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	<title>Schutz | Lukinski</title>
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		<title>Bausparen erklärt: Bausparvertrag, Definition, Vergleich, Verträge + Kosten</title>
		<link>https://lukinski.de/bausparen-erklaert-bausparvertrag-definition-vergleich-vertraege-kosten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Entscheidung zum Bausparen ist eine langfristige und gut durchdachte Überlegung. Neben dem Vergleich von verschiedenen Tarifen und Bausparkassen sollten noch weitere Dinge beachtet werden. Ein Bausparvertrag zielt meist auf eine geringere Summe hinaus und ist nur ergänzend zur eigentlichen Immobilienfinanzierung gedacht. Was Sie noch alles zum Thema Bausparen wissen müssen, habe ich auch bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung zum Bausparen ist eine langfristige und gut durchdachte Überlegung. Neben dem Vergleich von verschiedenen Tarifen und Bausparkassen sollten noch weitere Dinge beachtet werden. Ein Bausparvertrag zielt meist auf eine geringere Summe hinaus und ist nur ergänzend zur eigentlichen Immobilienfinanzierung gedacht. Was Sie noch alles zum Thema Bausparen wissen müssen, habe ich auch bei Immobilien-Erfahrung.de für Sie zusammengefasst: <a href="https://www.immobilien-erfahrung.de/bausparvertrag-zinsen-laufzeit-phasen-darlehen-vorteile-nachteile-finanzierung/" target="_blank" rel="noopener">Bausparvertrag erklärt</a>. Hier geht&#8217;s zu unserem großen Guide: <a href="https://lukinski.de/immobilienfinanzierung-kredit-arten-zinsen-vergleich-kostenlose-rechner/">Immobilienfinanzierung</a>.</p>
<h2>Die 3 Phasen des Bausparens: Spar-, Tilgung- und Darlehensphase</h2>
<p>Jedes Bausparen besteht aus verschiedenen Phasen. In den meisten Fällen sind es 3 verschiedene Phasen, die durchlaufen werden müssen. Hierbei wird zuerst ein gewisser Betrag angespart, anschließend das Darlehen zugeteilt und dieses letztendlich getilgt. Wie genau funktionieren diese Phasen aber und welche Kennzahlen müssen während den jeweiligen Phasen bestimmt werden?</p>
<blockquote><p>Tipp: Mehr zum Thema <a href="https://lukinski.de/immobilien/finanzierung-kredit-darlehen/" data-type="page" data-id="26200">Kredit &amp; Finanzierung</a></p></blockquote>
<h3>Das Wichtigste auf einen Blick</h3>
<p>In der Sparphase wird ein gewisser Betrag angespart. Dieser Betrag richtet sich nach dem Volumen des Bausparvertrages. Ist der Mindestbetrag angespart, kann das Darlehen ausgezahlt werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die in der Zuteilungsphase wahrgenommen werden können</p>
<p>In der Darlehensphase wird das Darlehen mit monatlichen Zahlungen getilgt. Die Tilgungslaufzeit hängt hierbei von verschiedenen Faktoren, wie der Darlehenshöhe ab. Bausparkassen funktionieren mithilfe von Ein- und Auszahlern, die für einen Geldfluss sorgen und verdienen selbes an den Zinsen. Verschiedene Bausparkassen bieten unterschiedliche Tarife für Bausparer an. Der Vergleich der Bausparkassen lohnt sich aufgrund der verschiedenen Angebote für jeden Bausparer</p>
<h3>Sparphase: Geld ansparen bis zur Zuteilung &#8211; Phase 1</h3>
<p>In der Sparphase wird zuerst ein gewisser Betrag angespart. Dieser entspricht meist 30-50% des Volumens des Bausparvertrages. Hierfür muss die Bausparsumme, der Darlehenszins und der Tilgungsbetrag festgelegt werden. Es ist wichtig vorab genau zu wissen, wie hoch die Darlehenssumme sein soll und hierbei sowohl die <a href="https://lukinski.de/kaufpreis-ermitteln-wichtigsten-kriterien-finanzierung-bonitaet-eigenkapital/">Kosten für die Immobilie</a> als auch das vorhandene <a href="https://lukinski.de/eigenkapital-immobilienkauf-monatliche-belastung-rollierendes-eigenkapital/">Eigenkapital</a> zu berücksichtigen.</p>
<p>Erst wenn diese Summe vollständig angespart ist, ist der Vertrag zuteilungsreif und das Darlehen kann ausgezahlt werden. Ein Bausparvertrag wird auch häufig in jungen Jahren gestartet, ohne ein konkretes Bauvorhaben geplant zu haben. Hier variieren die Summen für den Vertrag, je nach individueller Situation und finanzieller Lage.</p>
<p>Sparphase im Überblick:</p>
<ul>
<li>In der Sparphase wird ein gewisser Betrag angespart</li>
<li>Dieser Betrag richtet sich nach dem Volumen des Bausparvertrages</li>
</ul>
<h3>Zuteilungsphase: Möglichkeiten für Bausparer &#8211; Phase 2</h3>
<p>Nachdem die Mindestbewertungszahl angespart wurde, ist der Vertrag zuteilungsreif und das Darlehen wird ausgezahlt. Die Bewertungszahl regelt hierbei die gerechte Verteilung und die Reihenfolge der Zuteilung, da alle Bausparer einer Bausparkasse in denselben Topf einzahlen. Daher kann monatlich auch nur ein bestimmter Darlehensbetrag ausgezahlt werden, um die Ein- und Auszahlungen im Gleichgewicht zu halten.</p>
<p>Nach mindestens 18 Monaten nach Abschluss des Bausparvertrages, wird die Zuteilungsphase erreicht. Hier stehen Bausparern dann zwei Optionen offen. Das Guthaben und die staatlichen Prämien können ausgezahlt werden oder aber das Bauspardarlehen wird für das Wohneigentum genutzt. Im letzten Fall wird von der Bausparkasse sowohl das Sparguthaben als auch das Darlehen also die gesamte Bausparsumme ausgezahlt. Durch Sonderzahlungen kann die Zuteilungsphase verkürzt werden und sie kommen schneller ans Ziel.</p>
<p>Zuteilungsphase im Überblick:</p>
<ul>
<li>Ist der Mindestbetrag angespart, kann das Darlehen ausgezahlt werden</li>
<li>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die in dieser Phase wahrgenommen werden können</li>
</ul>
<h3>Darlehensphase: Tilgung des Darlehens &#8211; Phase 3</h3>
<p>Entscheiden sich Bausparer dafür, dass Darlehen in Anspruch zu nehmen und für Wohneigentum zu nutzen, so zahlt die Bausparkasse das angesparte Guthaben und das Darlehen, also die gesamte Bausparsumme aus. Anschließend wird das Darlehen in monatlichen Zinsen- und Tilgungsraten zurückgezahlt. Die Höhe der Tilgungsrate wird dabei vom Bausparer selbst gewählt. Die Tilgungslaufzeit ist von der Höhe des monatlichen Tilgungsbeitrages, des gewählten Darlehenszins und der Darlehenshöhe abhängig und variiert je nach Bauspartarif.</p>
<p>Darlehensphase im Überblick:</p>
<ul>
<li>In der Darlehensphase wird das Darlehen mit monatlichen Zahlungen getilgt</li>
<li>Die Tilgungslaufzeit hängt hierbei von verschiedenen Faktoren, wie der Darlehenshöhe ab</li>
</ul>
<h3>Bausparvergleich: Gute Empfehlungen</h3>
<p>Bausparvergleich [Jahr]: Sorgfältig ausgewählte Empfehlungen, um Ihre finanzielle Zukunft zu gestalten und Ihre Ziele zu erreichen mit kostenlosem Bausparrechner:</p>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/bausparvertrag-sinnvoll-fuer-wen-lohnt-sich-bausparen-anbieter-vergleich/">Bausparvergleich</a></li>
</ul>
<p><a href="https://lukinski.de/bausparvertrag-sinnvoll-fuer-wen-lohnt-sich-bausparen-anbieter-vergleich/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-28389" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2018/08/bausparen-kredit-aufgenommen-junge-frau-wohnzimmer-eigentumswohnung-erste-wohnung-kaufen-schreibtisch.jpg" alt="" width="1200" height="901" /></a></p>
<h2>Bausparvertrag: Varianten, Förderung und Nutzen</h2>
<p>Bausparverträge sind in Deutschland eines der beliebtesten und weit verbreitetsten Finanzprodukte. Rechnerisch gibt es Anfang 2019 rund 27 Millionen solcher Verträge bei der Bundesbank, was drei Viertel der deutschen Haushalte ausmacht. Jedoch heißt dies nicht, dass ein Bausparvertrag für jeden die beste Lösung ist. Zudem gibt es sehr große Unterschiede zwischen Tarifen verschiedener Bausparkassen. Genaue Informationen und der Vergleich zwischen verschiedenen Angeboten hilft also dabei die richtige Entscheidung treffen zu können.</p>
<h3>Überblick: Varianten, Förderung und Nutzen</h3>
<p>Ein Bausparvertrag kombiniert einen Sparplan mit einer Immobilienfinanzierung und wird in zwei Phasen unterteilt, die Spar- und die Tilgungsphase. Das Bausparen ist als eine langfristig, ergänzende Finanzierung zusätzlich zu einer Immobilienfinanzierung gedacht. Das Thema Bausparen beinhaltet einige Fachbegriffe, die verstanden werden müssen, um sich ein ausreichendes Fachwissen anzueignen. Einige dieser Begriffe sind, Bausparkollektiv, Regelsparbeitrag oder auch Bausparsumme.</p>
<p>Beim Bausparen gibt es verschiedene Varianten, die sich für unterschiedliche Szenarien eigenen. Hierzu zählen die Bausparsofortfinanzierung, der Sparvertrag und die Versicherung gegen steigenden Bauzins. Die Tarife von verschiedene Bausparkassen unterscheiden sich deutlich voneinander. Das Vergleichen verschiedener Angebote lohnt sich also durchaus.</p>
<p>Welcher Bausparvertrag der richtige ist, muss Anhang verschiedener Kennzahlen und der individuellen persönlichen Situation bestimmt werden.</p>
<p>Ein Bausparvertrag wird meist nur über einen relativ kleinen Betrag abgeschlossen und wirkt daher nur ergänzend zur eigentlichen Immobilienfinanzierung. Die Immobilienfinanzierung wird meist ergänzend bei einer Bank und nicht bei einer Bausparkasse abgeschlossen. Das Geld bei Bausparkassen ist gesetzlich bis zu einem Betrag von 100.000 Euro versichert. Als zusätzliche Sicherheit kann die Bonität der Bausparkassen vorab geprüft werden.</p>
<h2>Wie funktioniert Bausparen?</h2>
<p>Ein Bausparvertrag kombiniert einen Sparplan mit einer Immobilienfinanzierung und wird daher in die Spar- bzw. Ansparphase und die Tilgungs- bzw. Darlehensphase unterteilt.</p>
<h3>Mindestansparsumme: Vorher geht nichts</h3>
