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	<title>Besteuerung | Lukinski</title>
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		<title>Stiftung gründen &#038; Steuern sparen: Steuervorteile und Vermögenssicherung</title>
		<link>https://lukinski.de/stiftung-gruenden-steuern-sparen-steuervorteile-und-vermoegenssicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L_kinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 14:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Besteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Familienstiftung ist eines der mächtigsten Werkzeuge zur langfristigen Sicherung von Immobilienvermögen – aber auch eines der am häufigsten missverstandenen. Sie kombiniert eine Körperschaftsteuer von nur 15 %, Schutz vor Gläubigern und eine generationenübergreifende Vermögensbindung. Gleichzeitig zahlen Sie alle 30 Jahre Erbersatzsteuer und müssen die Schenkungsteuer bei Gründung kalkulieren. Dieser Ratgeber zeigt mit konkreten Zahlen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>Familienstiftung</strong> ist eines der mächtigsten Werkzeuge zur langfristigen Sicherung von Immobilienvermögen – aber auch eines der am häufigsten missverstandenen. Sie kombiniert eine Körperschaftsteuer von nur 15 %, Schutz vor Gläubigern und eine generationenübergreifende Vermögensbindung. Gleichzeitig zahlen Sie alle 30 Jahre Erbersatzsteuer und müssen die Schenkungsteuer bei Gründung kalkulieren. Dieser Ratgeber zeigt mit konkreten Zahlen, ab wann sich die Familienstiftung lohnt, wo die Steuerfallen lauern und wie sie im Vergleich zur Immobilien-GmbH abschneidet.</p>
<h2><span id="Familienstiftung_Ab_wann_lohnt_es_sich">Familienstiftung: Ab wann lohnt sie sich wirklich?</span></h2>
<p>Die Familienstiftung ist kein Massenprodukt. Gründungs- und laufende Kosten sowie die strukturelle Komplexität rechnen sich erst ab einer kritischen Vermögensgröße.</p>
<ul>
<li><strong>Faustregel Eigenkapital:</strong> Ab ca. 1 Mio. € freiem Vermögen bzw. ab einem Immobilienportfolio mit nachhaltigem Cashflow von 60.000–100.000 € p.a.</li>
<li><strong>Gründungskosten:</strong> 15.000–40.000 € (Notar, Stiftungssatzung, steuerliche Gestaltung) – Details unter <a href="https://lukinski.de/familienstiftung-kosten-steuervorteile-berater-erfahrungen-gruendung/">Familienstiftung Kosten</a></li>
<li><strong>Laufende Kosten:</strong> 5.000–15.000 € p.a. (Buchhaltung, Jahresabschluss, Stiftungsaufsicht, Vorstand)</li>
<li><strong>Unter dieser Schwelle:</strong> <a href="https://lukinski.de/immobilien-gmbh-vermoegensverwaltende-gmbh-vorteile-nachteile-kosten-immobilienkauf/">Immobilien-GmbH</a> oder <a href="https://lukinski.de/immobilien-gmbh-vermoegensverwaltende-gmbh-vorteile-nachteile-kosten-immobilienkauf/">vermögensverwaltende GmbH</a> sind meist effizienter – Überblick aller <a href="https://lukinski.de/rechtsformen-firma-unternehmen-immobilien-gbr-kg-gmbh-ag-co-vergleich-vorteile-steuern/">Rechtsformen in Deutschland</a></li>
<li><strong>Zeithorizont:</strong> Stiftung lohnt sich erst bei Bindung über zwei Generationen (50+ Jahre)</li>
</ul>
<h3><span id="Uberblick_Das_lernen_Sie_im_Ratgeber">Überblick: Das lernen Sie in diesem Ratgeber</span></h3>
<p>Die zentralen steuerlichen Effekte einer <a href="https://lukinski.de/familienstiftung-gruenden-immobilien-steuern-koerperschaftssteuer-mieteinnahmen/">Familienstiftungs-Gründung</a> auf einen Blick.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Steuerthema</th>
<th>Kernaussage</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Körperschaftsteuer auf Mieten</td>
<td>Nur 15 % statt bis zu 45 % Einkommensteuer im Privatvermögen</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewerbesteuer</td>
<td>Bei rein vermögensverwaltender Stiftung: 0 € (erweiterte Kürzung möglich)</td>
</tr>
<tr>
<td>Schenkungsteuer bei Gründung</td>
<td>Steuerklassenprivileg nach § 15 Abs. 2 ErbStG – meist Klasse I, Freibetrag bis 400.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Erbersatzsteuer</td>
<td>Alle 30 Jahre, fingierter Erbfall mit Freibetrag 800.000 € (verdoppelbar)</td>
</tr>
<tr>
<td>Veräußerungsgewinne Immobilien</td>
<td>Nach 10-Jahres-Spekulationsfrist steuerfrei (§ 23 EStG analog)</td>
</tr>
<tr>
<td>Ausschüttungen an Destinatäre</td>
<td>25 % Abgeltungsteuer + Soli</td>
</tr>
<tr>
<td>Asset Protection</td>
<td>Nach 4 Jahren (§ 3 AnfG) bzw. 10 Jahren bei Vorsatz vor Gläubigern geschützt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="https://steuernsparen.one" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignright" title="Familienstiftung für Immobilien gründen | Ratgeber &#038; Beratung auf Steuern Sparen One" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/10/stiftung-familienstiftung-vermoegen-villa-stadtvilla-koeln-vorstadt-steuern-minimieren-optimieren-kauf-verkauf-mehrfamilienhaus-spekulationsfrist-10-jahre-tipps-hilfe.jpg" width="139" height="71" /></a>Tipp! <a href="https://steuernsparen.one" target="_blank" rel="noopener">Familienstiftung</a> von A–Z mit Insider-Steuertipps auf <a href="https://steuernsparen.one" target="_blank" rel="noopener">Steuern Sparen One</a>.</p>
<h2><span id="Rechenbeispiel">Rechenbeispiel: Familienstiftung vs. Privatvermögen vs. GmbH</span></h2>
<p>Ein Investor hält ein Mehrfamilienhaus mit folgenden Eckdaten:</p>
<ul>
<li>Verkehrswert: 2.000.000 €</li>
<li>Jahresnettokaltmiete: 90.000 €</li>
<li>Abschreibung &#038; Werbungskosten: 30.000 €</li>
<li>Steuerlicher Gewinn: 60.000 € p.a.</li>
<li>Persönlicher Grenzsteuersatz Investor: 42 %</li>
</ul>
<h3><span id="Vergleich_Steuerlast">Steuerlast pro Jahr im Vergleich</span></h3>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Position</th>
<th>Privatvermögen</th>
<th>vermögensverw. GmbH</th>
<th>Familienstiftung</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Steuerlicher Gewinn</td>
