038; Co.</h3>
<p>Mietern darf also durchaus gekündigt werden, wenn Sie die Immobilie für den Eigennutz benötigen. Hierfür ist lediglich die gesetzliche Frist für die Eigenbedarfskündigung von 3 bis 9 Monaten einzuhalten.</p>
<p>Außerdem müssen Sie nachvollziehbare Gründe angeben, warum Sie das Haus oder die Wohnung für den Eigennutz benötigen. Auch wenn eine begünstigte Person aus dringenden Gründen einziehen muss, ist das möglich. Der reine Wunsch nach einem persönlichen Einzug reicht also nicht. Ausnahmen treffen auch im Fall von Krankheit, Alter oder bei Alleinerziehenden zu.</p>
<blockquote><p>Lese-Tipp: <a href="https://lukinski.de/eigenbedarfskuendigung-kuendigung-eigenbedarf-kauf-vermieteten-immobilie/" target="_blank" rel="noopener" data-type="post" data-id="47708">Eigenbedarfskündigung</a></p></blockquote>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-38298" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2021/03/steuern-vertrag-dokumente-firma-gruenden-umsatzsteuer-berechnen-lernen-kostenlos-taschenrechner-fueller-vertrag.jpg" alt="" width="1200" height="798" /></p>
<h2>Vermietet vs unvermietet bei Kapitalanlagen</h2>
<p>Erwerben Sie eine <a href="https://lukinski.de/immobilie-als-kapitalanlage-worauf-muss-ich-achten-interview-experten/" target="_blank" rel="noopener" data-type="post" data-id="10824">Immobilie als Kapitalanlage</a>, bringen sowohl vermietete Immobilien, als auch nicht vermietete Immobilie ihre Vorteile und Nachteile.</p>
<h3>Vermietet kaufen: Keine Neuvermietung oder Leerstand</h3>
<p>Wenn Sie ein bereits vermietetes Objekt kaufen möchten, bietet das durchaus einige Vorteile. Sie müssen nicht nach Neumietern suchen und vermeiden so das Risiko eines Leerstands. Auch kann Ihnen der Verkäufer einige Informationen zur Zahlungsmoral der Mieter geben. Gleichzeitig bedeutet eine Vermietung aber auch, dass Sie alle <a href="https://lukinski.de/mietvertrag-einer-immobilie/" target="_blank" rel="noopener" data-type="post" data-id="4499">Mietverträge</a> übernehmen müssen. Dazu zählen auch solche, die fehlerhaft formuliert sind.</p>
<p>Hier nochmal die Vorteile auf einen Blick:</p>
<ul>
<li>Keine Neuvermietung nötig</li>
<li>Mieter sind bereits bekannt</li>
<li>Geringes Risiko für Leerstand</li>
</ul>
<h3>Unvermietet kaufen: Aktueller Mietvertrag und marktüblicher Preis</h3>
<p>Kaufen Sie ein nicht vermietetes Objekt, müssen Sie zwar zuerst mit Leerstand rechnen, können das Objekt bei Bedarf jedoch auch direkt wieder neu renovieren und sanieren. Auch können Sie hier eigene Mietverträge formulieren und können die Immobilie für einen aktuellen, marktüblichen Mietpreis vermieten. Apropos: <a href="https://lukinski.de/haus-umbauen-wert-steigern-verkauf-analyse-renovierung-kosten-vorgehen/" target="_blank" rel="noopener" data-type="post" data-id="3116">Renovierungsarbeiten</a>, die zur <a href="https://lukinski.de/sanierung-immobilie-haus-instandsetzung-modernisierung-wertsteigerung/" target="_blank" rel="noopener" data-type="post" data-id="3108">Wertsteigerung der Immobilie</a> dienen, sind steuerlich absetzbar &#8211; ein weiterer Pluspunkt!</p>
<p>Über diese Vorteile können Sie sich also beim Kauf eines Nicht-vermieteten Objekts freuen:</p>
<ul>
<li>Marktüblicher Preis bei Neuvermietung</li>
<li>Eigenständiges Aufsetzen eines Mietvertrags</li>
<li>Genug Zeit für Renovierungsarbeiten</li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-29019" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/08/handwerker-prueft-elektronik-technik-elektronische-anschluesse-energetische-sanierung-tipps-wertsteigerung-immobilie-bessere-bewertung.jpg" alt="" width="1280" height="851" /></p>
<h2>Fazit: Sollten Sie vermietet oder unvermietet kaufen?</h2>
<p>Bei der Beantwortung dieser Frage kommt es nicht nur auf den Zweck und das Ziel der Immobilie an, sondern auch darum mit welchen Vorzügen sich diese am besten verbinden lassen. Sie möchten am liebsten schnell in das neue Objekt einziehen? Dann ist eine nicht vermietete Immobilie mit deutlich weniger Zeit, Kosten und Aufwand verbunden. Handelt es sich bei dem Haus oder der Wohnung um eine Kapitalanlage, müssen Sie für sich selber entscheiden, welche nächsten Schritte Ihnen am ehesten zusagen.</p>
<p>Tipp! Weitere Vorteile und Nachteile von vermieteten und nicht-vermieteten Immobilien finden Sie auf meinem neuen Projekt für Immobilienkäufer (Immobilien-Erfahrung.de):</p>
<ul>
<li><a href="https://www.immobilien-erfahrung.de/vermietet-unvermietet-kaufen-renovierung-mietvertraege-neuvermietung-vorteile-nachteile/" target="_blank" rel="noopener">Vermietet vs unvermietet kaufen?</a> &#8211; extern</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/vermietet-unvermietet-kaufen-vorteile-nachteile-kaeufer/">Vermietet oder unvermietet kaufen? Vorteile und Nachteile für Käufer</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gewerbesteuer (GewSt) einfach erklärt: Berechnen, Freibetrag und Hebesatz</title>
		<link>https://lukinski.de/gewerbesteuer-gewst-einfach-erklaert-berechnen-freibetrag-und-hebesatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 14:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Abgabe]]></category>
		<category><![CDATA[AG]]></category>
		<category><![CDATA[Befreiung]]></category>
		<category><![CDATA[Belastung]]></category>
		<category><![CDATA[Berechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[e. K.]]></category>
		<category><![CDATA[e. Kff.]]></category>
		<category><![CDATA[e. Kfm.]]></category>
		<category><![CDATA[Eingetragene Kauffrau]]></category>
		<category><![CDATA[Eingetragene Kaufleute]]></category>
		<category><![CDATA[Eingetragener Kaufmann]]></category>
		<category><![CDATA[Erhebung]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Ertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Ertragskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Freibetrag]]></category>
		<category><![CDATA[Freibeträge]]></category>
		<category><![CDATA[Frist]]></category>
		<category><![CDATA[Fristen]]></category>
		<category><![CDATA[GbR]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindesteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbebetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbesteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbetreibender]]></category>
		<category><![CDATA[GewSt]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsgewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Hebesatz]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Juristische Person]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kleingewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Kleingewerbetreibender]]></category>
		<category><![CDATA[Natürliche Person]]></category>
		<category><![CDATA[Objektsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[OHG]]></category>