<p>Zuerst wird eine Bausparsumme festgelegt und der Prozentsatz der Mindestansparsumme. In der ersten Phase spart der Verbraucher eine gewisse Summe an, die meiste 30-50% des Volumens des Bausparvertrages entspricht. Ist diese Summe angespart, ist der Vertrag zuteilungsreif und das Darlehen kann abgerufen werden. Bausparer erhalten also erst das Darlehen, wenn die Mindestansparsumme erreicht ist. Das Darlehen wird dann, zusammen mit dem bis dahin angesparten Geld ausgezahlt. Das Darlehen darf jedoch nur für sogenannte wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden und nicht beispielsweise zum Kauf eines Autos.</p>
<h3>Rückzahlung vom Immobilienkredit</h3>
<p>Ist das Darlehen ausgezahlt, beginnt die zweite Phase, die Darlehensphase. Ist das Darlehen erst einmal ausgezahlt, wird der Kredit in monatlichen Raten an die Bausparkasse zurückgezahlt. An einem Beispiel erklärt: Eine vereinbarte Bausparsumme liegt bei 60.000 Euro und die Mindestansparsumme bei 50 Prozent. Das Darlehen in Höhe von 30.000 Euro wird also dann ausgezahlt, wenn 30.000 Euro in der Ansparphase gespart wurden. Legt der Sparer also monatlich ca. 300 Euro zurück, kann die Zuteilungsreife in weniger als neun Jahren erreicht werden.</p>
<p>Bausparen im Überblick:</p>
<ul>
<li>Ein Bausparvertrag kombiniert einen Sparplan mit einer Immobilienfinanzierung</li>
<li>Das Bausparen wird in zwei Phasen unterteilt, die Spar- und die Tilgungsphase</li>
<li>Das Bausparen ist als eine langfristig, ergänzende Finanzierung zusätzlich zu einer Immobilienfinanzierung gedacht</li>
</ul>
<h2>Lohnt sich Bausparen?</h2>
<p><a href="https://lukinski.de/lohnt-sich-bausparen-fakten-vorteile-nachteile/">Lohnt sich Bausparen?</a> Ich will nicht direkt sagen &#8222;Nachteile&#8220;; aber denken Sie vor dem Abschluss eines Bausparvertrags auch darüber nach:</p>
<ol>
<li>Begrenzte Verwendung der Bausparsumme</li>
<li>Keine absolute Planungssicherheit</li>
<li>Gebühren bei Vertragsabschluss</li>
<li>Zusätzliche Kosten für Bearbeitung und Bereitstellung</li>
<li><a href="https://lukinski.de/viva-la-inflation-geldentwertung-immobilienfinanzierung-eigentuemer/">Inflation</a> kann niedrige Zinsen aufheben</li>
<li>Im Vergleich zu soliden Aktienfonds (ETFs) droht Geldverlust bei Inflation über Zinssatz</li>
</ol>
<p>Heißt: Wenn Sie ohnehin ein <a href="https://lukinski.de/depot-vergleich-anbieter-vergleich-kostenloser-check/">Depot</a> (oder <a href="https://lukinski.de/robo-advisor-tipps-experten-einsteiger/">Robo Advisor</a>) haben, vielleicht wäre ein solider Fond wie der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/MSCI_World" target="_blank" rel="noopener">MSCI World</a> eine Alternative zum klassischen Bausparen. Nur eine Idee.</p>
<p>Auf der anderen Seite:</p>
<blockquote><p>Wer kein Finanzwissen hat oder Zeit investieren will, für den kann so ein Bausparvertrag eine solide Grundlage bilden um Eigenkapital für den späteren <a href="https://lukinski.de/hausbau-preise-kosten-grundstuecks-grundsteuer-planen-bau/">Hausbau</a>, <a href="https://lukinski.de/haus-kaufen-finanzplanung-makler-provision-kredite-nebenkosten/">Hauskauf</a>, <a href="https://lukinski.de/wohnung-kaufen-ziele-kriterien-faktoren-checkliste/">Wohnungskauf</a> aufzubringen.</p></blockquote>
<h2>Kennzahlen: Bausparkollektiv, Regelsparbeitrag und vieles mehr</h2>
<p>Das Thema Bausparen ist sehr komplex und beinhaltet daher viele Begriffe, die Unklarheiten aufwerfen können. Damit für Sie keine Fragen offen bleiben, erklären wir die wichtigsten Begriffe beim Thema Bausparen!</p>
<h3>Was heißt Bausparsumme?</h3>
<p>Die Bausparsumme ist die wichtigste Kennzahl in einem Bausparvertrag. Sie gibt die Höhe der abgeschlossenen Summe an, also sowohl der gesparte Betrag als auch das später aufgenommene Darlehen. Bei der Finanzierung einer Immobilie kann also die Höhe der Bausparsumme mit eingerechnet werden.</p>
<h3>Was ist die Bewertungszahl?</h3>
<p>Die Bewertungszahl definiert, wann das Darlehen an Sie zugeteilt werden kann. Die Bewertungszahl wächst im Laufe der Ansparphase immer weiter an. Überschreitet die Bewertungszahl die von der Bausparkasse festgelegte Zielbewertungszahl, so kann das Darlehen in Anspruch genommen werden. Die Bewertungszahl ist umso höher, je mehr Geld eingezahlt wurde, je niedriger die Höhe und je kürzer die Laufzeit des Darlehens ist.</p>
<h3>Was bedeutet Bausparkollektiv?</h3>
<p>Das Bausparen beruht auf dem Kollektivgedanken, dass sich Bausparwillige zu einer Bauspargemeinschaft zusammenfügen. Diese besteht aus Einzahlern, die Guthaben in Verträge spart und aus Darlehensnehmer, die dieses Guthaben als Darlehen in Anspruch nehmen. Jedoch kann hier folgendes Problem auftreten: Gibt es zu wenig Sparer, so können nicht alle Darlehensnehmer auf die entsprechenden Kredite zugreifen.</p>
<h3>Wie hoch ist das Mindestsparguthaben?</h3>
<p>Um das Darlehen in Anspruch nehmen zu können, muss vorab eine bestimmte Summe angespart werden. Diese Summe nennt sich das Mindestsparguthaben und liegt meist zwischen 30 und 50 % des Volumens des Bausparvertrages.</p>
<h3>Wie hoch ist der Regelsparbeitrag?</h3>
<p>In jedem Bausparvertrag ist ein sogenannter Regelsparbeitrag festgelegt, der sich meist auf 4-5% der Bausparsumme beläuft und von der Höhe der Bausparsumme abhängig ist. Der Bausparer erreicht somit nach circa sechs bis sieben Jahren das zur Zuteilung erforderliche Mindestsparguthaben. Monatliche Sonderzahlungen müssen hierbei jedoch von der Bank abgesegnet werden, sind jedoch grundsätzlich möglich.</p>
<p>Die Begriffe tauchen beim Thema Bausparen immer wieder auf und müssen zuerst verstanden werden, bevor das Thema intensiv angegangen werden kann. Die Begriffe sind daher alle sehr wichtig um sich ein intensives Fachwissen über das Thema anzueignen.</p>
<ul>
<li>Das Thema Bausparen beinhaltet einige Fachbegriffe, die verstanden werden müssen, um sich ein ausreichendes Fachwissen anzueignen</li>
<li>Einige dieser Begriffe sind, Bausparkollektiv, Regelsparbeitrag oder auch Bausparsumme</li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-28389" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2022/05/ehepaar-prueft-finanzierungsangebot-hamburg-eigentumswohnung-vermieter-mit-stift-notebook-rechnen-auf-papier.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
<h2>Varianten: Bausparsofortfinanzierung und Sparvertrag</h2>
<p>Neben dem normalen Bausparvertrag gibt es noch weitere Varianten des Bausparens. Die Versicherung gegen steigenden Bauzins lohnt sich beispielsweise, wenn der spätere Immobilienerwerb fest eingeplant ist oder aber die Bauzinsen deutlich ansteigen.</p>
<p>Bei einem Baukredit kann es zudem sinnvoll sein, den Zinssatz bis zur letzten festgelegten Rate zu kennen. Die dazugehörige Variante ist die Bausparsofortfinanzierung oder auch Kombidarlehen genannt. Hier wird der Bausparvertrag mit einem weiteren Darlehen kombiniert. Die Variante bietet sich besonders dann an, wenn der Gesamteffektivzins niedriger ist als ein vergleichbares <a href="https://lukinski.de/annuitaetendarlehen-vorteile-nachteile-tilgungsplan-erklaerung/">Annuitätendarlehen</a> oder der Kreditnehmer sofort finanzieren möchte.</p>
<p>Die letzte Variante ist der Sparvertrag, der den Bausparvertrag als reines Sparprodukt beschreibt. Hier locken die Verträge mit einem Zinsbonus, wenn der Kunde auf die Auszahlung des Darlehens verzichtet. Diese Variante lohnt sich, wenn hohe Zinsen geboten werden, das Geld nicht benötigt wird oder die Sparraten genau eingehalten werden können.</p>
<ul>
<li>Beim Bausparen gibt es verschiedene Varianten, die sich für unterschiedliche Szenarien eigenen</li>
<li>Hierzu zählen die Bausparsofortfinanzierung, der Sparvertrag und die Versicherung gegen steigenden Bauzins</li>
</ul>
<h2>Den passenden Vertrag finden: Angebote der Bausparkassen</h2>
<p>Verschiedene Bausparkassen haben zum Teil deutlich unterschiedliche Tarife. Ein Vergleich auf der Suche nach dem besten Bausparvertrag ist also durchaus ratsam. Beim Vergleich müssen verschiedene Kennzahlen beachtet werde, wie beispielsweise der Darlehenszins. Aber auch weitere Faktoren sind wichtig, wie die Verzinsung des Guthabens und weitere wichtige Eckpunkte des Vertrages.</p>
<p>Der Vergleich gestaltet sich jedoch in jedem Falle nicht einfach, da unterschiedliche Zinsen mit verschiedenen Spar- und Tilgungszeiträumen kombiniert werden. Diese Eckdaten müssen dann mit den Wünschen und der individuellen Situation der Sparer abgestimmt werden. So kann es gut sein, dass ein Angebot mit einem deutlich höheren Darlehenszins die bessere Wahl ist, da die Zeit bis zur Zuteilung kürzer ist als bei den anderen Varianten. Tipp: Holen Sie für eine Bausparsumme verschiedene Angebote unterschiedlicher Anbieter ein und vergleichen sie auf die genannten Kennzahlen hin.</p>
<p>Alle wichtigen Kennzahlen im Überblick:</p>
<ul>
<li>Der Darlehenszins</li>
<li>Die Verzinsung des Guthabens</li>
<li>Der Spar- und Tilgungszeitraum</li>
<li>Die individuellen Wünsche des Anlegers</li>
<li>Die Kosten der Bausparkasse für einen Vertragsabschluss</li>
<li>Die Flexibilität (Sonderzahlungen, Verlängerungen, ..)</li>
<li>Kündigungsfristen</li>
<li>Die Höhe der Summe</li>
<li>Der Prozentsatz des Mindestsparguthabens</li>
</ul>
<p>All diese Kennzahlen sollten Sie bei der Wahl des richtigen Vertragspartners beachten und die verschiedenen Tarife daraufhin intensiv vergleichen um den passenden für Ihre individuellen Vorstellungen und Wünsche zu finden.</p>
<ul>
<li>Die Tarife von verschiedene Bausparkassen unterscheiden sich deutlich voneinander</li>
<li>Das Vergleichen verschiedener Angebote lohnt sich also durchaus!</li>
</ul>