<td>60.000 €</td>
<td>60.000 €</td>
<td>60.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Steuersatz</td>
<td>42 % ESt + Soli</td>
<td>15,8 % KSt + ggf. GewSt</td>
<td>15,8 % KSt</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewerbesteuer</td>
<td>—</td>
<td>0 € (erw. Kürzung)</td>
<td>0 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Steuer p.a.</td>
<td>ca. 26.600 €</td>
<td>ca. 9.450 €</td>
<td>ca. 9.450 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Netto pro Jahr</td>
<td>33.400 €</td>
<td>50.550 €</td>
<td>50.550 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Steuerersparnis vs. Privat</td>
<td>—</td>
<td>+17.150 €</td>
<td>+17.150 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Auf 30 Jahre kumuliert ergibt sich gegenüber dem Privatvermögen ein Liquiditätsvorteil von rund 515.000 €. Davon zieht die Familienstiftung allerdings die <strong>Erbersatzsteuer</strong> ab (siehe unten).</p>
<h2><span id="Steuervorteile_nutzen_Wie_Sie_von_einer_Familienstiftung_profitieren_konnen">Die fünf zentralen Steuervorteile der Familienstiftung</span></h2>
<h3><span id="1_Korperschaftssteuer">1. Nur 15 % Körperschaftsteuer auf Mieteinnahmen</span></h3>
<p>Sobald Immobilien in der Stiftung liegen, unterliegen die Mieteinnahmen nicht mehr der Einkommensteuer (bis 45 % + Soli + ggf. Kirchensteuer), sondern der Körperschaftsteuer von 15 % zzgl. Solidaritätszuschlag – effektiv 15,825 %.</p>
<blockquote><p>Mieteinnahmen werden in der Familienstiftung mit nur 15,825 % besteuert – statt bis zu 47,475 % im Privatvermögen.</p></blockquote>
<h3><span id="2_Gewerbesteuerbefreiung">2. Gewerbesteuerbefreiung durch erweiterte Kürzung</span></h3>
<p>Solange die Stiftung ausschließlich eigenen Grundbesitz verwaltet (kein Handel, keine gewerbliche Prägung), greift die <strong>erweiterte gewerbesteuerliche Kürzung</strong> nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG. Effekt: 0 € Gewerbesteuer trotz formaler Gewerblichkeit der Stiftung.</p>
<p><strong>Achtung Insider:</strong> Photovoltaik, Ferienvermietung mit Hotelcharakter oder Mitvermietung von Betriebsvorrichtungen können die erweiterte Kürzung kippen – dann drohen plötzlich 14–17 % Gewerbesteuer auf den gesamten Gewinn.</p>
<h3><span id="3_Spekulationsfrist">3. 10-Jahres-Spekulationsfrist auch in der Stiftung</span></h3>
<p>Veräußerungsgewinne aus Immobilien sind in der Familienstiftung – anders als in der GmbH – nach Ablauf der zehnjährigen Spekulationsfrist steuerfrei. Die Stiftung kombiniert damit den Vorteil der niedrigen laufenden Besteuerung (KSt) mit dem Privileg des Privatvermögens beim Exit. Mehr dazu im <a href="https://lukinski.de/spekulationssteuer/">Spekulationssteuer-Rechner</a>.</p>
<h3><span id="4_Ausschuettungen">4. Niedrige Besteuerung von Ausschüttungen an Destinatäre</span></h3>
<p>Zuwendungen an die Begünstigten (Destinatäre) unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 % zzgl. Soli – also 26,375 %. Damit ist die Gesamtbelastung (KSt + Abgeltungsteuer) auch bei vollständiger Entnahme niedriger als der Spitzensteuersatz im Privatvermögen.</p>
<h3><span id="5_Wegzugsbesteuerung">5. Schutz vor Wegzugsbesteuerung</span></h3>
<p>Plant der Stifter den Wegzug ins Ausland (Schweiz, Dubai, Portugal etc.), fällt im Privatvermögen oder bei GmbH-Anteilen die Wegzugsbesteuerung nach § 6 AStG an – fingierte Veräußerung mit voller Steuerlast auf stille Reserven. Die Familienstiftung als rechtsfähige Eigentümerin bleibt im Inland und löst diese Steuer nicht aus. Bei großen Vermögen ein Einsparpotenzial im siebenstelligen Bereich.</p>
<h2><span id="Schenkungsteuer">Schenkungsteuer bei Gründung: Das Steuerklassenprivileg</span></h2>
<p>Anders als oft behauptet ist die Übertragung von Vermögen in eine Familienstiftung <strong>nicht</strong> schenkungsteuerfrei. Es gilt jedoch das <strong>Steuerklassenprivileg</strong> nach § 15 Abs. 2 Satz 1 ErbStG: Maßgeblich ist das Verwandtschaftsverhältnis zum entferntesten Berechtigten der Stiftung.</p>
<h3><span id="Schenkungsteuer_Klassen">Steuerklassen und Freibeträge</span></h3>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Entferntester Destinatär</th>
<th>Steuerklasse</th>
<th>Freibetrag</th>
<th>Steuersatz</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Ehegatte</td>
<td>I</td>
<td>500.000 €</td>
<td>7–30 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Kinder</td>
<td>I</td>
<td>400.000 €</td>
<td>7–30 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Enkel</td>
<td>I</td>
<td>200.000 €</td>
<td>7–30 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Geschwister, Nichten, Neffen</td>
<td>II</td>
<td>20.000 €</td>
<td>15–43 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Nicht verwandte Destinatäre</td>
<td>III</td>
<td>20.000 €</td>
<td>30–50 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Gestaltungs-Tipp:</strong> Die Satzung der Stiftung sollte den Begünstigtenkreis bewusst auf nahe Familienmitglieder beschränken, um Steuerklasse I zu sichern. Wer &#8222;alle Nachkommen sowie deren Ehepartner&#8220; aufnimmt, riskiert teure Fehler.</p>
<h2><span id="Erbersatzsteuer">Erbersatzsteuer: Der Preis der Ewigkeit</span></h2>
<p>Da eine Stiftung nicht stirbt, fingiert der Gesetzgeber alle 30 Jahre einen Erbfall – die <strong>Erbersatzsteuer</strong> nach § 1 Abs. 1 Nr. 4 ErbStG.</p>
<h3><span id="Erbersatzsteuer_Berechnung">Berechnung und Freibeträge</span></h3>
<ul>
<li><strong>Bemessungsgrundlage:</strong> Stiftungsvermögen abzgl. zwei Freibeträge à 400.000 € (insgesamt 800.000 €)</li>
<li><strong>Steuerklasse:</strong> Klasse I (fiktiv: zwei Kinder als Erben)</li>
<li><strong>Steuersatz:</strong> 7–30 % je nach Vermögenshöhe</li>
<li><strong>Stundung:</strong> Bei Immobilienvermögen kann die Steuer auf bis zu 30 Jahre verteilt werden (§ 24 ErbStG)</li>
</ul>