		<category><![CDATA[Personengesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Realsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsform]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerart]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerbefreiung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerlast]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorauszahlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lukinski.de/?p=37908</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gewerbesteuer &#8211; Die meisten Unternehmensrechtsformen unterliegen der Steuerpflicht. Alle relevanten Informationen zu Steuer-Ratgeber Immobilien haben wir im Detail aufbereitet. Je nach Rechtsform werden Kraft Gesetz die Einkommensteuer, die Körperschaftsteuer, die Umsatzsteuer, die Gewerbesteuer und/oder die Kapitalertragsteuer fällig. Unter bestimmten Umständen ist es für einige Unternehmen möglich, sich von einer oder mehreren dieser Steuerarten befreien zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/gewerbesteuer-gewst-einfach-erklaert-berechnen-freibetrag-und-hebesatz/">Gewerbesteuer (GewSt) einfach erklärt: Berechnen, Freibetrag und Hebesatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gewerbesteuer &#8211; Die meisten Unternehmensrechtsformen unterliegen der Steuerpflicht. Alle relevanten Informationen zu <a href="https://lukinski.de/immobilie-steuern-haus-wohnung-steuer-liste-tipps-und-tricks/">Steuer-Ratgeber Immobilien</a> haben wir im Detail aufbereitet. Je nach Rechtsform werden Kraft Gesetz die <a href="https://lukinski.de/einkommensteuer-est-einfach-erklaert-formulare-grundtabelle-lohnsteuer/" data-type="post" data-id="37911">Einkommensteuer</a>, die <a href="https://lukinski.de/koerperschaftsteuer-kst-einfach-erklaert-ug-gmbh-rechtsformen/" data-type="post" data-id="37907">Körperschaftsteuer</a>, die <a href="https://lukinski.de/umsatzsteuer-ust-einfach-erklaert-hoehe-lieferung-leistung-mehrwertsteuer-unternehmen/" data-type="post" data-id="37909">Umsatzsteuer</a>, die Gewerbesteuer und/oder die <a href="https://lukinski.de/kapitalertragsteuer-kapest-wie-hoch-freibetrag-gmbh-aktien-gesetz/" data-type="post" data-id="37910">Kapitalertragsteuer</a> fällig. Unter bestimmten Umständen ist es für einige Unternehmen möglich, sich von einer oder mehreren dieser Steuerarten befreien zu lassen. Wann ist Gewerbesteuer zu zahlen? Wie hoch sind die Gewerbesteuern? Wer unterliegt der Gewerbesteuer? Wann muss man keine Gewerbesteuer zahlen? Ein Überblick! Zurück zu: <a href="https://lukinski.de/steuern-deutschland-einkommensteuer-koerperschaftsteuer-kapitalertragsteuer-gewerbesteuer-liste/" data-type="post" data-id="38229">Steuern</a>.</p>
<h2>Gewerbesteuer (GewSt) &#8211; Steuer für Gewerbebetriebe</h2>
<p>Die Gewerbesteuer &#8211; kurz: GewSt &#8211; wird in der Regel auf den Ertrag eines jeden deutschen Gewerbebetriebs erhoben und richtet sich demnach nach der objektiven Ertragskraft des jeweiligen Unternehmens. Da Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Aktiengesellschaften und Co. kraft Rechtsform immer als Gewerbebetrieb angesehen werden, gilt die Gewerbesteuer für Kapitalgesellschaften obligatorisch &#8211; unabhängig davon, wie sich das Gründungsteam zusammensetzt.</p>
<p>Andere Steuern für Unternehmen:</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/koerperschaftsteuer-kst-einfach-erklaert-ug-gmbh-rechtsformen/" data-type="post" data-id="37907">Körperschaftsteuer (KSt)</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/einkommensteuer-est-einfach-erklaert-formulare-grundtabelle-lohnsteuer/" data-type="post" data-id="37911">Einkommensteuer (ESt)</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/kapitalertragsteuer-kapest-wie-hoch-freibetrag-gmbh-aktien-gesetz/" data-type="post" data-id="37910">Kapitalertragsteuer (KapESt)</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/umsatzsteuer-ust/">Umsatzsteuer (USt)</a></li>
</ul>
<p>Möchtest du konkret mehr über Steuern für Immobiliengesellschaften erfahren, kannst du hier mehr erfahren:</p>
<ul>
<li>Steuern sparen Immobilien</li>
</ul>
<h3>Gewerbesteuer im Detail &#8211; Erhebung, Abgabe &amp; Freibeträge</h3>
<p>Als Objekt- bzw. Sachsteuer zählt die Gewerbesteuer von der Art her zu den Realsteuern. Effektiv zählt sie zu den Gemeindesteuern und trägt maßgeblich zu deren Finanzsystem bei. Die Gemeinden sind hebeberechtigt und legen den jeweils für ein Jahr gültigen Steuersatz per Beschluss fest. Die Gewerbesteuer ist vierteljährlich jeweils zum 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November zu gleichen Teilen als Vorauszahlung zu leisten. Diese Abgaben sind ab Steuerperiode 2008 nicht länger als Betriebsausgabe abzugsfähig, können jedoch pauschal auf die zu zahlende Einkommensteuer angerechnet werden.</p>
<p>Termine zur Vorauszahlung der Gewerbesteuer:</p>
<ul>
<li>15. Februar</li>
<li>15. Mai</li>
<li>15. August</li>
<li>15. November</li>
</ul>
<p>Für natürliche Personen und Personengesellschaften darf gemäß Gewerbesteuergesetz (GewStG) ein Freibetrag &#8211; aktuell in Höhe von 24.500 Euro &#8211; der Steuerlast gegengerechnet werden; juristische Personen dürfen ihre Steuerlast um einen verringerten Freibetrag &#8211; aktuell 3.900 Euro &#8211; kürzen.</p>
<h3>Welche Gesellschaften unterliegen der GewSt?</h3>
<p>Die meisten Gewerbebetriebe werden mit der Gewerbesteuer belastet. Da alle Kapitalgesellschaften prinzipiell als Gewerbebetriebe angesehen werden, ist diese Steuerart für die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und die Aktiengesellschaft (AG) besonders relevant.</p>
<p>Darüber hinaus unterliegen üblicherweise die Offene Handelsgesellschaft (OHG) und die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) der Gewerbesteuer &#8211; zumindest insofern ihr Jahresertrag über 24.500 Euro liegt. Eine GbR unter Freiberuflern bleibt allerdings dennoch von der Gewerbesteuerpflicht befreit. Gleiches gilt für die Freiberufler selbst: Eine Einzelunternehmung muss nur dann Abgaben zur Gewerbesteuer zahlen, wenn es sich bei dem Unternehmensgründer um einen Kleingewerbetreibenden oder einen eingetragenen Kaufmann (e. Kfm.) handelt.</p>
<h4>Unternehmensrechtsformen im Überblick</h4>
<p>Mehr Informationen zu den unterschiedlichen Rechtsformen erhältst du unter den nachfolgenden Links. Angefangen bei der Einzelunternehmung und den eingetragenen Kaufleuten&#8230; über die unterschiedlichen Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften&#8230; bis zu sonstigen Gesellschaften wie der Familienstiftung &#8211; alle wesentlichen Aspekte zu Gründung, Haftung, Steuerbelastung und mehr einfach und verständlich erklärt! Zuerst einmal die einzelnen Unternehmensrechtsformen im Überblick:</p>
<ul>
<li>Einzelunternehmen (EU)
<ul>
<li>Freiberufler</li>
<li>Kleingewerbetreibende</li>
<li>Eingetragene Kaufleute (e. K.)</li>
</ul>
</li>
<li>Stille Gesellschaften</li>