<h2>Bausparen und Immobilienfinanzierung: Bankdarlehen als Zusatzfinanzierung</h2>
<p>Die Summen des Bausparens gehen meist nicht über den Betrag von 50.000 Euro hinaus.</p>
<p>Für die letztendliche Finanzierung einer Immobilie reicht dieser Betrag jedoch nicht aus. Ist also der Entschluss zum <a href="https://lukinski.de/immobilie-kaufen-wohnung-haus-villa-mehrfamilienhaus-ablauf-kosten-tipps/">Kauf</a> oder <a href="https://lukinski.de/hausbau-preise-kosten-grundstuecks-grundsteuer-planen-bau/">Bau einer Immobilie</a> gefallen, muss die weitere Finanzierung überdacht werden. Diese ist sowohl bei einer Bank als auch bei Bausparkassen möglich. Ein Kredit bei einer Bank ist hierbei jedoch häufig einfacher und vorteilhafter, als die komplizierten Modelle der Bausparkassen. Besonders bei größeren Kreditsummen sind Banken häufig die besseren Ansprechpartner. Bei Banken ist eine kurzfristige Finanzierung möglich bei der ergänzend der Bausparvertrag verwendet werden kann.</p>
<p>Erfahren Sie mehr zur Finanzierung von Immobilien bei Banken: <a href="https://lukinski.de/9-tipps-baugeld-finanzieren-neue-immobilie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-type="post" data-id="1011">Tipps zum Baugeld</a>!</p>
<ul>
<li>Ein Bausparvertrag wird meist nur über einen relativ kleinen Betrag abgeschlossen und wirkt daher nur ergänzend zur eigentlichen Immobilienfinanzierung</li>
<li>Die Immobilienfinanzierung wird meist ergänzend bei einer Bank und nicht bei einer Bausparkasse abgeschlossen</li>
</ul>
<h3>Sicherheit: So sicher ist Ihr Geld bei den Banken</h3>
<p>Im Allgemeinen sind Einlagen bei Bausparkassen ähnlich sicher, wie Sparkonten bei Banken für Tages- und Festgeld.</p>
<blockquote><p>Das Guthaben ist gesetzlich bis zu einem Wert von 100.000 Euro abgesichert.</p></blockquote>
<p>Als zusätzlichen Schutz, empfehlen wir die Bonität der Bausparkassen zu überprüfen, mithilfe der Bewertung von den großen Agenturen Moody’s, Fitch und Standard &amp; Poor’s. Diese Agenturen stellen Ratings für Banken und Bausparkassen auf und bewerten die Bonität von diesen. Für Tages und Festgeldkonten sollten nur Banken in Erwägung gezogen werden, die mindestens eine Bewertung von „BBB“ (Standard &amp; Poor‘s und Fitch) oder „Baa“ (Moody’s) haben.</p>
<p>Für Bausparkassen reicht die Bewertung einer dieser Agenturen, da die Ratings von Bausparkassen weniger verbreitet sind, als die von Banken. Zudem haben Bausparkassen immer die Möglichkeit, drohende Risiken auf das Kollektiv abzuwälzen. Erfüllt Ihre Bank oder Bausparkasse die Kriterien, können Sie sich über die Sicherheit Ihres Geldes gewiss sein.</p>
<ul>
<li>Das Geld bei Bausparkassen ist gesetzlich bis zu einem Betrag von 100.000 Euro versichert</li>
<li>Als zusätzliche Sicherheit kann die Bonität der Bausparkassen vorab geprüft werden</li>
</ul>
<h2>Abschluss: Fakten zu Bausparkassen und dem Vertrag</h2>
<p>Neben den drei Phasen des Bausparens sind noch weitere Kennzahlen wichtig! Hierzu zählt das allgemeine Verständnis zur Funktion einer Bausparkasse oder aber wichtige Kennzahlen des Bausparvertrags.</p>
<h3>Bausparkassen: Prinzip, Teile und die wichtigsten Fakten</h3>
<p>Bausparkassen haben sich auf das Vergeben von Bausparverträgen spezialisiert. Es gibt verschiedene Teile, die zusammen wirken und somit das Prinzip des Bausparens zum Funktionieren bringen. Die drei Phasen spielen hierbei eine wichtige Rolle. Bausparkassen haben immer Ein- und Auszahler. Die Einzahler, die während der Ansparphase sogenannte Sparraten einzahlen und die Einzahler, die während der Darlehensphase das Bauspardarlehen wieder Tilgen.</p>
<p>Die Auszahler sind diejenigen in der Zuteilungsphase, die sowohl ihr angespartes Vermögen erhalten, als auch das Darlehen beziehen können. Das Geld in einer Bausparkasse fliest also von den Ein- zu den Auszahlern hin und her. Die Bausparkasse selbst verdient ihr Geld mit Zinsen, die die Bausparer in verschiedenen Phasen zahlen.</p>
<ul>
<li>Bausparkassen funktionieren mithilfe von Ein- und Auszahlern</li>
<li>Die Bausparkassen sorgen für einen Geldfluss und verdienen selbes an den Zinsen</li>
</ul>
<h3>Bausparvertrag: Angebote von Bausparkassen</h3>
<p>Verschiedene Bausparkassen haben zum Teil deutlich unterschiedliche Tarife. Ein Vergleich auf der Suche nach dem besten Bausparvertrag ist also durchaus ratsam. Beim Vergleich müssen verschiedene Kennzahlen beachtet werde, wie beispielsweise der Darlehenszins. Aber auch weitere Faktoren sind wichtig, wie die Verzinsung des Guthabens und weitere wichtige Eckpunkte des Vertrages.</p>
<p>Der Vergleich gestaltet sich jedoch in jedem Falle nicht einfach, da unterschiedliche Zinsen mit verschiedenen Spar- und Tilgungszeiträumen kombiniert werden. Diese Eckdaten müssen dann mit den Wünschen und der individuellen Situation der Sparer abgestimmt werden. So kann es gut sein, dass ein Angebot mit einem deutlich höheren Darlehenszins die bessere Wahl ist, da die Zeit bis zur Zuteilung kürzer ist als bei den anderen Varianten. Tipp: Holen Sie für eine Bausparsumme verschiedene Angebote unterschiedlicher Anbieter ein und vergleichen sie auf die genannten Kennzahlen hin.</p>
<ul>
<li>Verschiedene Bausparkassen bieten unterschiedliche Tarife für Bausparer an</li>
<li>Der Vergleich der Bausparkassen lohnt sich aufgrund der verschiedenen Angebote für jeden Bausparer</li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-28389" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/08/bauernhof-kaufen-sanierung-renovierung-kernsanierung-ausbau-familie-wohnhaus-heu-ballen-strasse-dach-renovierung-abgedeckt-schraegdach.jpg" alt="" width="1280" height="960" /></p>
<h2>Fördermöglichkeiten, Kosten und Vor- und Nachteile</h2>
<p>Das Bausparen bietet jedoch noch mehr als den Bausparvertrag und die Rahmenbedingungen. Bausparverträge werden beispielsweise intensiv vom Staat gefördert. Zudem entstehen Kosten beim Abschluss eines Bausparvertrages, die von Bank zu Bank variieren. Bevor ein Vertrag abgeschlossen wird, müssen also noch weitere Kennzahlen beachtet und geprüft werden. Zudem geben wir Ihnen einen Überblick über die Vor- und Nachteile, die ein Bausparvertrag bietet.</p>
<p>Das Bausparen wird vom Staat durch verschiedene Fördermöglichkeiten unterstützt. Je nach Situation können die Fördermöglichkeiten helfen, früher auf das Darlehen zuzugreifen oder dieses schneller abzubezahlen. Neben den Darlehenszinsen fallen beim Bausparvertrag weitere Kosten an, wie die Abschluss- und Kontoführungsgebühr, die von Bank zu Bank variieren. Das Bausparen eignet sich nicht für jeden und bietet daher viele Vor- und Nachteile. Zum einen bietet das Bausparen sehr viel Sicherheit und ist planbar, eignet sich aber beispielsweise nicht für eine kurzfristige Immobilienfinanzierung.</p>
<blockquote><p>Sparen vom Staat gefördert</p></blockquote>
<p>Es gibt für Bausparer unterschiedliche Förderungen, von denen sie profitieren können. Diese sind davon abhängig, wie hoch das Einkommen des Sparers ist und ob sich der Arbeitgeber am Bausparvertrag über vermögenswirksame Leistungen beteiligt oder nicht. Die Förderungen kommen vom Staat und können dabei helfen, das Darlehen schneller ausgezahlt zu bekommen oder aber dieses schneller zu tilgen. Wir haben die wichtigsten Fördermöglichkeiten zusammengefasst und für Sie erklärt:</p>
<h3>Vermögenswirksame Leistungen</h3>
<p>Die vermögenswirksamen Leistungen können von Arbeitnehmern, Beamten, Richtern, Auszubildenden und von Soldaten vom Chef beantragt werden. Diese belaufen sich auf maximal 40 Euro pro Monat. Die Zahlung ist eine freiwillige Entscheidung vom Arbeitgeber und muss daher nicht bewilligt werden. Werden sie jedoch angeboten werden sie direkt im Vertrag festgehalten.</p>
<h3>Arbeitnehmersparzulage</h3>
<p>Werden vermögenswirksame Leistungen für den Bausparvertrag genutzt und liegt das versteuerte Einkommen des Sparers bei maximal 17.900 Euro bzw. bei verheirateten bei 35.800 Euro, so kann über die Einkommenssteuererklärung eine jährliche Zulage vom Staat von 43 Euro bzw, 86. Euro beantragt werden. Diese Arbeitnehmersparzulage wird jedoch nur gezahlt, wenn das Bauspardarlehen für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt wird.</p>
<h3>Wohnungsbauprämie</h3>
<p>Diese Prämie wird nur dann ausgezahlt, wenn der Bausparvertrag wohnwirtschaftlich verwendet wird und das zu versteuernde Einkommen nicht höher als 25.600 Euro bzw. bei verheirateten 51.200 Euro liegt. Als weitere Voraussetzung muss jährlich mindestens 50 Euro in den Vertrag fließen. Die Höhe dieser Prämie liegt bei 8,8 Prozent der jährlichen Einzahlungen und hat einen maximalen Wert von 45 Euro bzw. 90 Euro für verheiratete.</p>
<h3>Wohn-Riester</h3>
<p>Um den Wohn-Riester vom Staat zu erhalten, darf die Bausparsumme nur für den Bau oder Kauf von selbst genutztem Eigentum oder den altersgerechten Umbau verwendet werden. Zudem muss der Sparer gesetzlich rentenversichert sein. Die Höhe liegt bei 175 Euro pro Jahr, wenn der Sparer mindestens vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens in den Bausparvertrag einzahlt. Für jedes Kindergeldberechtigte Kind fließen zusätzlich bis zu 300 Euro in den Vertrag.</p>
<p>Die Zulagen fließen sowohl in der Anspar- als auch in der Darlehensphase und sorgen dafür, dass der Bausparvertrag früher zuteilungsreif ist bzw. schneller abbezahlt werden kann. Bevor eine der genannten Fördermöglichkeiten genutzt wird, sollten jedoch die steuerlichen Aspekte beachtet und mit einem Experten besprochen werden.</p>
<ul>
<li>Das Bausparen wird vom Staat durch verschiedene Fördermöglichkeiten unterstützt</li>