<h3><span id="Rechenbeispiel_Erbersatzsteuer">Rechenbeispiel Erbersatzsteuer</span></h3>
<p>Stiftungsvermögen nach 30 Jahren: 5.000.000 €</p>
<ul>
<li>Abzgl. Freibetrag: 800.000 €</li>
<li>Steuerpflichtiger Wert: 4.200.000 €</li>
<li>Steuersatz Klasse I: 19 %</li>
<li><strong>Erbersatzsteuer: ca. 798.000 €</strong></li>
<li>Bei Stundung über 30 Jahre: ca. 26.600 € p.a.</li>
</ul>
<p><strong>Liquiditätsfalle:</strong> Reine Immobilienstiftungen ohne Cashflow-Reserven geraten alle 30 Jahre in Bedrängnis. Wer langfristig plant, baut frühzeitig eine Liquiditätsrücklage oder nutzt das Stundungsrecht.</p>
<h2><span id="Immobilienubertragung">Immobilien in die Stiftung übertragen: Was Sie wissen müssen</span></h2>
<p>Die Übertragung von Bestandsimmobilien in eine Familienstiftung ist juristisch und steuerlich anspruchsvoll.</p>
<h3><span id="Spekulationsfrist_Uebertragung">Achtung Spekulationsfrist bei der Einbringung</span></h3>
<p>Wird eine Immobilie aus dem Privatvermögen vor Ablauf der 10-Jahres-Frist in die Stiftung eingebracht, kann dies als Veräußerung i.S.d. § 23 EStG gewertet werden – mit voller Spekulationssteuer auf den Wertzuwachs. Eine unentgeltliche Übertragung kann hier helfen, ist aber sorgfältig zu strukturieren.</p>
<h3><span id="Grunderwerbsteuer">Grunderwerbsteuer bei Übertragung</span></h3>
<p>Die Übertragung in die Stiftung löst grundsätzlich Grunderwerbsteuer aus (3,5–6,5 % je nach Bundesland). Bei Schenkung an die Stiftung kann die Befreiung nach § 3 Nr. 2 GrEStG greifen – Voraussetzung ist eine echte unentgeltliche Übertragung.</p>
<h3><span id="Asset_Protection">Asset Protection: Wann greift der Schutz?</span></h3>
<ul>
<li><strong>4 Jahre nach Übertragung (§ 3 AnfG):</strong> Schutz vor Anfechtung durch Gläubiger des Stifters</li>
<li><strong>10 Jahre bei Vorsatz (§ 3 Abs. 1 AnfG):</strong> Bei Benachteiligungsabsicht verlängert sich die Frist</li>
<li><strong>Insolvenzanfechtung (§ 134 InsO):</strong> 4 Jahre für unentgeltliche Leistungen</li>
</ul>
<p><strong>Insider:</strong> Wer die Stiftung erst gründet, wenn es eng wird, hat keinen Schutz. Asset Protection funktioniert nur &#8222;in guten Zeiten&#8220;.</p>
<h2><span id="Vergleich_Tabelle">Familienstiftung vs. Immobilien-GmbH: Welche Struktur passt?</span></h2>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Kriterium</th>
<th>Familienstiftung</th>
<th>Immobilien-GmbH</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Mindestvermögen sinnvoll</td>
<td>ab 1</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grundsteuer USA vs Deutschland: Vergleich &#038; Unterschied</title>
		<link>https://lukinski.de/grundsteuer-usa-deutschland-vergleich-unterschied/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L_kinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 07:15:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Besteuerung]]></category>
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					<description><![CDATA[Grundsteuer USA vs Deutschland &#8211; Immobilieneigentum verpflichtet, insbesondere zur Grundsteuer, egal ob Sie Immobilieneigentümer in den USA sind oder in Deutschland. Hier ein kleiner Einblick in die Unterschiede zwischen USA und Deutschland mit Blick auf Zweck, Berechnung, Steuerhöhe und Zahlungsfristen. Grundsteuer: Was ist das? Was ist Grundsteuer (Immobilien): Einfach erklärt? Die Grundsteuer ist eine jährliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsteuer USA vs Deutschland &#8211; Immobilieneigentum verpflichtet, insbesondere zur Grundsteuer, egal ob Sie Immobilieneigentümer in den USA sind oder in Deutschland. Hier ein kleiner Einblick in die Unterschiede zwischen USA und Deutschland mit Blick auf Zweck, Berechnung, Steuerhöhe und Zahlungsfristen.</p>
<h2>Grundsteuer: Was ist das?</h2>
<p>Was ist Grundsteuer (Immobilien): Einfach erklärt?</p>
<p>Die Grundsteuer ist eine jährliche Steuer, die auf das Eigentum an einem Grundstück oder einer Immobilie erhoben wird. Sie dient dazu, öffentliche Dienstleistungen wie Straßenbau, Feuerwehr, Polizei und Schulen zu finanzieren.</p>
<p>Die Höhe der Grundsteuer wird normalerweise auf der Grundlage des geschätzten <a href="https://lukinski.de/verkehrswert/" data-type="post" data-id="2654">Marktwerts / Verkehrswerts</a> oder des <a href="https://lukinski.de/bodenrichtwertkarte-enthaelt-alle-bodenrichtwerte/" data-type="post" data-id="4440">Bodenrichtwerts</a> des Grundstücks berechnet. In manchen Regionen kann die Grundsteuer auch auf die Größe oder den Zustand des Gebäudes, das auf dem Grundstück steht, basieren.</p>
<p>Die Grundsteuer kann je nach Bundesstaat oder Gemeinde in den USA variieren. In Deutschland unterscheidet sie sich von Bundesland zu Bundesland.</p>
<p>In der Regel müssen Eigentümer oder Nutznießer die Grundsteuer jährlich oder vierteljährlich bezahlen.</p>
<h2>Grundsteuer Vergleich</h2>
<p>Die Grundsteuer in den USA und in Deutschland unterscheiden sich in einigen wichtigen Aspekten:</p>
<ol>
<li>Zweck der Steuer</li>
<li>Berechnung und Grundlage</li>
<li>Steuersatz und Höhe</li>
<li>Zahlung und Fristen</li>
</ol>
<h3>Zweck der Steuer</h3>
<p>Die Grundsteuer in den USA wird verwendet, um öffentliche Dienstleistungen wie Schulen, Straßen und öffentliche Sicherheit zu finanzieren. In Deutschland dient die Grundsteuer dazu, den Besitz eines Grundstücks zu besteuern.</p>
<h3>Berechnung und Grundlage</h3>
<p>In den USA wird die Grundsteuer auf der Grundlage des geschätzten Marktwerts des Grundstücks berechnet. In Deutschland wird die Grundsteuer auf der Grundlage des Werts des Grundstücks berechnet, der sich aus dem Bodenrichtwert und dem <a href="https://lukinski.de/bodenrichtwertkarte-enthaelt-alle-bodenrichtwerte/" data-type="post" data-id="4440">Gebäudeaufwand</a> ergibt.</p>
<h3>Steuersatz und Höhe</h3>