<li>BGB-Gesellschaften / <a href="https://lukinski.de/gesellschaft-buergerlichen-rechts-gbr-gruenden-haftung-rechtsform-geschaeftsfuehrung-steuern/" data-type="post" data-id="34297">Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)</a></li>
<li>Personengesellschaften
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/kommanditgesellschaft-kg-gruenden-haftung-rechtsform-geschaeftsfuehrung-steuern/" data-type="post" data-id="34307">Kommanditgesellschaft (KG)</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/offene-handelsgesellschaft-ohg-gruenden-haftung-rechtsform-geschaeftsfuehrung-steuern/" data-type="post" data-id="34306">Offenen Handelsgesellschaft (OHG)</a></li>
<li>Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Compagnie Kommanditgesellschaft (GmbH &amp; Co KG)</li>
<li>Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Compagnie Offene Handelsgesellschaft (GmbH &amp; Co OHG)</li>
</ul>
</li>
<li>Kapitalgesellschaften
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/aktiengesellschaft-ag-gruenden-haftung-rechtsform-geschaeftsfuehrung-steuern" data-type="post" data-id="34311">Aktiengesellschaft (AG)</a>
<ul>
<li>AG &amp; Co KGaA</li>
</ul>
</li>
<li><a href="https://lukinski.de/kommanditgesellschaft-auf-aktien-kgaa-gruendung-geschaeftsfuehrung-haftung-co/" data-type="post" data-id="38318">Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/gesellschaft-mit-beschraenkter-haftung-gmbh-gruenden-haftung-rechtsform-geschaeftsfuehrung-steuern/" data-type="post" data-id="34310">Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)</a>
<ul>
<li>GmbH &amp; Co KGaA</li>
</ul>
</li>
<li>Unternehmergesellschaft / UG (haftungsbeschränkt)</li>
<li>Europäische Aktiengesellschaft / Societas Europaea (SE)
<ul>
<li>SE &amp; Co KGaA</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>Sonstige Gesellschaften
<ul>
<li>Stiftungen / <a href="https://lukinski.de/familienstiftung-gruenden-immobilien-steuern-koerperschaftssteuer-mieteinnahmen/" data-type="post" data-id="30998">Familienstiftungen</a></li>
<li>Versicherungen</li>
<li>Partnerschaften</li>
<li>Eingetragene Vereine (e. V.)</li>
<li>Eingetragene Genossenschaften (e. G.)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2>Steuern in Deutschland: Liste</h2>
<p>Körperschaftsteuer (KSt), Einkommensteuer (ESt), Kapitalertragsteuer (KapESt), Umsatzsteuer (USt), Gewerbesteuer (GewSt) &#8211; wer zahlt was? In diesem Überblick zu den verschiedenen Steuerarten / Steuerformen in Deutschland, findest du relevante Steuern für dich als Privatperson und für dein Unternehmen, je nachdem, welche <a href="https://lukinski.de/rechtsformen-firma-unternehmen-immobilien-gbr-kg-gmbh-ag-co-vergleich-vorteile-steuern/" data-type="post" data-id="36570">Rechtsform</a> du gewählt hast. Außerdem nach der Steuer-Liste: Wie funktioniert der Steuer Zyklus um Monatsabschluss, Jahresabschluss und Bilanz? Ein kleiner Einblick für die, die ihre erste <a href="https://lukinski.de/firma-gruenden-immobilien-ablauf-kosten-voraussetzungen-rechtsformen-schritte-checkliste/" data-type="post" data-id="36760">Firma gründen</a>. Welche Steuern gibt es? Einfache Erklärungen, Definitionen, <a href="https://lukinski.de/steuern-verstehen-umwandeln-vermoegen-aufbauen-steueroptimierung-steuerfrei/" data-type="post" data-id="30365">Steueroptimierung</a>, ein Einblick in Steuern.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/steuern-deutschland-einkommensteuer-koerperschaftsteuer-kapitalertragsteuer-gewerbesteuer-liste/" data-type="post" data-id="38229">Steuern: Liste</a></li>
</ul>
<p><a href="https://lukinski.de/steuern-deutschland-einkommensteuer-koerperschaftsteuer-kapitalertragsteuer-gewerbesteuer-liste/" data-type="post" data-id="38229"><img decoding="async" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2021/03/buch-steuern-lernen-kostenlos-diagram-buch-bwl-berechnung-brille-firma-unternehmen-abschluss-jahresabschluss.jpg" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/gewerbesteuer-gewst-einfach-erklaert-berechnen-freibetrag-und-hebesatz/">Gewerbesteuer (GewSt) einfach erklärt: Berechnen, Freibetrag und Hebesatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Körperschaftsteuer (KSt) einfach erklärt: UG, GmbH &#038; andere Rechtsformen</title>
		<link>https://lukinski.de/koerperschaftsteuer-kst-einfach-erklaert-ug-gmbh-rechtsformen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 13:52:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Abgabe]]></category>
		<category><![CDATA[AG]]></category>
		<category><![CDATA[Befreiung]]></category>
		<category><![CDATA[Belastung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsverbände]]></category>
		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Forstwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Freibetrag]]></category>
		<category><![CDATA[Freibeträge]]></category>
		<category><![CDATA[Frist]]></category>
		<category><![CDATA[Fristen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinnützig]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnausschüttung]]></category>
		<category><![CDATA[Gliederung]]></category>
		<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Jahressperrfrist]]></category>
		<category><![CDATA[Juristische Person]]></category>
		<category><![CDATA[KG]]></category>
		<category><![CDATA[Körperschaftsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Körperschaftsteuererkärung]]></category>
		<category><![CDATA[KSt]]></category>
		<category><![CDATA[Land- und Forstwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[OHG]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Gewinnausschüttung]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsform]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Kassen]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerart]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerbefreiung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererkärung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerlast]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Übersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen des Bundes]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>
		<category><![CDATA[Vorauszahlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://lukinski.de/?p=37907</guid>