<li>Je nach Situation können die Fördermöglichkeiten helfen, früher auf das Darlehen zuzugreifen oder dieses schneller abzubezahlen</li>
</ul>
<h2>Kosten: Abschluss- und Kontoführungsgebühren</h2>
<p>Für einen Bausparvertrag fallen neben den Darlehenszinsen noch weitere Kosten, wie beispielsweise die Abschluss- und Kontoführungsgebühr an. Die Abschlussgebühren sind prozentual von der Höhe der Bausparsumme abhängig, während die Kontoführungsgebühr von Bank zu Bank unterschiedlich ist. Da die Kosten je nach Bausparkasse variieren sollten diese vorab verglichen werden und in die Entscheidung mit einfließen. Die Kosten bilden also einen weiteren wichtigen Faktor, der beim Vergleich verschiedener Tarife beachtet werden muss. Tipp: Kontoführungsgebühren sind laut des Bundesgerichtshofes nur in der Sparphase zulässig, da die zusätzlichen Kosten für Kunden in der Darlehensphase 2017 für unzulässig erklärt wurden. Beachten Sie diesen Standpunkt bei der Wahl der Bausparkasse.</p>
<ul>
<li>Neben den Darlehenszinsen fallen beim Bausparvertrag weitere Kosten an</li>
<li>Zu den Kosten zählen die Abschluss- und Kontoführungsgebühr, die von Bank zu Bank variieren</li>
</ul>
<h3>Für wen lohnt es sich? &#8211; Entscheidungshilfe Bausparvertrag</h3>
<p>Ein Bausparvertrag ist nicht für jeden die richtige Wahl. Besonders für Menschen, die eine kurzfristige Immobilienfinanzierung suchen, ist der Bausparvertrag nicht geeignet, da das Geld erst nach Ende der Ansparphase zur Verfügung steht. Für wen sich ein Bausparvertrag lohnt und welche Vorteile dieser bietet erfahren Sie jetzt:</p>
<ul>
<li>Das Bausparen ist fest Planbar und legt fest, wann Geld für die Finanzierung von Bau-, Kauf-, Umbau-, oder Modernisierungsmaßnahmen zur Verfügung steht</li>
<li>Das Bausparen eignet sich für Personen die Sicherheit auf lange Sicht suchen</li>
<li>Es ist möglich niedrige Darlehenszinsen für lange Zeit und bis zum Ende der Tilgungsphase zu sichern</li>
<li>Ein Bausparvertrag wird mit vielen verschiedenen staatlichen Förderungen unterstützt</li>
<li>Das Bausparen bleibt trotz der Planbarkeit flexibel für die Sparer</li>
<li>Sonderzahlungen sind jederzeit möglich</li>
<li>Der Sparer hat begrenzte Freiheit, wann die Bausparsumme verwendet werden kann</li>
<li>Die finanziellen Mittel stehen dem Sparenden dann zur Verfügung, wenn er sie braucht</li>
<li>Die Darlehenszinsen für Bausparverträge sind meist sehr niedrig</li>
</ul>
<p>Für wen sich ein Bausparvertrag jedoch nicht lohnt und welche Nachteile eine solche Bindung haben kann, erfahren Sie jetzt:</p>
<ul>
<li>Die Bausparverträge sind meist nur über niedrige Beträge, damit die Bausparkassen die günstigen Zinsen sichern können</li>
<li>Das Bausparen eignet sich nicht für eine kurzfristige Immobilienfinanzierung</li>
<li>Die Tilgungsraten, die die Bausparkassen verlangen, sind vergleichsweise hoch</li>
<li>Ein Bausparvertrag eignet sich nicht zur Finanzierung einer gesamten Immobilie, sondern nur als zusätzliche Finanzierungssumme</li>
<li>Die Gebühren bei Vertragsabschluss sind relativ Hoch bei Bausparkassen</li>
<li>Eine absolute Planungssicherheit hat man nicht, da der Auszahlungszeitpunkt vom Sparanteil abhängig ist</li>
</ul>
<p>Die Vor- und Nachteile machen einen Bausparvertrag je nach Situation sehr attraktiv für den Sparer, während in anderen Situationen das Bausparen keine sinnvolle Alternative bietet. Welche Wahl für Sie die beste ist, muss je nach individueller Situation bestimmt werden und ist pauschal nicht zu beantworten.</p>
<ul>
<li>Das Bausparen eignet sich nicht für jeden und bietet daher viele Vor- und Nachteile</li>
<li>Zum einen bietet das Bausparen sehr viel Sicherheit und ist planbar, eignet sich aber beispielsweise nicht für eine kurzfristige Immobilienfinanzierung</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-28389" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2021/12/crowdinvestment-crowdinvesting-immobilien-taschenrechner-kaufpreis-rendite-investieren-ja-nein-wenig-eigenkapital-geld.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></p>
<h2>Alle Fragen rund um das Thema Bausparen</h2>
<p>Das Thema Bausparen ist sehr komplex. Daher ist es wichtig etwas Fachwissen zu haben und sich gut zu informieren, bevor ein solch langfristiger Vertrag abgeschlossen wird. Die Experten von Lukinski beantworten abschließend die wichtigsten Fragen zum Thema Bausparen, damit für Sie keine Unklarheiten offen bleiben.</p>
<h3>Was versteht man unter einem Bausparvertrag?</h3>
<p>Ein Bausparvertrag ist ein Sparvertrag zwischen Anleger und Bausparkasse. Der Bausparvertrag ist eine Anlageform, bei der erst ein festgelegter Teil der Summe angespart wird, bevor die Darlehenssumme ausgezahlt wird. Das Bausparen unterteilt sich also in zwei Phasen. Die erste ist die Ansparphase, bei der das Mindestsparguthaben angespart wird. In der zweiten Phase, der Darlehenspahse, wird die Darlehenssumme ausgezahlt und vom Anleger nach und nach getilgt.</p>
<h3>Wie lange zahlt man in einen Bausparvertrag ein?</h3>
<p>Im Bausparvertrag wird eine Laufzeit vereinbart, die jedoch meist jederzeit anpassbar ist. Häufig wird eine Mindestlaufzeit von 18 Monaten vereinbart und die Laufzeit auf maximal 20 Jahre begrenzt. Wie lange letztendlich eingezahlt wird, hängt von der Summe und der Tilgungshöhe ab.</p>
<h3>Was kostet mich ein Bausparvertrag?</h3>
<p>Die Kosten für den Bausparvertrag sind von Bank zu Bank verschieden. Es fallen neben den Kosten für die Darlehenszinsen zusätzlich noch Kosten für die Abschluss- und Kontoführungsgebühr an. Diese Kosten sind eine wichtige Kennzahl um verschiedene Tarife vergleichen zu können.</p>
<h3>Kann man einen Bausparvertrag übertragen?</h3>
<p>Ja, ein Bausparvertrag kann an einen Angehörigen übertragen werden. Meist werden die bisherigen Konditionen einfach beibehalten und somit gehen die Rechte und Pflichten einfach an den Angehörigen über. Ob eine Übertragung in Ihrem Vertrag möglich ist, müssen sie jedoch vorab mit der Bausparkasse abstimmen.</p>
<h3>Wie kann ich meinen Bausparvertrag auszahlen lassen?</h3>
<p>Ein Bausparvertrag kann theoretisch jederzeit ausgezahlt werden. Jedoch hängt die Auszahlung von der jeweiligen Phase ab, in der sich der Anleger befindet. In der Darlehensphase, wird die Summe automatisch ausgezahlt, sobald das Mindestsparguthaben erreicht ist. Während der Ansparphase muss der Vertrag jedoch zuerst gekündigt werden, um das bis dahin angesparte Vermögen ausgezahlt zu bekommen.</p>
<h3>Was ist der Regelsparbeitrag?</h3>
<p>Der Regelsparbeitrag beschreibt den monatlichen zu zahlenden Betrag und richtet sich nach der Höhe der Bausparsumme. Der Beitrag wird im Bausparvertrag festgehalten, kann jedoch je nach Vertrag jederzeit abgeändert werden.</p>
<h3>Was ist das zu versteuernde Einkommen?</h3>
<p>Das zu versteuernde Einkommen ist ein Begriff aus dem Steuerrecht. Es beschreibt die Bemessungsgrundlage für die Steuerfestsetzung der Einkommenssteuer. Es wird mithilfe einer recht komplizierten Formel berechnet und ist daher für Laien nicht leicht zu bestimmen.</p>
<p><strong>Bausparvertrag vergleichen:</strong> Kostenloser Anbietervergleich mit Rechner auf <a href="https://bausparen.one/bausparvertrag-vergleich/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bausparen.one</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Inflation hoch, Zinsen steigen: Tipps für Immobilien Darlehen &#038; Anschlussfinanzierung</title>
		<link>https://lukinski.de/inflation-hoch-zinsen-steigen-tipps-fuer-baukredit-anschlussfinanzierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L_kinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 12:16:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Anschlussfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Beispiel]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwischenfinanzierung]]></category>
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					<description><![CDATA[Inflation hoch, Zinsen steigen &#8211; Die Inflation ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht! Die Folge: Steigende Zinsen für Kredite. Was tun bei hoher Inflation und steigenden Zinsen? Die beste Idee: Immobilien kaufen und zwar schnell, um sich jetzt noch die günstigen Zinsen zu sichern. Was nur 1% Zinsänderung ausmacht, zeige ich Ihnen hier! PS: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Inflation hoch, Zinsen steigen &#8211; Die Inflation ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht! Die Folge: Steigende Zinsen für Kredite. Was tun bei hoher Inflation und steigenden Zinsen? Die beste Idee: Immobilien kaufen und zwar schnell, um sich jetzt noch die günstigen Zinsen zu sichern. Was nur 1% Zinsänderung ausmacht, zeige ich Ihnen hier! PS: In den 90ern lagen die Zinsen im Bereich von 7%, 8%, derzeit finanzieren Sie noch um die 2%, manchmal schon 3%. Es geht um 1) Schutz vor der Inflation, zum anderen 2) um den richtigen Zeitpunkt für den Kauf &#8211; jetzt! Denn, die Zinsen werden weiter steigen und steigen. Tipps für den <a href="https://lukinski.de/immobilienfinanzierung-kredit-arten-zinsen-vergleich-kostenlose-rechner/" data-type="post" data-id="28208">ersten Kredit</a> und für die, die über ihre <a href="https://lukinski.de/anschlussfinanzierung-guenstiger-immobilienkredit-zinsen-prognose-volltilgung-rechner/" data-type="post" data-id="385">Anschlussfinanzierung</a> nachdenken.</p>
<h2>Immobilien Darlehen: Schnell erklärt</h2>
<p>Wer Tipps für die Anschlussfinanzierung sucht, kann diesen kleinen Bereich überspringen! Wer seine erste Immobilie finanzieren will, egal ob Haus oder Wohnung, noch einmal schnell erklärt:</p>