<p>Der Steuersatz für die Grundsteuer variiert in den USA von Bundesstaat zu Bundesstaat und von Gemeinde zu Gemeinde. In Deutschland ist der Steuersatz für die Grundsteuer gesetzlich festgelegt und beträgt in der Regel zwischen 300 und 600 Prozent des Bodenrichtwerts.</p>
<h3>Zahlung und Fristen</h3>
<p>Die Grundsteuer in den USA wird jährlich fällig und muss von den Eigentümern bezahlt werden. In Deutschland wird die Grundsteuer in der Regel vierteljährlich fällig und kann auch von den Eigentümern oder von den Nutznießern des Grundstücks bezahlt werden.</p>
<p>Insgesamt sind die Unterschiede zwischen der Grundsteuer in den USA und in Deutschland signifikant, aber sie dienen beiden Ländern dazu, öffentliche Dienstleistungen zu finanzieren.</p>
<h2>US-Firmengründung speziell für Tax-Lien-Investoren</h2>
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<ul>
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 	<li>Geschäftsadresse</li>
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</ul>
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<ul>
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<h2>Fakten im Überblick: Steuertabelle</h2>
<p>Hier noch einmal im direkten Vergleich, die Grundsteuer in den USA und in Deutschland:</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Merkmal</th>
<th>Grundsteuer in den USA</th>
<th>Grundsteuer in Deutschland</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Zweck</td>
<td>Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen</td>
<td>Besteuerung von Grundbesitz</td>
</tr>
<tr>
<td>Berechnung</td>
<td>Geschätzter Marktwert des Grundstücks</td>
<td>Bodenrichtwert und Gebäudeaufwand</td>
</tr>
<tr>
<td>Steuersatz</td>
<td>Varies (Bundesstaat/Gemeinde)</td>
<td>Gesetzlich festgelegt (300-600% des Bodenrichtwerts)</td>
</tr>
<tr>
<td>Zahlung</td>
<td>Jährlich durch Eigentümer</td>
<td>Vierteljährlich durch Eigentümer oder Nutznießer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Diese Tabelle enthält die wichtigsten Unterschiede zwischen der Grundsteuer!</p>
<h3>Die wichtigsten Links: Grundsteuer</h3>
<p>Hier die wichtigsten Links für Deutschland und USA mit Fokus auf Bundesstaaten New York und Kalifornien.</p>
<ul>
<li>Grundsteuer (Deutschland)</li>
<li><a href="https://lukinski.de/property-taxes-new-york-us-grundsteuer-ubersetzung-erklart-bedeutung/" data-type="post" data-id="32371">Grundsteuer</a> (New York)</li>
<li><a href="https://lukinski.de/property-taxes-kalifornien-us-grundsteuer-ubersetzung-erklart-bedeutung/" data-type="post" data-id="32365">Grundsteuer</a> (Kalifornien)</li>
<li>&#8230;</li>
<li><a href="https://lukinski.de/steuern-usa-immobilien-kaufen-taxes-grundseuer-haus-wohnung-grundstueck/" data-type="post" data-id="30949">Steuern USA</a> (Immobilienkauf)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Immobilienaktiengesellschaft (REIT-AG) &#8211; Immobilienbewirtschaftung &#038; Börsennotierung</title>
		<link>https://lukinski.de/immobilienaktiengesellschaft-reit-ag-immobilienbewirtschaftung-boersennotierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 07:25:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Immobilienaktiengesellschaft / REIT-AG &#8211; Du findest die Idee einer AG gar nicht schlecht und fragst dich nun, wie du deine Kapitalgesellschaft mit der Immobilienwirtschaft kombinieren kannst? Eine Immobilienaktiengesellschaft ist ein Unternehmen in der Rechtsform einer AG, das der Finanzierung, Erschließung, Realisierung, Vermietung oder Vermarktung von Immobilien dient &#8211; angefangen bei einer einzigen Immobilie bis hin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilienaktiengesellschaft / REIT-AG &#8211; Du findest die Idee einer AG gar nicht schlecht und fragst dich nun, wie du deine Kapitalgesellschaft mit der Immobilienwirtschaft kombinieren kannst? Eine Immobilienaktiengesellschaft ist ein Unternehmen in der Rechtsform einer AG, das der Finanzierung, Erschließung, Realisierung, Vermietung oder Vermarktung von Immobilien dient &#8211; angefangen bei einer einzigen Immobilie bis hin zu einem Bestand im drei- oder vierstelligen Bereich. Besonders attraktiv: Die Sonderform REIT-AG (Real Estate Investment Trust) ist auf Unternehmensebene komplett von Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit und schüttet mindestens 90 % des Gewinns als Dividende aus. Hier findest du alle <a href="https://lukinski.de/rechtsformen-firma-unternehmen-immobilien-gbr-kg-gmbh-ag-co-vergleich-vorteile-steuern/">Rechtsformen</a> im Vergleich und hier geht es zurück zur Übersicht <a href="https://lukinski.de/aktiengesellschaft-ag-gruenden-haftung-rechtsform-geschaeftsfuehrung-steuern/">AG</a>. Wer eher operativ über eine Kapitalgesellschaft halten möchte, sollte parallel die <a href="https://lukinski.de/immobilien-holding-schachtelprivileg-wenig-steuern-verkauf/">Immobilien Holding</a> als Alternative prüfen.</p>
<h2>Immobilien-AG vs. REIT-AG: Der entscheidende Unterschied</h2>
<p>Bevor wir in die Details gehen, der wichtigste Punkt vorab: Nicht jede börsennotierte Immobilien-AG ist automatisch eine REIT-AG. Vonovia, Deutsche Wohnen oder LEG sind klassische Immobilien-Aktiengesellschaften &#8211; aber keine REITs. Echte deutsche REITs (G-REITs) gibt es nur eine Handvoll, weil das REIT-Gesetz extrem strenge Auflagen macht. Wer in REIT-Aktien investieren will, sollte diesen Unterschied kennen.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Merkmal</th>
<th>Immobilien-AG (regulär)</th>
<th>REIT-AG (G-REIT)</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Börsennotierung</td>
<td>optional</td>
<td>Pflicht (regulierter Markt)</td>
</tr>
<tr>
<td>Mindestkapital</td>
<td>50.000 €</td>
<td>15 Mio. €</td>
</tr>
<tr>
<td>Körperschaftsteuer</td>
<td>15 % + Soli</td>
<td>0 % (steuerbefreit)</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewerbesteuer</td>
<td>~14 % (Hebesatzabhängig)</td>
