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	<title>Energiesparen | Lukinski</title>
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		<title>Sanierung Immobilie: Haus Instandsetzung und Modernisierung + Wertsteigerung</title>
		<link>https://lukinski.de/sanierung-immobilie-haus-instandsetzung-modernisierung-wertsteigerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 10:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Sanierung eines Hauses ist die Instandsetzung und Modernisierung des Gebäudes gemeint. Den konkreten Return können Sie vorab mit unserem Rechner Renovierung Wertsteigerung berechnen – für 12 verschiedene Maßnahmen. Durch Dämmungen, neue Heizungssysteme und Fenster wird das Objekt auf den neusten Stand gebracht. Alles Weitere über die Sanierung von Keller, Dach, Treppenhaus &#38; Co. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Sanierung eines Hauses ist die Instandsetzung und Modernisierung des Gebäudes gemeint.  Den konkreten Return können Sie vorab mit unserem Rechner <a href="https://lukinski.de/rechner/renovierung-roi/">Renovierung Wertsteigerung berechnen</a> – für 12 verschiedene Maßnahmen. Durch Dämmungen, neue Heizungssysteme und Fenster wird das Objekt auf den neusten Stand gebracht. Alles Weitere über die Sanierung von Keller, Dach, Treppenhaus &amp; Co. finden Sie auf Immobilien-Erfahrung.de: <a href="https://www.immobilien-erfahrung.de/sanieren-renovieren-modernisieren-aufwerten-unterschied/" target="_blank" rel="noopener">Immobilie sanieren</a>.</p>
<h2>Kernsanierung als effektive Wertsteigerung Ihrer Immobilie</h2>
<p>Die Sanierung sorgt nicht nur für eine moderne Optik, es spart auch Energie und hebt somit den Wert des Hauses. Aus wirtschaftlichen Gründen ist eine Sanierung oftmals sinnvoll. Das gilt auch, wenn Sie das Haus nicht verkaufen möchten und sich durch die Sanierung einen höheren Verkaufspreis erhoffen. Denn durch die sogenannte energetische Sanierung können Sie Ihre Nebenkosten deutlich senken, sodass sich die Investition langfristig auszahlt.</p>
<h3>Schadensrisiko sinkt: Verkaufspreis steigt</h3>
<p>Darüber hinaus sind die Beiträge für eine Wohngebäudeversicherung für sanierte Häuser deutlich günstiger als für Objekte ohne Kernsanierung. Das liegt daran, dass das Schadensrisiko deutlich sinkt, sodass in vielen Fällen mehr als die Hälfte der Versicherungskosten eingespart werden kann. Wenn Sie Ihr Haus verkaufen möchten und sich nicht sicher sind, ob eine Sanierung angebracht ist, können Sie sich gerne an uns wenden.</p>
<h3>Ganzheitliche Sanierung: Einmaliger Aufwand</h3>
<p>Bei einer Sanierung sollte das Haus stets als Ganzes betrachtet werden. Denn nur eine umfangreiche Erneuerung führt zu einer besseren Wohnqualität und zu geringeren Energiekosten. Bei Gebäuden im desolaten Zustand, ist eine Kernsanierung notwendig. Zusätzlich kann unter Umständen eine <a href="https://lukinski.de/dachsanierung-aufsparrendaemmung-kosten-photovoltaik/" data-type="post" data-id="10643">Dachsanierung</a> fällig werden. Nur so kann die optimale Basis für eine Sanierung geschaffen werden. Anschließend wird eine dichte Gebäudehülle hergestellt, die aufgrund einer guten Dämmung dafür sorgt, dass die Heizungswärme im Haus bleibt.</p>
<p>Auch der Einbau einer neuen Heizung, die zumindest teilweise erneuerbare Energien verwendet, gehört dazu. Mehrfach verglaste Fenster mit guten Isolierungen tragen ebenfalls zu einer besseren Energiebilanz bei.</p>
<p>Modernisierung und Wertsteigerung im Überblick:</p>
<ul>
<li>Wertsteigerung durch moderne Optik</li>
<li>Energieeffizienz und -sparsamkeit</li>
<li>Höhere Wohnqualität</li>
<li>Senkung der Nebenkosten</li>
<li>Höherer Verkaufspreis</li>
</ul>
<h2>Kernsanierung &amp; Dachsanierung</h2>
<p>Bevor Sie mit der Sanierung beginnen, sollten Sie von einem Gutachter feststellen lassen, welche Maßnahmen bei Ihrem Haus notwendig sind. Wenn Sie die Schwachstellen erfasst haben, können Sie mit der Planung beginnen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-28264" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/06/eyemaxx-real-estate-dach-aktie-realtime-aktienkurs-analyse-news-ausbau-sanierung-entwicklung-neues-stockwerk-geschichte.jpg" alt="" width="1280" height="853" /></p>
<p>Die Kern- und Dachsanierung ist längst nicht bei allen Gebäuden notwendig. Wenn Sie jedoch einen <a href="https://lukinski.de/altbau-begehrt-hohe-nachfrage-wohnen-investieren/" data-type="post" data-id="2536">Altbau</a> kaufen, kann es passieren, dass sie plötzlich vor dieser Aufgabe stehen.<br />
 Besonderheiten und Auflagen bei der <a href="https://lukinski.de/sanierung-altbau-kosten-auflagen-tipps-gesetze-denkmalschutz/">Altbausanierung</a> haben wir im Detail zusammengestellt.</p>
<p>Im Rahmen der Kernsanierung werden alle Elektro- und Wasserleitungen ausgetauscht. Auch die vollständige Eindeckung des Daches gehört in vielen Fällen dazu. Der Zustand von Mauern, Decken, Böden, Fenster und Türen wird ausgiebig geprüft. Bei Bedarf werden diese ebenfalls saniert. Bestehende Räume werden jedoch nicht zerstört. Es werden also keine Wände eingerissen.</p>
<p>Der Kern des Gebäudes bleibt erhalten. Werden Innenwände abgerissen, sodass nur die Außenwände erhalten bleiben, spricht man von einer Entkernung.</p>
<h3>Immobilien unter Denkmalschutz</h3>
<p>Besondere Vorsicht gilt bei Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen. In diesem Fall müssen Sie sich mit dem zuständigen Amt für Denkmalschutz in Verbindung setzen und die Bedingungen für die Kernsanierung erfragen.</p>
<p>Für Kernsanierungen stehen verschiedene <a href="https://lukinski.de/immobilien/finanzierung-kredit-darlehen/" data-type="page" data-id="26200">Fördermöglichkeiten</a> zur Verfügung, sodass Sie viel Geld sparen können. Beispielsweise können Sie die Kosten für die Handwerker bei Ihrer Steuererklärung absetzen und sich bis zu 20 Prozent der Ausgaben wieder zurückholen.</p>
<blockquote><p>20% Handwerker Kosten werden in Steuererklärung erstattet</p></blockquote>
<p>Der Höchstbetrag für eine Rückerstattung liegt allerdings bei 1.200 Euro. Darüber hinaus besteht die Möglichkeiten eines der vielen Förderprogramme für die Sanierung von Altbauten in Anspruch zu nehmen. In deren Genuss kommen Sie in der Regel aber nur, wenn Sie sich für eine energetische Sanierung entscheiden.</p>
<p>Die Förderprogramme unterscheiden sich je nach Region und variieren deswegen stark. Ein zertifizierter Energieberater kann Sie diesbezüglich beraten und Ihnen dabei helfen das passende Programm für Sie zu finden.</p>
<h2>Instandhaltungsrücklage nach Berechnungsverordnung</h2>
<p>Lese-Tipp! In unserer Formel Sammlung finden sie noch viele, weitere wichtige Formeln zur Berechnung von Rücklagen, Rendite &amp; Co. Berechnungen und Beispiele für Kauf, Verkauf und Vermietung. Miet- bzw. Kaufpreismultiplikator, Bruttorendite, Eigenkapitalrendite, Objektrendite, Rücklagen für Instandsetzung und vieles mehr.</p>
<ul>
<li>Immobilienwert berechnen: Formel Sammlung</li>
</ul>
<h3>Peterssche Formel</h3>
<p>Die Peterssche Formel rechnet mit einer Nutzungsdauer von 80 Jahren.</p>
<p>Die Formel besagt, dass in dieser Zeit 150% der reinen Herstellungskosten (Baukosten ohne Koten für Grundstück, Erschließung, Architekt &amp; Co.) für Instandhaltung und Sanierung anfallen.</p>
<blockquote><p>Haus<br />
80 Jahre Nutzungsdauer<br />
150% der Herstellungskosten für Sanierung, Instandhaltung</p></blockquote>
<p>Bei Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern geht man von 100% aus. Verteilt zu 65% auf Arbeiten am Gemeinschaftseigentum und weitere 35% für Arbeiten am Sondereigentum anfallen.</p>
<blockquote><p>Eigentumswohnung<br />
80 Jahre Nutzungsdauer<br />
100% der Herstellungskosten</p></blockquote>
<h3>Rücklagen Bildung</h3>
<p>Rechnen Sie im weiteren beispielhaft mit einem Objekt, dessen Herstellungskosten bei 4.500 Euro pro Quadratmeter liegen, dann ergibt sich daraus eine monatliche Rücklage von 7,05 Euro pro Quadratmeter.</p>
<blockquote><p>Rücklage: Haus<br />
Herstellungskosten: 4.500 € / m²<br />
Monatliche Rücklage: 7,05 € / m²</p></blockquote>
<p>Bei Eigentumswohnungen ergibt sich dementsprechend eine etwas niedrigere Rücklage von 4,50 Euro pro Quadratmeter für die <a href="https://lukinski.de/eigentuemergemeinschaft-zwei-parteien-zustimmung-vermietung-stimmrecht-steuererklaerung/" data-type="post" data-id="10809">Eigentümergemeinschaft</a>.</p>