					<description><![CDATA[<p>Körperschaftsteuer &#8211; Die meisten Unternehmensrechtsformen unterliegen der Steuerpflicht. Einen Überblick über alle steuerlichen Aspekte finden Sie in unserem Ratgeber Immobilie und Steuern. Je nach Rechtsform werden Kraft Gesetz die Einkommensteuer, die Körperschaftsteuer, die Umsatzsteuer, die Gewerbesteuer und/oder die Kapitalertragsteuer fällig. Unter bestimmten Umständen ist es für einige Unternehmen möglich, sich von einer oder mehreren dieser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/koerperschaftsteuer-kst-einfach-erklaert-ug-gmbh-rechtsformen/">Körperschaftsteuer (KSt) einfach erklärt: UG, GmbH &amp; andere Rechtsformen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Körperschaftsteuer &#8211; Die meisten Unternehmensrechtsformen unterliegen der Steuerpflicht. Einen Überblick über alle steuerlichen Aspekte finden Sie in unserem Ratgeber <a href="https://lukinski.de/immobilie-steuern-haus-wohnung-steuer-liste-tipps-und-tricks/">Immobilie und Steuern</a>. Je nach <a href="https://lukinski.de/rechtsformen-firma-unternehmen-immobilien-gbr-kg-gmbh-ag-co-vergleich-vorteile-steuern/" data-type="post" data-id="36570">Rechtsform</a> werden Kraft Gesetz die <a href="https://lukinski.de/einkommensteuer-est-einfach-erklaert-formulare-grundtabelle-lohnsteuer/" data-type="post" data-id="37911">Einkommensteuer</a>, die Körperschaftsteuer, die <a href="https://lukinski.de/umsatzsteuer-ust-einfach-erklaert-hoehe-lieferung-leistung-mehrwertsteuer-unternehmen/" data-type="post" data-id="37909">Umsatzsteuer</a>, die <a href="https://lukinski.de/gewerbesteuer-gewst-einfach-erklaert-berechnen-freibetrag-und-hebesatz/" data-type="post" data-id="37908">Gewerbesteuer</a> und/oder die <a href="https://lukinski.de/kapitalertragsteuer-kapest-wie-hoch-freibetrag-gmbh-aktien-gesetz/" data-type="post" data-id="37910">Kapitalertragsteuer</a> fällig. Unter bestimmten Umständen ist es für einige Unternehmen möglich, sich von einer oder mehreren dieser Steuerarten befreien zu lassen. Wer zahlt die Körperschaftsteuer? Wie hoch ist die Körperschaftsteuer? Für was muss man Körperschaftssteuer zahlen? Ein Überblick! Zurück zu: <a href="https://lukinski.de/steuern-deutschland-einkommensteuer-koerperschaftsteuer-kapitalertragsteuer-gewerbesteuer-liste/" data-type="post" data-id="38229">Steuern</a>.</p>
<h2>Körperschaftsteuer (KSt) &#8211; Steuer für juristische Personen</h2>
<p>Die Körperschaftsteuer &#8211; kurz: KSt &#8211; wird üblicherweise auf das Einkommen bzw. den Gewinn von juristischen Personen mit Sitz in Deutschland erhoben und steht damit komplementär zur Einkommensteuer (ESt), die üblicherweise für natürliche Personen anfällt. Zu den steuerpflichtigen Personen zählen typischerweise Kapitalgesellschaften, Vereine, Genossenschaften und Stiftungen. Eine Beschränkung der Körperschaftsteuer kommt beispielsweise zum Tragen, wenn Geschäftsleitung und Hauptsitz der juristischen Person im Ausland liegen. Politische Personen, Unternehmen des Bundes, Staatsbanken und soziale Kassen, Berufsverbände und einige mehr sind von der Pflicht zur Abgabe der Körperschaftsteuer vollumfänglich befreit.</p>
<p>Andere Steuern für Unternehmen:</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/einkommensteuer-est-einfach-erklaert-formulare-grundtabelle-lohnsteuer/" data-type="post" data-id="37911">Einkommensteuer (ESt)</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/kapitalertragsteuer-kapest-wie-hoch-freibetrag-gmbh-aktien-gesetz/" data-type="post" data-id="37910">Kapitalertragsteuer (KapESt)</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/umsatzsteuer-ust/">Umsatzsteuer (USt)</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/gewerbesteuer-gewst-einfach-erklaert-berechnen-freibetrag-und-hebesatz/" data-type="post" data-id="37908">Gewerbesteuer (GewSt)</a></li>
</ul>
<p>Möchtest du konkret mehr über Steuern für Immobiliengesellschaften erfahren, kannst du hier mehr erfahren:</p>
<ul>
<li>Steuern sparen Immobilien</li>
</ul>
<h3>Körperschaftsteuer im Detail: Erhebung, Abgabe &amp; Freibeträge</h3>
<p>Als Unternehmenssteuer zählt die Körperschaftsteuer als Gemeinschaftsteuer und wird sowohl von Bund als auch von den Ländern erhoben. Die Höhe der Abgaben bemisst sich auf Grundlage des zu versteuernden Einkommens, welches das Ergebnis des Gewinns abzüglich der Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen darstellt, und beträgt aktuell 15 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag (SolZ), was zu einer Gesamtbelastung von 15,825 Prozent führt. Die Körperschaftsteuer ist vierteljährlich jeweils zum 10. März, 10. Juni, 10. September und 10. Dezember zu gleichen Teilen als Vorauszahlung zu leisten und wird nach Ende eines jeden Geschäftsjahres mit der tatsächlichen Steuerschuld verrechnet.</p>
<p>Termine zur Vorauszahlung der Körperschaftsteuer:</p>
<ul>
<li>10. März</li>
<li>10. Juni</li>
<li>10. September</li>
<li>10. Dezember</li>
</ul>
<p>Die Steuererklärung zur Körperschaftsteuer muss im Regelfall bis spätestens zum 30. April des Folgejahres für die vorausgehende Steuerperiode eingereicht werden. Verlängerungen sind unter Umständen möglich. Für Mitglieder der steuerberatenden Berufe gelten grundsätzlich abweichende Fristen zur Abgabe der Körperschaftsteuererklärung.</p>
<h4>Freibeträge für Unternehmen ohne Gewinnausschüttung</h4>
<p>Unternehmen ohne Gewinnausschüttung &#8211; beispielsweise gemeinnützige Vereine &#8211; können einen Freibetrag über aktuell 5.000 Euro für sich nutzen, wohingegen land- und forstwirtschaftlichen Genossenschaften und Vereinen unter Umständen ein Freibetrag von 15.000 Euro zustehen. Für Unternehmen, die innerhalb der gültigen Steuerperiode Verluste verbuchen, entfällt die Besteuerung komplett.</p>
<h3>Welche Gesellschaften unterliegen der KSt?</h3>
<p>Die meisten juristischen Personen werden mit der Körperschaftsteuer belastet. Pauschal betroffen sind für gewöhnlich alle Kapitalgesellschaften &#8211; Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH), Aktiengesellschaften (AG), Kommanditgesellschaften auf Aktien (KGaA) et cetera &#8211; sowie Erwerbsgenossenschaften und Wirtschaftsgenossenschaften. Zudem müssen Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit und Pensionsfondsvereine auf Gegenseitigkeit ihrer Verpflichtung zur Körperschaftsteuer nachkommen und ebenso Anstalten, Stiftungen, Vereine und Co. Auch gewerblich tätige Körperschaften des öffentlichen Rechts &#8211; beispielsweise Verkehrsbetriebe oder Stadtwerke &#8211; sind von der Körperschaftsteuer betroffen.</p>
<ul>
<li>Vereine</li>
<li>Anstalten</li>
<li>Stiftungen</li>
<li>Kapitalgesellschaften</li>
<li>Erwerbsgenossenschaften</li>
<li>Wirtschaftsgenossenschaften</li>
<li>Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit</li>
<li>Pensionsfondsvereine auf Gegenseitigkeit</li>
<li>Gewerblich tätige Körperschaften des öffentlichen Rechts</li>
</ul>
<p>Personengesellschaften wie die Offenen Handelsgesellschaft (OHG) oder die Kommanditgesellschaft (KG) werden grundsätzlich weder mit der Körperschaftsteuer noch mit der Einkommensteuer belastet, die ihr zugehörigen natürlichen und juristischen Personen mit Gesellschafterstatus hingegen schon. Der erzielte Gewinn der Personengesellschaft ist der einheitlichen und gesonderten Feststellung unterworfen und wird den einzelnen Gesellschaftern entsprechend ihrer Rechtsform direkt zugerechnet: Juristische Personen müssen ihre Gewinnanteile mit der Körperschaftsteuer belasten, natürliche Personen mit der Einkommensteuer.</p>
<ul>
<li>Personengesellschaften: Juristische Personen mit Gewinnanteilen</li>
</ul>