<h3>Was bedeutet Annuität / Kreditrate?</h3>
<p>Annuität / Kreditrate &#8211; Der Fachbegriff “Annuität” ist Ihre jährliche Rückzahlung an die Bank, für einen <a href="https://lukinski.de/immobilienkredit-bank-darlehen-eigenkapital-zinsen-vergleich-tipps/" data-type="post" data-id="22822">Immobilienkredit</a>. Diese besteht zum einen aus der <a href="https://lukinski.de/tilgung-eines-darlehens-beim-immobilienkauf/" data-type="post" data-id="23026">Tilgung</a> (Kreditrückzahlung) und den Zinsen (Kosten für Ihren Kredit). Steigen die Zinsen, steigt Ihre monatliche Kreditrate, bzw. jährliche Annuität.</p>
<p>Schnell erklärt:</p>
<ul>
<li>Annuität &#8211; Jährliche Summe aus Tilgung und Zinsen</li>
<li>Kreditrate &#8211; Monatliche Zahlung (Tilgung und Zinsen)</li>
</ul>
<h3>Was bedeutet Tilgung? &#8211; Kreditrückzahlung</h3>
<p>Tilgung (Rückzahlung vom Kredit) &#8211; Der Begriff Tilgung bezeichnet Ihre Darlehensrückzahlung. Mit jeder Tilgung, sinkt die Restschuld und damit auch die Zinsen.</p>
<blockquote><p>Tipp! Exkurs &#8211; Als Immobilieneigentümer mit Finanzierung finden Sie Inflation gar nicht so schlecht. Warum?</p></blockquote>
<p>Typisch sind (waren) 2% Tilgung im Jahr. Mit diesen 2% finanzieren Sie Ihre Immobilie über 30 Jahre (jedes Jahr 2%) und nutzen dementsprechend auch die Vorteile, die sich für Sie durch die Inflation (Geldentwertung) ergeben. Denn 1.000 Euro heute, sind bei 3%, 4% oder sogar 5% Inflation in 10 Jahren &#8222;nicht mehr dasselbe&#8220;. Währenddessen ist Ihr Grundstückwert gestiegen und auch die Mieteinnahmen. Lesen Sie hier mehr über <a href="https://lukinski.de/viva-la-inflation-geldentwertung-immobilienfinanzierung-eigentuemer/" data-type="post" data-id="46408">Immobilien &amp; Inflation</a>.</p>
<h3>Was bedeutet Zinsen? &#8211; Kredit Kosten</h3>
<p>Zinsen (Kosten für Kredit) &#8211; Zinsen sind sozusagen die Kosten, die Sie für die Kreditaufnahme zahlen. Grundlage für die monatlichen bzw. jährlichen Zinskosten ist die Höhe Ihrer Restschuld.</p>
<p>In den letzten 10 Jahren, 15 Jahren, rechnete man meist mit Zinsen von 2%. Das verändert sich jetzt, denn die Zinsen steigen.</p>
<blockquote><p>Je höher der Zins, desto höher sind Ihre monatlichen Kosten</p></blockquote>
<p>Welchen Auswirkungen die kommenden Zinserhöhungen auf Ihr Vermögen hat, sehen Sie gleich in der Berechnung.</p>
<p><iframe id="datawrapper-chart-RkvUq" style="width: 0; min-width: 100% !important; border: none;" title="Inflationsrate in Deutschland" src="https://datawrapper.dwcdn.net/RkvUq/5/" height="400" frameborder="0" scrolling="no" aria-label="Interactive line chart" data-external="1" data-mce-fragment="1" loading="lazy"></iframe><script type="text/javascript">!function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(a){if(void 0!==a.data["datawrapper-height"]){var e=document.querySelectorAll("iframe");for(var t in a.data["datawrapper-height"])for(var r=0;r<e.length;r++)if(e[r].contentWindow===a.source){var i=a.data["datawrapper-height"][t]+"px";e[r].style.height=i}}}))}();
</script></p>
<h2>Hohe Inflation, steigende Zinsen: Tipps für Ihr Darlehen</h2>
<p>Tipps aus meinem Artikel: <a href="https://www.immobilien-erfahrung.de/hohe-inflation-steigende-zinsen-strategien-kredit-anschlussfinanzierung/">Hohe Inflation, steigende Zinsen, was tun</a>? auf immobilien-erfahrung.de</p>
<blockquote><p>Hohe Inflation, steigende Zinsen, für die meisten ist das neu!</p></blockquote>
<p>Seit 2011 gab es keine Erhöhung des Leitzins durch die EZB. Diese neue Situation fordert Hausbauer und Kapitalanleger heraus und zwingt zu neuen Denkweisen. Fassen wir die Tipps noch einmal zusammen:</p>
<h3>Neuer Immobilienkredit: Nicht lang warten</h3>
<p>Sie sollten Ihren Kredit so schnell wie möglich und so langfristig wie möglich abschließen, das ist der beste Tipp, den wir Ihnen in Zeiten der Zinswende mitgeben können.</p>
<p>Die Zinsen werden steigen und die beste Möglichkeit sich vor der Zinserhöhung zu schützen, schließlich zahlen Sie den Kredit Jahrzehnte lang zurück, ist ein schneller Kreditabschluss. Ihr Kredit sollte außerdem so lang wie möglich laufen, damit Sie die Vorteile der noch günstigen Zinsen, so lange wie möglich mitnehmen können.</p>
<p>Sie wollen zeitnah kaufen? Dann:</p>
<ul>
<li>So schnell wie möglich abschließen</li>
<li>So langfristig wie möglich abschließen</li>
</ul>
<p>Sollte es nicht mehr um Ihre erste Immobilienfinanzierung gehen, sondern um die kommende Anschlussfinanzierung, kann ich Ihnen Folgendes empfehlen:</p>
<h3>Anschlussfinanzierung in 1+ Jahren: Forward Darlehen</h3>
<p>Mittels "Forward Darlehen", können Sie die aktuellen Zinssätze schon heute, für Ihr Anschlussfinanzierung in 1, 2 Jahren mitnehmen.</p>
<p>Das ist mein Tipp, wenn die Anschlussfinanzierung für Ihr Haus oder Ihre Wohnung ansteht.</p>
<p>Sie haben noch nie etwas von einem Forward Darlehen gehört? Dann hier schnell erklärt.</p>
<blockquote><p>Forward Darlehen = Vorzeitig abschließen, aktuelle Zinsen sichern</p></blockquote>
<p>Forward Darlehen - Ein Forward Darlehen ist ein typisches <a href="https://lukinski.de/annuitaetendarlehen-vorteile-nachteile-tilgungsplan-erklaerung/" data-type="post" data-id="397">Annuitätendarlehen</a>, der Unterschied ist nur, dass Sie es bereits ein, zwei Jahre vor dem Ende der laufenden Finanzierung abschließen. Die Kosten sind etwas höher, dafür lassen Sie sich bereits jetzt den (noch günstigeren) Zinssatz festschreiben. Sollten die Zinsen in zwei Jahren, als so deutlich höher sein, wird Ihre Anschlussfinanzierung mit dem heute gültigen Zinssatz starten.</p>
<h3>Anschlussfinanzierung in 5+ Jahren: Kurze Laufzeit</h3>
<p>Leider ist ein Forward Darlehen nur in einem bestimmten Zeitraum möglich, sollte Ihre Anschlussfinanzierung als zuerst in fünf, sechs oder sieben Jahren anstehen, wird ihnen dieser Tipp für die aktuelle Zinssituation weiterhelfen!</p>
<blockquote><p>Kurzfristige Anschlussfinanzierung (nur 1, 2 Jahre Laufzeit) und Zinsentwicklung abwarten.</p></blockquote>
<p>Typischerweise würden Sie Ihre Finanzierung mit einer <a href="https://lukinski.de/bauzinsen/">Bauzinsen Vergleich</a>bindung abschließen, die solange wie möglich ist. Jetzt sind wir auf einer Niedrigzinsphase, dementsprechend kann es nur nach oben gehen, insbesondere beim Blick auf die aktuelle Inflation.</p>
<p>Sie sollten Ihre Anschlussfinanzierung dementsprechend nur mit kurzfristiger Laufzeit planen, so können Sie auf Zinsänderungen reagieren. Sollte der Zins dann wieder nach unten gehen, können Sie dies in Ihrer weiteren Anschlussfinanzierung nutzen.</p>
<p>Das waren die wichtigsten Tipps zum <a href="https://lukinski.de/haus-kaufen-finanzplanung-makler-provision-kredite-nebenkosten/" data-type="post" data-id="7840">Hauskauf</a>, <a href="https://lukinski.de/wohnung-kaufen-kosten-makler-vermietung-eigentumswohnung/" data-type="post" data-id="3154">Wohnungskauf</a> in Zeiten von steigenden Zinsen. Ebenso für die, die Ihr Haus schon gekauft haben oder Ihre Wohnung und die demnächst die Anschlussfinanzierung angehen müssen.</p>
<p>Mit diesen drei Tipps können Sie die Risiken für sich und Ihr Immobilien Investment minimieren.</p>
<p>Lasen Sie uns jetzt praktisch werden:</p>
<blockquote><p>Was kostet Sie eine 1%, 2% Zinsänderung?</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-25106" src="https://lukinski.de/wp-content/uploads/2020/06/gsw-immobilien-aktie-realtime-aktienkurs-analyse-news-baustelle-berlin-neue-wohnungen-hochwertig-premium-bad-kueche-aufbau.jpg" alt="" width="1200" height="675" /></p>
<h2>Kreditbeispiel 100.000 Euro für Haus &amp; Wohnung</h2>
<p>Was bedeutet eine Zinsänderung für Ihren Geldbeutel?</p>
<p>Hier noch zwei praktische Beispiele mit einer Zinsänderung von 1% und 2%, perspektivisch auf die kommenden Jahre. Damit die Beispielrechnung einfach bleibt, verwenden wir ein Finanzierungsvolumen von 100.000 Euro. Welche Auswirkungen hat die Zinsänderung von nur 1%, im ersten Jahr Ihrer Finanzierung?</p>
<h3>Kredit bei 2% (aktuell): 4.000 Euro / Jahr</h3>
<p>Schritt 1: Betrachten wir die Kreditaufnahme heute, mit 2% Tilgungssatz uns Zinssatz.</p>
<p>Kredit heute:</p>
<ul>
<li>Kredit: 100.000 Euro</li>
<li>Tilgung (2%): 2.000 Euro / Jahr</li>
<li>Zinsen (2%): 2.000 Euro / Jahr</li>
<li>Annuität (Gesamtsumme / Jahr): 4.000 Euro</li>
</ul>
<h3>Kredit 2023 (3% / +1% Steigerung): 5.000 Euro / Jahr</h3>
<p>Spekulieren wir, dass die Zinserhöhung im Jahr 2023 bis zu einem Prozent gehen wird. Damit würde sich Ihre <a href="https://lukinski.de/immobilien-rendite-erklaert-vermoegen-aufbauen-definition-formel-rendite-immobilie/" data-type="post" data-id="47736">Rendite Rechnung</a> schnell verändern, denn die Kosten steigen.</p>
<p>Apropos Kostensteigerung! Haben Sie schon von der Grundsteuerreform gehört? Seit 2022 werden im Deutschland Grundbesitzer angeschrieben und aufgefordert neue Daten an das Finanzamt zu übermitteln. Ziel ist es die Grundsteuerberechnung zu reformieren, denn sie beruht auf über 50 Jahre alten Daten. Lesen Sie hier mehr zur <a href="https://lukinski.de/grundsteuerreform-deutschland-2025-was-muessen-grundbesitzer-wissen/" data-type="post" data-id="146997">Grundsteuerreform 2025</a>.</p>
<p>Jetzt zurück zur Erhöhung Ihrer Zinskosten, die im ersten Jahr anfallen und (in Abhängigkeit zur Restschuld) in den Folgejahren.</p>
<p>Kredit 2023 (angenommen):</p>
<ul>
<li>Kredit: 100.000 Euro</li>
<li>Tilgung (2%): 2.000 Euro / Jahr</li>
<li>Zinsen (3%): 3.000 Euro / Jahr</li>
<li>Annuität (Gesamtsumme / Jahr): 5.000 Euro</li>
</ul>