<blockquote><p>Rücklage: Eigentumswohnung<br />
Herstellungskosten: 4.500 € / m²<br />
Monatliche Rücklage: 7,05 € / m²</p></blockquote>
<p>Tipp! Diese unterteilen sich in die zuvor erwähnten 65% auf Arbeiten am Gemeinschaftseigentum und weitere 35% für Arbeiten am Sondereigentum.</p>
<ul>
<li>Rücklage Eigentümergemeinschaft: 4,65 / m²</li>
<li>Rücklage Wohnungseigentümer: 2,40 € / m²</li>
</ul>
<p>Diese Kosten können nicht auf den Mieter umgelegt werden.</p>
<h3>Jährliche Rücklage nach § 28, Absatz 2</h3>
<p>Auch die zweite Berechnungsverordnung liefert in § 28, Absatz 2 Anhaltspunkte über die angemessene Höhe einer angemessenen Instandhaltungsrücklage. Diese Kostenansätze sind deutlich niedriger als diejenigen nach der Petersschen Formel, sind jedoch nach dem Alter des Gebäudes gestaffelt (Grundlage Herstellungskosten von 4.500 Euro pro Quadratmeter):</p>
<ul>
<li>Wohngebäude die bis zu 22 Jahre = 21,30 € / m² Wohnfläche</li>
<li>Wohngebäude die bis zu 32 Jahre = 27,00 € / m² Wohnfläche</li>
<li>Wohngebäude über 32 Jahren = 34,50 € / m² Wohnfläche</li>
<li>Gebäude mit Fahrstuhl + 3,00 € / m²</li>
</ul>
<h1>Energetische Sanierung: Geringer Energieverbrauch</h1>
<p>Unter einer energetische Sanierung versteht man die Instandsetzung eines Gebäudes, die darauf abzielt für eine möglichst geringen Energieverbrauch zu sorgen. Wenn Sie energetisch sanieren sparen Sie Heizkosten, tragen zum Klimaschutz bei und können sich auf mehr Wohnkomfort freuen.</p>
<p>Das ist nicht nur sinnvoll, wenn Sie das Haus selbst bewohnen möchten, sondern auch wenn Sie planen Ihr <a href="https://lukinski.de/haus-verkaufen-ohne-makler-unterlagen-steuern-kosten-was-beachten/" data-type="post" data-id="3373">Haus zu verkaufen</a>.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-28264" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2018/11/solaranlage-photovoltaik-ratgeber-immobilie-haus-erneuerbare-energie-sanierung-modernisierung-haus-doppelhaus.jpg" alt="" width="1200" height="700" /></p>
<p>Immer mehr Menschen suchen nach nachhaltigen und energiesparenden Häusern. Sie steigern mit einer energetischen Sanierung also Ihre Chancen auf dem Wohnungsmarkt. Ein wichtiger Bestandteil der energetischen Sanierung ist die effektive und lückenlose Dämmung der Gebäudehülle. Eine durchgängige Luftdichte ist hier oberstes Gebot.</p>
<h3>Gebäudehülle: Außenwände, Dach, Haustür, Fenster &amp; Co.</h3>
<p>Unter der Gebäudehülle versteht man nicht nur die Außenwände, sonder auch das Dach, die Haustür, die Fenster und die Kellerdecke. All diese Teile schirmen den Wohnraum von der kalten Außenluft ab. Eine schlechte Wärmedämmung der Gebäudehülle wirkt sich katastrophal auf den Energieverbrauch des Hauses aus.</p>
<blockquote><p>Bis zu &#8211; 50% Senkung im Energiebedarf = Laufende Kosten</p></blockquote>
<p>Durch eine entsprechende Sanierung kann der Bedarf in vielen Fällen um mehr als 50% gesenkt werden.</p>
<h3>Dämmung: Mineralfasern, Naturdämmstoffe &amp; Co.</h3>
<p>Für die Dämmung werden verschiedene Materialien, wie zum Beispiel Mineralfasern oder Naturdämmstoffe, beispielsweise Zellulose, Hanf oder Kork verwendet. Je höher die Dämmstärke ist, desto mehr Energie kann eingespart werden. Undichte Stellen und Wärmebrücken sind unbedingt zu vermeiden.</p>
<p>Eine luftdichte Gebäudehülle bringt die besten Einsparungen. Durch eine moderne Heizungsanlage, die zum größten Teil durch erneuerbare Energien angetrieben wird, können Sie den ökologischen Fußabdruck Ihres Hauses reduzieren und somit zum Klimaschutz beitragen. Gleichzeitig können Sie durch ein neues Heizungssystem Energie sparen, denn die meisten Ölheizungen und Gasheizungen sind veraltet und weisen schlechte Wirkungsgrade auf. Dadurch wird viel Heizenergie verschwendet.</p>
<p>Selbst wenn Sie sich für eine klassische Heizungsanlage entscheiden, die mit fossilen Brennstoffen betrieben wird, können Sie unter Umständen viel Geld sparen.</p>
<h3>Zukunftsorientierte Heizsysteme: Erwärme, Pellet &amp; Co.</h3>
<p>Zukunftsorientierter sind aber natürlich Heizungssysteme, die erneuerbare Energie nutzen. Dabei haben Sie eine große Auswahl verschiedener Anlagen. Es gibt beispielsweise Heizsysteme, die Sonnenenergie oder Brauchwasser nutzen. Auch Erdwärmeheizungen sind möglich. Als klimafreundlich gelten auch Pelletheizungen. Für welche Lösung Sie sich entscheiden, hängt nicht nur von Ihren Vorlieben, sondern auch von den individuellen Gegebenheiten ab. Ein Energieberater findet die optimale Lösung für Sie.</p>
<h2>Vor der Haussanierung: Energieberatung</h2>
<p>Bevor Sie mit der energetischen Sanierung beginnen, sollten Sie eine Energieberatung in Anspruch nehmen. Nur mit der Hilfe eines Fachmannes können Sie das Beste aus Ihrem Haus herausholen. Das liegt an der Komplexität des Themas.</p>
<p>Ein Haus ist immer ein Gesamtkonzept, das durch viele kleine Veränderungen beeinflusst wird. Diese sollten sich gegenseitig möglichst positiv beeinflussen. Einzelne Sanierungsaktionen, die unfachmännisch durchgeführt werden, bringen oftmals nicht den gewünschten Effekt oder führen sogar zu unerwarteten Mehrkosten.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-28264" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/01/anwalt-recht-immobilien-erbe-kaufen-verkaufen-mieten-handshake-beratung-lukinski-immobilienmakler.jpg" alt="" width="1200" height="700" /></p>
<h3>Zertifizierte Energieberater</h3>
<p>Um dieses Problem zu vermeiden, lassen Sie sich am besten von einem zertifizierten Energieberater helfen. Dieser erfasst den Zustand des Gebäudes und erarbeitet dann gemeinsam mit Ihnen ein Konzept für eine sinnvolle und zielführende Energieberatung.</p>
<p>Dabei begutachtet er nicht nur das Haus, sondern nimmt auch Rücksicht auf Ihre Bedürfnisse und bezieht natürlich auch das Budget mit in die Planung ein.</p>
<p>Darüber hinaus kann er Sie auf Möglichkeiten hinweisen, von denen Sie vorher gar nicht wussten, dass es sie überhaupt gibt. Wenn Sie nach einem guten Energieberater suchen, können Sie sich beispielsweise an die Architektenkammer Ihres Bundeslandes wenden oder im Internet nach einem geeigneten Experten suchen.</p>
<h3>Staatliche Fördergelder</h3>
<p>Genauso wie die energetische Sanierung selbst, können auch die Kosten für den Energieberater durch Fördergelder unterstützt werden. Das Bundes­amt für Wirtschaft und Ausfuhr­kontrolle bezuschusst die Energieberatung von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie von Wohneinheiten.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.bafa.de/DE/Energie/Heizen_mit_Erneuerbaren_Energien/Foerderprogramm_im_Ueberblick/foerderprogramm_im_ueberblick_node.html" target="_blank" rel="noopener">Staatliche Fördergelder</a> &#8211; Offizielle Seite vom Bundesamt</li>
</ul>
<h2>Altbau sanieren</h2>
<p>Altbau sanieren &#8211; Altbauten sind aufgrund ihrer einzigartigen Struktur sehr beliebt. Große Räume mit hohen Fenstern und alten Holztüren, die beim Öffnen und Schließen gern ein wenig knarren dürfen, stehen für eine traditionelle Lebensart. Viele der Gebäude sind mehr als einhundert Jahre alt. Eine <a href="https://lukinski.de/sanierung-immobilie-haus-instandsetzung-modernisierung-wertsteigerung/" data-type="post" data-id="3108">Sanierung</a> kann den Wohnungen neuen Glanz schenken. Sind umfassende Arbeiten sowohl an der Fassade als auch im Innenbereich geplant, ist es empfehlenswert, die Mieter vorab umzusiedeln.</p>
<blockquote><p>Für eine Komplettsanierung ist der Auszug von Mietern sogar Pflicht</p></blockquote>
<p>Gleiches gilt für Eigentümer, die sich mit Unterstützung der <a href="https://lukinski.de/eigentuemergemeinschaft-zwei-parteien-zustimmung-vermietung-stimmrecht-steuererklaerung/" data-type="post" data-id="10809">Eigentümergemeinschaft</a> in einem Mehrheitsbeschluss auf eine Sanierung geeinigt haben. Doch auch Eigentümer, die eine Immobilie neu erworben haben, streben gern eine Altbausanierung mit anschließender Neuvermietung an. Die Chance ist in allen Regionen Deutschlands groß, dass sich die sanierten Wohnungen einer großen Beliebtheit erfreuen und in der Folge kurzfristig vermietet werden.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/sanierung-altbau-kosten-auflagen-tipps-gesetze-denkmalschutz/" data-type="post" data-id="3124">Altbau Sanierung</a></li>
</ul>