<td>0 % (steuerbefreit)</td>
</tr>
<tr>
<td>Ausschüttungsquote</td>
<td>frei wählbar</td>
<td>min. 90 % des Gewinns</td>
</tr>
<tr>
<td>Eigenkapitalquote</td>
<td>frei</td>
<td>min. 45 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Streubesitz</td>
<td>frei</td>
<td>min. 15 % (25 % bei Zulassung)</td>
</tr>
<tr>
<td>Wohnimmobilien Bestand</td>
<td>uneingeschränkt</td>
<td>nur Neubau ab Inkrafttreten REITG</td>
</tr>
<tr>
<td>Beispiele</td>
<td>Vonovia, Deutsche Wohnen, LEG, TAG</td>
<td>Alstria Office, Hamborner, Deutsche Konsum, Fair Value</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Bestehende deutsche börsennotierte Immobilien-Aktiengesellschaften</h3>
<p>Die größten regulär börsennotierten Immobilien-AGs in Deutschland (keine REITs):</p>
<ul>
<li><strong>Vonovia SE</strong> &#8211; größter Wohnungskonzern Europas, mehr als 540.000 Wohnungen</li>
<li><strong>LEG Immobilien</strong> &#8211; Schwerpunkt NRW, ca. 167.000 Wohnungen</li>
<li><strong>TAG Immobilien</strong> &#8211; Fokus B-Lagen Norddeutschland und Polen</li>
<li><strong>Grand City Properties</strong> &#8211; Value-Add-Strategie deutsche Großstädte</li>
<li><strong>Aroundtown</strong> &#8211; Gewerbe- und Hotelimmobilien Europa</li>
</ul>
<p>Echte deutsche REITs (G-REITs) am regulierten Markt:</p>
<ul>
<li><strong>Alstria Office REIT</strong> &#8211; größter G-REIT, Büroimmobilien (mittlerweile delisted nach Brookfield-Übernahme)</li>
<li><strong>Hamborner REIT</strong> &#8211; Einzelhandel, Büros, Ärztehäuser</li>
<li><strong>Deutsche Konsum REIT</strong> &#8211; Nahversorger und Einzelhandel B/C-Lagen</li>
<li><strong>Fair Value REIT</strong> &#8211; Mischportfolio Gewerbe</li>
</ul>
<h2>Tätigkeitsspektrum Immobilien-AG: Bau, Handel, Verwaltung &amp; Co.</h2>
<p>Das Tätigkeitsspektrum von Immobilienaktiengesellschaften konzentriert sich auf Projektentwicklung, Bau und Bewirtschaftung. Insgesamt können sich Aktiengesellschaften am <a href="https://lukinski.de/fix-flip-strategie-immobilien-kaufen-aufwerten-und-verkaufen-immobilienhandel/">Immobilienhandel (Fix &amp; Flip)</a>, der Vermittlung sowie der Haltung und Verwaltung eigener Bestände beteiligen. Insbesondere für die Vermietung mit langfristig stabilem <a href="https://lukinski.de/cashflow/">Cashflow</a> sind Immobilienaktiengesellschaften eine beliebte Wahl.</p>
<h3>Mögliche Tätigkeiten im Überblick</h3>
<ul>
<li><strong>Projektentwicklung &amp; Bau</strong> &#8211; Grundstücksankauf, Baurecht, Realisierung, ggf. anschließender Verkauf</li>
<li><strong>Immobilienhandel</strong> &#8211; Erwerb, Aufwertung, Vertrieb (siehe <a href="https://lukinski.de/asset-deal-immobilien-was-ist-das-steuer-beispiel/">Asset Deal</a> und <a href="https://lukinski.de/share-deal-bei-immobilien-firma-verkaufen-statt-immobilie-steuern-sparen/">Share Deal</a>)</li>
<li><strong>Bestandshaltung &amp; Vermietung</strong> &#8211; <a href="https://lukinski.de/mehrfamilienhaus-kaufen-immobilie-bewerten-ablauf-kosten-steuern-mieter/">Mehrfamilienhäuser</a>, Bürokomplexe, Logistik</li>
<li><strong>Asset- &amp; Property-Management</strong> &#8211; Dienstleistungen für gesellschaftsfremde Bestände</li>
<li><strong>Beteiligungen</strong> &#8211; Erwerb von Anteilen an anderen Immobiliengesellschaften</li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24617" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/01/blog-scheidung-trennung-streit-laut-mann-fau-wohnzimmer-haus-immobilien-was-tun-checkliste-lukinski-immobilienmakler.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
<h2>REIT-AG im Detail: Herkunft, Auflagen &amp; Sanktionen</h2>
<h3>Herkunft des REIT-Konzepts</h3>
<p>Die REIT-Aktiengesellschaft basiert auf einer US-amerikanischen Unternehmensform &#8211; dem &#8222;Real Estate Investment Trust&#8220;. Das Konzept wurde in den USA als steuertransparentes Vehikel etabliert, um auch Kleinanlegern den Zugang zu großen Gewerbeimmobilien-Portfolios zu ermöglichen. International setzte sich der REIT in Australien, den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien durch. In Deutschland kam die Rechtsform der REIT-AG mit dem Gesetz über deutsche Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen (REITG) hinzu. Zur Unterscheidung werden die deutschen REIT-AGs als G-REIT bezeichnet (&#8222;G&#8220; = Germany).</p>
<h3>Gesetzliche Auflagen nach REITG</h3>
<p>Damit eine Immobilien-AG den Status einer REIT-AG erhält und die Steuerbefreiung genießt, muss sie eine ganze Reihe harter Voraussetzungen erfüllen. Wird auch nur eine Auflage dauerhaft verletzt, droht der Verlust des REIT-Status mit voller Steuerlast plus Strafsteuer.</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Auflage</th>
<th>Anforderung</th>
<th>Sanktion bei Verstoß</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Sitz &amp; Geschäftsleitung</td>
<td>in Deutschland</td>
<td>Verlust REIT-Status</td>
</tr>
<tr>
<td>Börsennotierung</td>
<td>regulierter Markt EU/EWR</td>
<td>Verlust REIT-Status</td>
</tr>
<tr>
<td>Grundkapital</td>
<td>min. 15 Mio. €</td>
<td>Versagung Anerkennung</td>
</tr>
<tr>
<td>Streubesitz Zulassung</td>
<td>min. 25 %</td>
<td>keine Anerkennung</td>
</tr>
<tr>
<td>Streubesitz laufend</td>
<td>min. 15 %</td>
<td>Strafzahlung 1-3 % Wert</td>
</tr>
<tr>
<td>Eigenkapitalquote</td>
<td>min. 45 % des Immobilienvermögens</td>
<td>Strafzahlung 1-3 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Immobilienquote (Vermögen)</td>
<td>min. 75 % unbewegliches Vermögen</td>
<td>Strafzahlung</td>
</tr>
<tr>
<td>Immobilienertragsquote</td>
<td>min. 75 % Erträge aus Immobilien</td>
<td>Strafzahlung</td>
</tr>
<tr>
<td>Höchstbeteiligung pro Aktionär</td>
<td>max. 10 % direkt</td>
<td>Stimmrechtsverlust überschreitender Anteil</td>
</tr>
<tr>
<td>Ausschüttungsquote</td>
<td>min. 90 % handelsrechtlicher Jahresüberschuss</td>
<td>Verlust REIT-Status</td>