<p>Politische Parteien, Berufsverbände, mildtätig agierende Körperschaften und Unternehmen des Bundes sind allgemein von der Körperschaftsteuer befreit.</p>
<h4>Unternehmensrechtsformen im Überblick</h4>
<p>Mehr Informationen zu den unterschiedlichen Rechtsformen erhältst du unter den nachfolgenden Links. Angefangen bei der Einzelunternehmung und den eingetragenen Kaufleuten&#8230; über die unterschiedlichen Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften&#8230; bis zu sonstigen Gesellschaften wie der Familienstiftung &#8211; alle wesentlichen Aspekte zu Gründung, Haftung, Steuerbelastung und mehr einfach und verständlich erklärt! Zuerst einmal die einzelnen Unternehmensrechtsformen im Überblick:</p>
<ul>
<li>Einzelunternehmen (EU)
<ul>
<li>Freiberufler</li>
<li>Kleingewerbetreibende</li>
<li>Eingetragene Kaufleute (e. K.)</li>
</ul>
</li>
<li>Stille Gesellschaften</li>
<li>BGB-Gesellschaften / <a href="https://lukinski.de/gesellschaft-buergerlichen-rechts-gbr-gruenden-haftung-rechtsform-geschaeftsfuehrung-steuern/" data-type="post" data-id="34297">Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)</a></li>
<li>Personengesellschaften
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/kommanditgesellschaft-kg-gruenden-haftung-rechtsform-geschaeftsfuehrung-steuern/" data-type="post" data-id="34307">Kommanditgesellschaft (KG)</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/offene-handelsgesellschaft-ohg-gruenden-haftung-rechtsform-geschaeftsfuehrung-steuern/" data-type="post" data-id="34306">Offenen Handelsgesellschaft (OHG)</a></li>
<li>Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Compagnie Kommanditgesellschaft (GmbH &amp; Co KG)</li>
<li>Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Compagnie Offene Handelsgesellschaft (GmbH &amp; Co OHG)</li>
</ul>
</li>
<li>Kapitalgesellschaften
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/aktiengesellschaft-ag-gruenden-haftung-rechtsform-geschaeftsfuehrung-steuern" data-type="post" data-id="34311">Aktiengesellschaft (AG)</a>
<ul>
<li>AG &amp; Co KGaA</li>
</ul>
</li>
<li><a href="https://lukinski.de/kommanditgesellschaft-auf-aktien-kgaa-gruendung-geschaeftsfuehrung-haftung-co/" data-type="post" data-id="38318">Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/gesellschaft-mit-beschraenkter-haftung-gmbh-gruenden-haftung-rechtsform-geschaeftsfuehrung-steuern/" data-type="post" data-id="34310">Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)</a>
<ul>
<li>GmbH &amp; Co KGaA</li>
</ul>
</li>
<li>Unternehmergesellschaft / UG (haftungsbeschränkt)</li>
<li>Europäische Aktiengesellschaft / Societas Europaea (SE)
<ul>
<li>SE &amp; Co KGaA</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>Sonstige Gesellschaften
<ul>
<li>Stiftungen / <a href="https://lukinski.de/familienstiftung-gruenden-immobilien-steuern-koerperschaftssteuer-mieteinnahmen/" data-type="post" data-id="30998">Familienstiftungen</a></li>
<li>Versicherungen</li>
<li>Partnerschaften</li>
<li>Eingetragene Vereine (e. V.)</li>
<li>Eingetragene Genossenschaften (e. G.)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h2>Steuern in Deutschland: Liste</h2>
<p>Körperschaftsteuer (KSt), Einkommensteuer (ESt), Kapitalertragsteuer (KapESt), Umsatzsteuer (USt), Gewerbesteuer (GewSt) &#8211; wer zahlt was? In diesem Überblick zu den verschiedenen Steuerarten / Steuerformen in Deutschland, findest du relevante Steuern für dich als Privatperson und für dein Unternehmen, je nachdem, welche <a href="https://lukinski.de/rechtsformen-firma-unternehmen-immobilien-gbr-kg-gmbh-ag-co-vergleich-vorteile-steuern/" data-type="post" data-id="36570">Rechtsform</a> du gewählt hast. Außerdem nach der Steuer-Liste: Wie funktioniert der Steuer Zyklus um Monatsabschluss, Jahresabschluss und Bilanz? Ein kleiner Einblick für die, die ihre erste <a href="https://lukinski.de/firma-gruenden-immobilien-ablauf-kosten-voraussetzungen-rechtsformen-schritte-checkliste/" data-type="post" data-id="36760">Firma gründen</a>. Welche Steuern gibt es? Einfache Erklärungen, Definitionen, <a href="https://lukinski.de/steuern-verstehen-umwandeln-vermoegen-aufbauen-steueroptimierung-steuerfrei/" data-type="post" data-id="30365">Steueroptimierung</a>, ein Einblick in Steuern.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/steuern-deutschland-einkommensteuer-koerperschaftsteuer-kapitalertragsteuer-gewerbesteuer-liste/" data-type="post" data-id="38229">Steuern: Liste</a></li>
</ul>
<p><a href="https://lukinski.de/steuern-deutschland-einkommensteuer-koerperschaftsteuer-kapitalertragsteuer-gewerbesteuer-liste/" data-type="post" data-id="38229"><img decoding="async" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2021/03/buch-steuern-lernen-kostenlos-diagram-buch-bwl-berechnung-brille-firma-unternehmen-abschluss-jahresabschluss.jpg" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/koerperschaftsteuer-kst-einfach-erklaert-ug-gmbh-rechtsformen/">Körperschaftsteuer (KSt) einfach erklärt: UG, GmbH &amp; andere Rechtsformen</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schulden vererben / erben ohne Wissen: Wer zahlt Schulden im Todesfall?</title>
		<link>https://lukinski.de/schulden-vererben-erben-ohne-wissen-wer-zahlt-schulden-todesfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 09:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erbe]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Anfechten]]></category>
		<category><![CDATA[Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[ausschlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Erbe ausschlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Erben]]></category>
		<category><![CDATA[erblasser]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Fristen]]></category>
		<category><![CDATA[From]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Erbfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[nachlass]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Todesfall]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldet]]></category>
		<category><![CDATA[Vererben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ihrhausverkauf.de/?p=6500</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schulden vererben &#8211; Ein Erbe bedeutet nicht in erster Linie Reichtum und neue Besitztümer. Wie Sie eine geerbte Immobilie verkaufen und was dabei steuerlich zu beachten ist. Eine Erbschaft ist häufig mit Schulden belastet und bedeutet für die Erben eine hohe Verantwortung. Die Erben übernehmen nach dem Tod nicht nur das Vermögen, sondern auch die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/schulden-vererben-erben-ohne-wissen-wer-zahlt-schulden-todesfall/">Schulden vererben / erben ohne Wissen: Wer zahlt Schulden im Todesfall?</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schulden vererben &#8211; Ein Erbe bedeutet nicht in erster Linie Reichtum und neue Besitztümer.  Wie Sie eine <a href="https://lukinski.de/geerbtes-haus-verkaufen-erbe-wie-immobilie-zu-geld-wird/">geerbte Immobilie verkaufen</a> und was dabei steuerlich zu beachten ist. Eine Erbschaft ist häufig mit Schulden belastet und bedeutet für die Erben eine hohe Verantwortung. Die Erben übernehmen nach dem Tod nicht nur das Vermögen, sondern auch die Rechte und Pflichten des Verstorbenen. Gehören hierzu Schulden, haften die Erben auch mit ihrem privaten Vermögen dafür. Kommt es zu einem Erbschaftsfall, sollte das Erbe genauestens geprüft und auf Schulden untersucht werden. Zurück zur Übersicht: <a href="https://lukinski.de/erbe-erbschaft-nachlass/">Erbe &amp; Nachlass</a>.</p>