<p><a href="https://lukinski.de/sanierung-altbau-kosten-auflagen-tipps-gesetze-denkmalschutz/" data-type="post" data-id="3124"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-28264" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/07/architektur-architecture-luxusimmobilie-parkettboden-holz-glanz-fenster-altbau-hohe-decke-villa-stadtvilla-immobilienmakler.jpg" alt="" width="1280" height="853" /></a></p>
<h2>Heizungsanlage</h2>
<p>Das Thema Heizung ist nicht nur für Bauherren interessant, sondern auch für Immobilienbesitzer. Heizungen sind nämlich nicht nur notwendig in einer Immobilie, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben. Welche Heizungstypen gibt es, wie müssen diese gewartet werden und gibt es gesetzliche Fördermittel für den Bau von bestimmten Heizungstypen oder müssen die Kosten komplett vom Inhaber übernommen werden?</p>
<ul>
<li>Der ganze <a href="https://lukinski.de/heizung-solar-oel-gas-warmepumpe-pellets-kosten-arten-staatliche-foerderung/" data-type="post" data-id="22992">Ratgeber: Heizung</a></li>
</ul>
<p><a href="https://lukinski.de/heizung-solar-oel-gas-warmepumpe-pellets-kosten-arten-staatliche-foerderung/" data-type="post" data-id="22992"></a></p>
<h3>Solarthermie: Sonnenenergie</h3>
<p>Die Solarthermie bezeichnet den Prozess bei dem Sonnenenergie in nutzbare Wärme umgewandelt wird. In Wohnimmobilien wird die produzierte Wärme meist zur Warmwasseraufbereitung oder als Heizung verwendet. Je nach Standort und Gegebenheiten der Immobilie kann mit diesem System die bisher verwendete Heizung vollständig ersetzt werden.</p>
<blockquote><p>Staatliche Förderung von 2.000 Euro</p></blockquote>
<h3>Gasheizung: Heizen mit Erdgas, Flüssiggas oder Biogas</h3>
<p>Die Gasheizung ist die wohl am weitesten verbreitetste Heizungsart in Deutschland und das auch zu Recht, denn das System bietet viele Vorteile. Moderne Technik, Effizienz und preiswerte Angebote zeichnen die Gasheizung aus. Zudem sind sie einfach mit erneuerbaren Energien zu kombinieren, Platzsparend und lassen sich leicht bei Modernisierung und Sanierung einbauen.</p>
<h3>Ölheizung: Heizen mit Heizöl oder Bioheizöl</h3>
<p>Ölheizungen sind nach Gasheizungen die wohl am häufigsten vorkommenden Systeme in Deutschland. Die Funktionsweise ist einfach und funktioniert seit Jahrzehnten gleich. Der Brennstoff Heizöl wird über eine Ölleitung zur Heizung gepumpt dort versprüht und verbrannt. Die Wärme die bei diesem Vorgang entsteht wird genutzt, um Heizungswasser zu erwärmen und somit zu heizen. Die meisten dieser Komponenten finden sich im Heizkessel wieder, die mittlerweile kaum mehr als einen Quadratmeter Platz brauchen und je nach Modell sogar an die Wand gehängt werden können.</p>
<h3>Pelletheizung: eizen mit gepressten Holzresten</h3>
<p>Eine moderne Pelletheizung ist sowohl für niedrige Brennstoffkosten, als auch für umweltfreundliches Heizen bekannt und ist somit den herkömmlichen Gas- und Ölheizungen einen Schritt voraus. Auch die Funktionsweise ist relativ einfach. Die Holzpellets werden mithilfe einer Zuführeinrichtung periodisch an die Brennkammer geliefert, die richtige Befüllung verläuft also vollautomatisch. Die Wärme, die durch das Verbrennen der Pellets entsteht, wird in einem separaten Kessel genutzt um das Wasser zu erhitzen. Somit kann sowohl die Heizung betrieben werden als auch die Warmwasseraufbereitung entstehen.</p>
<h3>Wärmepumpe: Heizen mit der Wärme der Umwelt</h3>
<p>Ganz technisch ausgedrückt ist eine Wärmepumpe eine Anlage, die mit technischer Arbeit und zugeführter Arbeitsenergie die thermische Energie aus einem Medium mit niedrigen Temperaturen gewinnen kann. Das hört sich zuerst einmal ziemlich kompliziert an, das Prinzip der Wärmepumpe ist aber eigentlich ziemlich simpel. Die Wärmepumpe entzieht den verschiedenen Energiequellen Luft, Erde und Wasser Wärme und verwendet diese um Wasser für Heizzwecke zu erwärmen. Hierfür muss noch externer Strom zugeführt werden, jedoch bei weitem nicht so viel, wie für eine gewöhnliche Heizung nötig wäre.</p>
<ul>
<li>Der ganze <a href="https://lukinski.de/heizung-solar-oel-gas-warmepumpe-pellets-kosten-arten-staatliche-foerderung/" data-type="post" data-id="22992">Ratgeber: Heizung</a></li>
</ul>
<h3>Extra: Infrarot Heizung</h3>
<p>Auch wenn die herkömmlichen Heizsysteme sich bewährt haben, ist die Infrarotheizung durchaus eine Alternative, die in Betracht gezogen werden sollte. Das Heizen mit Strom gilt zwar allgemein als teuer, jedoch sind noch weitere Faktoren relevant, die das Heizen mit Strom wirtschaftlich werden lassen. Welche Punkte wichtig sind und ab wann sich das Heizen mit Strom lohnt, erfahren Sie in unserem ausführlichen Guide.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/infrarot-heizung-altbau-neubau-vor-nachteile/" data-type="post" data-id="2150">Infrarot Heizung</a></li>
</ul>
<h3>Extra: Kamin &amp; Kaminofen</h3>
<p>Ein Kamin sorgt für Entspannung, Wohlgefühl und Wärme. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass Kamine und andere Öfen ganz oben auf der Wunschliste von Bauherren stehen. Besonders an kalten Tagen gibt es nichts schöneres, als sich vor einen knisternden vor wärme strotzenden Kamin zu kuscheln und die Zeit zu genießen. Dabei gibt es viele verschiedene Arten von Kaminen. Von offenen und geschlossenen bis hin zu Kachel &#8211; oder Pelletöfen die alle Vor &#8211; und Nachteile haben.</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/kamin-kamainofen-modelle-preis-deko-heizung-modernes-wohnen/" data-type="post" data-id="990">Kamin &amp; Kaminofen</a></li>
</ul>
<h2>Vermieten: Gesetze, Steuern &amp; Mieter</h2>
<p>Eine Immobilie zu vermieten kann ein toller Nebenverdienst sein, aber auch zum Hauptberuf werden. Vermieter haben viele Pflichten gegenüber dem Mieter und müssen sich um die Immobilie kümmern. Ist dies jedoch erfolgreich, kann eine menge Profit daraus resultieren. Wie Sie Ihre Immobilie am besten Vermieten und wie Sie den geeigneten Mieter für sich finden, erklären wir.</p>
<p>Es gibt so viel zu lernen!</p>
<h3>Die richtigen Mieter, passender Mietvertrag &amp; Co.</h3>
<p>Wie lege ich den Mietpreis richtig fest? Wie erscheint mein Inserat ansprechend? Und wie setze ich einen geeigneten und fairen Mietvertrag auf? All diese Fragen stellt sich ein zukünftiger Vermieter, denn um erfolgreich eine Immobilie zu vermieten ist einiges an Fachwissen und Erfahrung gefragt. Wer jedoch einige einfache Schritte beachtet, macht den Sprung zum erfolgreichen Vermieter und profitiert aus dem Verdienst.</p>
<p>Dazu kommen: Vermieter haben viele Pflichten und Aufgaben, zu diesen zählt beispielsweise die Organisation beim Mieterwechsel oder die jährliche Erstellung einer Nebenkostenabrechnung für den Mieter. Der Mietpreis kann mithilfe des lokalen Mietenspiegels festgesetzt werden, jedoch muss immer beachtet werden, ob die betroffene Region eine Mietpreisbremse hat oder nicht. Der Mietvertrag sollte fair für Mieter und Vermieter sein und alle wichtigen Punkte regeln. Bei der Wahl des richtigen Mieters zählt nicht nur der Sympathieeffekt, sondern auch weitere wichtigen Faktoren, wie beispielsweise die Bonität &#8211; lernen Sie in unserem Artikel alles Wichtige für die Vermietung Ihrer Immobilie.</p>
<p>Die richtigen Mieter, passender Mietvertrag &amp; Co. lesen Sie hier weiter:</p>
<ul>
<li>Vermieten von Haus &amp; Wohnung.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Immobilie sanieren</h2>
<p>Eine Kernsanierung bringt Ihre Immobilie auf den neusten Stand und steigert gleichzeitig ihren Wert. Sie erhöht den Wohnkomfort und verringert in den meisten Fällen auch den Energieverbrauch des Hauses. Dadurch können Energiekosten und der C0²-Ausstoß des Hauses gesenkt werden. Da langfristig ein Umstieg auf nichtfossile Brennstoffe von Heizungsanlagen unabwendbar ist, können Sie Ihr Haus außerdem für die Zukunft rüsten. Um eine möglichst effektive Sanierung durchzuführen, sollte unbedingt die Beratung eines Energieexperten in Anspruch genommen werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solaranlagerechner: Individuelle Solaranlage / Photovoltaikanlage selbst berechnen</title>