</tr>
<tr>
<td>Bestandsmietwohnungen</td>
<td>nur Neubau ab Inkrafttreten REITG</td>
<td>Versagung</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Insider-Tipp: Vor-REIT &amp; Exit Tax</h3>
<ul>
<li><strong>Vor-REIT-Status:</strong> Immobilien-AGs erhalten ein Zeitfenster von max. drei Jahren (ggf. Verlängerung um ein Jahr), um alle Auflagen zu erfüllen. In dieser Phase werden Einbringungen von Immobilien aus Betriebsvermögen mit der sogenannten Exit Tax begünstigt &#8211; die stillen Reserven werden nur zur Hälfte besteuert.</li>
<li><strong>Wohnimmobilien-Sperre:</strong> Bestandsmietwohnungen, die vor dem 01.01.2007 errichtet wurden, dürfen nicht im REIT-Vermögen gehalten werden. Genau deshalb sind Vonovia &amp; Co. trotz Börsennotierung keine REITs.</li>
<li><strong>10-%-Grenze umgangen:</strong> Die Höchstbeteiligungsgrenze gilt nur direkt &#8211; indirekte Beteiligungen über Holdinggesellschaften sind unter Umständen möglich, eine wichtige Strukturierungsfrage für Großinvestoren.</li>
</ul>
<h2>Konkretes Rechenbeispiel: Was bringt die REIT-Steuerbefreiung?</h2>
<p>Um die wirtschaftliche Wirkung greifbar zu machen, hier ein Vergleich identischer Vermietungserträge &#8211; einmal in einer regulären <a href="https://lukinski.de/immobilien-gmbh-vermoegensverwaltende-gmbh-vorteile-nachteile-kosten-immobilienkauf/">Immobilien-GmbH/AG</a>, einmal in einer REIT-AG:</p>
<table>
<thead>
<tr>
<th>Position</th>
<th>Reguläre Immobilien-AG</th>
<th>REIT-AG</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Mieteinnahmen p.a.</td>
<td>10.000.000 €</td>
<td>10.000.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Bewirtschaftungskosten</td>
<td>&#8211; 2.500.000 €</td>
<td>&#8211; 2.500.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Abschreibung &amp; Zinsen</td>
<td>&#8211; 3.000.000 €</td>
<td>&#8211; 3.000.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewinn vor Steuern</td>
<td>4.500.000 €</td>
<td>4.500.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewerbesteuer (~14 %)</td>
<td>&#8211; 630.000 €</td>
<td>0 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Körperschaftsteuer + Soli (~15,8 %)</td>
<td>&#8211; 711.000 €</td>
<td>0 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewinn nach Steuern (Unternehmen)</td>
<td>3.159.000 €</td>
<td>4.500.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Pflicht-Ausschüttung 90 %</td>
<td>frei wählbar</td>
<td>4.050.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Mehrertrag REIT-Struktur</strong></td>
<td>&#8211;</td>
<td><strong>+ 1.341.000 € (~30 %)</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Steuerbefreiung wird auf Anlegerebene &#8222;nachgeholt&#8220;: Privatanleger versteuern Dividenden mit der Abgeltungsteuer von 25 % zzgl. Soli und ggf. Kirchensteuer. Das Teileinkünfteverfahren (40 % steuerfrei) ist bei REIT-Dividenden ausgeschlossen, weil bereits auf Unternehmensebene keine Vorbelastung stattfand.</p>
<h3>Beispiel Privatanleger: Was kommt netto an?</h3>
<ul>
<li>Investition: 25.000 € in REIT-Aktien</li>
<li>Dividendenrendite: 5 %</li>
<li>Brutto-Dividende p.a.: 1.250 €</li>
<li>Abgeltungsteuer 25 % + Soli 5,5 %: &#8211; 329,69 €</li>
<li><strong>Netto-Dividende p.a.: 920,31 € (Effektivsteuer 26,375 %)</strong></li>
<li>Netto-Rendite auf eingesetztes Kapital: 3,68 %</li>
</ul>
<p>Wer Renditegrößen vergleicht, sollte parallel die <a href="https://lukinski.de/bruttorendite/">Bruttorendite</a> und <a href="https://lukinski.de/nettorendite/">Nettorendite</a> bei Direktanlagen sowie den <a href="https://lukinski.de/kaufpreisfaktor/">Kaufpreisfaktor</a> einer eigenen <a href="https://lukinski.de/immobilie-als-kapitalanlage-worauf-muss-ich-achten-interview-experten/">Immobilie als Kapitalanlage</a> kennen &#8211; nur so wird der <a href="https://lukinski.de/rendite-vergleich/">Rendite-Vergleich</a> aussagekräftig.</p>
<h2>Vorteile der börsennotierten Immobilien-AG / REIT-AG</h2>
<h3>Vorteile auf Unternehmensebene</h3>
<ul>
<li><strong>Volle Steuerbefreiung (REIT)</strong> &#8211; keine Körperschaft-, keine Gewerbesteuer</li>
<li><strong>Kapitalmarktzugang</strong> &#8211; Kapitalerhöhungen über Bezugsrechte möglich</li>
<li><strong>Hohe Wachstumsgeschwindigkeit</strong> &#8211; Eigenkapital schneller skalierbar als bei thesaurierenden Strukturen</li>
<li><strong>Wettbewerbsvorteil bei Akquisitionen</strong> &#8211; günstigere Refinanzierungskosten als Privatinvestoren (siehe <a href="https://lukinski.de/bauzinsen-aktuell-vergleich-entwicklung-rechner-immobilienfinanzierung/">aktuelle Bauzinsen</a>)</li>
<li><strong>Sicherheit durch Eigenkapitalquote</strong> &#8211; bei REITs gesetzlich min. 45 %, deutlich über Branchendurchschnitt</li>
<li><strong>Inflationsschutz</strong> &#8211; Sachwerte und indexierte Mieten</li>
<li><strong>Flexible Anteilsübertragung</strong> &#8211; kein Notar, keine <a href="https://lukinski.de/grunderwerbsteuer-bundeslaender-vergleich-steuern-sparen-2026/">Grunderwerbsteuer</a> auf Aktienebene</li>
</ul>
<h3>Vorte</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was sind Property Taxes? Steuern U.S.A. Einfach Erklärt</title>
		<link>https://lukinski.de/property-taxes-steuern-usa-einfach-erklaert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 11:59:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Property Tax ist die amerikanische Grundsteuer — jährlich fällig, direkt an die lokale Gemeinde. Die Sätze variieren stark: In Hawaii liegen sie bei 0,3 Prozent, in New Jersey bei über 2 Prozent des Immobilienwerts. Für ein Haus im Wert von 500.000 Dollar bedeutet das je nach Staat zwischen 1.500 und 10.000 Dollar Grundsteuer pro [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Property Tax</strong> ist die amerikanische Grundsteuer — jährlich fällig, direkt an die lokale Gemeinde. Die Sätze variieren stark: In Hawaii liegen sie bei 0,3 Prozent, in New Jersey bei über 2 Prozent des Immobilienwerts. Für ein Haus im Wert von 500.000 Dollar bedeutet das je nach Staat zwischen 1.500 und 10.000 Dollar Grundsteuer pro Jahr.</p>