<h2>Das Erbe ausschlagen &#8211; wenn Schulden zum Nachlass gehören</h2>
<p>Die Erbschaft kann von jedem Erben ausgeschlagen werden. Dies wird besonders dann sinnvoll, wenn Schulden oder sanierungsbedürftige Immobilien zum Nachlass gehören. Welche Pflichten dabei eingehalten werden müssen, wie viel das Ausschlagen kostet und wie die Erbenhaftung beschränkt werden kann, erfahren Sie hier.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Die richtige Form ist entscheidend, um das Ausschlagen des Erbes rechtskräftig zu machen</li>
<li>Der Inhalt der Erklärung muss genaue Gründe für das Ausschlagen des Erbes beinhalten</li>
<li>Erben werden vom Nachlassgericht nicht über ihre Rolle als Erben informiert, es sei denn es gibt einen Nachlass, oder sie rücken als Erbe nach</li>
<li>Ein überschuldetes Erbe kann zum finanziellen Ruin des Erben führen</li>
<li>Renovierfähige Immobilien können Teil des Erbes sein und den Wert von diesem senken</li>
<li>Die Kosten für das Ausschlagen eines Erbes bei Überschuldung sind sehr gering</li>
<li>Ein Erbe kann immer nur vollständig angetreten oder ausgeschlagen werden</li>
<li>Je nach Fall ist eine nachträgliche <a href="https://lukinski.de/erbe-ausschlagen-kosten-fristen-und-die-wichtigsten-tipps/" data-type="post" data-id="6433">Ausschlagung des Erbes</a> möglich</li>
<li>Die Ausschlagung des Erbes kann aber ebenfalls im Nachhinein angefochten werden</li>
</ul>
<h2>Die Form &#8211; darauf müssen Sie achten</h2>
<p>Das Erbe auszuschlagen bedarf einiger Vorschriften. Eine einfache Mitteilung an die Familie oder einfach keine Reaktion auf das Erbe zu zeigen, reicht nicht aus. Die Form ist sehr entscheidend. Der Erbe muss eine Ausschlagungserklärung gegenüber dem <a href="https://lukinski.de/nachlassgericht-finden-alle-nachlassgerichte-nach-staedten/" data-type="post" data-id="3208">Nachlassgericht</a> entweder in Form einer Niederschrift oder in einer öffentlich beglaubigten Form abgeben. Ein einfacher Brief reicht jedoch nicht aus. Ein persönliches Erscheinen vor dem Nachlassgericht ist ebenfalls möglich. Dort erklärt der Erbe sein Anliegen und ein Rechtspfleger hält dieses schriftlich fest. Zuständig ist jeweils das Amtsgericht, in dessen Bezirk der Verstorbene seinen letzten Wohnsitz hatte.</p>
<p>Jedoch nicht nur die Form ist sehr entscheidend für den Erfolg der Ausschlagung, sondern auch der Inhalt und die Frist der Erklärung. Diese muss deutlich aufgeführt haben, wieso das Erbe nicht angetreten werden möchte. Die Gründe sollten deutlich aufgelistet sein. Hierzu kann beispielsweise zählen, dass der Nachlass überwiegend aus Schulden besteht.</p>
<h3><span class="Apple-converted-space">Erbschaft: Annehmen oder Ausschlagen? &#8211; Tipps eine [incomplete text]r Rechtsanwältin </span></h3>
<div class='avia-iframe-wrap'><iframe title="Erbschaft: Annehmen oder Ausschlagen? - Rechtsanwältin Ulrike Specht" width="1500" height="844" src="https://www.youtube.com/embed/csJxmkScLOs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen loading="lazy"></iframe></div>
<h3>Die Sechs-Wochen-Frist &#8211; die Zeit nicht aus dem Auge verlieren</h3>
<p>Die Erklärung unterliegt einer sogenannten Sechs-Wochen-Frist. Wenn das Erbe nicht angetreten werden will, muss die entsprechende Erklärung innerhalb von sechs Wochen beim zuständigen Nachlassgericht vorliegen, denn sonst gilt das Erbe als angenommen.</p>
<p>Allgemein gilt, dass das Nachlassgericht keine Bringschuld hat. Die Erben werden nur dann über das Erbe benachrichtigt, wenn es ein Testament gibt oder sie als Erbe nachrücken, weil beispielsweise jemand anderes das Erbe bereits ausgeschlagen hat. In allen anderen Fällen wird davon ausgegangen, dass die Erben wissen, ob sie etwas von einem verstorbenen Familienmitglied erben oder nicht.</p>
<h2>Erbenhaftung beschränken &#8211; Privatvermögen schützen</h2>
<p>Neben dem Erbverzicht ist es ebenfalls möglich, die Erbenhaftung zu beschränken und somit das private Vermögen davor zu bewahren, von den Nachlassschulden verschlungen zu werden. Dies kann durch eine Beschränkung der Erbenhaftung im Rahmen einer <a href="https://lukinski.de/nachlassinsolvenz-erbe-ablauf-verfahren-voraussetzungen/" data-type="post" data-id="23059">Nachlassinsolvenz</a> durchgesetzt werden. Die Erben haften dann nur noch mit dem geerbten Vermögen für die Schulden des Erblassers. Das Privatvermögen bleibt somit unangetastet, falls der Nachlass für die Tilgung der Schulden nicht ausreicht.</p>
<h2>Die Kosten &#8211; Erbe ausschlagen bei Überschuldung</h2>
<p>Ist das Erbe überschuldet fallen die Kosten sehr geringen aus. Die Gebühren für das Ausschlagen liegen beim Nachlassgericht bei pauschal 30 Euro. Falls ein nicht überschuldetes Erbe abgelehnt wird, fallen dafür die Kosten nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz an. Das Verfahren wird hier umso teurer, je höher der Nachlasswert ist.</p>
<p>Ein Erbe kann immer nur vollständig ausgeschlagen werden. Die Vermögensgegenstände annehmen und die Schulden ausschlagen geht demnach nicht. Wird ein Erbe ausgeschlagen, steht der Pflichtteil, der normalerweise laut Gesetzt jedem Erben zusteht, diesem Erben nicht mehr zu. Wird der Nachlass von allen möglichen Erben ausgeschlagen, geht dieser in das Eigentum des Staates über. Dieser verwendet das Vermögen (sofern vorhanden) um einen Teil der Schulden zu tilgen. Die Gläubiger der überbleibenden Schulden gehen in einem solchen Fall leer aus.</p>
<h2>Anfechtung der Ausschlagung &#8211; nur in bestimmen Fällen möglich</h2>
<p>Stellt sich im Nachhinein heraus, dass Wertpapiere oder Immobilien zum Nachlass gehören, von denen Sie bei der Ausschlagung keine Kenntnis hatten, ist eine Anfechtung sehr wohl möglich. Die Anfechtung muss innerhalb von sechs Wochen, nachdem der Irrtum erkannt worden ist, schriftlich und begründet dem Nachlassgericht gegenüber erklärt werden. Sollte die Erbschaft jedoch aufgrund von Überschuldung ausgeschlagen worden sein und im Nachhinein stellt sich heraus, dass der Nachlass doch nicht so viele Schulden enthält, wie zu Beginn angenommen, kann die Ausschlagung nicht angefochten werden.</p>
<h2>Erbe im Nachhinein ausschlagen &#8211; die Annahme der Erbschaft anfechten</h2>