		<link>https://lukinski.de/solaranlagerechner-individuelle-solaranlage-berechnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 07:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach ist längst nicht mehr nur Klimaschutz, sondern eine der renditestärksten Kleininvestitionen für Immobilienbesitzer. Wer richtig plant, erreicht Eigenkapitalrenditen von 6–10 % pro Jahr — steuerfrei. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen in acht klaren Schritten, wie Sie die individuelle Größe Ihrer Solaranlage selbst berechnen, welche Kosten realistisch sind, wie sich die Anlage [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach ist längst nicht mehr nur Klimaschutz, sondern eine der renditestärksten Kleininvestitionen für Immobilienbesitzer. Wer richtig plant, erreicht Eigenkapitalrenditen von 6–10 % pro Jahr — steuerfrei. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen in acht klaren Schritten, wie Sie die individuelle Größe Ihrer Solaranlage selbst berechnen, welche Kosten realistisch sind, wie sich die Anlage amortisiert und worauf Eigennutzer, Vermieter und Investoren achten müssen. Ergänzend finden Sie Kostentabellen, Wirtschaftlichkeitsrechnung, steuerliche Hinweise sowie eine Checkliste vor dem Anlagenkauf. Wer parallel die <a href="https://lukinski.de/immobilie-bewerten-faktoren-online-kostenlos-wohnung-haus-mehrfamilienhaus/">Immobilie bewerten</a> möchte, findet auch dazu unsere Verfahren.</p>
<h2>Photovoltaikanlage in 8 einfachen Schritten berechnen</h2>
<p>Im Internet finden sich zahlreiche Solarrechner, mit denen die Größe der Photovoltaikanlage grob geschätzt werden kann. Das Problem: Viele dieser Tools ignorieren entscheidende Faktoren wie Dachneigung, Verschattung, regionale Globalstrahlung oder zukünftige Verbrauchsänderungen durch Wärmepumpe oder E-Auto. Mit unseren acht Schritten berechnen Sie die individuell passende Anlagengröße — präzise und nachvollziehbar.</p>
<p><strong>Die acht Schritte im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li>Schritt 1: Jahres-Stromverbrauch ermitteln</li>
<li>Schritt 2: Optimale Stromproduktionsmenge berechnen (+25 %)</li>
<li>Schritt 3: Regionalen Energieertrag bestimmen</li>
<li>Schritt 4: Dachneigung &#038; Ausrichtung bewerten</li>
<li>Schritt 5: Verschattung kalkulieren</li>
<li>Schritt 6: Persönlichen Energieertrag anpassen</li>
<li>Schritt 7: Anlagengröße in kWp berechnen</li>
<li>Schritt 8: Benötigte Dachfläche ermitteln</li>
</ul>
<h3>Schritt 1 – Energieverbrauch pro Jahr</h3>
<p>Das primäre Ziel einer Photovoltaikanlage ist es, die benötigte Energie für Ihren Haushalt zu decken, ohne auf das öffentliche Netz zugreifen zu müssen. Die Größe hängt also zuerst von Ihrem persönlichen Energieverbrauch ab. Wie hoch ist Ihr Verbrauch an elektrischer Energie pro Jahr? Diese Frage beantworten Ihnen Ihre letzten Stromrechnungen.</p>
<p>Ermitteln Sie den durchschnittlichen Stromverbrauch in Kilowattstunden (kWh) der letzten drei bis fünf Jahre. Wichtig: Berücksichtigen Sie zukünftige Anschaffungen, die den Bedarf deutlich erhöhen können:</p>
<ul>
<li><strong>Wärmepumpe:</strong> +3.000 bis 6.000 kWh pro Jahr</li>
<li><strong>Elektroauto (15.000 km/a):</strong> +2.500 bis 3.500 kWh</li>
<li><strong>Klimaanlage / Pool:</strong> +500 bis 2.500 kWh</li>
<li><strong>Sauna / Whirlpool:</strong> +1.000 bis 2.000 kWh</li>
</ul>
<p><strong>Richtwerte Stromverbrauch pro Haushalt (ohne Wärmepumpe/E-Auto):</strong></p>
<table>
<tr>
<th>Haushaltsgröße</th>
<th>Wohnung</th>
<th>Einfamilienhaus</th>
</tr>
<tr>
<td>1 Person</td>
<td>1.500 kWh</td>
<td>2.300 kWh</td>
</tr>
<tr>
<td>2 Personen</td>
<td>2.500 kWh</td>
<td>3.000 kWh</td>
</tr>
<tr>
<td>3 Personen</td>
<td>3.500 kWh</td>
<td>4.000 kWh</td>
</tr>
<tr>
<td>4 Personen</td>
<td>4.250 kWh</td>
<td>5.000 kWh</td>
</tr>
<tr>
<td>5+ Personen</td>
<td>5.000 kWh</td>
<td>6.500 kWh</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Beispiel:</strong> Familie A weist einen durchschnittlichen Energieverbrauch über die letzten fünf Jahre von 5.000 kWh auf. Geplant ist zusätzlich ein Elektroauto (+3.000 kWh). Realistischer Planungswert: 8.000 kWh.</p>
<blockquote><p><strong>Formel:</strong> Ihr persönlicher Stromverbrauch pro Jahr (SV) = ______ kWh/Jahr</p></blockquote>
<h3>Schritt 2 – Optimale Energieproduktion der Photovoltaikanlage</h3>
<p>Damit die Anlage Ihren Eigenverbrauch zuverlässig deckt, sollte sie mindestens 25 Prozent mehr Energie produzieren als Sie über das Jahr verbrauchen. Diese 25 Prozent sind ein Erfahrungswert und gleichen Schwankungen, Verluste sowie nicht zeitgleichen Verbrauch aus. Überschüssige Energie speichern Sie in einer Batterie oder speisen sie gegen Einspeisevergütung ins öffentliche Netz ein.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Familie A mit 5.000 kWh Verbrauch rechnet: 125 % × 5.000 kWh = 6.250 kWh optimale Produktionsmenge.</p>
<blockquote><p><strong>Formel:</strong> Optimale Stromproduktionsmenge = 125 % × SV</p></blockquote>
<h3>Schritt 3 – Der regionale Energieertrag</h3>
<p>Auch wenn in Deutschland nicht 365 Tage die Sonne scheint, lohnt sich eine Photovoltaikanlage. Das Vorurteil, sie rechne sich nur in südlichen Ländern, ist widerlegt: Die Globalstrahlung liegt im Durchschnitt bei 1.100 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Moderne Module mit besserer Kühlung und Selbstreinigung liefern auch in Norddeutschland wirtschaftliche Erträge.</p>
<p>Der regionale Energieertrag (RE) wird in Kilowattstunden pro Kilowattpeak und Jahr (kWh/(kWp × a)) angegeben. Übersicht der durchschnittlichen Globalstrahlung in Deutschland:</p>
<ul>
<li>Baden-Württemberg: 1.050–1.175 kWh/m²</li>
<li>Bayern: 975–1.175 kWh/m²</li>
<li>Berlin / Brandenburg: 975–1.050 kWh/m²</li>
<li>Hessen: 975–1.100 kWh/m²</li>
<li>Mecklenburg-Vorpommern: 1.000–1.050 kWh/m²</li>
<li>Hamburg, Bremen, Niedersachsen: 950–1.025 kWh/m²</li>
<li>Nordrhein-Westfalen: 950–1.025 kWh/m²</li>
<li>Rheinland-Pfalz: 975–1.125 kWh/m²</li>
<li>Saarland: 1.050–1.100 kWh/m²</li>
<li>Sachsen: 975–1.100 kWh/m²</li>
<li>Sachsen-Anhalt: 975–1.050 kWh/m²</li>
<li>Schleswig-Holstein: 950–1.025 kWh/m²</li>
<li>Thüringen: 975–1.050 kWh/m²</li>
</ul>
<p><strong>Beispiel:</strong> Familie A lebt in Nordrhein-Westfalen mit RE = 950 kWh/(kWp × a).</p>
<blockquote><p><strong>Formel:</strong> Ihr regionaler Energieertrag RE = ______ kWh/(kWp × a)</p></blockquote>
<h3>Schritt 4 – Die Gegebenheiten des Daches</h3>
<p>Dachausrichtung, Dachneigung und Verschattung sind die drei wichtigsten Faktoren bei der Wahl Ihrer Solarmodule. Die alte Annahme, dass nur Süddächer wirtschaftlich seien, ist überholt: Ost-West-Anlagen liefern oft sogar gleichmäßigere Erträge über den Tag und sind für Eigenverbrauch ideal. Selbst Norddächer können bei flacher Neigung noch akzeptable Werte erreichen.</p>
<p><strong>Abweichungswert (AW) je nach Dachneigung und Ausrichtung — Richtwerte in %:</strong></p>
<table>
<tr>
<th>Neigung ↓ / Ausrichtung →</th>
<th>Süd</th>
<th>Süd-Ost / Süd-West</th>
<th>Ost / West</th>
<th>Nord</th>
</tr>
<tr>
<td>0° (Flachdach)</td>
<td>88</td>
<td>88</td>
<td>88</td>
<td>88</td>
</tr>
<tr>
<td>15°</td>
<td>96</td>
<td>95</td>
<td>90</td>
<td>78</td>
</tr>
<tr>
<td>30°</td>
<td>100</td>
<td>97</td>
<td>88</td>
<td>68</td>
</tr>
<tr>
<td>45°</td>
<td>97</td>
<td>94</td>
<td>83</td>
<td>58</td>
</tr>
<tr>
<td>60°</td>
<td>89</td>
<td>86</td>
<td>76</td>
<td>50</td>
</tr>
</table>
<p><strong>Beispiel:</strong> Familie A hat ein 30°-Dach mit 40° Süd-Abweichung → AW ≈ 97,5 %.</p>
<blockquote><p><strong>Formel:</strong> Abweichungswert Ihrer Immobilie: AW = ______ %</p></blockquote>
<h3>Schritt 5 – Modulverschattung vermeiden</h3>
<p>Verschattung kann die Leistung Ihrer Anlage drastisch reduzieren. Wirft ein Verursacher Schatten auf nur ein Modul, wird die Leistung des gesamten Strangs gedrosselt — moderne Leistungsoptimierer und Mikro-Wechselrichter mildern diesen Effekt jedoch ab.</p>
<p><strong>Typische Schattenquellen und Abschläge:</strong></p>
<ul>
<li>Hoher Baum südlich der Anlage: 5–15 %</li>
<li>Nachbarhaus oder -dach: 3–10 %</li>
<li>Kamin / Schornstein: 2–5 %</li>
<li>Antenne, Sat-Schüssel: 1–3 %</li>
<li>Dachgaube auf gleicher Dachseite: 5–10 %</li>
</ul>
<p>Da rund 80 % der Jahresernte zwischen März und Oktober anfallen, ist Sommerschatten wesentlich gravierender als Winterschatten. Wer im Sommer Schatten hat, sollte unbedingt mit Leistungsoptimierern arbeiten.</p>
<h3>Schritt 6 – Persönlichen regionalen Energieertrag anpassen</h3>
<p>Falls Ihr Dach nicht optimal liegt (AW &lt; 100 %), wird der regionale Energieertrag entsprechend reduziert.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Familie A: 97,5 % × 950 kWh/(kWp × a) = 926,2 kWh/(kWp × a).</p>
<blockquote><p><strong>Formel:</strong> Persönlicher Energieertrag (PE) = AW × RE = ______ kWh/(kWp × a)</p></blockquote>