<p>U.S.A. &#8211; Was sind &#8222;Property Taxes&#8220;!? Hier erklären wir was es bedeutet wenn Amerikaner von Property Taxes redet. Unter den vielen Steuerarten in den Vereinigten Staaten ist die Property Taxes eine der am meisten missverstandenen. Es ist eine Steuer, die jährlich für den Besitz von Eigentum oder anderen Gegenständen gezahlt wird. Sie ist jedoch ein wesentlicher Bestandteil der Steuerrechnung und das Verständnis ihrer Funktionsweise ein Muss für jeden Immobilienbesitzer oder jeden, der am Kauf einer Immobilie interessiert ist. Hier beantworten wir also die Fragen: Was sind Property Taxes? Welche Gegenstände, die bei den Property Taxes besteuert werden? In welchem Staat zahlt man viel Property Taxes?</p>
<p>In dem folgenden Text können mögliche Fehler auftreten, da der Text von amerikanischen Steuerrechtsexperten verfasst wurde.</p>
<h2>Zahlen, weil ich etwas besitze!?</h2>
<p>Property Taxes werden auf Grundstücke, Gebäude und zum Beispiel ein Boot oder einen Aufzug erhoben. Property Taxes sind eine ziemlich weit gefasste Kategorie. Sie werden von der akademischen Gemeinschaft im Allgemeinen als zu niedrig angesehen, und es gab vermehrt Forderungen nach einer Erhöhung der Property Taxes, da sie eine gerechte und nicht schädigende Form der Einnahmen für die Regierung darstellen. Property Taxes werden, wie andere Steuern auch, einmal jährlich für U.S.-Bürger am 15. April erhoben.</p>
<p>Vergleichbar sind Property Taxes mit der deutschen Vermögenssteuer, oder der Immobiliensteuer.</p>
<h2>US-Firmengründung speziell für Tax-Lien-Investoren</h2>
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<ul>
 	<li>Gründung einer <a href="https://lukinski.de/rechtsformen-usa-firma-unternehmen-lp-llc-corp-reit-vergleich-vorteile-steuern/">LLC</a> oder <a href="https://lukinski.de/rechtsformen-usa-firma-unternehmen-lp-llc-corp-reit-vergleich-vorteile-steuern/">Corporation</a></li>
 	<li>Registered Agent Service (gesetzlich vorgeschrieben)</li>
 	<li>Geschäftsadresse</li>
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</ul>
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<ul>
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<h4>Welche Objekte werden bei der Property Taxes Besteuert?</h4>
<p>Die Property Taxes wird oft mit einer Steuer auf Grundbesitz verwechselt. Dies ist jedoch ein Irrtum. Der größte Teil der Property Taxes wird auf Immobilien erhoben, weil dies die teuerste Immobilie ist, die die meisten Menschen besitzen. Doch Property Taxes können auch auf Flugzeuge, Computer, Möbel usw. erhoben werden. Ferner bestehen Property Taxes nicht nur aus dem Haus oder Gebäude selbst, sondern auch aus dem Land und allen anderen Gegenständen, die dauerhaft befestigt sind. Das bedeutet, dass z.B. Kaianlagen ebenfalls in der Property Taxes besteuert werden.</p>
<h4>Wie hoch ist die Property Tax?</h4>
<p>Property Taxes werden als Ad-Valorem-Steuern betrachtet, was bedeutet, dass sie auf dem Geldwert basieren, der schätzungsweise einem Gegenstand, einem Grundstück, einem Eigentum usw. beigemessen wird. Die Grundlage für die Berechnung bildet der Vermögensschätzer. Diese basiert auf der Schätzung, wie viel es kosten würde, diesen Gegenstand in diesem Jahr zu erwerben, die sich am Marktwert, der Lage, dem Zustand, der Fläche usw. orientiert.</p>
<p>Gewöhnlich gibt es für den spezifischen Standort einen Steuersatz, der von lokalen, staatlichen und Bundesgesetzen beeinflusst wird. Dieser Steuersatz wird mit den geschätzten Kosten oder dem Wert der Immobilie multipliziert. Wenn Sie z.B. in Kalifornien, wo der Grundsteuersatz 0,77% beträgt, für ein Grundstück im Wert von $100.000 bezahlen, zahlen Sie $770 an die Steuerbehörde.</p>
<blockquote><p>In Kalifornien zahlt man für ein $100.000 Grundstück = $770 Grundsteuern</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-30708" src="https://lukinski.com/wp-content/uploads/2020/10/property-tax-usa-states-wealth-house-real-estate-costs-house-mansion.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
<p>Aufgrund der vielen verschiedenen Formen von Steuerstrukturen gibt es viele Faktoren, die je nachdem, wo sich der besteuerte Gegenstand befindet, ins Spiel kommen. Aus diesem Grund wird beim Vergleich von Steuersätzen der &#8222;effektive Steuersatz&#8220; verwendet, der Faktoren berücksichtigt, die bei normalen Gegenständen ins Spiel kommen.</p>
<p>Wollen sie Geld sparen bei Steuern bei einer Immobilie in den USA?</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/steuerverguenstigung-immobilien-usa-geld-sparen-einfach-erklaert/" data-type="post" data-id="30934">Steuervergünstigung Immobilien USA</a></li>
</ul>
<h4>Wie viel Geld erhalten die USA aus Property Taxes?</h4>
<p>In den USA zahlt jede Person pro Jahr $1.617 an Property Taxes. Der Staat, der die meisten Property Taxes zahlt, ist New Hampshire mit $3.307. Das bedeutet, dass die durchschnittliche Person in New Hampshire $3.307 pro Jahr an Property Taxes zahlt. Der Bundesstaat, in dem die Menschen am wenigsten Property Taxes zahlen, ist Alabama. In Alabama zahlt die durchschnittliche Person in Alabama Property Taxes in Höhe von $582.</p>
<ul>
<li>Durchschn. zahlen Amerikanische Bürger $1.617 an Property Taxes</li>
</ul>
<h3>Grundbesitzsteuern im Ländervergleich</h3>
<p>Verschiedene Länder unterscheiden sich in ihren Property Taxes. Einige Länder verlangen sehr wenig, andere sehr viel. Weltweit sind sich die Experten jedoch einig, dass die Property Taxes im Allgemeinen zu niedrig sind und die Steuersätze in den entwickelten Ländern erhöht werden sollten.</p>