<p>Fazit bei 1% Zinserhöhung zu 100.000 Euro Kredit:</p>
<blockquote><p>Mit nur 1% Zinserhöhung, steigen Ihre Kosten direkt um + 1.000 Euro, allein im ersten Jahr.</p></blockquote>
<h3>Zinsen werden jährlich berechnet! Folgekosten</h3>
<p>Der Effekt wiederholt sich in jedem weiteren Jahr, indem sie ein Prozent mehr Zinsen zahlen. Das bedeutet, wenn Sie im ersten Jahr Ihrer Finanzierung (100.000 Euro) Ihre ersten 2.000 Euro tilgen, bleiben 98.000 Euro Restschuld. Dementsprechend zahlen Sie auch im zweiten Jahr 980 Euro mehr Zinsen an Ihre Bank, als bisher.</p>
<ul>
<li>Jahr 1 + 1.000 Euro</li>
<li>Jahr 2 + 980 Euro</li>
<li>..</li>
</ul>
<p>Dementsprechend bedeutet 1% Zinserhöhung allein, in den ersten beiden Jahren der Finanzierung, zusätzliche Kosten von 1.980 Euro.</p>
<h3>Kredit 2024 (4% / +2% Steigerung) - 6.000 Euro / Jahr</h3>
<p>Was würde passieren, wenn die Zinsen für Ihre Immobilienfinanzierung um 2% steigen? Dieses Beispiel schauen wir uns einmal an: Wenn die Zinsen im Jahr 2024 um 2% steigen würden.</p>
<p>Kredit 2024 (angenommen):</p>
<ul>
<li>Kredit: 100.000 Euro</li>
<li>Tilgung (2%): 2.000 Euro / Jahr</li>
<li>Zinsen (4%): 4.000 Euro / Jahr</li>
<li>Annuität (Gesamtsumme / Jahr): 6.000 Euro</li>
</ul>
<p>Fazit +2% Steigerung:</p>
<blockquote><p>Mit nur 2% Zinserhöhung, steigen Ihre Kosten direkt um + 2.000 Euro, allein im ersten Jahr.</p></blockquote>
<h2>Kreditbeispiel 500.000 Euro für Haus &amp; Wohnung</h2>
<p>100.000 Euro sind in den meisten Städten keine Finanzierungsgrundlage für eine Immobilie, besonders den <a href="https://lukinski.de/immobilien-lage-a-b-c-lage-haus-wohnung-definition-beispiel-vergleich/" data-type="post" data-id="47702">A-Lagen und B-Lagen</a>, in der die Finanzierungsumme in der Regel deutlich höher sind. Deshalb hier noch mal beispielhaft die zusätzlichen Zinskosten berechnet, mit einer Kreditsumme von 500.000 Euro.</p>
<h3>Kredit bei 2% (aktuell): 20.000 Euro / Jahr</h3>
<p>Zuallererst wieder der Blick auf die Grundlage, die Immobilienfinanzierung mit 500.000 Euro zum aktuellen Zinsniveau, von circa 2% für die Erstfinanzierung.</p>
<p>Kredit heute:</p>
<ul>
<li>Kredit: 500.000 Euro</li>
<li>Tilgung (2%): 10.000 Euro / Jahr</li>
<li>Zinsen (2%): 10.000 Euro / Jahr</li>
<li>Annuität (Gesamtsumme / Jahr): 20.000 Euro</li>
</ul>
<h3>Kredit 2023 (3% / +1% Steigerung): 25.000 Euro / Jahr</h3>
<p>Steigt der Zinssatz um nur 1%, bedeutet das für Sie direkt mehr Kosten von 5.000 Euro im Jahr. Hier im Beispiel dargestellt für das Jahr 2023.</p>
<p>Kredit 2023 (angenommen):</p>
<ul>
<li>Kredit: 500.000 Euro</li>
<li>Tilgung (2%): 10.000 Euro / Jahr</li>
<li>Zinsen (3%): 15.000 Euro / Jahr</li>
<li>Annuität (Gesamtsumme / Jahr): 25.000 Euro</li>
</ul>
<p>Fazit bei 1% Zinserhöhung zu 500.000 Euro Kredit:</p>
<blockquote><p>Mit nur 1% Zinserhöhung, steigen Ihre Kosten direkt um + 5.000 Euro, allein im ersten Jahr.</p></blockquote>
<h3>Kredit 2024 (4% / +2% Steigerung) - 30.000 Euro / Jahr</h3>
<p>Allein die Zinssteigerung von 1% sorgt für 5.000 Euro zusätzliche Kosten, die Sie im ersten Jahr Ihrer Immobilienfinanzierung haben. Steigen die Zinsen um 2%, steigen die zusätzlichen Kosten auf 10.000 Euro im ersten Jahr Ihrer Immobilienfinanzierung.</p>
<p>Auch hier gilt, bei Tilgung von 10.000 € im ersten Jahr zum regulären Tilgungssatz von 2%, bleiben 490.000 Euro Restschuld. Dementsprechend 9.800 Euro zusätzliche Kosten und bereits nach zwei Jahren ganze 19.800 Euro.</p>
<p>Kredit 2024 (angenommen):</p>
<ul>
<li>Kredit: 500.000 Euro</li>
<li>Tilgung (2%): 10.000 Euro / Jahr</li>
<li>Zinsen (4%): 20.000 Euro / Jahr</li>
<li>Annuität (Gesamtsumme / Jahr): 30.000 Euro</li>
</ul>
<p>Fazit +2% Steigerung:</p>
<blockquote><p>Mit nur 2% Zinserhöhung, steigen Ihre Kosten direkt um + 10.000 Euro, allein im ersten Jahr.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hausratversicherung Rechner: Anbieter im Vergleich &#8211; Kostenloser Check</title>
		<link>https://lukinski.de/hausratversicherung-rechner-anbieter-vergleich-kostenloser-check/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[L_kinski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 12:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Diebstahlschutz]]></category>
		<category><![CDATA[erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Hausrat]]></category>
		<category><![CDATA[Hausratversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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<div id='av_section_1'  class='avia-section av-3rncehcu-07b61aef422edcdd008f7604b79d97fc main_color avia-section-no-padding avia-no-border-styling  avia-builder-el-0  el_before_av_section  avia-builder-el-first  avia-full-stretch av-parallax-section avia-bg-style-parallax av-minimum-height av-minimum-height-50 av-height-percent  container_wrap sidebar_right'  data-section-bg-repeat='stretch' data-av_minimum_height_pc='50' data-av_min_height_opt='percent'><div class='av-parallax' data-avia-parallax-ratio='0.3' ><div class='av-parallax-inner main_color avia-full-stretch'></div></div><div class='container av-section-cont-open' ><main  role="main" itemprop="mainContentOfPage" itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/Blog"  class='template-page content  av-content-small alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-168478'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>

<style type="text/css" data-created_by="avia_inline_auto" id="style-css-av-las8hsyj-cfe2bebf0b16054a8b013feb35d47173">
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<p style="text-align: center;">Hausratversicherungen im Vergleich Zum richtigen Schutz: <a href="https://lukinski.de/versicherung/">Immobilien Versicherung</a>. Nutzen Sie dazu unsere kostenlosen <a href="https://lukinski.de/rechner/">Online Rechner</a>.</p>
</div></section>
<div  class='avia-button-wrap av-3ny42fz2-5400c96db3dde783e31c64e02bc61568-wrap avia-button-center  avia-builder-el-2  el_after_av_textblock  avia-builder-el-last '><a href='#check'  class='avia-button av-3ny42fz2-5400c96db3dde783e31c64e02bc61568 av-link-btn avia-icon_select-no avia-size-x-large avia-position-center avia-color-green'   aria-label="Jetzt vergleichen"><span class='avia_iconbox_title' >Jetzt vergleichen</span></a></div>

</div></div></main><!-- close content main element --></div></div><div id='av_section_2'  class='avia-section av-3k9am8pq-ab235e51ce34c33a9af3331969729a29 main_color avia-section-default avia-no-border-styling  avia-builder-el-3  el_after_av_section  el_before_av_section  avia-bg-style-scroll container_wrap sidebar_right'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-small alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-168478'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
<div  class='flex_column av-3fyarr8e-7d739bebfe922019d15375d66fbf3aaa av_one_half  avia-builder-el-4  el_before_av_one_half  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ><section  class='av_textblock_section av-las8i0fh-bb5d924ef462012f7cd2755a5364e78d '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3>Hausratversicherung erklärt</h3>
<p>Die Hausratsversicherung schützt Ihre Immobilie vor Schäden in vielen Bereichen. Sie schützt zum Beispiel vor Unwetterschäden oder Diebstahl. Ein Vergleich von Hausratsversicherungen finden Sie in diesem Ratgeber.</p>
<p>Inhalt des Ratgebers:</p>
<ol>
<li><a href="#check">Vergleich &amp; Rechner: Hausratversicherung</a></li>
<li>Was ist eine Hausratsversicherung?</li>
<li>Wie funktioniert die Hausratsversicherung</li>
</ol>
</div></section></div><div  class='flex_column av-388tkzku-902056b9096119d0f635e067b3a9308c av_one_half  avia-builder-el-6  el_after_av_one_half  avia-builder-el-last  flex_column_div  '     ><section  class='av_textblock_section av-las8i593-352759098ddc8b504e52def8ce87482c '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><h3>Das Wichtigste zur Hausratversicherung</h3>
<ul>
<li>Schützt Immobilien vor Schäden</li>
<li>Sichert den Wert Ihrer Objekte</li>
<li>Schutz vor Feuer-, Wasser-, Sturm- &amp; Eisschäden</li>
<li>Schützt vor Diebstahl</li>
<li>Wert des Schaden wird von der Versicherung ersetzt</li>
</ul>
</div></section></div></div></div></div><!-- close content main div --></div></div>
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<style type="text/css" data-created_by="avia_inline_auto" id="style-css-av-las8iirz-b8d81313316acee76f26e2da021ba717">
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</div></section>
</div></div></div><!-- close content main div --></div></div><div id='av_section_4'  class='avia-section av-2z1t62qm-386371dbd8dd1c3ad2a88edaf6aef14b main_color avia-section-default avia-no-border-styling  avia-builder-el-10  el_after_av_section  el_before_av_section  avia-bg-style-scroll container_wrap sidebar_right'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-small alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-168478'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
<div  class='flex_column av-2vb51bq6-43f0b7838efbe61c3cc3362ed7cf91a2 av_one_fifth  avia-builder-el-11  el_before_av_three_fifth  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ></div><div  class='flex_column av-2ri6qr8e-a109837fd251d48f022b15862abb91cd av_three_fifth  avia-builder-el-12  el_after_av_one_fifth  avia-builder-el-last  flex_column_div  '     ><section  class='av_textblock_section av-las8h0j6-a7364bf58888834e1a1ab96e537bad54 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p><iframe loading="lazy" style="padding: 0px; margin: 0px; border-width: 0px;" src="https://tools.financeads.net/hausratrechner.php?tp=dif&amp;wf=47686&amp;ntpl=responsive&amp;h=1" width="650" height="2400" frameborder="0" scrolling="no" loading="lazy"><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span></iframe><script type="text/javascript" src="//js.financeads.net/iframeResizeMe.min.js.gz"></script></p>