<h3>Schritt 7 – Die Größe Ihrer individuellen Photovoltaikanlage</h3>
<p>Mit den ermittelten Werten berechnen Sie nun die nötige Anlagengröße in Kilowattpeak (kWp). Bei großzügiger Dachfläche kann sich der Bau einer größeren Anlage lohnen — denn jede zusätzliche kWp senkt die Stückkosten und liefert Einspeisevergütung.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Familie A: 6.250 kWh/a ÷ 926 kWh/(kWp × a) = 6,74 kWp.</p>
<blockquote><p><strong>Formel:</strong> Anlagengröße (PV) = Stromproduktion ÷ persönlicher Energieertrag = ______ kWp</p></blockquote>
<h3>Schritt 8 – Die benötigte Dachfläche</h3>
<p>Ein typisches Photovoltaikmodul misst 1,67 m × 1 m (≈ 1,67 m²) und liefert 380–440 Wp. Mit Abständen, Reihenversatz und Wartungsfreiraum rechnet man pauschal mit 5–7 m² pro kWp — bei modernen Hochleistungsmodulen eher 5 m².</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Familie A: 6,74 kWp × 7 m²/kWp = 47,2 m² Dachfläche.</p>
<blockquote><p><strong>Formel:</strong> Benötigte Dachfläche (DF) = Anlagengröße × 5–7 m²/kWp</p></blockquote>
<h2>Was kostet eine Photovoltaikanlage? Kostentabelle</h2>
<p>Die Investitionskosten pro kWp sinken mit zunehmender Anlagengröße. Inklusive Montage, Wechselrichter, Verkabelung und Inbetriebnahme — ohne Speicher — gelten folgende Richtwerte:</p>
<table>
<tr>
<th>Anlagengröße</th>
<th>Investition gesamt</th>
<th>€ pro kWp</th>
<th>Typischer Jahresertrag</th>
</tr>
<tr>
<td>4 kWp</td>
<td>7.200–9.200 €</td>
<td>1.800–2.300 €</td>
<td>3.600–4.000 kWh</td>
</tr>
<tr>
<td>6 kWp</td>
<td>9.500–12.500 €</td>
<td>1.580–2.080 €</td>
<td>5.400–6.000 kWh</td>
</tr>
<tr>
<td>8 kWp</td>
<td>11.500–14.800 €</td>
<td>1.440–1.850 €</td>
<td>7.200–8.000 kWh</td>
</tr>
<tr>
<td>10 kWp</td>
<td>13.500–17.000 €</td>
<td>1.350–1.700 €</td>
<td>9.000–10.000 kWh</td>
</tr>
<tr>
<td>15 kWp</td>
<td>19.000–24.000 €</td>
<td>1.270–1.600 €</td>
<td>13.500–15.000 kWh</td>
</tr>
<tr>
<td>20 kWp</td>
<td>24.000–30.000 €</td>
<td>1.200–1.500 €</td>
<td>18.000–20.000 kWh</td>
</tr>
</table>
<p>Für Mehrfamilienhäuser sind oft Anlagen ab 15 kWp sinnvoll — diese rechnen sich vor allem im <a href="https://lukinski.de/mehrfamilienhaus-kaufen-immobilie-bewerten-ablauf-kosten-steuern-mieter/">Mehrfamilienhaus</a> über Mieterstrommodelle. Wer ohnehin einen Neubau plant oder ein <a href="https://lukinski.de/haus-kaufen/">Haus kaufen</a> möchte, sollte die PV-Anlage gleich in die Finanzierung integrieren.</p>
<h2>Stromspeicher: Lohnt sich die Batterie?</h2>
<p>Ein Stromspeicher erhöht die Eigenverbrauchsquote von typisch 25–35 % (ohne Speicher) auf 60–80 %. Damit macht er sich vor allem bei hohem Strompreis und niedriger Einspeisevergütung bezahlt.</p>
<p><strong>Richtwerte Speicherkosten (Lithium-Ionen, inkl. Installation):</strong></p>
<ul>
<li>5 kWh Speicher: 5.000–7.500 €</li>
<li>8 kWh Speicher: 7.000–10.500 €</li>
<li>10 kWh Speicher: 8.500–12.500 €</li>
<li>15 kWh Speicher: 12.000–17.000 €</li>
</ul>
<p><strong>Faustregel Speichergröße:</strong> 1 kWh Speicher pro 1.000 kWh Jahresverbrauch — bei E-Auto eher mehr. Lebensdauer moderner Lithium-Ionen-Speicher: 6.000–8.000 Vollzyklen, das entspricht 15–20 Jahren.</p>
<h2>Wirtschaftlichkeit: Amortisation und Rendite berechnen</h2>
<p>Die spannendste Frage für jeden Investor: Wann amortisiert sich die Anlage und welche Rendite bringt sie? Die Wirtschaftlichkeit hängt von vier Faktoren ab:</p>
<ol>
<li><strong>Eigenverbrauchsanteil</strong> (typisch 25–35 % ohne Speicher, 60–80 % mit)</li>
<li><strong>Strompreis</strong> beim Versorger (vermiedener Bezug)</li>
<li><strong>Einspeisevergütung</strong> für überschüssigen Strom</li>
<li><strong>Investitionskosten</strong> inklusive Wartung und Versicherung</li>
</ol>
<p><strong>Beispielrechnung 8-kWp-Anlage ohne Speicher (Familie A):</strong></p>
<table>
<tr>
<th>Position</th>
<th>Wert</th>
</tr>
<tr>
<td>Investition</td>
<td>13.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Jahresertrag</td>
<td>7.500 kWh</td>
</tr>
<tr>
<td>Eigenverbrauch (30 %)</td>
<td>2.250 kWh × 0,40 €/kWh = 900 €</td>
</tr>
<tr>
<td>Einspeisung (70 %)</td>
<td>5.250</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erneuerbare Energien &#8211; die Möglichkeiten für Ihr Zuhause</title>
		<link>https://lukinski.de/erneuerbare-energien-moglichkeiten-zuhause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 07:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparhaus]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbar]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[regenerative Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfreundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[Erneuerbare Energien sind ein großes Thema und das besonders bei Immobilienbesitzern. Denn diese können erneuerbare Energien nutzen, um die eigenen Energiekosten zu senken und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Aber was ist alles zu beachten und wo fangen Sie am besten an? Strom- und Wärmegewinnung durch erneuerbare Energien &#8211; fast unbegrenzt verfügbar Regenerative, erneuerbare [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erneuerbare Energien sind ein großes Thema und das besonders bei Immobilienbesitzern. Denn diese können erneuerbare Energien nutzen, um die eigenen Energiekosten zu senken und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Aber was ist alles zu beachten und wo fangen Sie am besten an?</p>
<h2>Strom- und Wärmegewinnung durch erneuerbare Energien &#8211; fast unbegrenzt verfügbar</h2>
<p>Regenerative, erneuerbare oder auch alternative Energien werden ihren vielen Namen in jedem Fall gerecht. Denn ihre beste Eigenschaft ist, dass sie so gut wie unendlich verfügbar sind oder sich in relativ kurzer Zeit erneuern. Somit sind Sie ihren Konkurrenten wie Erdöl, Erdgas oder Kohle um Längen voraus. Die erneuerbaren Energien sind also die Zukunft und der Weg den momentan noch vorherrschenden fossilen Energien oder auch Atomenergie zu begegnen. Die alternativen Energien bieten eine tolle Alternative und sind als weiteren Pluspunkt grün, schaden also nicht unserer Umwelt.</p>
<ul>
<li><strong>Keyfact 1</strong> &#8211; regenerative Energien, wie Solar- oder Windenergie bieten einen großen Beitrag zum Klimaschutz, bedürfen allerdings einer relativ hohen Anfangsinvestition für die Installation der Anlage</li>
<li><strong>Keyfact 2</strong> &#8211; die Umrüstung bzw. der Einbau regenerativer Energie-Anlagen wird durch den Staat gefördert und kann durch günstige Zinssätze einfach finanziert werden.</li>
</ul>
<h3>Regenerative Energie &#8211; welche verschiedenen Formen gibt es?</h3>
<p>Zur Strom- und Wärmegewinnung durch regenerative Energien stehen Immobilienbesitzern verschiedene Optionen zur Verfügung. Die wohl bekannteste ist die Gewinnung der Energie durch Sonnenenergie. Hierbei wird in Photovoltaik und Solarthermie unterschieden. Photovoltaik dient dazu, dass Sonnenlicht in Strom umgewandelt wird, während die Solarthermie dafür genutzt wird, die Sonnenenergie in Wärme umzuwandeln. Erfahren Sie mehr über die Gewinnung von Energie durch Sonnenlicht hier: <a href="https://lukinski.de/solarenergie-lohnt-solaranlage-haus/" data-type="post" data-id="1898">&#8218;Solarenergie für Immobilienbesitzer&#8216;</a>. Eine weitere Möglichkeit der Energiegewinnung ist die Erzeugung der Energie mithilfe der Windkraft. Eine Windkraftanlage nutzt den Auftrieb des Windes, um daraus Energie zu erzeugen.</p>
<p>Eine eher unbekannte Methode ist die Erzeugung von Energie durch Biomasse. Diese fällt in Form von Holz, Energiepflanzen aber auch Reststoffen, wie Biomüll, Gülle oder Stroh an. Gespeicherte Sonnenenergie wird ebenfalls in Biomasse-Anlagen in Wärme, Strom oder Treibstoffe umgewandelt. Was die meisten nicht wissen ist, dass zu dieser Art der erneuerbaren Energie auch eine Pelletheizung fällt. Die letzte Form der alternativen Energien ist die Wärmepumpe. Diese transportiert wärme aus dem Erdreich und erzeugt somit Strom. Aber auch Warmwasser kann von einer Wärmepumpe geliefert werden. Es gibt also heute schon viele Formen, die noch relativ unbekannt sind und die Zukunft der Energiegewinnung bereitstellen könnten.</p>
<h3>Bauherren &#8211; Erneuerbare Energien zur Wärmegewinnung sind Pflicht</h3>