<p>Ist ein Erbe angenommen oder die Ausschlagungsfrist überschritten, gibt es meist kein Zurück mehr. Jedoch bestätigen hier mal wieder Ausnahmen die Regel. In bestimmten Fällen ist es möglich, im Nachhinein vom Erbe zurückzutreten. Kommt nach Annahme der Erbschaft beispielsweise ans Licht, dass der Nachlass einen hohen Kredit des Verstorbenen enthält, von dem Sie bis dahin nichts wussten, kann die Annahme der Erbschaft angefochten werden. Als Voraussetzung gilt jedoch, dass Sie eine umfassende Kenntnis über die Vermögensgegenstände und Schulden des Nachlasses hatten. Will der Erbe die Annahmen jedoch anfechten, weil die Sechs-Wochen-Frist nicht bekannt war oder nicht klar war, wann diese beginnt, ist dieses mit einem guten Anwalt ebenfalls möglich.</p>
<p>Lesen Sie mehr zum Thema <a href="https://lukinski.de/erbe-ausschlagen-kosten-fristen-und-die-wichtigsten-tipps/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-type="post" data-id="6433">Erbe ausschlagen</a>!</p>
<h2>Die wichtigsten Fragen rund um das Thema Schulden vererben</h2>
<p>Schulden im Nachlass sind für die Erben häufig ein Schock und eine neue Situation. Viele Fragen kommen auf und bleiben ungeklärt. Die Experten von Lukinski beantworten daher alle Fragen zum Thema Schulden vererben und das Erbe ausschlagen, damit Sie genauestens informiert sind.</p>
<h3>Was passiert mit Schulden nach dem Tod?</h3>
<p>Beim Tod des Erblassers geht der gesamte Besitz auf die Erben über. Hierzu zählen Vermögensgegenstände genauso wie Schulden. Die Schulden sind also ein Teil des Erbes.</p>
<h3>Kann man ein Erbe ausschlagen wenn man Schulden hat?</h3>
<p>Gehören Schulden zum Nachlass muss der Erbe ebenfalls mit seinem Privatvermögen für diese haften. Ist der Erbe selbst verschuldet, kann er das verschuldete Erbe innerhalb von sechs Wochen ausschlagen und muss somit nicht für den Nachlass haften.</p>
<h3>Wie lange dauert es ein Erbe auszuschlagen?</h3>
<p>Die Frist um das Erbe auszuschlagen beträgt sechs Wochen nachdem der Erbe Kenntnis über den Erbfall erlangt hat. Die Bearbeitung der Ausschlagung dauert beim Gericht nicht lange.</p>
<h3>Was kostet es ein Erbe auszuschlagen?</h3>
<p>Ist ein Erbe überschuldet, kostet die Erbausschlagung pauschal 30 Euro. Wird das Erbe ausgeschlagen, obwohl keine Schulden zum Erbe gehören, variiert der Betrag, je nach Nachlasshöhe.</p>
<h3>Werde ich benachrichtigt wenn ich erbe?</h3>
<p>Wenn kein Testament aufgesetzt ist und nach der gesetzlichen Erbfolge geerbt wird, werden Sie nur benachrichtigt, wenn Sie als Erbe nachrücken. Sind Sie allerdings Erbe erster Ordnung, also das Kind oder Ehepartner des Verstorbenen, werden Sie nicht über den Erbfall informiert.</p>
<h2>Erbe, Erbschaft &amp; Nachlass 2026</h2>
<p><a href="https://lukinski.de/richtig-vererben-lebzeiten-immobilie-haus-wohnung-testament-vermoegen-checkliste/">Richtig vererben</a>, <a href="https://lukinski.de/richtig-erben-was-beim-erben-und-vererben-zu-beachten-ist/">richtig erben</a>, im Fall des Falles kommt es auf diskrete, schnelle Hilfe an. Hier finden Sie meine Ratgeber für Erbe und Nachlass, kostenlos, online und jederzeit anonym für Sie erreichbar. Nutzen Sie meine Checklisten und strategische Anlagetipps, um Ihr Vermögen zu schützen und zu vermehren.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/erbe-erbschaft-nachlass/">Erbe, Erbschaft &amp; Nachlass 2026</a></li>
</ul>
<p>Das könnte Sie auch interessieren:</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/erbe-anlegen-investieren-tipps-investment-experten/">Erbe anlegen &amp; investieren</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/immobilie-kaufen-wohnung-haus-villa-mehrfamilienhaus-ablauf-kosten-tipps/">Immobilien kaufen</a></li>
<li><a href="https://lukinski.de/familienstiftung-vermoegen-sichern-und-steuern-sparen-ein-kompakter-guide/">Familienstiftung</a> und Vermögenssicherung</li>
</ul>
<p><a href="https://lukinski.de/erbe-erbschaft-nachlass/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-342644" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2024/09/erbschaft-erbe-gewinn-geldanlage-spezial-diskret-anonym-tipps-sprechen-erfahrungen-gesschwisterpaar-berlin.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/schulden-vererben-erben-ohne-wissen-wer-zahlt-schulden-todesfall/">Schulden vererben / erben ohne Wissen: Wer zahlt Schulden im Todesfall?</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mietvertrag &#8211; so Kündigen Sie schnell und einfach</title>
		<link>https://lukinski.de/mietvertrag-kundigen-schnell-einfach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Nov 2018 07:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Fristen]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsfrist]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Mietobjekt]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Nachmieter]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderkündigungsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ihrhausverkauf.de/?p=1789</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Kündigung bringt mehr Formalitäten mit, als man denkt. Die altbekannten drei Monate Kündigungsfrist sind nämlich lange nicht alles, was Sie über Mietverträge und die Kündigung dieser wissen sollten. Es gibt einige Stolpersteine und viele Rechte und Ansprüche, die Sie kennen sollten. Natürlich ist die Rechtslage je nach Mietvertrag unterschiedlich, jedoch gibt es doch einige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/mietvertrag-kundigen-schnell-einfach/">Mietvertrag &#8211; so Kündigen Sie schnell und einfach</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kündigung bringt mehr Formalitäten mit, als man denkt. Die altbekannten drei Monate Kündigungsfrist sind nämlich lange nicht alles, was Sie über Mietverträge und die Kündigung dieser wissen sollten. Es gibt einige Stolpersteine und viele Rechte und Ansprüche, die Sie kennen sollten. Natürlich ist die Rechtslage je nach Mietvertrag unterschiedlich, jedoch gibt es doch einige Grundregeln, an die sich jeder halten muss.</p>
<h2>Mietvertrag kündigen &#8211; Fristen, Zustellung und Sonderkündigungsrechte</h2>
<p>Sie wollen sich vergrößern, eine neue Stadt beziehen oder müssen beruflich ihren Standort wechseln. Alles Gründe um die Mietwohnung zu kündigen und etwas Neues zu beginnen. Aber das ist gar nicht so einfach wie gedacht, denn es gibt vieles zu beachten. Von Kündigungsfristen und Sonderkündigungsrechten bist hin zu Nachmieterklauseln und Kündigungsformen.</p>
<h3>Der Mietvertrag &#8211; wie Sie ihn kündigen und was er beinhalten darf</h3>