</div></section></div>
</p>
</div></div></div><!-- close content main div --></div></div>
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<style type="text/css" data-created_by="avia_inline_auto" id="style-css-av-wtf90da-44de8042549b225d8e9d840ad5656735">
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<section  class='av_textblock_section av-wtf90da-44de8042549b225d8e9d840ad5656735 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock av_inherit_color'  itemprop="text" ><h2 style="text-align: center;">Was ist eine Hausratsversicherung?</h2>
</div></section>

</div></div></div><!-- close content main div --></div></div><div id='av_section_6'  class='avia-section av-w4jt2ji-2977f0256750bf08bf80d13f58fb10b4 main_color avia-section-default avia-no-border-styling  avia-builder-el-16  el_after_av_section  el_before_av_section  avia-bg-style-scroll container_wrap sidebar_right'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-small alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-168478'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
<div  class='flex_column av-2fb2wgu-6dbe2c71a484c78571fad0030b889cae av_one_fifth  avia-builder-el-17  el_before_av_three_fifth  avia-builder-el-first  first flex_column_div  '     ></div><div  class='flex_column av-ivsczdq-675727238a7db4ec778e24bf430ae7ad av_three_fifth  avia-builder-el-18  el_after_av_one_fifth  avia-builder-el-last  flex_column_div  '     ><section  class='av_textblock_section av-hhry61q-9b04e45631dbbadfe70e5d21de0ecdb8 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Eine Hausratversicherung bietet Schutz vor sämtlichen Schäden rund um Ihre Immobilie. Sie versichert Ihre Immobilie also gegen Feuer-, Wasser und Sturmschäden, sowie Verglasungsversicherung oder Schäden von Privatdiebstählen oder durch Vandalismus.</p>
<p>Die Schäden im Überblick:</p>
<ul>
<li>Feuer</li>
<li>Einbruchdiebstahl</li>
<li>Sturm und Hagel</li>
<li>Leitungswasser</li>
<li>Überspannung</li>
<li>Blitzschläge</li>
<li>Explosion &amp; Implosion</li>
</ul>
<h3>So funktioniert eine Hausratsversicherung</h3>
<p>Die Hausratsversicherung bietet bei den oben genannten Schäden ein Ersatz. Sie bekommen den Wert der zu Schaden gekommenen Bereiche in Form von Geld zurückerstattet. Wichtig hierbei ist es die Belege der versicherten Objekte aufzubewahren, damit möglichst der genaue Wert zurückerstattet werden kann.</p>
</div></section></div>

</div></div></div><!-- close content main div --></div></div><div id='av_section_7'  class='avia-section av-czgy36m-b7a523ce2c791cb34ff3c3706762f217 main_color avia-section-huge avia-no-border-styling  avia-builder-el-20  el_after_av_section  avia-builder-el-last  avia-bg-style-scroll container_wrap sidebar_right'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-small alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-168478'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
<div  class='avia-button-wrap av-7d0djj2-730b157e4061e6f30fdf03d9eb47fac8-wrap avia-button-center  avia-builder-el-21  avia-builder-el-no-sibling '><a href='#check'  class='avia-button av-7d0djj2-730b157e4061e6f30fdf03d9eb47fac8 av-link-btn avia-icon_select-no avia-size-x-large avia-position-center avia-color-green'   aria-label="Jetzt vergleichen"><span class='avia_iconbox_title' >Jetzt vergleichen</span></a></div>
</div></div></div><!-- close content main div --></div></div><div id='after_section_7'  class='main_color av_default_container_wrap container_wrap sidebar_right'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-small alpha units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-168478'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beurkundung eines Kaufvertrags &#8211; Notar, Beurkundungstermin und Zahlung</title>
		<link>https://lukinski.de/beurkundung-kaufvertrags-notar-beurkundungstermin-zahlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 07:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Beurkundungstermin]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Käufer]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Notar]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsaufforderung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Beurkundung eines Kaufvertrags ist der rechtliche Dreh- und Angelpunkt jeder Immobilientransaktion in Deutschland. Ohne notarielle Beurkundung nach § 311b BGB ist jeder Immobilien-Kaufvertrag schlicht nichtig — egal wie detailliert er ausgehandelt wurde. Für Investoren bedeutet das: Der Notartermin entscheidet nicht nur über Eigentumsübergang, sondern auch über Zahlungsfristen, Steuerlast und Liquiditätsplanung. Wer bei einem Investment [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Beurkundung eines Kaufvertrags</strong> ist der rechtliche Dreh- und Angelpunkt jeder Immobilientransaktion in Deutschland. Ohne notarielle Beurkundung nach § 311b BGB ist jeder Immobilien-Kaufvertrag schlicht nichtig — egal wie detailliert er ausgehandelt wurde. Für Investoren bedeutet das: Der Notartermin entscheidet nicht nur über Eigentumsübergang, sondern auch über Zahlungsfristen, Steuerlast und Liquiditätsplanung. Wer bei einem Investment von 500.000 € oder mehr unvorbereitet zum Termin erscheint, riskiert schnell vier- bis fünfstellige Mehrkosten durch Nachträge, falsche Fälligkeitsklauseln oder vermeidbare Vorfälligkeitsentschädigungen. Dieser Ratgeber zeigt, was beim Beurkundungstermin wirklich passiert, welche Kosten exakt anfallen und wie professionelle Investoren den Prozess strategisch nutzen.</p>
<h2>Rechtliche Grundlage: Warum die notarielle Beurkundung Pflicht ist</h2>
<p>Der Gesetzgeber schreibt in § 311b Abs. 1 BGB zwingend vor, dass jeder Vertrag, durch den sich jemand verpflichtet, das Eigentum an einem Grundstück zu übertragen oder zu erwerben, notariell beurkundet werden muss. Diese Form ist keine Empfehlung, sondern Wirksamkeitsvoraussetzung — fehlt sie, ist der Vertrag nach § 125 BGB nichtig. Der Notar handelt dabei als unabhängiges Organ der Rechtspflege und nicht als Anwalt einer Partei. Er prüft Identität, Geschäftsfähigkeit, Grundbuchstand, bestehende Belastungen und klärt beide Seiten über die rechtlichen Folgen auf.</p>
<p>Für Investoren mit komplexeren Strukturen — etwa beim <a href="https://lukinski.de/mehrfamilienhaus-kaufen-immobilie-bewerten-ablauf-kosten-steuern-mieter/">Mehrfamilienhaus kaufen</a> oder beim Erwerb über eine GmbH — ist die Beurkundungspflicht besonders weitreichend: Auch Anteilsübertragungen an grundbesitzenden Gesellschaften können der Form bedürfen, wenn das Grundstück zentraler Vermögenswert ist (sog. &#8222;Share Deal&#8220;).</p>
<h2>Ablauf des Beurkundungstermins: Was in 60–90 Minuten passiert</h2>
<p>Ein typischer Beurkundungstermin dauert zwischen 60 und 90 Minuten — bei komplexen Verträgen mit Erbbaurecht, Bauträgerklauseln oder mehreren Grundpfandrechten auch 2 Stunden. Der Notar liest den vollständigen Vertrag laut vor — das ist nach § 13 BeurkG zwingend. Käufer und Verkäufer können jederzeit unterbrechen, Fragen stellen oder Änderungen verlangen. Der Ablauf folgt dabei einer festen Reihenfolge, die der Notar in jedem Termin einhält.</p>
<ul>
<li><strong>Identitätsprüfung</strong> — Personalausweis, ggf. Handelsregisterauszug</li>
<li><strong>Verlesung</strong> — kompletter Vertrag wird laut vorgelesen</li>
<li><strong>Erläuterung</strong> — Notar erklärt rechtliche Konsequenzen</li>
<li><strong>Änderungen</strong> — letzte Anpassungen werden eingearbeitet</li>
<li><strong>Unterzeichnung</strong> — beide Parteien plus Notar</li>
<li><strong>Auflassungsvormerkung</strong> — sichert Käufer im Grundbuch</li>
</ul>
<p>Erst nach der Beurkundung beantragt der Notar die Auflassungsvormerkung beim Grundbuchamt. Diese schützt den Käufer davor, dass der Verkäufer das Objekt zwischenzeitlich an Dritte veräußert oder belastet. Wer bereits in der Vorbereitung sauber arbeitet, kommt mit einer einzigen Beurkundung aus — Nachträge kosten erneut Notargebühren und können den Kaufprozess um 4–6 Wochen verzögern.</p>
<h2>Notarkosten konkret: Was die Beurkundung wirklich kostet</h2>
<p>Die Notargebühren sind im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) bundeseinheitlich geregelt — kein Notar darf höher oder niedriger abrechnen. Maßgeblich ist der Geschäftswert, also in der Regel der Kaufpreis. Für die Beurkundung selbst fällt eine 2,0-Gebühr an, hinzu kommen Vollzugsgebühren, Grundbuchkosten und Auslagen. Realistisch liegen die Gesamtkosten bei 1,5–2,0 % des Kaufpreises (Notar + Grundbuch).</p>
<table>
<tr>
<th>Kaufpreis</th>
<th>Notarkosten (ca. 1,0 %)</th>
<th>Grundbuchkosten (ca. 0,5 %)</th>
<th>Gesamt</th>
</tr>
<tr>
<td>250.000 €</td>
<td>2.500 €</td>
<td>1.250 €</td>
<td>3.750 €</td>
</tr>
<tr>
<td>500.000 €</td>
<td>5.000 €</td>
<td>2.500 €</td>
<td>7.500 €</td>
</tr>
<tr>
<td>1.000.000 €</td>
<td>10.000 €</td>
<td>5.000 €</td>
<td>15.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td>2.500.000 €</td>
<td>22.500 €</td>
<td>11.250 €</td>
<td>33.750 €</td>
</tr>
</table>