<p>Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) gilt für Bauherren von Neubauten. Dieses besagt, dass eine anteilige Nutzung regenerativer Energien bei der Wärmegewinnung verpflichtend ist. Auch wenn diese zwingend zu verwenden sind, haben erneuerbare Energien auch viele Vorteile für Bauherren. Die Verwendung alternativer Energien macht Bauherren unabhängig von steigenden Energiekosten und großen Energiekonzernen. Es sollten vorab aber einige Entscheidungen gut durchdacht werden. Da erneuerbare Energien zum Teil nicht immer konstant verfügbar sind, sollte über verschiedene Energieträger nachgedacht werden, die die erneuerbaren Energien ergänzen. Zudem sollte beachtet werden, dass regenerative Energie bei der Wärmegewinnung verwendet werden müssen und das es deswegen sinnvoll ist auch regenerative Energien zur Gewinnung von Strom zu verwenden. All diese Punkte sind natürlich auch vom finanziellen Standpunkt aus zu sehen und es gibt einiges zu beachten. Je nachdem für welche regenerative Energie der Immobilienbesitzer sich entscheidet, gibt es mehrere technische Anlagen, in die investiert werden müssen.</p>
<h3>Förderung für regenerative Energien &#8211; Staat fördert Immobilienbesitzer</h3>
<p>Die Umrüstung einer Immobilie auf regenerativen Energien kann auf verschiedene Weise finanziert werden. Alle Umrüstungen, die über den Betrag von 50.000 € gehen, können mit einem Baukredit finanziert werden. Verschiedenste Anbieter haben hier unterschiedlichste Konditionen zu denen der Baukredit aufgenommen werden kann. Wenn der Betrag unter 50.000 € liegt, kann das Vorhaben vom Immobilienbesitzer über einen Ratenkredit finanziert werden.</p>
<p>Der Staat fördert Immobilienbesitzer, die auf erneuerbare Energien umrüsten wollen allerdings ebenfalls mit verschiedenen Förderprogrammen. Die bundeseigene Förderbank, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt Einzelpersonen und Unternehmen, indem sie diese günstigen Zinsen für einen KfW-Kredit anbieten. Unterteilt in verschiedene Förderprogramme können so Immobilienbesitzer oder auch Bauherren eine günstige Finanzierung für den Bau der erneuerbaren Energien verwenden. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sieht aber ebenfalls eine garantierte Einspeisevergütung vor, solange Strom aus regenerativen Energien von Immobilienbesitzern in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Hier entsteht somit eine kleine Nebenverdienst-quelle für Immobilienbesitzer. Hier ist aber Vorsicht gefragt! Denn schnell verbirgt sich hier eine Steuerfalle für Privatpersonen. Erfahren Sie mehr zum Thema in unserem Artikel über <a href="https://lukinski.de/solarenergie-lohnt-solaranlage-haus/" data-type="post" data-id="1898">Solarenergie</a>!</p>
<h3>Vor- und Nachteile &#8211; erneuerbarer Energiequellen im Überblick</h3>
<p>Der Bau eines Hauses mit erneuerbaren Energien oder auch die Umrüstung der Immobilie auf die Verwendung von erneuerbaren Energien bringt für die Besitzer einige Vorteile mit sich:</p>
<ul>
<li>Sie schützen die Umwelt und ein Beitrag zum Klimaschutz wird geleistet</li>
<li>Sie sind unabhängig von steigenden Energiekosten und unterstützen die großen Energiekonzerne nicht</li>
<li>Die Finanzierung wird für Sie dank Förderung der KfW einfach gemacht</li>
<li>Die Einspeisevergütung könnte für Sie ein monatlicher Nebenverdienst werden</li>
</ul>
<p>Natürlich hat aber jede Seite auch seine Nachteile, weshalb Immobilienbesitzer und Bauherren genau überlegen sollten, bevor Sie sich für die erneuerbaren Energien entscheiden &#8211; immerhin müssen immer beide Seiten beachtet werden:</p>
<ul>
<li>Die Investition für die Installation der technischen Anlagen fallen an und sind nicht zwingend günstig</li>
<li>Die Leistung von erneuerbaren Energien kann Schwankungen unterliegen</li>
<li>Manche Anlagen für erneuerbare Energien können Einschnitte in der Natur bedeuten</li>
<li>Die Verfügbarkeit kann mitunter begrenzt sein</li>
</ul>
<h3>Erneuerbare Energien in Deutschland &#8211; Energiewende und ihre Ziele</h3>
<p>Der Umstieg auf erneuerbare Energien läuft seit einigen Jahren unter dem Begriff „Energiewende“ in Deutschland. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), dass seit dem Jahr 2000 besteht, regelt die Förderung von Ökostrom in Deutschland. Dieses Gesetz hat besonders im Bereich Stromerzeugung einen großen Wandel bewirkt. Der Anteil an erneuerbaren Energien am Bruttoverbrauch haben sich dadurch von 6 Prozent im Jahre 2000 auf 29 Prozent im Jahre 2016 verändert. Kleinere Fortschritte werden in der Automobilbranche gemacht. Elektroautos sind zwar ein bekanntes Thema, jedoch sind Elektroautos die mit Strom aus regenerativen Quellen fahren bislang die einzige Möglichkeit und es gibt noch keine Alternativen. Hier steht noch einiges an Arbeit an, um in Zukunft alle Autos mit erneuerbaren Energien fahren zu lassen. Im Bereich der Heizung gibt es ebenfalls nur kleine Fortschritte. Ein Großteil der Gebäude in Deutschland werden immer noch mit fossilen Brennstoffen beheizt, nur für Neubauten gibt es mittlerweile Vorschriften und Bestimmungen die erneuerbare Energien vorschreiben.</p>
<p>Das momentane Klimaziel von Deutschland liegt dabei bis zum Jahre 2020 insgesamt 40 Prozent weniger Treibhausgasemissionen, als im Jahr 1990 zu erzeugen. Ob dieses Ziel erreicht wird und ob eine zukünftig komplette Umstellung auf erneuerbare Energien möglich ist, steht noch in den Sternen, sicher wissen wir nur, dass weiter an erneuerbaren Energien geforscht wird und die EEG-Auflage ein Schritt in die richtige Richtung ist.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solarenergie &#8211; Lohnt sich eine Solaranlage auf dem Haus?</title>
		<link>https://lukinski.de/solarenergie-lohnt-solaranlage-haus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2018 07:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
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		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Privatperson]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlage]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[Kochen, Heizen, Waschen und Fernsehen gucken mit selbst produziertem Strom. Unabhängig sein, von Energiekonzernen und am besten noch ein wenig Geld dazuverdienen. Diese Vorteile waren bis vor kurzem nur Unternehmern vorbehalten. Seit neustem funktioniert der Kauf einer Photovoltaikanlage aber auch ganz ohne Finanzamt und bringt viele Vorteile für die Besitzer mit sich. Photovoltaik Anlagen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kochen, Heizen, Waschen und Fernsehen gucken mit selbst produziertem Strom. Unabhängig sein, von Energiekonzernen und am besten noch ein wenig Geld dazuverdienen. Diese Vorteile waren bis vor kurzem nur Unternehmern vorbehalten. Seit neustem funktioniert der Kauf einer Photovoltaikanlage aber auch ganz ohne Finanzamt und bringt viele Vorteile für die Besitzer mit sich.</p>
<h2>Photovoltaik Anlagen und die Vorteile für Sie</h2>
<p>Nicht nur aus Steuerspargründen lohnt sich ein Kauf einer Solaranlage für das Eigenheim. Steuerfallen vermeiden mit unserem Ratgeber <a href="https://lukinski.de/steuern/">Immobilien Steuern</a>. Auch weitere Vorteile bringt eine solche Anlage mit sich. Aber viele Fragen sind für Unerfahrene noch offen. Wie sieht es mit den Kosten aus? Gibt es eine Finanzierung? Wie wird die Anlage angebracht? Kann ich wirklich meinen gesamten Strom nur durch eine Solaranlage erzeugen? Und was genau ist eigentlich eine Photovoltaikanlage? Um all diese Fragen kümmern wir uns heute und zeigen Ihnen die Welt der Solaranlagen, und wie Sie die grüne Energie für sich nutzen können. Sind Sie außerdem interessiert an einem Energiesparhaus um noch mehr für die Umwelt zu tun? Erfahren Sie mehr zum Thema hier: <a href="https://lukinski.de/energiesparhauser-thema-energieeffizienz-eigenheim/" data-type="post" data-id="1073">&#8218;Energiesparhaus &#8211; Energieeffizient im Eigenheim&#8216;</a>.</p>
<h3>Die Ausgangslage für Privatpersonen &#8211; was gibt es zu beachten?</h3>