<p>Das bedeutet, dass dabei die Stärke der Wirtschaft berücksichtigt wird und wie hoch die Property Taxes im Vergleich zu dieser Wirtschaftskraft ist.</p>
<p>&lt;<span data-mce-type="bookmark" style="width: 0px;overflow: hidden;line-height: 0" class="mce_SELRES_start"> </span><a href="https://data. oecd.org/Diagramm/67KK" target="_blank" rel="noopener noreferrer">OECD-Diagramm: property taxes, Insgesamt, % des BIP, Jährlich, 2018</a></p>
<h4>Haben die U.S.A. einen hohen Property Tax Satz?</h4>
<p>Nein. Der effektive Property Taxes in den USA ist mit 1,11% niedriger als in den meisten anderen entwickelten Ländern. Auch diese Zahl lässt sich nur schwer mit den Steuern anderer Länder vergleichen, da andere Länder andere Systeme verwenden und daher z.B. Land und Immobilien getrennt besteuern. So z.B. in Frankreich, wo die Grundsteuern 21,88% betragen, genannt la Taxe Foncière. Diese 21,88% entsprechen jedoch einem Prozentsatz von der Hälfte des möglichen Mietwerts, und es gibt eine zusätzliche Taxe Habitation, die Einzelpersonen zahlen, um auf dem Grundstück zu leben.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist die Grundsteuer in den USA recht niedrig. Im Vergleich dazu sind dies die Sätze in anderen Ländern:</p>
<ul>
<li>Deutschland: 0,26%-1,00%</li>
<li>U.K.: 0%-5%</li>
<li>Mexiko: 6,5%</li>
<li>Belgien: 1,25%-2,5%</li>
</ul>
<h3>Property Taxes nach Staat</h3>
<p>Alle Staaten haben eine Property Taxes. Alle Staaten unterscheiden sich darin, was der durchschnittliche effektive Property Taxes ist, wie dieser berechnet wird und welche anderen Faktoren ins Spiel kommen. Im Durchschnitt ist der günstigste Property Taxes in Hawaii mit 0,30% zu finden. Das bedeutet, dass Sie für einen Gegenstand von $100.000 nur $300 an Property Tax zahlen. Das sind gerade einmal 70% weniger als der durchschnittliche US-Bundesstaat. Kalifornien hat eine Property Tax von 0,74%, ebenfalls niedrig im Vergleich zum nationalen Durchschnitt. Währenddessen beträgt die Property Tax für ein Haus in Florida $9.400 bei einem Steuersatz von 0,94% und einem Hauswert von $1 Mio.</p>
<blockquote><p>Niedrigste Property Tax: Hawaii, Alabama, Louisiana</p></blockquote>
<blockquote><p>Höchste Property Tax: New Jersey, Illinois, New Hampshire</p></blockquote>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-30687" src="https://lukinski.com/wp-content/uploads/2020/10/USA-transfer-taxes-state-real-estate-buying-house-costs-irs-paying-calculate.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></h3>
<p>Dies sind die effektiven Property Taxes pro U.S.-Bundesstaat in alphabetischer Reihenfolge.</p>
<ul>
<li>Alabama 0,40%</li>
<li>Alaska 1,02%</li>
<li>Arizona 0,67%</li>
<li>Arkansas 0,64%</li>
<li>Kalifornien 0,74%</li>
<li>Colorado 0,56%</li>
<li>Connecticut 1,70%</li>
<li>Delaware 0,58%</li>
<li>Florida 0,94%</li>
<li>Georgien 0,92%</li>
<li>Hawaii 0,30%</li>
<li>Idaho 0,75%</li>
<li>Illinois 2,05%</li>
<li>Indiana 0,87%</li>
<li>Iowa 1,50%</li>
<li>Kansas 1,33%</li>
<li>Kentucky 0,82%</li>
<li>Louisiana 0,52%</li>
<li>Main 1,27%</li>
<li>Maryland 1,04%</li>
<li>Massachusetts 1,15%</li>
<li>Michigan 1,44%</li>
<li>Minnesota 1,11%</li>
<li>Mississippi 0,65%</li>
<li>Missouri 1,01%</li>
<li>Montana 0,76%</li>
<li>Nebraska 1,65%</li>
<li>Nevada 0,66%</li>
<li>New Hampshire 2,03%</li>
<li>New Jersey 2,21%</li>
<li>Neu-Mexiko 0,68%</li>
<li>New York 1,40%</li>
<li>Nord Carolina 0,85%</li>
<li>Nord-Dakota 0,95%</li>
<li>Ohio 1,62%</li>
<li>Oklahoma 0,88%</li>
<li>Oregon 0,98%</li>
<li>Philadelphia 1,51%</li>
<li>Rhode Island 1,53%</li>
<li>Süd-Carolina 0,56%</li>
<li>Süd-Dakota 1,22%</li>
<li>Tennessee 0,73%</li>
<li>Texas 1,69%</li>
<li>Utah 0,62%</li>
<li>Vermont 1,80%</li>
<li>Virginia 0,86%</li>
<li>Washington 0,92%</li>
<li>West-Virginia 0,55%</li>
<li>Wisconsin 1,73%</li>
<li>Wyoming 0,55%</li>
<li>Washington D.C. 0,59%</li>
</ul>
<h3>Property Taxes &#8211; Unglaublich wichtig</h3>
<p>Property Taxes sind ein wesentlicher Bestandteil jeder Hausbesitzer-Steuerrechnung. Es ist äußerst wichtig, diese Art von Steuern zu verstehen und effektiv mit ihnen zu arbeiten. Sie sind unglaublich schwer zu verstehen, dank der vielen verschiedenen Arten von Property Ta strukturen und der Unterschiede zwischen den Staaten hinsichtlich dessen, was in der Property Taxes enthalten ist. Der Vergleich zwischen diesen Staaten sollte deutlich machen, was ein hoher Property Tax Satz ist und wo die höchsten Sätze liegen.</p>
<p>Sie wollen mehr lernen über Immobiliensteuern in den USA?</p>
<ul>
<li>Alle US-Immobiliensteuern Erklärt</li>
</ul>
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</ul>
<h2>Häufige Fragen zur Property Tax in den USA</h2>
<h3>Wie hoch ist die Property Tax in den USA?</h3>
<p>Der effektive Steuersatz liegt je nach Bundesstaat zwischen 0,28 Prozent (Hawaii) und 2,47 Prozent (New Jersey). Beliebte Investitionsstaaten im Vergleich: Florida 0,89%, Texas 1,60%, Kalifornien 0,71%, New York 1,40%. Die Steuer wird auf den geschätzten Marktwert (Assessed Value) erhoben, der nicht immer dem echten Verkehrswert entspricht.</p>
<h3>Muss ich als Deutscher Property Tax zahlen?</h3>
<p>Ja — jeder Eigentümer einer US-Immobilie zahlt Property Tax, unabhängig von Nationalität oder Wohnsitz. Die Steuern werden direkt an County und Municipality abgeführt und sind in der Regel quartalsweise fällig. Nicht-Zahlung führt zu Steuerpfändungen (Tax Lien) — in extremen Fällen zum Verlust der Immobilie.</p>
<h3>Kann man Property Tax von der deutschen Steuer absetzen?</h3>
<p>In Deutschland ansässige Eigentümer können US-Grundsteuern unter bestimmten Bedingungen als Werbungskosten bei den Einkünften aus US-Immobilien geltend machen. Das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den USA (DBA) regelt, welche Steuern angerechnet werden. Ein Steuerberater mit internationalem Mandat ist hier unerlässlich.</p>
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