<p>Wer es exakt wissen möchte, kann mit dem <a href="https://lukinski.de/notarkosten/">Notarkosten berechnen</a> Tool die Gebühren auf den Euro genau ermitteln. Wichtig: Diese Kosten sind Teil der Kaufnebenkosten und müssen aus Eigenkapital bestritten werden — Banken finanzieren sie in 95 % der Fälle nicht mit. Den vollständigen Überblick liefert der Rechner zum <a href="https://lukinski.de/kaufnebenkosten/">Kaufnebenkosten berechnen</a>.</p>
<h2>Kaufpreiszahlung: Fälligkeitsmitteilung und Zeitachse</h2>
<p>Eine der häufigsten Fehlannahmen: &#8222;Sofort nach der Beurkundung muss ich zahlen.&#8220; Falsch. Zwischen Beurkundung und Kaufpreiszahlung liegen typischerweise 4–8 Wochen. Erst wenn der Notar die sogenannte Fälligkeitsmitteilung versendet, ist der Kaufpreis zahlbar. Voraussetzungen sind in der Regel: eingetragene Auflassungsvormerkung, Vorliegen aller Genehmigungen (z. B. Verwalterzustimmung bei WEG), Löschungsbewilligungen für Altbelastungen und ggf. das Verstreichen gemeindlicher Vorkaufsrechte (2 Monate nach § 28 BauGB).</p>
<p>Für Investoren ist diese Zeitachse Gold wert — sie ermöglicht eine saubere Koordination mit der finanzierenden Bank. Wie im Ratgeber zur <a href="https://lukinski.de/immobilienfinanzierung-kredit-arten-zinsen-vergleich-kostenlose-rechner/">Immobilienfinanzierung</a> beschrieben, sollte die Bank 14 Tage vor Fälligkeit alle Auszahlungsvoraussetzungen erfüllt haben, um Verzugszinsen (in der Regel 5 % über Basiszins, also aktuell ca. 8,1 % p. a.) zu vermeiden. Bei einem Kaufpreis von 500.000 € bedeuten 14 Tage Verzug rund 1.555 € Mehrkosten.</p>
<h2>Steuerliche Auswirkungen ab Beurkundung</h2>
<p>Mit der Beurkundung beginnen mehrere steuerlich relevante Fristen zu laufen — wer das ignoriert, verschenkt schnell fünfstellige Beträge. Der Notar meldet den Vertrag automatisch ans Finanzamt, das anschließend die Grunderwerbsteuer festsetzt (3,5 % bis 6,5 % je Bundesland). Erst nach Zahlung erhält der Käufer die Unbedenklichkeitsbescheinigung — ohne diese keine Eigentumsumschreibung im Grundbuch. Die wichtigsten steuerlichen Fristen und Effekte im Überblick:</p>
<ul>
<li><strong>Grunderwerbsteuer</strong> — fällig 4 Wochen nach Bescheid</li>
<li><strong>Spekulationsfrist</strong> — startet mit Beurkundungsdatum</li>
<li><strong>AfA-Beginn</strong> — ab Übergabe/Nutzen-Lasten-Wechsel</li>
<li><strong>Schuldzinsenabzug</strong> — ab Verbindlichkeit gegenüber Bank</li>
</ul>
<p>Besonders relevant für Investoren: Die 10-jährige Spekulationsfrist nach § 23 EStG beginnt mit dem Datum der Beurkundung — nicht mit der Übergabe oder Grundbucheintragung. Wer also am 15. März 2025 beurkundet, kann ab dem 16. März 2035 steuerfrei verkaufen. Details zur Berechnung im <a href="https://lukinski.de/spekulationsfrist/">Spekulationsfrist berechnen</a> Tool sowie im Übersichtsartikel zur <a href="https://lukinski.de/spekulationssteuer-immobilie-verkauf-grundstueck-wohnung-haus-hoehe-frist/">Spekulationssteuer Immobilien</a>.</p>
<h2>Szenario-Vergleich: Auswirkung der Beurkundungs-Strategie auf die Rendite</h2>
<p>Der Zeitpunkt der Beurkundung ist kein Zufall — er beeinflusst Steuerlast, Cashflow und Renditeverlauf. Hier drei realistische Szenarien für ein Mietshaus mit 500.000 € Kaufpreis, 25.000 € Jahresnettomiete, 80 % Finanzierung zu 4,0 % Zinsen:</p>
<table>
<tr>
<th>Szenario</th>
<th>Beurkundung</th>
<th>Übergabe</th>
<th>Effekt 1. Jahr</th>
</tr>
<tr>
<td>Jahresende-Strategie</td>
<td>15.12.2025</td>
<td>01.02.2026</td>
<td>volle AfA 2026, GrESt-Bescheid 2026</td>
</tr>
<tr>
<td>Jahresanfang</td>
<td>15.01.2026</td>
<td>01.03.2026</td>
<td>11/12 AfA, längere Spekufrist</td>
</tr>
<tr>
<td>Mitte Jahr</td>
<td>15.06.2025</td>
<td>01.08.2025</td>
<td>5/12 AfA 2025, Mieten ab Aug.</td>
</tr>
</table>
<p>Bei einer jährlichen AfA von 10.000 € (2 % linear) bedeutet eine durchdachte Beurkundung im Dezember statt Januar bereits ein volles AfA-Jahr — bei 42 % Grenzsteuersatz immerhin 4.200 € Steuerersparnis. Wer die Renditewirkung exakt durchrechnen will, nutzt den <a href="https://lukinski.de/cashflow/">Cashflow Rechner</a> sowie den <a href="https://lukinski.de/nettorendite/">Nettorendite berechnen</a>.</p>
<h2>Handlungsempfehlung: Checkliste für den Beurkundungstermin</h2>
<p>Professionelle Investoren bereiten den Notartermin wie ein Closing vor — nicht wie einen Pflichttermin. Folgende Punkte sollten 7 Tage vor Beurkundung abgeschlossen sein, sonst drohen teure Nachverhandlungen oder ein zweiter Notartermin:</p>
<ul>
<li><strong>Vertragsentwurf</strong> — 14 Tage vorher prüfen lassen</li>
<li><strong>Finanzierungszusage</strong> — verbindlich, nicht nur Angebot</li>
<li><strong>Eigenkapital</strong> — auf Konto, sofort verfügbar</li>
<li><strong>Grundbuchauszug</strong> — max. 4 Wochen alt</li>
<li><strong>Fälligkeitsklauseln</strong> — Käufer-freundlich formuliert</li>
<li><strong>Übergabedatum</strong> — realistisch festgelegt</li>
<li><strong>Versicherungen</strong> — Gebäudeversicherung vorbereitet</li>
</ul>
<p>Den Eigenkapitalbedarf inklusive Notar, Grunderwerbsteuer und Maklercourtage liefert der <a href="https://lukinski.de/eigenkapital/">Eigenkapitalbedarf berechnen</a> Rechner. Wer zum ersten Mal kauft, findet einen umfassenden Leitfaden im Ratgeber <a href="https://lukinski.de/erste-immobilie-kaufen-haus-wohnung-kapitalanlage-eigennutzer/">erste Immobilie kaufen</a>.</p>
<h2>Häufige Fragen zur Beurkundung des Kaufvertrags</h2>
<h3>Kann ich den Vertrag nach der Beurkundung noch widerrufen?</h3>
<p>Nein, ein notariell beurkundeter Kaufvertrag ist sofort bindend — es gibt kein gesetzliches Widerrufsrecht wie beim Online-Kauf. Eine Auflösung ist nur einvernehmlich möglich (erneuter Notartermin mit Aufhebungsvertrag) oder bei schwerwiegenden Mängeln, arglistiger Täuschung oder Nichteintritt vereinbarter Bedingungen. Wer kalte Füße bekommt, zahlt im Zweifel zweimal Notarkosten plus eventuell Schadensersatz an die Gegenseite. Genau deshalb existiert die zwei-wöchige Vorlaufzeit nach § 17 Abs. 2a BeurkG: Verbraucher müssen den Vertragsentwurf 14 Tage vor Beurkundung erhalten.</p>
<h3>Wer wählt den Notar aus — Käufer oder Verkäufer?</h3>
<p>In der Praxis schlägt meist der Käufer den Notar vor, weil er die Notar- und Grundbuchkosten trägt. Rechtlich ist der Notar jedoch zur Neutralität verpflichtet und vertritt keine Partei. Bei größeren Investments lohnt es sich, einen auf Immobilientransaktionen spezialisierten Notar zu wählen — gerade bei Bauträgerverträgen, Erbbaurechten oder grenzüberschreitenden Konstellationen. Die Gebühren sind durch das GNotKG fix, also gibt es keine Preisunterschiede — wohl aber massive Qualitätsunterschiede in Vertragsgestaltung und Geschwindigkeit.</p>
<h3>Was passiert, wenn ich am Beurkundungstermin nicht erscheine?</h3>
<p>Erscheint eine Partei unentschuldigt nicht, kommt der Vertrag nicht zustande — und der Notar berechnet trotzdem eine reduzierte Gebühr für die bisherige Tätigkeit (typischerweise 50 % der Beurkundungsgebühr plus Auslagen). Die andere Partei kann unter Umständen Schadensersatz fordern, etwa für vergebliche Anreise, entgangene Zinsen oder Rückabwicklungskosten. Bei nachweislichem Verschulden (z. B. Rückzieher in letzter Minute trotz fester Zusage) drohen Forderungen im vier- bis fünfstelligen Bereich. Eine Vollmacht für einen Vertreter ist in solchen Fällen die saubere Lösung — sie muss aber selbst öffentlich beglaubigt sein.</p>
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		<title>Zwangsvollstreckungsunterwerfung für Kaufpreis einer Immobilie</title>
		<link>https://lukinski.de/zwangsvollstreckungsunterwerfung-kaufpreis-immobilie/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2019 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwangsvollstreckungsunterwerfung für Kaufpreis &#8211; Jeder Kaufvertrag über eine Immobilie beinhaltet eine Unterwerfungsklausel. Diese Klausel besagt, dass der Verkäufer einer Immobilie sofort zwangsweise die Vollstreckung betreiben und die Zahlung des Kaufpreises von dem Käufer beantragen kann, wenn dieser den Kaufpreis nicht fristgerecht zahlt. Der Zweck ist es, dass der Verkäufer wegen der Zahlungsunfähigkeit des Käufers nicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwangsvollstreckungsunterwerfung für Kaufpreis &#8211; Jeder Kaufvertrag über eine Immobilie beinhaltet eine Unterwerfungsklausel. Diese Klausel besagt, dass der Verkäufer einer Immobilie sofort zwangsweise die Vollstreckung betreiben und die Zahlung des Kaufpreises von dem Käufer beantragen kann, wenn dieser den Kaufpreis nicht fristgerecht zahlt. Der Zweck ist es, dass der Verkäufer wegen der Zahlungsunfähigkeit des Käufers nicht vor Gericht gehen muss.</p>
<h2>Zwangsvollstreckungsunterwerfung für Kaufpreis im Überblick: Zum Schutz des Verkäufers</h2>
<ul>
<li>Ist als Unterwerfungsklausel in jedem Kaufvertrag einer Immobilie festgehalten</li>
<li>Die Klausel besagt, dass der Verkäufer sofort zwangsweise die Vollstreckung betreiben und die Zahlung des Kaufpreises vom Käufer verlangen kann, wenn dieser nicht fristgerecht zahlt</li>
<li>Zweck ist der Schutz des Verkäufers, nicht erst vor Gericht gehen und auf seine Auszahlung klagen zu müssen</li>
</ul>
<h3>Lesen Sie auch:</h3>
<ul>
<li><a href="https://lukinski.de/zwangsversteigerung-ablauf-gruende-vollstreckung-voraussetzungen-risiken/" data-type="post" data-id="5434">Zwangsversteigerung erklärt</a></li>
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<li>Tipp! So läuft eine Versteigerung ab (extern): <a href="https://alex-fischer-duesseldorf.de/blog/zwangsversteigerungen-immobilien-versteigerung-ablauf-amtsgerichte-gebote-kauf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zwangsversteigerung Ablauf</a></li>
</ul>
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