<p>Durch das Anschaffen einer Photovoltaikanlage wird die Privatperson schneller zum Unternehmer als den meisten Recht ist. Aber warum eigentlich? Dies ist ganz einfach zu erklären, denn eine Photovoltaikanlage produziert in der Regel mehr Strom als ein einzelner Haushalt der Privatperson verbrauchen kann. Es wird also mehr Strom produziert als verwendet werden kann und der überschüssige Strom landet im öffentlichen Netz. Für diesen Strom, der von der Privatperson ins Netz gespeist wird, bekommt er eine Vergütung, da der Strom nicht einfach verschenkt werden kann. Dabei handelt es sich um einen Betrag von ca 10 bis 12 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Und genau hier liegt das Problem, denn wer mit Strom handelt und durch den Verkauf Geld erzielt, betreibt ein Gewerbe, auch wenn dies ja quasi automatisch passiert. So wird die Privatperson zum Unternehmer und das bringt einiges an Nachteilen mit, besonders an steuerlichen und bürokratischen Konsequenzen. Für die meisten Privatpersonen wird es hier schon zu Kompliziert, da es ihnen wirklich schwer gemacht wird. Zum Glück gibt es aber eine Alternative, die von Privatpersonen genutzt werden kann, um Steuern zu sparen und diesen komplizierten Formalien zu entgehen. Nur, wenn die Privatperson die Photovoltaikanlage nahezu ausschließlich zur Eigenversorgung nutzt und keinen Gewinn damit macht, ist das seine Privatsache und er wird nicht als Unternehmer angesehen. Das Finanzamt bleibt also außen vor. Ratsam ist es für Privatpersonen, eine Solaranlage zu installieren, die nur so groß ist um genügend Strom für den eigenen Haushalt zu produzieren. Schwierigkeiten werden so umgangen und Sie können dennoch etwas für die Umwelt und ihr Gewissen tun.</p>
<h3>Photovoltaikanlage &#8211; wie funktioniert die Anlage auf dem Dach?</h3>
<p>Eine Photovoltaikanlage wandelt einfach gesagt Lichtleistung in elektrische Leistung um und stellt ihnen den Strom zum Verbrauch bereit. Wenn man näher in die Materie geht, spricht man vom Wirkungsgrad, denn je besser der Wirkungsgrad, desto mehr Energie wandelt die Anlage um. Der Strom der hier fließt, sind die Elektronen. Sie treffen mit der Energie des Lichts auf die Photovoltaikanlage und je höher der Wirkungsgrad, desto besser können die Elektronen der Lichtenergie fließen. Je besser Sie fließen, desto mehr Lichtenergie wird in elektrische Energie umgewandelt und kann vom Endverbraucher genutzt werden. Eigentlich relativ einfach erklärt, in der Praxis gibt es natürlich noch einige Technische Herausforderungen um die sich der Endverbraucher aber zum Glück keine Gedanken machen muss.</p>
<h3>Die Kosten &#8211; eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung und ab wann es sich wirklich lohnt</h3>
<p>Für eine Solaranlage werden folgende Dinge benötigt: Die Solarpanele, die Unterkonstruktion, den Wechselrichter und die Verkabelung. Auch die Kosten setzten sich aus diesen Dingen zusammen. Hinzu kommen die Kosten für die Montage bzw. den Arbeitsaufwand. Privathaushalte bekommen meist eine kleinere Anlage, da sie nur ihre Stromerzeugung decken wollen. Diese sind meist ein wenig teurer als die Installation einer größeren Anlage. Die Leistung bei solchen kleinen Anlagen beträgt meist um die fünf bis acht Kilowatt Höchstleistung. Für eine solchen Anlage wird eine Dachfläche von ca 40 bis 70 Quadratmetern benötigt. Die Kosten belaufen sich bei einem solchen Beispiel auf eine Summe zwischen 8.500 und 13.000 Euro. Dabei haben solche Anlagen eine Lebensdauer von ca 20 Jahren oder länger. Wirklich lohnen tut sich eine solche Anlage, wenn der Strom zum Selbstverbrauch genutzt wird. Über eine solche Dauer kann dadurch eine enorme Menge an Stromkosten eingespart werden. Zudem kann ein Energiespeicher installiert werden, der Energie speichert und später zur Verfügung stellt. Zudem haben Sie auch weitere Vorteile wie keine Abhängigkeit von Energiekonzernen und Sie tun der Umwelt etwas gutes, indem Sie grünen Strom verwenden.</p>
<h3>Ohne Finanzamt eine Photovoltaikanlage installieren</h3>
<p>Besonders Privatpersonen möchten sich nicht die Aufgaben aufbürden, die der Stand als Unternehmer mit sich bringt. Um dennoch eine Solaranlage installieren zu können müssen diese nachweisen können, dass die Photovoltaikanlage nicht dafür gebaut wird, um später damit Umsatz zu erzielen. Eine Privatperson, die also eine kleine Photovoltaikanlage auf ihrer Immobilie installiert um den Strom selbst zu nutzen und somit keine Absichten auf Gewinn hat + zusätzlich die Voraussetzungen zum Kleinunternehmer erfüllt, muss nicht einmal beim Finanzamt aktiv werden. Sicherheitshalber bietet es sich aber an, einen langjährigen Plan zu erstellen indem die Kosten und die Einnahmen bzw die produzierte Stromenge und die verwendete Stromenge aufgeführt ist. So sichern Sie sich ab und sind auf der sicheren Seite. Steuern müssen Sie somit nicht dafür zahlen, da Sie den Strom ohne Absicht auf Gewinn verwenden.</p>
<h3>Fördermöglichkeiten für Photovoltaikanlagen &#8211; wie Sie ihre Solaranlage finanzieren können</h3>
<p>Besonders für Privatpersonen stellt sich schnell die Frage, wie ein solches Vorhaben realisiert werden soll. Oft fehlt das benötigte Geld. Da es sich hierbei aber um eine Sache handelt, die positive Auswirkungen auf die Umwelt hat, gibt es Fördermöglichkeiten für Privatpersonen, die an dem Bau einer Photovoltaikanlage interessiert sind. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau beispielsweise bietet zinsvergünstigte Kredite an, die Privatpersonen nutzen können. Wie stark Sie gefördert werden hängt aber stark von der Anlage selbst aber auch von ihrem Haus ab. Größe und Art der Anlage und Neubau oder Sanierung sind Argumente, die den Zinssatz beeinflussen können. Aktuelle Konditionen: Bauzinsen. Wenden Sie sich für genaue Beratung zu ihrem individuellen Projekt an Berater oder Fachfirmen in ihrer Umgebung, die Sie über alle Fördermöglichkeiten von solchen Anlagen informieren können.</p>
<h3>Checkliste: Was wird zur Stromerzeugung mit Photovoltaik benötigt?</h3>
<p>Um eine Photovoltaikanlage zu installieren werden einige Dinge benötigt. Fachfirmen, die solche Anlagen installieren können Sie vorab individuell beraten und ihnen bei den genauen Entscheidungen helfen. Einige Dinge sind jedoch grundlegend nötig, um die Solaranlage zu installieren. Die Materialien, die benötigt werden um auf ihrer Immobilie eine Photovoltaikanlage zu installieren sind:</p>
<ul>
<li>Solarpanele/ Solarmodule</li>
<li>Speicherbatterie</li>
<li>Entsprechende Verkabelung</li>
<li>Wechselrichter</li>
<li>Stromzähler</li>
<li>Unterkonstruktion für das Dach</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energiesparhäuser &#8211; alles wichtige Rund um’s Thema Energieeffizienz im Eigenheim</title>
		<link>https://lukinski.de/energiesparhauser-thema-energieeffizienz-eigenheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2018 07:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[KfW-Effizienzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema Energiesparen und Umweltfreundlichkeit rückt immer mehr in den Vordergrund. Dies aber nicht nur im alltäglichen Leben, sondern auch beim Thema Haus und vor allem Hausbau. Ob Solarenergie auf dem eigenen Dach oder Heizung in Form eines Kamins. Welche Heizung sich lohnt, erfahren Sie im Heizung Ratgeber. Was macht ein Energiesparhaus überhaupt erst zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Energiesparen und Umweltfreundlichkeit rückt immer mehr in den Vordergrund. Dies aber nicht nur im alltäglichen Leben, sondern auch beim Thema Haus und vor allem Hausbau. Ob Solarenergie auf dem eigenen Dach oder Heizung in Form eines Kamins. Welche Heizung sich lohnt, erfahren Sie im <a href="https://lukinski.de/heizung/">Heizung Ratgeber</a>. Was macht ein Energiesparhaus überhaupt erst zu einem und was muss beim Bau eines solchen Hauses beachtet werden?</p>
<h2>Gesetzliche Vorschriften &#8211; Heizen, Dämmen und Solarenergie</h2>
<p>Natürlich gibt es beim Thema Energiesparen und besonders bei Energiesparhäusern einige gesetzliche Vorschriften. Es ist mittlerweile sogar Pflicht, Energie effizient zu bauen. Doch was genau bedeutet das? Dazu gehören insbesondere zwei wichtige Punkte. Die richtige und zeitgemäße Dämmung des Hauses aber auch das richtige Heizen des Hauses. Es hört sich zuerst schwerer an als es ist, denn ein Energiesparhaus hilft nicht nur der Umwelt, sondern am Ende auch Ihrem Portmonee.</p>
<h3>Heizen und Warmwasser &#8211; das muss beim Bau eines Energiesparhauses beachtet werden</h3>
<p>Das Heizen und die Warmwasseraufbereitung spielen beim Thema Energieeffizienz eine entscheidende Rolle, denn beides verbraucht den Großteil an Energie im Haus. Heutzutage arbeiten Gas- und Ölheizungen sehr effizient, jedoch ist es unklar, wie sich die Preise und die Versorgungssicherheit bei diesen Energiequellen in Zukunft entwickeln werden.</p>