<p>Der Mietvertrag ist das wichtigste Dokument zwischen Mieter und Vermieter. Was der Mietvertrag enthält, ist allerdings kaum gesetzlich geregelt und unterliegt in erster Linie den Vertragspartnern. Die Punkte, die nicht in einem Mietvertrag zu finden sind, werden durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) geregelt. Bei der Unterzeichnung des Mietvertrags ist jedoch Vorsicht gefragt, denn häufig verstecken sich Klauseln, die so gar nicht zulässig sind. Besonders beim Thema Kündigung gibt es genaue Vorgaben. Das Beispiel das wohl am häufigsten zu Streitfällen führt, ist der Kündigungsverzicht, denn der darf nicht für einen längeren Zeitraum als vier Jahre festgesetzt werden. Wird er das trotzdem, so ist es rechtens ungültig. Auch weitere Regelungen des BGB besagen besondere Regeln beim Mietvertrag. Die Kaution darf laut dessen nicht höher als drei Monatskaltmieten sein. Bevor ein Mietvertrag also unterschrieben wird, informieren Sie sich genauestens darüber, was erlaubt ist und was nicht.</p>
<p>Ist es nun so weit und die Wohnung soll gekündigt werden gibt es einige Formaliens zu beachten. Fehler dabei können die Kündigung unwirksam machen und am Ende dazu führen, dass Sie doppelt Miete zahlen müssen. Die wichtigsten Punkte, die in einer Kündigung enthalten sein sollten sind:</p>
<ul>
<li>Das Datum, zu dem gekündigt wird</li>
<li>Name und Anschrift sowohl vom Vermieter als auch vom Mieter</li>
<li>Ausdrücklicher Hinweis auf den Kündigungswunsch</li>
<li>Unterschrift aller Mietparteien</li>
<li>Genaue Anschrift und konkrete Benennung des Mietobjekts</li>
<li>Rückzug der Einzugsermächtigung (falls vorhanden)</li>
<li>Hinweis zur Rückzahlung der Kaution (falls hinterlegt)</li>
<li>Vereinbarung zur Wohnungsübergabe + Abnahme (inkl. Protokoll)</li>
<li>Bitte um eine schriftliche Bestätigung der Kündigung</li>
<li>Separat gemietete Stellplätze müssen einzeln gekündigt werden</li>
</ul>
<h3>Kündigungsfristen: Welche gibt es?</h3>
<p>Die Kündigungsfristen sind im Normalfall relativ einfach. Für Mieter mit einem unbefristeten Mietvertrag gelten die üblichen drei Monate Kündigungsfrist, egal wie lang die Wohndauer war. Des Weiteren muss das Kündigungsschreiben den Vermieter bis zum dritten Werktag eines Monats erreicht haben. Mieter brauchen für die Kündigung in diesem Falle nicht einmal einen bestimmten Grund angeben. Ein späterer Eingang hat lediglich die Verzögerung um einen Monat zur Folge. Mieter in einem solchen Mietverhältnis können nur in besonderen Ausnahmefällen Gebrauch der fristlosen Kündigung machen. Dazu zählen beispielsweise Notfälle, wie starker Schimmelbefall in der Wohnung oder eine nachhaltige Störung des Hausfriedens. Vermieter haben es im Vergleich sehr viel schwieriger, dem Mieter zu kündigen. Diese benötigen für eine Kündigung nämlich einen gesetzlich anerkannten Grund. Solche Gründe können ganz unterschiedlich sein und reichen von vertragswidriger Nutzung der Räume seitens des Mieters (Bsp.: unerlaubte Vermietung an Dritte) bis hin zu Missachtung der Hausordnung oder ausbleibende Zahlung der Miete. Diese Gründe sind rechtlich als Gründe für eine fristlose Kündigung anerkannt. Kann der Vermieter dem Mieter kein vertragsuntreues Verhalten nachweisen, kann der Mieter nur im Sonderfall gekündigt werden, beispielsweise bei Eigenbedarf. Die Kündigungsfristen, bei einer Kündigung vonseiten des Vermieters, orientieren sich an der Dauer des Mietverhältnisses. Bei einem Mietverhältnis von bis zu fünf Jahren gelten die normalen drei Monate als Kündigungsfrist. Liegt die Dauer des Mietverhältnisses über fünf Jahren, beläuft sich die Kündigungsfrist auf sechs Monate. Mehr als acht Jahre Mietverhältnis führen zu einer Kündigungsfrist von neun Monaten.</p>
<h3>Kündigung des Mietvertrages &#8211; richtig zustellen</h3>
<p>Das Bürgerliche Gesetzbuch besagt, dass eine Kündigung des Mietverhältnisses der schriftlichen Form bedarf (§ 568 BGB). Jedoch ist dies nicht so einfach wie es vielleicht klingt. E-Mails, Telegramme und Telefaxe sind unzulässig und werden nicht anerkannt. Der sicherste Weg ist es eine Kündigung per Einschreiben mit Rückschein zu versenden, da Sie so die Kündigung im Streitfall beweisen können. Generell gilt aber, dass sie bei einer Kündigung lieber auf Nummer sicher gehen sollten. Versenden Sie diese nicht auf den letzten Drücker, sondern lieber etwas im Voraus um alle Fristen auch gerecht einzuhalten. Besonders bei der Übermittlung des Schreibens per Post, kann es immer sein, dass der Empfänger nicht da ist und er somit nur einen Abholzettel erhält. Die Kündigung gilt aber erst als zugestellt, wenn das Schreiben abgeholt worden ist. Eine weitere wichtige Formalie ist die Unterschrift unter der Kündigung. Ist dies nicht von allen Mietparteien vorhanden, gilt die Kündigung nicht als rechtskräftig uns Sie können nicht belangt werden.</p>
<h3>Sonderkündigungsrechte</h3>
<p>Sonderkündigungsrechte können, wie der Name schon sagt, nur in besonderen Fällen herangezogen werden. Diese sind immer abhängig vom jeweiligen Mietvertrag und der genauen Situation. Die häufigsten sind dabei:</p>
<h4>Ankündigung einer Modernisierung</h4>
<p>bei der Ankündigung einer Modernisierung hat der Mieter besondere Kündigungsrechte gegen über dem Vermieter. Weiterführend dazu: <a href="https://lukinski.de/sanierung/">Sanierung planen</a>. Ein Beispiel: Wird eine Modernisierung im August angekündigt, kann der Mieter bis zum 30. September Kündigen. Der Vertrag würde dann zum 30. Oktober enden.</p>
<h4>Anhebung der Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete</h4>
<p>bei einer bevorstehenden Mieterhöhung hat der Mieter ebenfalls besondere Rechte. Die Kündigungsfrist verkürzt sich hier für ihn auf zwei Monate.</p>
<h4>Anhebung der Miete bei Sozialwohnungen</h4>
<p>wenn die Miete bei Sozialwohnungen erhöht wird, hat der Mieter das Recht auf eine verkürzte Kündigungsfrist. Diese Beträgt in diesem Falle einen Monat</p>
<h4>Tod des Mieters</h4>
<p>sollte ein Mieter sterben, so endet das Mietverhältnis nicht automatisch. Was Erben beachten müssen, erklärt unser Ratgeber <a href="https://lukinski.de/erbe/">Erbe Immobilie Ratgeber</a>. Lebens-, Ehepartner oder Erben haben einen Monat Zeit zu entscheiden, ob das Mietverhältnis fortgeführt werden soll oder nicht. Sollten Sie sich dagegen entscheiden, gilt die dreimonatige Kündigungsfrist.</p>
<h3>Nachmieter stellen &#8211; Vorteilhaft für den Mieter</h3>
<p>Je nach Situation kann es von Vorteil für den Mieter sein einen Nachmieter zu stellen. Sollte das Mietverhältnis für der Mieter so nicht mehr tragbar sein aufgrund von einem beruflichen Ortswechsel oder einer Veränderung der Lebenssituation wie einem Kind und zu kleinem Wohnraum, kann der Mieter einen Nachmieter stellen. Fakt ist aber, dass der Vermieter nicht jeden Nachmieter akzeptieren muss. Der Vermieter muss dem vorgeschlagenen Nachmieter zustimmen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich, wenn Gegenstände wie die Einbauküche oder Ähnliches übernommen werden sollen, denn dies kann der Mieter direkt mit dem Nachmieter klären und somit Geld und Zeit sparen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lukinski.de/mietvertrag-kundigen-schnell-einfach/">Mietvertrag &#8211; so Kündigen Sie schnell und einfach</a> erschien zuerst auf <a href="https://lukinski.de">℄ Immobilien</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