<p>Welche Alternativen gibt es also? Die wohl einfachste ist die fast kostenlos zu erhaltende Energie der Sonne. Man fängt sie durch große Richtung Süden gelegene Fenster ein und kann ergänzend Wärmepumpen, Solarthermie und Pelletkessel einsetzen, um den Rest zu erledigen. Ihr Haus wird somit nicht nur energiesparend geheizt, Sie tun gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt und Ihre Kosten werden gesenkt.</p>
<h3>Wärmedämmung &#8211; das wichtigste auf dem Weg zum Energiesparhaus</h3>
<p>Die Technik der Wärmedämmung wird stetig verbessert und verändert. So haben die heutigen zweifach verglasten Fenster eine 50 &#8211; 60 Prozent höhere Dämmwirkung als die Fenster aus den siebziger Jahren. Aber welche Arten der Dämmung sind modern?</p>
<p>Heutzutage haben die Hausaußenflächen und das Dach ebenfalls eine Isolierung gegen Wärmeverlust durch verbesserte Dämmung. Dafür werden Dämmmaterialien wie Polystyrol-Dämmplatten und Holzfaserdämmstoffe verwendet, die den Energieverlust enorm senken. Wer beim Bau seines Hauses an der Dämmung spart, verliert nach der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) Fördermöglichkeiten oder muss Bußgeld zahlen. Aber auch Hausbesitzer, müssen nachträglich immer wieder in die Dämmung ihrer Immobilie investieren. Jedoch bleibt es nicht bei der Dämmung der Außenflächen und des Daches. Auch alle Leitungen für Heizung und Warmwasser sollten eine Dämmung erhalten, die durch Dämmschläuchen gewährleistet wird. Wer aber auf nichts verzichten will, sollten auch die Rollladenkästen gedämmt werden, da dies eine Stelle ist die oft vernachlässigt wird. Ein kleiner Aufwand, der den Energieverbrauch aber ebenfalls senkt.</p>
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<p></a> </p>
<p style=" margin:8px 0 0 0; padding:0 4px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/BnNy7IynVpW/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#000; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none; word-wrap:break-word;" target="_blank">Dieses gut 202 m² große Pultdachhaus habe ich zusammen mit einer 3-köpfigen Familie aus der Nähe von München geplant. Das Bauherrenehepaar hatte Glück über Beziehungen im Münchener Süden ein Grundstück kaufen zu können.  Ihnen war es für ihr neues Zuhause sehr wichtig helle, lichtdurchflutete Räume zu erhalten. Zum Süden haben wir daher raumhohe Fensterfronten eingeplant und auch die anderen Hausseiten haben sehr viele Fenster.  Als Raumprogramm wünschte sich das Bauherrenehepaar im Dachgeschoss ein Ensuitebereich für die Eltern mit Doppeldusche im Bad, ein Kinderzimmer, ein Kinderbad und ein Gästezimmer das man evtl. als Kinderzimmer nutzen kann.  Im Erdgeschoss sollte ich einen großzügigen Koch-/Wohnbereich mit Arbeitsecke einplanen. Darüber hinaus sollte auf dieser Etage noch ein Technik- und Hauswirtschaftsraum und ein Gästebad seinen Platz finden.  Der Bauherrin war es sehr wichtig, dass sie für ihr neues Zuhause eine gradläufige Treppe bekommt, die vom Wohnbereich aus zu betreten ist, d.h. dass die Treppe sehr zentral liegt. Außerdem sollte man von der Doppelgarage direkt in den Hauswirtschaftsraum gehen können.  Die äußere Optik ihres Traumhauses wünschte sich das Bauherrenehepaar sehr modern mit Pultdach und weißem Putz + schwarzes Dach und Fenster. Jeder Mensch ist anders, deshalb ist auch jedes Zuhause anders.</a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;">A post shared by <a href="https://www.instagram.com/derhausblogger/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px;" target="_blank"> derHausblogger</a> (@derhausblogger) on <time style=" font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px;" datetime="2018-09-02T07:35:43+00:00">Sep 2, 2018 at 12:35am PDT</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<h2>Energiesparhaus &#8211; die verschiedenen Modelle und ihre Unterschiede</h2>
<p>Aufgrund der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009), stellt sich bei einem Hausbau nicht mehr die Frage nach einem Energiesparhaus oder einem normalen Haus, sondern wie viel Energie man in seinem neuen Haus sparen möchte. Dies ist nicht nur wichtig für die späteren Kosten für Energie sondern auch für die im Vorfeld benötigte Finanzierung des Hauses. Man sollte sich also über die verschiedenen Modelle des Energiesparhauses im Vorfeld informieren.</p>
<h3>Das KfW-Effizienzhaus &#8211; Merkmale, Unterschiede und gesetzliche Standards</h3>
<p>Der Begriff KfW-Effizienzhaus ist vor allem als Qualitätsbegriff für besonders sparsame Energiesparhäuser zu verstehen. Neben dieser Funktion ist es aber auch für die finanzielle Förderung durch die KfW-Förderbank wichtig. Dieses Modell wird dabei in 3 verschiedene Standards unterteilt die angeben, wie Energieeffizient das Haus wirklich ist und wie weit das Haus die Vorgaben der aktuellen Energieeinsparverordnung unterschreitet. Die KfW-Effizienzhaus-Standards 40, 55 und 70 zeigen: Je kleiner die Zahl, desto besser die Energieeffizienz des Hauses und desto höher die Förderung der KfW-Förderbank.</p>
<p>Der Effizienzhaus-Standard KfW 40 schreibt aber noch weitere Standards voraus: Es muss 60 Prozent weniger Energie verbrauchen als ein vergleichbarer Neubau nach KfW-100-Standard. Einen vollständigen Überblick gibt unser <a href="https://lukinski.de/hausbau/">Hausbau Ratgeber</a>. Zudem darf kein Holz beim Bau der Fenster verwendet werden, dafür müssen dreifach verglaste Fenster aus PVC-5 eingesetzt werden. Das Haus muss luftdicht sein und regenerative Energien nutzen.</p>
<h3>Das Passivhaus &#8211; Dämmung ist das A und O</h3>
<p>Ein Passivhaus ist kein bestimmter Bautyp. Die Bezeichnung Passivhaus zeigt lediglich, dass das Haus eine so gute Wärmedämmung hat, dass es keine klassische Heizung benötigt. Es hat also eine passive Wärmegewinnung kombiniert mit einer Lüftungsanlage. Ziel ist es Wärmeverluste durch Transmission oder Lüftung so gering wie möglich zu halten. Die Dämmung ist besonders in Bereichen wie dem Dach, der Gebäude hülle, an Fenstern aber auch im Keller sehr gut und somit Luft undurchlässig. Für Frischluft, sorgt die Lüftungsanlage, die diese auch gleichzeitig erwärmen kann durch die Energie der Abluft.</p>
<p>Bei der Planung eines Passivhauses muss mehr als bei allen anderen darauf geachtet werden, dass die Dämmung gut ist und keine undichten Stellen entstehen. Dreifach verglaste Fenster, müssen sein und diese am besten in den Süden ausgerichtet. Glasfronten oder -flächen, die sich Ost- oder Westlich orientieren können im Sommer schnell zu dem unerwünschten Brutkasteneffekt führen. Durch die fehlende Heizung spare Sie enorm an Kosten und tuen auch der Umwelt einen gefallen. Das Passivhaus bietet also nicht nur eine konstante Temperatur im Haus, sondern auch eine sehr kompakte Haustechnik. Leider ist der Bau eines solchen Hauses sehr Zeitaufwendig und demnach kostenintensiver.</p>
<h3>Das Plusenergie-Haus &#8211; Energieproduzent und Optimalfall</h3>
<p>Das Plusenergiehaus wird seinem Namen definitiv gerecht. Es ist ein regelrechtes Minikraftwerk und kombiniert die Techniken der Passiv- und Nullenergiehäuser. Es produziert in der Summer übers Jahr hinweg mehr Energie als es selbst verbrauchen kann. Wie kann so etwas funktionieren und wieso sind noch nicht alle Häuser ein Plusenergie-Haus?</p>
<p>Das Plusenergie-Haus vernetzt die Techniken einer guten Dämmung einer modernen Heizanlage und einer überproportional ausgelegte Photovoltaik-Anlage. Diese Kombination sorgt dafür, dass das Haus seinen eigenen Bedarf deckt und noch weitere Energie zur Verfügung hat, die es frei nutzen kann um beispielsweise Strom ins örtliche Versorgungsnetz ein zu speisen. Der Besitzer erhält also sogar noch einen kleinen Nebenverdienst dafür, dass sein Haus Energie produziert. Ökologisch gesehen ist diese Haus der Optimalfall, nicht nur für dessen Besitzer, sondern auch für die Umwelt. Was genau ist aber eine überproportional ausgelegte Photovoltaik-Anlage und was genau macht sie? Diese Frage ist ganz leicht zu beantworten, denn eine Photovoltaik-Anlage ist nichts anderes als eine Solaranlage. Sie nutzt also die Sonnenenergie, um Strom zu erzeugen und das Haus damit zu versorgen. Durch die gute Dämmung und das moderne Heizsystem benötigt das Haus aber nicht so viel Solarenergie, wie die Photovoltaik-Anlage liefert und somit bleibt Storm über.</p>
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